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Gaming-PC für ca. 2000€

steven_84

Komplett-PC-Käufer(in)
Gaming-PC für ca. 2000€

Hallo liebe Community.
Mein letzte Selbstbau-PC war vor gut 10 Jahren. Hab mir danach nen Laptop gekauft der aber nun auch an seine Grenzen stößt und ich deshalb wieder einen "richtigen" PC haben möchte.
Bin auch seitdem nicht auf dem laufenden was sich in Sachen Hardware alles getan hat und suche nun Rat/Hilfe/Meinungen bei euch.

1.) Wie hoch ist das Budget?
ca. 2000 € +/-

2.) Gibt es abgesehen vom Rechner noch etwas, was gebraucht wird? (Bildschirm, Betriebssystem, ...) Gibt es dafür ein eigenes Budget?
Einen Monitor wird auch benötigt. Ich denke 27 Zoll wäre da die beste Wahl. Soll (wenn möglich) im oben genannten Budget mit drin sein.

3.) Soll es ein Eigenbau werden?
Ja

4.) Gibt es vorhandene Hardware, die verwendet werden kann? (z.B. Festplatte, Netzteil, ... (am besten mit Modellangabe und Alter) Welche Anforderungen erfüllt das aktuelle Systeme nicht, falls vorhanden?
Nein

5.) Welche Auflösung und Frequenz hat der Monitor, falls vorhanden? (Alternativ Modellangabe)
nicht vorhanden

6.) Welchen Anwendungsbereich hat der PC? Welche Spiele werden gespielt? Welche Anwendungen werden benutzt?
Hauptsächlich zum Spielen. World of Tanks und Train Simulator 2018 (bald TS2019)

7.) Wie viel Speicherplatz (SSD, HDD) wird benötigt?
SSD mit 500GB

8.) Soll der Rechner übertaktet werden? Grafikkarte und / oder Prozessor?
Nein

9.) Gibt es sonst noch Wünsche? (Lautstärke, Design, Größe, WLAN, optisches Laufwerk, ...)
Ein interner DVD-Brenner wäre noch wünschenswert.
Als Gehäuse habe ich mir dieses ausgesucht:
Antec GX505 mit Sichtfenster Midi Tower ohne Netzteil schwarz/blau - Midi Tower | Mindfactory.de
Ist zwar schon älter aber leider das einzigste was mir optisch sehr gut gefällt. Auch jenseits der 100€-Marke habe ich keines (für mich) gut aussehendes gefunden.
Spricht etwas dagegen?

Auf großartige RGB-Beleuchtung wie beim RAM etc. würde ich gerne verzichten. Achso, eine vernünftige Wärmeleitpaste darf auch nicht fehlen.
Da ich nicht unnötig Geld verbrennen möchte wäre es toll wenn das Gesamtpaket zueinander passt und ein relativ optimales Preis-/Leistungsverhältnis hat.

Ich danke euch schon jetzt für eure Hilfe.

Liebe Grüße
steven
 
AW: Gaming-PC für ca. 2000 €

Hallo steven_84,

die genannten Spiele haben jetzt nicht die riesigen Anforderungen an einen PC.
Wenn derzeit Intel nicht so schweineteuer wäre, würde ich zu einer 8400 CPU raten, alternativ und derzeit bezahlbar wäre ein Ryzen.
Da du nicht übertaktest, mache ich mal einen Vorschlag mit einem 2600x.

Der PC dürfte dann für deine Bedürfnisse dezent overpowerd sein, aber dafür wieder eine ganze Zeit lang halten...

Warenkorb | Mindfactory.de - Hardware, Notebooks & Software bei Mindfactory.de kaufen = 1.300 €

Als Monitor könnte ich dir meine neuste Errungenschaft ans Herz legen:
32" (81,28cm) Samsung C32HG70 Curved schwarz 2560x1440 1xDisplayPort / 2xHDMI | Mindfactory.de = 586 €

ist auch PCGH Testsieger.

Gäbe es auch ähnlich in 27":
27" (68,58cm) Samsung Curved C27HG70 dunkelgrau 2560x1440 1xDisplayPort | Mindfactory.de = 519 €

PS: nicht böse sein, aber das Case ist so, naja.
Habe dir mal eines der Besten in den Warenkorb gelegt, hat auch ein externes LW (von der Frontklappe verdeckt) und hat nix mit RGB und so...

Edit: beim 27" den falschen Monitor angeklickt, sollte ein WHQD sein und nicht der FHD.
 
