aloha84
Volt-Modder(in)
Dass die Elektronik den KFZ-Bereich sagen wir mal "verkompliziert", da gehe ich mit.
Allerdings fehlt es in vielen Werkstätten, vermutlich durch Fachkräftemangel, teilweise an elementaren Grundkenntnissen.....das fängt schon bei der Fehlersuche an. Es wird der Fehler ausgelesen und genau das Teil welches angezeigt wird getauscht. Das funktioniert zu einem großen Anteil --> wenn das aber nicht der Fall ist, betritt man regelmäßig das Tal der Ahnungslosen.
Privates Beispiel:
Ich fahre Diesel und hatte regelmäßig einen vollen Rußpartikelfilter den das Auto selbstständig nicht mehr leeren konnte.
Lösung der Werkstatt --> neuen Rußpartikelfilter, inkl. Einbau 2300€.
Also habe ich mich belesen (macht man immer gerne, als fachfremder Kunde).
Bin zur Werkstatt gefahren und meine Vermutung geäußert, dass nach den gefahrenen Kilometern und aufgrund eines reparierten Vorschadens, die Vermutung meinerseits auf die Injektoren hindeutet.
Als Belohnung bekam ich mehrmals Augenrollen und einen Vortrag:
"Das hatten wir noch nie, das würde man hören. Ja, wir können die Injektoren einschicken, aber pro Injektor kostet die Prüfung 60€. Völlige Geldverschwendung!"
Lange Rede kurzer Sinn: Ich habe die Injektoren einschicken lassen mit dem Ergebnis dass alle 4 Injektoren teildefekt waren. (2 abgebrannt, 2 zu hoher Rücklauf)
Also gab es am Ende keinen neuen DPF sondern 4 neue Injektoren.
Das Ergebnis sind mittlerweile 120tkm weitere gefahren Strecke ohne Probleme.
Fazit: Das hätte die Werkstatt selber herausfinden müssen....man hatte aber vermutlich etwa nicht das passende geistige Rüstzeug, keiner Zeit oder keinen Bock.
Fraglich ist, ob es für die oben genannte Diagnose eines Studium bedurfte.....Erfahrung und Fingerspitzengefühl in einer Sache sind da manchmal mehr wert.
Allerdings fehlt es in vielen Werkstätten, vermutlich durch Fachkräftemangel, teilweise an elementaren Grundkenntnissen.....das fängt schon bei der Fehlersuche an. Es wird der Fehler ausgelesen und genau das Teil welches angezeigt wird getauscht. Das funktioniert zu einem großen Anteil --> wenn das aber nicht der Fall ist, betritt man regelmäßig das Tal der Ahnungslosen.
Privates Beispiel:
Ich fahre Diesel und hatte regelmäßig einen vollen Rußpartikelfilter den das Auto selbstständig nicht mehr leeren konnte.
Lösung der Werkstatt --> neuen Rußpartikelfilter, inkl. Einbau 2300€.
Also habe ich mich belesen (macht man immer gerne, als fachfremder Kunde).
Bin zur Werkstatt gefahren und meine Vermutung geäußert, dass nach den gefahrenen Kilometern und aufgrund eines reparierten Vorschadens, die Vermutung meinerseits auf die Injektoren hindeutet.
Als Belohnung bekam ich mehrmals Augenrollen und einen Vortrag:
"Das hatten wir noch nie, das würde man hören. Ja, wir können die Injektoren einschicken, aber pro Injektor kostet die Prüfung 60€. Völlige Geldverschwendung!"
Lange Rede kurzer Sinn: Ich habe die Injektoren einschicken lassen mit dem Ergebnis dass alle 4 Injektoren teildefekt waren. (2 abgebrannt, 2 zu hoher Rücklauf)
Also gab es am Ende keinen neuen DPF sondern 4 neue Injektoren.
Das Ergebnis sind mittlerweile 120tkm weitere gefahren Strecke ohne Probleme.
Fazit: Das hätte die Werkstatt selber herausfinden müssen....man hatte aber vermutlich etwa nicht das passende geistige Rüstzeug, keiner Zeit oder keinen Bock.
Fraglich ist, ob es für die oben genannte Diagnose eines Studium bedurfte.....Erfahrung und Fingerspitzengefühl in einer Sache sind da manchmal mehr wert.
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