News Gen Z und der Studienzweifel: Künstliche Intelligenz verändert den Arbeitsmarkt

Ich verstehe was du meinst, gleichzeitig gibts in vielen Fächern auch einen Mangel.
Oh, das is mir bewusst. Als ich unterrichtet hab, war das fast ausschließlich fachfremd. Ich habs gehasst xD

vielleicht gibts die möglichkeit als Erweiterungscurriculum INF oder etwas ähnliches dazuzunehmen
Wäre durchaus eine Option gewesen, wenn da nich mein Problem mit Dyskalkulie gewesen wäre. INF kommt nämlich auch als Zusatzfach nich ohne Mathegrundlagenkurse aus. Da wäre ich sowas von durchgerasselt. Andererseits hätte ich damit ein Mangelfach gehabt und gute Chancen auf eine gute Anstellung.
Auswirkungen von Smartphones, Computer, Spiele (sucht), Fake News, Onlinepornografie und hier eben KI und wie es sich auf die Welt/Gesellschaft auswirken wird etc sind alles sowohl Informatik als auch Psychologie etwa
Interssant. Das sind auch Inhalte die sich sehr sehr gut mit Philosophie vertragen. Einige Seminare zu einigen der Themen gehabt. Ziemlich spannend. Aber gerade Lehramt bietet ja durchaus Chancen durch Überschneidungen mit anderen Studiengängen.
 
Einen KI generierten Text erkenne ich übrigens inzwischen sofort, vor allem wenn ich den SChüler oder Studenten kenne...
Mmmh... direkt würd ich nich sagen. Es gibt oft Hinweise, aber wirklich handfest ist das selten. Aber du hast recht: Anders sieht es aus, wenn man die SuS kennt. Ich hatte einen Spezialisten im Englisch-Unterricht, der eher Mittelfeld war, aber dann irgendwann offenbar herausgefunden hat, dass DeepL existiert ^^ Natürlich schwungartige Verbesserung in Orthographie und Ausdruck. Aber auffällig: Nur im schriftlichen Bereich, wenn er Aufgaben zuhause bearbeiten konnte.
 
Oh, das is mir bewusst. Als ich unterrichtet hab, war das fast ausschließlich fachfremd. Ich habs gehasst xD
Sollte im Gym dann nicht mehr so sein
Wäre durchaus eine Option gewesen, wenn da nich mein Problem mit Dyskalkulie gewesen wäre. INF kommt nämlich auch als Zusatzfach nich ohne Mathegrundlagenkurse aus. Da wäre ich sowas von durchgerasselt. Andererseits hätte ich damit ein Mangelfach gehabt und gute Chancen auf eine gute Anstellung.
Ich hab auch Mathe gemacht, ja i kurz hart für 2-3 Semester, dann ist's erledigt.
Und nach 3 abgeschlossenen Studien bin ich endlich draufgekommen warum ich mir schwerer tue als andere, ich hab nämlich gleich 2 unterschiedliche neuronale Störungen/Erkrankungen. Und es trotzdem geschafft, du kriegst das also hin wenn du willst :)
Interssant. Das sind auch Inhalte die sich sehr sehr gut mit Philosophie vertragen. Einige Seminare zu einigen der Themen gehabt. Ziemlich spannend. Aber gerade Lehramt bietet ja durchaus Chancen durch Überschneidungen mit anderen Studiengängen.
Ja ich hab's oben ergänzt: Philo und moderne Ethik/Computerethik
 
Und es trotzdem geschafft, du kriegst das also hin wenn du willst
Das freut mich für dich, allerdings kann ich nicht mal die Uhr korrekt lesen ^^ Ich denke, dass INF als Studium nichts für mich is. Aber das ist auch in Ordnung. Meinen Job mach ich schon recht gut und das schon ein paar Jahre. Ich denke, ich bin über Umwege da gelandet, wo ich mich wohl fühle. Der Grund, warum ich so einen Job früher nie ins Auge gefasst habe, war schlicht und ergreifend Unsicherheit. Ich hätte nich gedacht, dass ich ne Chance hab oder die Fähigkeit dazu. Typisches Denken bei Bildungsaufsteigenden ^^ Und wenn man glaubt, keine Chance zu haben, dann versucht man es auch gar nicht erst.

Ich mein, versteh mich nich falsch: Ich unterrichte gern und hab gern unterrichtet. Vor allem das Erstellen von Material und das Einlassen auf neue SuS war voll mein Ding. Aber ganz ehrlich – auf lange Sicht hätte mich der Beruf fertig gemacht. Auch wenn GenAI mir unter die Arme gegriffen hätte. Und so eine Lehrkraft wollte ich nie werden. Zum Glück is es auch nie so weit gekommen.
 
