News Gaming: PC-Spieler zocken kaum noch Neuveröffentlichungen

Immer diese PC-Gamer! Sind gar nicht gut fürs Geschäft! :D:D:D

Es könnte aber auch an den teilweise hohen Systemanforderungen und den absurd hohen Preisen aktueller Grafikkarten liegen.

Viele Spiele kommen dann auch noch über den Gamepass heraus und werden darüber gezockt - Avowed bspw. ist sehr zu empfehlen.

Ich persönlich suche mir bestimmte Neuerscheinungen bewusst aus - gerade Assassin's Creed Shadows, aber nur auf Konsole!
 
Die Branche hat sich selbst in den Fuß geschossen. Live Service Games binden Spieler und deren Geld, dazu kommen die Abos. Und als ob das nicht genug wäre, hat man die Kunden an Sales gewöhnt und bringt verbuggte Spiele an Tag 1. Ich habe noch einen Riesenstapel und werde doppelt belohnt, wenn ich warte. Oh, und nicht zu vergessen dank DLC-Politik kriege ich oft erst später das komplette Spiel. Man muss schon sehr Fanboy ohne Geduld sein um heute noch bei Release zu kaufen.
 
Ist doch ganz einfach.

Die Jugendlichen haben kein Geld jeden Monat 70-100€ für ein neues Spiel auszugeben.

Die älteren wie wir, habe zwar das Geld aber wir haben schon so viel gespielt war fast alles schon gesehden haben und unsere "Kostbare" Zeit nicht mit Müll wie "Skull & Bones", "Concord", "Suicide Squad: Kill The Justice League" etc. verschwenden, sondern lieber das Spielen was Spaß macht.

Auch ich packe mindestens einmal im Jahr Diablo 2 und Super Mario Wordl / 64 an.
Spiele aber auch gute Spiele wie z.B Wukong, Horzizon, Zelda...

Genau so ist es auch bei mir.
Nach mittlerweile über 30 Jahren gezocke, lockt mich nur noch selten ein Game hinterm Ofen hervor.
Im Alter selektiert man die Games viel stärker und konzentriert sich nur noch auf Titel die wirklich interessant sein könnten oder Titel die aus den Indie Genre kommen und noch neue Ideen liefern.

Aktuell spiele ich Split Fiktion und kann es jedem nur wärmstens Empfehlen.
Es gibt sehr viele Referenzen zu anderen Spielen oder Filmen und die Story und die Welten sind wirklich gut gemacht.

Was ich danach zocke weiß ich noch gar nicht und wenn mich jemand fragen würde auf welche Games ich warte, wäre mein Antwort wohl Little Nightmare 3 oder Reanimal. Oder Games auf der VR.

Die großen Titel alá Assassins Creed triggern mich jedenfalls nicht mehr.
 
kann ich absolut verstehen. ratet mal wer jetzt gerade lieber den ersten Teil KCD spielt, den er sich mal gratis und ausgepatched mit allen DLCs bei epic geladen hat :D ich kauf mir doch nicht für 70 € ein spiel, plage mich mit technischen problemen rum und dann kaufe ich mir jeweils DLCs dazu.
ist doch wie mit fast fashion. hab nix davon immer das neueste zu kaufen, für viel geld. das was mir gefällt gibts im nächsten sale auf jeden fall irgendwo günstig zu kaufen.
gibt SO VIELE alte perlen, die es wert sind und in die viele jahre entwicklung geflossen sind (z.B. mein liebstes dragon age origins). mir reicht das völlig. mag man anders sehen, aber die qualität eines games lässt sich eben nicht immer nur an der grafik bemessen.
 
Ist denke ich ne Mischung verschiedener Faktoren

- unglaublich großer Markt an zur Verfügung stehender Games
- Neupreis 70 - 80 €, später oft deutlich günstiger
- oft unfertig bzw. später mit vielen Patches deutlich angenehmere Erfahrung
- (Achtung, kontrovers) Vertrauensverlust in Presse / Reviewer, Stichwort Paid Content etc.
- eigene negative Erfahrungen in der Vergangenheit mit Releases aufgrund von Hype, daher größere Vorsicht

Ich kann den Trend zumindest für mich bestätigen, ein aktuelles Beispiel bei mir ist Stalker 2. Möchte und werde es spielen, warte aber noch bis das Spiel astrein gepatcht ist ...
 
