ComputerBase: »Besser als native Auflösung«
Laut
ComputerBase bietet Death Stranding aktuell »die beste Umsetzung« von DLSS 2.0 (derzeit gibt es fünf Spiele mit entsprechendem Support: Death Stranding,
Control,
MechWarrior 5: Mercenaries,
Deliver Us The Moon,
Wolfenstein: Youngblood).
Besser und schneller: Der KI-Upscaler liefert im Qualitätsmodus demnach ein besseres Bild als es die native Auflösung vermag. In puncto Performance kann DLSS 2.0 ebenfalls überzeugen. Während eine RTX 2070 Super in Ultra HD (UHD, 4K) nativ durchschnittlich 58,8 FPS erzielt, sind es im DLSS-Leistungsmodus 104,2. Mit dem DLSS-Qualitätsmodus sind es 83,5 FPS.
AMDs FidelityFX, das übrigens sowohl auf AMD- als auch Nvidia-Grafikkarten funktioniert, reicht im ComputerBase-Test nicht an DLSS 2.0 heran. Der Performance-Zugewinn fällt zwar ebenfalls sehr gut aus, die Qualität fällt im Vergleich aber merklich ab.
Hardwareluxx: »DLSS 2.0 liefert die beste Bildqualität«
Mehr Details durch DLSS 2.0: Im Test der Kollegen von
Hardwareluxx zeigt sich ein ähnliches Bild. In den meisten Fällen ist DLSS 2.0 demnach nicht nur auf Augenhöhe mit dem nativen Rendering und es müssen keine Einschränkungen der Darstellungsqualität hingenommen werden, sondern liefert sogar mehr Details.
Im Nachtest zum Sieger: Auch FidelityFX wird ein insgesamt gutes Zeugnis ausgestellt. Zunächst sah Hardwareluxx die beiden Technologien beinahe gleichauf, im Nachtest wurden jedoch deutliche Unterschiede in der Detailschärfe offenbart, weshalb DLSS 2.0 als klarer Sieger vom Platz geht.
DSOGaming: »DLSS 2.0 etwas besser als natives 4K«
Besser trotz vereinzelter Artefakte: DSOGaming kommt zu dem Schluss, dass DLSS 2.0 in Death Stranding sowohl die native 4K-Auflösung als auch FidelityFX hinter sich lässt - wenn auch nur geringfügig. Der Einsatz von DLSS 2.0 hat zwar zu vereinzelter Artefaktbildung geführt, dennoch sieht DSOGaming den KI-Upscaler vor der nativen Auflösung.
Schärfer ist nicht gleich besser: Dank eines Reglers kann FidelityFX zwar sogar schärfere Bilder als DLSS oder 4K liefern, das jedoch auf Kosten von Aliasing - sprich einem deutlichen Flimmern.
Toms Hardware: »Wusste nicht ob es [DLSS] an war oder nicht«
Ohne die FPS-Anzeige hätte der Preview-Tester von
Toms Hardware nicht sagen können, ob DLSS aktiviert war oder nicht. Sogar bei näherer Betrachtung von Screenshots war die Unterscheidung demnach schwer. Der Performancemodus schneidet im Detail zwar etwas schlechter ab als der Qualitätsmodus, aber gerade bei höheren Auflösungen fällt das kaum mehr auf.