Ich hab auch Mathe gemacht, ja i kurz hart für 2-3 Semester, dann ist's erledigt.
Und nach 3 abgeschlossenen Studien bin ich endlich draufgekommen warum ich mir schwerer tue als andere, ich hab nämlich gleich 2 unterschiedliche neuronale Störungen/Erkrankungen. Und es trotzdem geschafft, du kriegst das also hin wenn du willst :)
Mathematik ist ein Buch mit sieben Siegeln für mich. :ugly:
Und höhere Logik.:wall:

Aber Störungen habe ich auch!:fresse:
 
Und höhere Logik
Oh das weckt Erinnerungen. Ich bin sehr sehr oft ihn Formaler Logik durchgefallen. Ich bin bis heute sicher, dass ich nur bestanden hab, weil der Dozent Mitleid hatte. Noch heute wach ich manchmal schweißgebadet auf und glaube, dass ich für Logik lernen muss. :-S Da hätte GenKI vermutlich helfen können, aber da gabs sowas noch nich.
 
Oh das weckt Erinnerungen. Ich bin sehr sehr oft ihn Formaler Logik durchgefallen. Ich bin bis heute sicher, dass ich nur bestanden hab, weil der Dozent Mitleid hatte. Noch heute wach ich manchmal schweißgebadet auf und glaube, dass ich für Logik lernen muss. :-S Da hätte GenKI vermutlich helfen können, aber da gabs sowas noch nich.
Philosophie hat doch auch den Bereich "Logik". Der soll ziemlich anspruchsvoll sein.
 
Philosophie hat doch auch den Bereich "Logik". Der soll ziemlich anspruchsvoll sein.
ja, aber das ist weit weg von der mathematischen Logik.

Es gibt ja auch spezielle Begriffe die in der Philosophie einfach komplett was anderes bedeuten.
Etwa MethaPHYSIK. hat einfach nix mehr mit Physik zu tun, da hat sich ein Herr Kant einfach in seinem Zimmer eingeraucht und sich was zurechtgesponnen (ich hab' auch Philo studiert fürs Lehramt...)
 
Philosophie hat doch auch den Bereich "Logik"
Jo. Bei uns war Philo zwar zulassungsfrei, aber es gab dann Logik zum Aussieben. Aussagenlogik, Prädikatenlogik, Modallogik, Deontische Logik, Temporale Logik, Sprachphilosophische Logik... Ich war nach dem Modul nur noch fertig.


ja, aber das ist weit weg von der mathematischen Logik.
Also die Kurse zu Aussagen- und Prädikatenlogik hatten wir mit Info- und Mathe-Studis zusammen. Alles danach war dann wieder nur noch mit Philo/Ethik oder eben mit den Germanisten. Vielleicht is das auch der Grund, warum ich so oft durchgefallen bin. Who knows.
 
ja, aber das ist weit weg von der mathematischen Logik.

Es gibt ja auch spezielle Begriffe die in der Philosophie einfach komplett was anderes bedeuten.
Etwa MethaPHYSIK. hat einfach nix mehr mit Physik zu tun, da hat sich ein Herr Kant einfach in seinem Zimmer eingeraucht und sich was zurechtgesponnen (ich hab' auch Philo studiert fürs Lehramt...)
Ich kenne jemanden der hat Theologie und Philosophie studiert aber später aus gesundheitlichen Gründen abgebrochen. Der meinte das in Philosophie auch Texte auf Englisch gelesen werden mussten. Also schwere Texte von bekannten Philosophen.

Und Kant ist wirklich sehr schwer verständlich. Das hatte sogar Stephen Hawking mal gesagt.
 
Beispiel? Dacia Duster Heizgebläse Stufenregelung kaputt.
... tolles Beispiel :haha:
und dann noch dieses:
"laut Werkstatt und Google sind der Vorwiedetstand der Heizung kaput"
Ohne Werkstatt wärst du aber nicht zu dieser Erkenntnis gelangt :nicken:

aber selbst das (solche Kleinigkeiten) bekommen viele einfach nicht auf die Reihe :ugly:

Und wenn im Winter deine Heizung nicht geht und selbst wenn es "nur" der Thermostat sein sollte oder ein nicht angesteuertes Ventil (was sich natürlich erst hinterher rausstellt wenn der Fachmann da war) rennst du doch zum Installateur deines Vertrauens und küsst ihm den Hintern er möge doch schnell kommen weil deiner Mutti der Pöter friert:D

Das wichtigste sind die Skills, ohne die kann man labern so viel man will, man hat es einfach noch nicht drauf trotz Bachelor. Frisch vom Studium kommen und dann schon (überzogene) Forderungen zu stellen ist Eines,
zu beweisen das man es drauf hat das Andere ...
 