Na warum werden vermehrt ältere Spiele gespielt anstatt sich auch jedes neue Spiel zu stürzen?
Für mich wäre da die Themen Langzeitmotivation und Qualität zu sehen. Civ 3 zum Beispiel macht für mich eine menge mehr Spaß als all die neuen Nachfolger. Mit ein Grund ist auch das DRM wie Allway Online sein zu müssen um bloss ja keinen Fortschritt in der Steam Historie zu verpassen -darauf kann ich gepflegt verzichten!-

Ich spiele auch neuere Spiele wie The Outer Worlds, KCD und weitere so lange sie von einer Plattform wie GOG sind wo ich die Installer selbst sichern kann. Und wenn ich ganz viel Elend sehen möchte dann logge ich mich in meinen WoWS Account ein und erfreue mich nach einer Runde mit Hirnlosen "Mitspielern" daran das ich eine ganze Menge alter Spiele mein Eigen nennen kann wo ich auf niemanden angewiesen bin um zum Erfolg zu kommen.
 
Ist denke ich ne Mischung verschiedener Faktoren

- unglaublich großer Markt an zur Verfügung stehender Games
- Neupreis 70 - 80 €, später oft deutlich günstiger
- oft unfertig bzw. später mit vielen Patches deutlich angenehmere Erfahrung
- (Achtung, kontrovers) Vertrauensverlust in Presse / Reviewer, Stichwort Paid Content etc.
- eigene negative Erfahrungen in der Vergangenheit mit Releases aufgrund von Hype, daher größere Vorsicht

Ich kann den Trend zumindest für mich bestätigen, ein aktuelles Beispiel bei mir ist Stalker 2. Möchte und werde es spielen, warte aber noch bis das Spiel astrein gepatcht ist ...
Da kannst mitunter aber lang warten. Die ersten Stalker sind bis heut nicht Fehlerfrei. :ugly: :D
 
Mein letztes bewusst für PC gekaufte Game war Jedi Fallen Order direkt nach Release. Danach für PC hier mal was für nen Euro oder zwei. Aber das wars auch schon. Wozu noch Firmen unterstützen die wirklich mies verbuggte Games bringen? Sehe ich nicht ein!

Auf Konsole dagegen leicht anders. Stray war Day One Pflicht, richtig gutes Spiel mit viel Liebe und wenig Bugs. Top Game. Metal Gear Solid MC Vol.1 war auch Day One, weil gutschein und eben damit deutlich unter UVP. Aber sonst? Gebraucht, geschenkt bekommen oder eben im Konvolut was gekauft.

Ich kaufe inzwischen auch viel selektiver und viel weniger einfach drauf los.
 
Na warum werden vermehrt ältere Spiele gespielt anstatt sich auch jedes neue Spiel zu stürzen?
Für mich wäre da die Themen Langzeitmotivation und Qualität zu sehen. Civ 3 zum Beispiel macht für mich eine menge mehr Spaß als all die neuen Nachfolger. Mit ein Grund ist auch das DRM wie Allway Online sein zu müssen um bloss ja keinen Fortschritt in der Steam Historie zu verpassen -darauf kann ich gepflegt verzichten!-

Ich spiele auch neuere Spiele wie The Outer Worlds, KCD und weitere so lange sie von einer Plattform wie GOG sind wo ich die Installer selbst sichern kann. Und wenn ich ganz viel Elend sehen möchte dann logge ich mich in meinen WoWS Account ein und erfreue mich nach einer Runde mit Hirnlosen "Mitspielern" daran das ich eine ganze Menge alter Spiele mein Eigen nennen kann wo ich auf niemanden angewiesen bin um zum Erfolg zu kommen.
Online Spiele werden irgend wann offline.
Singelplayer, wieso sollte man die offline nicht mehr spielen können . Da brauch ich kein GOG
 
Bei den Preisen dürften die Spieler immer älter sein.
Wenn berufstätige Eltern zocken, dann ist die Zeit knapp.
Und dann spielt man im Alter gerne die Spiele, die man mag.

Sonst das zum Beispiel bei mir.
Mir macht es mehr Spaß z.B. Gothic 3 nochmal durchzuspielen oder die Warcraft III Kampagne, als mich in meiner Freizeit in neue Spiele einzuarbeiten.
 
Bekenne mich schuldig. Am meisten mag ich halt Spiele wie Diablo3 und 4, Last Epoch, Division 2. Die ziehen mich immer wieder ins Game, wenn eine neue Season ansteht. Umso weniger Zeit habe ich für neue Spiele und ich wäge ab, ob sie es wert sind und ob ich gerade Zeit habe. April, Mai und Juni gibt es Saisonbedingt mehr als genug zu tun und ich werde dann auch keine spiele kaufen.
 
