Also wenn ich mir die heutigen Menschen so anschaue sehe ich nicht gerade viel Werteverständnis. Mir ist so als ob desto später, auch um so mehr Eltern kein Bock mehr drauf haben ihre Kinder vernünftig zu erziehen. Zwar subiektiv aber das zieht sich wie so ein Faden durch die Generationen nach mir, die mir allesamt egoistischer vorkommen. Eine sich selbst fremde Gesellschaft. Die wenigsten besitzen Demokratieverständnis, die meisten haben sicher noch nie wirklich darüber nachgedacht..
Sehr abstoßend ist dann wenn wir uns erheben oder einbilden besser zu sein wegen mehr Entwicklung, Aufklärung etc, dabei sollte man sich eben vor Augen halten dass man dadurch noch nicht besser ist. Aber als westliche Wertegemeinswchaft hat man sich stets in Angelegenheiten anderer Staaten eingemischt, oft zurecht, noch öfter aber nur als Vorwand um die eigenen Interessen nicht zu benennen. Deshalb nehme ich den Abschied des westlichen Wertedisneylandes mit einem Schmunzeln auf
Wer und wie du bist ist das Wesentliche und nicht an was du glaubst, damit will ich zum Ausdruck bringen dass in ärmeren Ländern, die Menschen viel mehr gute Eigenschaften aufweisen als im Westen. Wir sollten öfter von den lernen die nichts haben, und nicht umgekehrt. Aber unsere Gesellschaft ist eher so drauf dass sie sich wegdreht und Tastenhero spielt, und so lange Werte nicht wirklich gelebt werden, sondern man sich ihnen nur bedient bei Bedarf, erkenne ich nichteinmal eine Wertegemeinschaft. Ausserdem ist bei uns doch Geld immer auf Platz 1.. wie gut ist ein Mensch wenn er materialistisch ist ? Ich sags dir, er ist nie gut genug