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AW: Gaming-PC für ca. 2000 €

hallo ihr zwei und danke für eure Antworten.

@compisucher:
Bei den Curved Monitoren bin ich mir unsicher. Im Netz gibt es dazu zwar viele Beiträge mit Vorteilen aber auch viele Kommentare mit Nachteilen. Ein 32" wäre glaube ich etwas überdimensioniert.
Meine Arbeitsfläche beträgt 175x80cm, Höhe ca 72,5cm und steht direkt an einer Wand mit der langen Seite. Also ein Monitor mit "langem Arm" hinten wäre wohl eher unpassend.
Und NEIN ich bin dir nicht böse wegen dem Case. Wäre dennoch schön was daran schlecht ist (außer das es auch Plastik ist).

Bei dem von dir genannten Case kann ich sagen das es erstmal ganz schlicht und einfach aussieht aber es innen eigentlich gut durchdacht ist, zumindest was ich bisher an YT-Videos gesehen habe.
Allerdings würde ich dann das Modell mit dem Glas-Seitenteil nehmen und wie sieht es mit den USB-3 Anschlüssen aus? Sollte ich da auf Typ C achten?

@Sonmace:
es bleibt definitiv erstmal bei den beiden Spielen.
Klar würde ich vielleicht auch nen PC für um die 1000 € bekommen aber wie lange "hält" der dann noch um nicht gleich an der Grafikschraube zu drehen? Gerade beim kommenden TS2019 soll nun die 64-bit Unterstützung kommen und somit würden neuere Objekte mit mehr Details dazukommen.
Bei World of Tanks ist es auch so eine Sache. WoT ist sehr CPU-Lastig und läuft nur auf 1 Kern, ein 2. wird nur bedingt beansprucht. Somit wird eine CPU benötigt die einen hohen Basistakt im Single-Core Bereich hat.
Im WoT Forum wird oft der i7 8700K empfohlen, wohl Intel CPU's generell da diese wohl "Gamer-freundlicher" sein sollen. Gleiches gilt für GraKa. Auch hier wird mehr auf nVidia gesetzt, auch was Leistung, Geräuschkulisse und Stromverbrauch angeht.
Da Intel allerdings derzeit mächtig an der Preisschraube gedreht hat sollte ich mir wohl doch eher einen Ryzen zulegen.

Geplant war von mir eigentlich gleich die GTX 1080 Ti zu holen. Verträgt sich die mit nen Ryzen? Wie würde ich mit einem Ryzen 2700 oder 2700X aussehen?
Ach, fragen über fragen. SORRY und danke für eure Geduld.

Der PC sollte (vorsichtig ausgedrückt) 1-1,5 Jahre halten, mit etwas Glück :-)
 
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OK, curved ist Gewöhnungssache, gebe ich zu.
Ich habe den erwähnten Samsung als Gaming Monitor und bis vor Kurzem mit dem gedaddelt und habe beide 32" auf einem ähnlich großen Tisch stehen :):
HP Pavilion 32 ab €'*'280,28 de (2018) | Preisvergleich Geizhals Deutschland = ab 280 €
Hat halt nur 60 Hz, seit ich einen mit 144 Hz habe, möchte ich es nicht mehr missen.
Irgend ein sync nutze ich nicht, weil tearing von mir nicht wahrgenommen wird.
100 Hz würde ich mind. empfehlen.

Ein sehr guter bei 27" ist z. B. auch der:
AOC Agon AG271QG ab €'*'637,39 de (2018) | Preisvergleich Geizhals Deutschland = 675 €, 165 Hz mit GSync., was dann zu einer NVidia GPU führen würde.

Eine Preisklasse darunter wäre z. B. der auch sehr gut und wieder mit freesync, falls wichtig und wieder zu einer Radeon GPU wie im PC Vorschlag führen würde:
Acer XF0 XF270HUAbmiidprzx ab €'*'424,94 de (2018) | Preisvergleich Geizhals Deutschland = ab 424 € bei MF