Ich kenne jemanden der hat Theologie und Philosophie studiert aber später aus gesundheitlichen Gründen abgebrochen. Der meinte das in Philosophie auch Texte auf Englisch gelesen werden mussten. Also schwere Texte von bekannten Philosophen.
ja das ist richtig. Aber das sollte auch klar sein, immerhin gibts eben viele englischsprachige Philosophen und man kann ja nicht nur die deutsschprachigen kennen. Manchmal sind die sogar deutlich einfacher zu lesen, als die deutschsprachigen.

Und Kant ist wirklich sehr schwer verständlich. Das hatte sogar Stephen Hawking mal gesagt.
Ja, weil er sich nicht ausdrücken kann/konnte. Ganz ehrlich, wenn man ihn mal verstanden hat, kann man viele seiner Konzepte sehr simpel ausdrücken und merkt "naja, so revolutionär ist das jetzt auch nicht, hab' ich mir auch schon so ähnlich mal überlegt". Zumindest wenn man selbst ab und zu über was reflektiert.
 
Ja, weil er sich nicht ausdrücken kann/konnte.
Ja die Vermutung habe ich auch. Oder er wollte extra nur von Wenigen verstanden werden.
Ich verstehe ihn heute auch besser als früher. Weil ich die Bedeutung von gewissen Begriffen besser kenne.
Ganz ehrlich, wenn man ihn mal verstanden hat, kann man viele seiner Konzepte sehr simpel ausdrücken und merkt "naja, so revolutionär ist das jetzt auch nicht, hab' ich mir auch schon so ähnlich mal überlegt". Zumindest wenn man selbst ab und zu über was reflektiert.
Allerdings muss man berücksichtigen das er 2-3 Jahrhunderte vor uns gelebt hat.
Er gilt als der Aufklärer der neuzeitlichen Philosophie.
 
Allerdings muss man berücksichtigen das er 2-3 Jahrhunderte vor uns gelebt hat.
Er gilt als der Aufklärer der neuzeitlichen Philosophie.
Ja, er war damals einer der ersten die die Gedanken zu Papier gebracht haben, aber "neu" waren diese Dinge auch oft nicht.
Also nichts was irgedwie revolutionär war. Ich erinnere mich im Philoonterricht oft an Diskussionen wo ich versucht habe ähnliche Gedanken zu formulieren - noch bevor ich Kant kannte. Und besonders schlau bin ich sicher nicht. Laut IQ Test eher knapp übern Schnitt.
 
Ja, er war damals einer der ersten die die Gedanken zu Papier gebracht haben, aber "neu" waren diese Dinge auch oft nicht.
Also nichts was irgedwie revolutionär war. Ich erinnere mich im Philoonterricht oft an Diskussionen wo ich versucht habe ähnliche Gedanken zu formulieren - noch bevor ich Kant kannte. Und besonders schlau bin ich sicher nicht. Laut IQ Test eher knapp übern Schnitt.
Ich denke schon das du sehr schlau bist. Sonst hättest du das alles nicht geschafft! :daumen:
 
Gute Handwerker wird man immer brauchen, ja.
Vor allem geschickte Alleskönner.

Leute, die "alles" oder auch nur etwas gut können, kann man natürlich immer gebrauchen.
Es wird aber immer schwerer, sie zu finden/zu erkennen und das gilt gerade auch für handwerkliche Reparaturen. Im Elektronikbereich liegen die Kosten für einen Reparaturversuch mittlerweile fast überall auf Augenhöhe mit einem Neukauf, bei Weißware nicht selten schon bei über 50 Prozent. Für eine dauerhafte Lösung des Problems würden das viele noch zahlen. Aber statt dieses Best-Case kann es einem genauso gut passieren, dass der Fehler kurze Zeit später wieder auftritt oder dass er gar nicht erst gefunden wird, weil der Handwerker nicht "gut" genug war. Immer mehr Leute kaufen daher lieber neu, denn nur da ist die Qualität gesichert. Immobilien und KFZ bilden (noch) Ausnahmen. Aber letztere wurden schon flächendeckend auf den Austausch ganzer Module statt finden und reparieren einzelner Fehler umgestellt – weil die Werkstätten zu oft schon damit überfordert sind, das fehlerhafte Bauteil zu ermitteln, geschweige denn einen Fehler darin und dessen Behebung. Und diese Module werden immer größer, wenn man sich zum Beispiel Tesla anguckt, die wegen einzelner Fehler schon komplette Antriebe und regelmäßig ganze Elektroniken getauscht haben.
 