Ich merke das sich mein generelles Spielverhalten sehr geändert hat, obwohl es früher schon nicht "normal" war. Meine spielerischen Anfänge waren mit Siedler 2, Flight Simulator 95, Need for Speed 3 und Sim City. Eine kurze Phase habe ich gerade Rennspiele auch Online gespielt, aber mich nervten die Fahrer die mit unfairen Mitteln versuchten zu gewinnen. Zu Bundeswehrzeiten wurde der Beamer-Raum an Wochenenden in Beschlag genommen und dort LAN-Partys gefeiert mit Call of Duty 2 oder Battlefield 2 bzw 1942. Dann Battlefield 3 eine Zeit lang gegen Kollegen... und dann endete es. Kurzzeitig nicht mal einen Gaming-PC. Heute nutze ich den Game-Pass und spiele Cities Skylines 2, Sims 4, BeamNG, Flight Simulator, Forza Horizon 5 und freue mich auf Inzoi. Fortnite und Konsorten spiele ich nicht, komme ich nicht ran. Nach 2 Stunden am PC ist eh Pfiff, weil ich die Lust verliere. Obwohl manchmal Lust herrscht, wenn die Familie weg ist und ich Urlaub habe, den PC voll auszukosten, im Schlafanzug bis zur Erschöpfung zu zocken und der einzige Mensch den ich sehe ist der Pizzabote, Monster-Drinks und YouTube/Streaming laufen lassen. :D
 
GOG Spring Sale: Große Rabattaktion für DRM-freie Spiele :-)
:top:

Habe Piranha Games angeschrieben wann mit Mechwarrior Clans auf GoG zu rechnen ist.
Leider -im Moment- keine Pläne.
Würde mich nicht wundern wenn das Spiel "versehendlich" nach dem Sale erscheinen wird.
Könnte auch Space Marine 2 gelten.
 
Viele Spiele heute sind einfach so lieblos und ich mag mich damit einfach nicht mehr rumärgern. Es ist inzwischen extrem selten, dass ich ein Spiel finde, dass mich nicht schon bevor ich überhaupt anfange zu spielen mit irgendwas nervt. Los geht es damit, dass viele Entwickler den Audioregler standardmäßig wohl auch auf 12 stellen würden, wenn es ginge, weiter geht es mit komplett überbordenden Kontrollschemata, die gefühlt 30 Tasten brauchen (sinnvolle Mehrfachbelegungen sind scheinbar nur auf Controllern möglich), gerne in Kombination mit Tasten und Funktionen, die mehr oder weniger wahllos nicht belegbar, bzw. umbelegbar sind. Manchmal hat man dann auch teilweise recht aktuelle Spiele, bei denen bei modernen (also ungefähr alles aus den letzten rund fünfzehn Jahren) Mäusen die gewünschte Sensitivity irgendwo zwischen den (natürlich ganzzahligen) Stufen 2 und 3 von 10 steckt. Dazu kommt hin und wieder auch irgendein Schabernack mit der Mausbeschleunigung.

Ich weiß jedenfalls, warum ich mich nur schwer motivieren kann, neue Spiele auszuprobieren und ich mich um so mehr auf die Spiele konzentriere, die diese grundlegenen Dinge zumindest einigermaßen gut hinkriegen. Insofern wundert mich diese Tendenz auch überhaupt nicht. Natürlich kommt aber auch dazu, dass es nun mal einen riesigen, bestehenden Fundus an Spielen gibt, der im Verhältnis zu den Neuveröffentlichungen naturgemäß nur größer werden kann.
 
Genau so ist es auch bei mir.
Nach mittlerweile über 30 Jahren gezocke, lockt mich nur noch selten ein Game hinterm Ofen hervor.
Im Alter selektiert man die Games viel stärker und konzentriert sich nur noch auf Titel die wirklich interessant sein könnten oder Titel die aus den Indie Genre kommen und noch neue Ideen liefern.

Aktuell spiele ich Split Fiktion und kann es jedem nur wärmstens Empfehlen.
Es gibt sehr viele Referenzen zu anderen Spielen oder Filmen und die Story und die Welten sind wirklich gut gemacht.

Was ich danach zocke weiß ich noch gar nicht und wenn mich jemand fragen würde auf welche Games ich warte, wäre mein Antwort wohl Little Nightmare 3 oder Reanimal. Oder Games auf der VR.

Die großen Titel alá Assassins Creed triggern mich jedenfalls nicht mehr.

Genau das meine ich, in unserer Jugend waren Spiele wie Zelda, Doom oder Half-Life bahnbrechend. Heute haben wir jedoch bereits alles gesehen. Es wiederholt sich nur noch, nur eben in schönerer Grafik.

Das ist doch wie bei Filmen: Bei den meisten kann man nach zehn Minuten bereits die Handlung vorhersehen und weiß genau, wie es weitergeht. Langweilig! Es gibt nur noch wenige echte Ausnahmen.

Mit zunehmendem Alter spielen Videospiele eine immer kleinere Rolle. Ich verbringe meine Zeit lieber in der Natur und mache Sport, statt vor dem PC zu sitzen, zumal Spiele und Filme heutzutage oft nur noch Einheitsbrei sind.
 
neue spiele kommen ja derart fehlerhaft auf den markt das es wirklich unangenehm ist sie zu starten und dann dafür auch noch den höchstpreis zu zahlen. wenn man wartet zahlt man weniger und es funktioniert besser -> win win
 
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