Case:
Du wolltest nicht zu viel RGB :), aber das R6 ist mit und ohne Fenster alleine wg. der Flexibilität und Montagefreundlichkeit sehr zu empfehlen.
Das von dir ausgesuchte hat den Anblick eines vor 4-6 Jahren modernes, blaue LEDs, ein wenig Panzer-Feeling.
Es ist aber letztlich allein dein Geschmack, der zählt, einen guten PC kann man auch darin verbauen.
Von der Optik her könnten die noch was für dich sein:
Cougar Panzer Max mit Sichtfenster Big Tower ohne Netzteil schwarz - Big Tower | Mindfactory.de
Sharkoon DG7000-G RGB mit Sichtfenster Midi Tower ohne Netzteil schwarz - Midi | Mindfactory.de
https://www.mindfactory.de/product_...Midi-Tower-ohne-Netzteil-schwarz_1005158.html


Bei WOT wäre der erste Tipp auch ein Intel gewesen, aber derzeit zahlst du alleine für die GPU so viel, wie du bei AMD für einen 2600x + MB berappen musst und das bei vielleicht 15-20% weniger FPS...
Der 8700k war für ca. 315 € zu haben (das war angemessen und OK) und nun fast 500 € zahlen, sorry, kann ich nicht empfehlen, da passt das P/L Verhältnis ja mal gar nicht mehr.

Dennoch bin ich überzeugt, dass ein schöner 6Kerner 2600x dich mehr als nur 1-2 Jahre glücklich macht.

Gib mal ein Feedback zum PC, too much?, alternativ mal einen Intel?
 
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Guten Morgen compisucher!

Vielen lieben Dank für deine Links, speziell der Monitor von Acer gefällt mit gut.
Beim Case haste recht, ich wollte nicht viel bling bling haben,war etwas widersprüchlich von mir. Das Case würde sowieso etwas versteckt, rechts neben dem Schreibtisch stehen und somit sieht man davon eh nicht viel. Das Fractal Design Define R6 würde ich dann allerdings mit Sichtfenster nehmen. Ein Teil Hardware möchte ich doch noch sehen wollen :-)

Wie immer steht man vor der Wahl, Intel vs. AMD, bei der GraKa nichts anderes. Intel soll Gaming optimierter sein, AMD mehr für's Multitasking (soweit ich mich belesen habe).
Allerdings hast du vollkommen recht was die Preispolitik von Intel betrifft.
Und der 8700K soll ja auch seine Probleme haben, gerade was die Hitzeentwicklung betrifft.

Zur GraKa: Leider hatte ich mich mit der Entscheidung einen neuen PC zu kaufen nur auf Intel und nVidia fixiert. In welchen Bereich bewegt sich die RX Vega 56 Nitro+ im Vergleich zu nVidia? Und wird sie auch mit 1440p und 144Hz fertig?
Wenn ich mit dem von dir genannten System tatsächlich bis zu 2 Jahren "ruhe" hätte wäre ich mehr als zufrieden :-)

P.S.: welche Wärmeleitpaste könnt ihr empfehlen? Brauch auch eine für mein jetziges Notebook.
 
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Klar kannst du den 8700k nehmen. Der ist halt in den letzten Wochen arg teuer geworden. Das ist halt Pech.
Ansonsten fährst du auch mit einem AMD 2700X recht gut.
 
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Ich habe die Auflistung mal im WoT Forum gepostet und bekam folgende Info die ich hier gerne mal zitieren möchte:

"Der RAM ist nicht ganz optimal, schlecht ist er aber nicht. Der AMD-Prozessor skaliert extrem gut mit niedrigen Timings des RAMs (laienhaft "Reaktionszeit"), vor allem mit Samsung B-Dies wird das System locker zehn Prozent schneller. Allerdings ist der RAM auch viel viel teurer. Aber frag bitte nochmal nach, ob das Samsung B-Dies sind, falls Du die Kosten nicht scheust. Solltest Du primär WoT spielen, reicht der Ripjaws völlig aus. Eventuell läuft er aber nur mit den 2933 MHz der AMD-Spezifikation.



16GB G.Skill Trident Z RGB DDR4-3200 DIMM CL14 Dual Kit - DDR4-3200 (PC4-25600U) | Mindfactory.de



Ebenso wäre der 2700X mit 8 Kernen und 16 Threads in Deinem Budget drin. Der 2600X hat 6 Kerne und 12 Threads."

Jetzt weis ich bald gar nichts mehr :-)
 
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Also,
zunächst habe ich auf dein Budget und deine Spiele geschaut.
Selbstverständlich ist der 2700x schneller, gar keine Frage -den habe ich auch gleich 2x- und der 8700k und der 8600k sind, was single-core Leistung und FPS Ausbeute angeht noch schneller.
Der 2700x kostet ca. 315 €, die Intels sind nochmal deutlich teurer, bis knapp an die 500 € ran.