Leute, die "alles" oder auch nur etwas gut können, kann man natürlich immer gebrauchen.
Es wird aber immer schwerer, sie zu finden/zu erkennen und das gilt gerade auch für handwerkliche Reparaturen. Im Elektronikbereich liegen die Kosten für einen Reparaturversuch mittlerweile fast überall auf Augenhöhe mit einem Neukauf, bei Weißware nicht selten schon bei über 50 Prozent. Für eine dauerhafte Lösung des Problems würden das viele noch zahlen. Aber statt dieses Best-Case kann es einem genauso gut passieren, dass der Fehler kurze Zeit später wieder auftritt oder dass er gar nicht erst gefunden wird, weil der Handwerker nicht "gut" genug war. Immer mehr Leute kaufen daher lieber neu, denn nur da ist die Qualität gesichert. Immobilien und KFZ bilden (noch) Ausnahmen. Aber letztere wurden schon flächendeckend auf den Austausch ganzer Module statt finden und reparieren einzelner Fehler umgestellt – weil die Werkstätten zu oft schon damit überfordert sind, das fehlerhafte Bauteil zu ermitteln, geschweige denn einen Fehler darin und dessen Behebung.
Ich habe früher auch meine Autos selbst gewartet. Alte Mercedes vorrangig. Da war das auch recht einfach: man braucht einen Philips/Kreuzschraubenzieher/dreher und einen 10er Schlüssel.
Seit den neueren Modellen (ELektronik) ist das komplizierter geworden und ich rufe seither nach gewissen Standards.
Erstens das Teil zu bekommen - gibts kaum noch im Nachbau - und zweitens muss das Fahrzeug oft "angelernt" werden.
Während meine alte E-Klasse das noch selbst geschafft hat, etwa nach dem Einbau einer neuen Einspritzpumpe, geht das mit aktuellen Modellen nicht mehr. Das nervt. Also ist der Weg zum Profi unumgänglich.
Und diese Module werden immer größer, wenn man sich zum Beispiel Tesla anguckt, die wegen einzelner Fehler schon komplette Antriebe und regelmäßig ganze Elektroniken getauscht haben.
ja, da wird gleich das halbe Auto getauscht. Auch ein Problem ist, dass manche Hardware nunmal alt wird und dann keine Updates mehr erfährt. Ein Navi und andere Services im Auto. Dann kannst du aber auch kein Gebrauchtauto mehr (ver)kaufen, weil du ja ungern ein Feature drin hast, das du nicht nutzen kannst.
Entweder man schreibt den Herstellern bald gewisse Standardmodule vor, die man auch theoretisch selbst kaufen kann oder für die "Unterhaltung" wird man sowieso nur noch das Handy verbinden, das kann man nämlich auch selbst schön aktuell halten.

Allgemein regen mich neue Autos diesbezüglich auf. Ich bin kürzlich in einer neuen E-Klasse gesessen. Alles nur noch ein Display. Ich will das aber nicht.
 
Nur alleine das Leuchtmittel wechseln stellt bei vielen modernen PKWs ein Problem da.
So das man gezwungen ist damit in die nächste Werkstatt zu fahren.
Auch die ganze Elektrik da drin. Da blickt man als Laie nicht mehr durch.
Deswegen gibt es ja seit einigen Jahren auch den Beruf Kfz-Mechatroniker.
 
... tolles Beispiel :haha:
und dann noch dieses:
"laut Werkstatt und Google sind der Vorwiedetstand der Heizung kaput"
Ohne Werkstatt wärst du aber nicht zu dieser Erkenntnis gelangt :nicken:

aber selbst das (solche Kleinigkeiten) bekommen viele einfach nicht auf die Reihe :ugly:

Und wenn im Winter deine Heizung nicht geht und selbst wenn es "nur" der Thermostat sein sollte oder ein nicht angesteuertes Ventil (was sich natürlich erst hinterher rausstellt wenn der Fachmann da war) rennst du doch zum Installateur deines Vertrauens und küsst ihm den Hintern er möge doch schnell kommen weil deiner Mutti der Pöter friert:D

Das wichtigste sind die Skills, ohne die kann man labern so viel man will, man hat es einfach noch nicht drauf trotz Bachelor. Frisch vom Studium kommen und dann schon (überzogene) Forderungen zu stellen ist Eines,
zu beweisen das man es drauf hat das Andere ...
Ich bin bereits ohne die Werkstatt zu der Erkenntnis gelangt - Google mal „Dacia duster+heizung+gebläse nur an aus keine Zwischenstufe“
Kam dann schnell in ein Forum mit einer guten Anleitung.

Beim Gang zur Werkstatt wusste ich schon was das Problem war 😜
Er hatte das Problem selbst auch sofort erkannt- und mir gleich gesagt was es bei ihm kostet.

Repariert habe ich das ganze vor ca. 1 Jahr selbst - Funktioniert seitdem tadellos.

Ansonsten weiß ich nicht was du mir mit deinem Text sagen willst.
Ich pflichte dir doch bei - Handwerker verdienen sich eine goldene Nase. Zu Recht- denn der Markt mit vielen wohlhabenden studierten die handwerklich nix können ist halt nunmal riesig und vermögend. Da kann man auch mit Kleinigkeiten kräftig Absahnen.
 
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