Meiner Meinung nach gehört zu einem ausgewogenen System auch ein guter Monitor, da ist ein Invest von ca. 500 € notwendig, damit du auch selber siehst, was du für einen PC hast :)

Verbleibt ein Restbudget von 1500 € und ja, da kann man den 2700x noch dazu nehmen, alternativ das Ganze mit einem 8600k (ca. 329 €) verwirklichen.
Bei Intel musst du einfach wissen, dass du derzeit 100-200 € über dem üblichen Marktpreis für die CPU zahlst und um gleich die Frage vorwegzunehmen - ich habe keine Ahnung (und der Rest der Daddel-Gemeinschaft mutmaßlich auch nicht) wann sich der zustand wieder ändert.

Ich glaube in PCGH Heft 07 oder 08/18 wurden die RAMs bzgl. Ryzen getestet.
Die Aussage aus dem anderen Forum ist falsch, der Unterschied von ca. 10% ist zw. einem 2666 MHz und einem 3400 MHz RAM.

Da du NICHT übertakten möchtest, ist die Ausgabe von über 200 € für Samsung-Dies Riegel Quatsch, denn diese laufen zunächst genau so schnell wie die RipJaws, können aber mittels "OC" auf 3400 evtl. noch höher gebracht werden.

Der Unterschied zw. 3200 und 3400 ist in der Spielleistung beim AMD deutlich unter 4-5%.
Beim Intel ist es noch wurschter... :)
Und dann noch RGB Riegel zu empfehlen ist noch quatscher, weil nur durch LEDs werden die ja nicht schneller, sondern nur teurer.

DAS wären dann die Richtigen:
16GB G.Skill Trident Z silber/rot DDR4-3200 DIMM CL14 Dual Kit - DDR4-3200 | Mindfactory.de = 216 €

UND die RipJaws haben die nette Eigenschaft, auf nahezu allen B450 und X470 AMD Brettern mittels xmp Profil sofort auf 3200 Mhz zu laufen (und ich hab ein Summe 9 verschiedene Bretter schon verbaut)
und, wenn einer sich wirklich auskennt, bekommt man die auch problemlos auf 3400 MHz, dann ist der Unterschied zu den teuren nur noch zw. CL14 und CL16 und der ist praktisch irrelevant.

Ich mache nachher mal einen Vorschlag mit einem 8600k...
 
AW: Gaming-PC für ca. 2000€

So, wieder da

Ein I5 8600k + gute GTX 1080 System könnte so aussehen:
Warenkorb | Mindfactory.de - Hardware, Notebooks & Software bei Mindfactory.de kaufen = 1625 €

Der 8600k ist nur marginal langsamer, in Fakt in einigen Spielen sogar schneller als der 8700k.

Zum Vergleich ein ähnliches 2700x System mit einer VEGA 64, dieses System ist ähnlich schnell, der 8600k allerdings im Bereich FPS und single-core-Leistung schon gute 10% über dem Ryzen 2700x, dafür ein echter 8Kerner, der z. B. paralleles streamen in FHD problemlos ermöglicht.
Das geht mit dem 8600k auch, aber der 8700k wäre dann ca. wieder auf Niveau vom 2700x, kostet allerdings dann auch wieder fast 200 € mehr (489 € nur die CPU).

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Das reine AMD System hat einen höheren Stromverbauch (wg. der GPU).

Eine Mischung (habe ich auch) mit 2700x und einer GTX 1080 ist natürlich problemlos möglich.

Im Hinblick auf die singel-Core Bedürfnisse wäre von dir das Intel System zu bevorzugen, haste dann aber nur noch 400 € für den Monitor...
 
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Ach was ihr euch für Mühe gebt bei meinem Problem ist echt lobenswert!!!! Vielen lieben Dank dafür!!!!

Was ich nun so mitbekommen habe würde ich doch ungern die Preispolitik von Intel unterstützen. Sicher mögen die gut sein aber sind die momentanen Preise noch gerechtfertigt?
Das von mir genannte Budget war mehr oder weniger ins blaue gedacht, da ich der Meinung war soviel MUSS ich ausgeben für ein System das min. 2 Jahre hält und vielleicht noch etwas Reserven hat.

Wenn ich günstiger wegkomme ist es auch nicht verkehrt, im gegenteil :-)
 
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AW: Gaming-PC für ca. 2000€

Sowohl 8600k/8700k als auch 2600x/2700x werden Dir mit deinen bisherigen Präferenzen mehr als zwei Jahre Freude bereiten.
Wichtig ist, eine gute Grafikkarte, ist die halbe Miete.. :)

Lass uns doch zusammen dein wirkiches Wunschsystem entwickeln.

Speicherplatz: Viel viel hast du, hast du Reserven und was ist geplant (neben spielen Datenarchiv für Bilder usw.)

Lautstärke: Wie ist dein Empfinden? Ich habe die 2700x problemlos mit dem Wraith Spire in Betrieb, man könnte den Brocken 3 problemlos weglassen, denn der mitgelieferte Wraith ist gut und wenn dein Case eh unterm Schreibtisch steht, wirst du mutmaßlich kaum den CPU-Kühler hören...

Das sieht beim PC für meine Tochter z. B. dann so aus (mit einem 32" + 24" Bildschirm auf einem 160*75cm Schreibtisch:

IMG_20180915_131447.jpg

Das bunte Enermax Gehäuse ist primär bunt und qualitativ nicht beim R6 :)
 
AW: Gaming-PC für ca. 2000€

Ich möchte lediglich das sowohl WoT als der TS2018 mit hohen bis sehr hohen Einstellung laufen. Beim TS muss also ne gute GraKa her, bei WoT ein guter Prozessor. Im besagten WoT Forum wurde auch schon ein Ryzen 5, allerdings "nur" der 2600 empfohlen. Natürlich möchte ich auch nicht unnötig Geld verbrennen und wenn dein System, was du im Post #2 verlinkt hast + dem 27" Monitor von Acer ausreicht um min. 2 Jahre (oder länger) duchzuhalten, ist es doch schonmal ein Anfang, denke ich.

Du hast geschrieben: "Das reine AMD System hat einen höheren Stromverbauch (wg. der GPU)." Um welchen Faktor muss ich mir das vorstellen? Auch im Bezug der abgegebenen Leistung?

Was den Speicherplatz angeht reichen locker die 500GB. Dort soll lediglich das OS sowie die Spiele drauf, das war's :-)

Edit: Soeben wurde mir auch Komplettsystem verlinkt: Gamer PC XL i7-8700K mit GTX1070Ti
 
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AW: Gaming-PC für ca. 2000€

Der 2600 ist dann von Vorteil, wenn man selber übertakten möchte und sich dadurch rund 50 € sparen kann (159€ vs 205€).
das übertakten an sich ist jetzt keine große Kunst, habe aber völliges Verständnis dafür, wenn man es nicht machen möchte.
Daher die Empfehlung zum 2600x.
Allerdings sei erwähnt, dass der mitgelieferte Stock Kühler von 2600x einen Ticken leistungsärmer als der vom 2700x ist und ich daher sowohl für den 2600 und den 2600x einen separaten Kühler empfehle.
Dann ist man mit dem 2600x relativ dicht am 2700 x, der aktuell für wenige Tage im mindshop bei MF für 289 € erhältlich ist.

Wie du vielleicht bemerkt hast, habe ich beim 2600x setup ein B450 Board gewählt weil günstiger und bei non oc genau so tauglich wie ein x470 board.
Im vergleich Intel vs. AMD habe ich dann ein x470 board gewählt, damit das gleiche Niveau da ist.
Du kannst auch den 2700 x problemlos mit einem B450 Board betrieben, übertakten bei 2700x ist eh witzlos.

Die VEGA ziehen ordentlich, ca. 50-100 W mehr als eine GTX 1080 (je nach Last), daher ist beim AMD setup ein 650W NT drinnen und beim GTX 1080 reicht gut ein 550W NT.

Wenn dem so ist, würde ich nur eine SSD kaufen (evtl. eine 1TB für ca. 170 € - ich weiß - teuer) und HDDS wenn überhaupt später bei Bedarf dazuholen.
 
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Hallo,
so, eine Nacht drüber geschlafen und immer noch nicht wirklich schlauer :-)
Ich denke dein System @compisucher ist wirklich eine gute Wahl und beim Endpreis von knapp 1700 € inklusive Monitor kann man nichts sagen.
Die Vega 56 Nitro+ mag vielleicht mehr Strom ziehen wie eine 1080, allerdings wird es doch wohl möglich sein mit den Einstellungen zu spielen um den Verbrauch zu senken bei kaum spürbaren Leistungsverlust, oder?
Zumal weis ich nicht ob sich der Aufpreis von 130 € für 1080 lohnt.

Dennoch bin ich unschlüssig beim Prozessor. Reicht der Ryzen 5 2600X wirklich aus für die nächsten Jahre oder sollte ich gleich den R 7 2700X mit einem X470 Board nehmen. Oder wäre das schon wieder overkilled für meine Bedürfnisse?
 
AW: Gaming-PC für ca. 2000€

Zur Grafikkarte:
Die VEGA 56 ordet sich leistungsmäßig irgendwo zw. der GTX 1070 und 1070 ti ein.
Der halbwegs passende Leistungsvergeleich zur GTX 1080 wäre eine VEGA 64, sprich diese letzteren GPUs sind beide schon schneller (ca. 10-15%) und eine andere Leistungsklasse.
Um einen Mehrpreis kommste da kaum herum.
Mit allen vier kann man auf WHQD spielen, bei den aktuellesten AAA Spielen muss man bei einigen Spielen bei VEGA 56 und GTX 1070(ti) die Details von "ultra" auf "hoch" setzen, damit sehr flüssig (> 60 FPS) gespielt werden kann.
Mit den genannten Spielen haben alle vier GPUs keine Schwierigkeiten.

Wenn du heute und schnell zuschlägst, bei MF gibts den 2700x für 289 € (noch 40 Stück sind da)...

Wie viel Geld du ausgeben willst, kann nur deine alleinige Entscheidung sein.

Der 2600X reicht für deine Bedürfnisse sehr gut, mit dem 2700x hast du mutmaßlich noch einen Ticken mehr Zukunftspotential dank 8 Kernen.

Allerdings wäre aus Leistungsgründen dann ein 8600k auch in finanzieller Range, der dir bei einem reinen Zocker-PC einfach einen Ticken mehr bietet.

Aktuell ist 2700x +x470 ebenso 8600k overkill, meine Glaskugel ist aber kaputt, welche Spiele du in Zukunft anspielen wirst und wie deren Ansprüche sind.
 
AW: Gaming-PC für ca. 2000€

Wenn das System wieder für ne längere Zeit seinen Dienst verrichten soll, dann spare nicht an der CPU. Ergo würde ich zu mehr Kernen und zum 2700X greifen...

Gruß
 
AW: Gaming-PC für ca. 2000€

Edit: Soeben wurde mir auch Komplettsystem verlinkt: Gamer PC XL i7-8700K mit GTX1070Ti

Prinzipiell überlegenswert.
Nachteile:
"nur" 2666 RAM
älteres NT, würde ich in einem neuen, leistungshungrigen PC nicht mehr verbauen wollen.
kein LW
Der Pure Rock wäre mir für das Hitzköpfchen 8700k zu schwachbrüstig, der braucht wirklich gute Kühlung. Bis 8600k OK.
OS installation zahlste deutlich mehr, als wenn du dir einen Key auf amazon besorgst.
GPU OK
 
AW: Gaming-PC für ca. 2000€

Wenn R7 2700X und dazu ne GTX 1080 müsste wohl ein anderer Monitor her der G-Sync hat, Oder auch nicht, denn es soll auch User geben die einen Monitor mit Freesync haben und trotzdem mit der 1080 ohne Probleme spielen können. Zumal auch die Preise für G-Sync Monitore deutlich teurer sind und ich somit wohl über mein Budget komme.

Ein anderes Mainboard müsste/sollte dann auch noch her mit X470 Chipsatz.
 
AW: Gaming-PC für ca. 2000€

Das mit Gsync und freesync ist so eine Sache.
Manche schwören drauf, andere wie ich erkennen den Unterschied gar nicht.
Es kommt zu horizontalen "Bildrissen", fällt dann primär auf, wenn man schnelle (online) shooter spielt.
Was ich merke, ist, ob ein Monitor "nur" 60 Hz oder höher macht, wobei ich dann keinen Unterschied mehr zw. 100, 120 oder 144 oder noch höher mehr feststellen kann.
Wenn ein Elektronikshop in der Nähe ist, einfach mal anschauen und selbst beurteilen (wenn die Herren von media-markt und co. überhaupt in der Lage sind, es einzustellen).
Sehr gute Beratung habe ich bei notebooksbilliger gehabt und mir, dank entsprechenden Angeboten, immer dort die Monitore geholt.
Die haben des Öfteren bessere Schnäppchen als im Netz.
 
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