G.Skill Trident 5 64GB 6000 Cl28

Der 9800X3D hat aber nur eine Master (im IO Die) und eine Slave (CCD) SMU.

Ich wie fern das Verständnis dafür jetzt irgendwas am Taktverhalten ändert ist mir aber ein Rätsel.
Spannender ist das in der Tat bei CPUs mit zwei CCDs, die zwei Slave-Einheiten haben. Dort gibt es große Unterschiede, wenn man beispielsweise ein CCD abschaltet. Bald dazu mehr in einem großen Tuning-Artikel, der seit Wochen in der Mache ist.

1747645012564.png


Letztlich geht es auch "nur" darum, was als maximale Frequenz gemeldet wird (was nicht zwingend der Takt sein muss, der auch erreicht wird, denn der hängt vor allem von der Last ab).
Bin da doch wieder hin und her gerissen, ob 6000, 6200 oder 6400 :ugly: Das ist echt ne blöde Sache.... :lol:
Ich würde das vom maximal stabilen FCLK abhängig machen. Dieser limitiert die ganze Sache am Ende ja.
 
Ich würde das vom maximal stabilen FCLK abhängig machen. Dieser limitiert die ganze Sache am Ende ja.
Danke für den Hinweis. Aktuell bin ich bei 2167 und bin noch nciht dazu gekommen weiter bei 2200 rumzutesten, was ja bisher leider nicht geklappt hat.
Gibt es noch weitere Stellschrauben wie der VSOC zum austarieren? Das war bisher die einzige, die ich zum testen genutzt habe. Bin zwar weiter runter gegangen und höher als 1,3V habe ich mich nicht getraut. :D
 
Für maximalen FCLK die SoC-Spannung etwas senken, für maximalen UCLK wieder anheben. Wichtig ist, die Balance zu finden. Niemals höher als 1,3 Volt gehen! Das macht die CPU kaputt.
 
@ollivetti Es macht auch am meisten Sinn wie du es gesagt hast. Erstmal den RAM fertig machen, da geht ja noch was ;)
Danach kann man CO/CS angehen.

p.s. Wer behauptet dass ein maximal mögliches und stabiles CO in 2 Std erledigt ist, der ist nicht ernst zu nehmen.
Gibt es noch weitere Stellschrauben wie der VSOC zum austarieren? Das war bisher die einzige, die ich zum testen genutzt habe. Bin zwar weiter runter gegangen und höher als 1,3V habe ich mich nicht getraut. :D
Höher geht auch nicht, ist durch die AGESA gesperrt, weil damals mutmaßlich einige 78X3D dadurch gestorben sind ^^
VDDG IOD/CCD kannst du noch versuchen anzupassen.
CCD 1,00v und IOD 0,95v mal probieren

Ich wie fern das Verständnis dafür jetzt irgendwas am Taktverhalten ändert ist mir aber ein Rätsel.
Ist doch völlig logisch, ist beim RAM genauso. Wenn man versteht wie die Timings bei bestimmten Operationen funktionieren, was bei einem row miss passiert und wie Rank-, DIMM-, Bankgroup- oder Bank-switches funktionieren kann man problemlos 7000CL20-24-24-24-48 1:1 fahren. Wusstest du das etwa nicht? :devil:
 
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Für maximalen FCLK die SoC-Spannung etwas senken, für maximalen UCLK wieder anheben. Wichtig ist, die Balance zu finden. Niemals höher als 1,3 Volt gehen! Das macht die CPU kaputt.
Ja, habe dann auch versuch mit 1,275V, 1,25V und sogar noch mit 1,2V. Leider immer mit nem Freeze verbunden.

@Jaffech
Das werde ich mal versuchen und mit der VSOC erstmal bei 1,25 bleiben. Gehe dann mal die beiden Werte im BIOS suchen. :ugly:

Update.

Die beiden Werte stehen schon auf 0,95V und 1V.
 
Zuletzt bearbeitet:
Selbst wenns nicht klappt, den Unterschied zwischen 2167 und 2200 FCLK wirst du nicht spüren, höchstens messen können.
 
Selbst wenns nicht klappt, den Unterschied zwischen 2167 und 2200 FCLK wirst du nicht spüren, höchstens messen können.
Verstehe.
Der Hinweis von @PCGH_Dave hat mich motiviert meiner Neugier nachzugehen und zu schauen ,ob 2200 möglich ist für den künftigen RAM-Takt.
Außerdem sagt mein innerer Monk, dass 2200 so schööööööön rund ist. :schief:

Das testen mit Stift und Zettel macht aber auch Laune. :D
 
Hahaha,

Okay, guter Einwand :daumen:
Und könnte durchaus befriedigen.

Sprich mit bisher stabilen 2167 wären das Ziel 6400 mit möglichst guten subtimings.

Klingt gut das Ziel auszutarieren.
Aber erst noch die Testreihe des FCLK durchgehen.

Bisher ohne sichtbaren Erfolg.

Ich melde mich sobald dich hier durch bin.
 
Wobei mit den 9000er auch gut ein höherer FCLK funktioniert und einen Hauch von messbarer Performance bringt.

Ich laufe auch mit 6200MT/s und fclk von 2200mhz. Bringt mir gegenüber 2066mhz irgendwie 1ns oder sowas im Benchmark.

Aber ja ist fast schon Messtoleranz wollte nur aufmerksam machen das 1:3 nicht universell gültig ist.
 
2133 wäre ein Drittel von 6400.
Sorry. Blöd formuliert.

Wollte ausdrücken, dass ich 2167 stabil am Laufen habe und somit das Ziel mit 2133 und 6400 ein gutes Ziel wären. :schief:

Wobei mit den 9000er auch gut ein höherer FCLK funktioniert und einen Hauch von messbarer Performance bringt.

Ich laufe auch mit 6200MT/s und fclk von 2200mhz. Bringt mir gegenüber 2066mhz irgendwie 1ns oder sowas im Benchmark.

Aber ja ist fast schon Messtoleranz wollte nur aufmerksam machen das 1:3 nicht universell gültig ist.
Wie hast du deine 2200 am Laufen?
Also welche Spannungen im genauen?
 
Sorry. Blöd formuliert.

Wollte ausdrücken, dass ich 2167 stabil am Laufen habe und somit das Ziel mit 2133 und 6400 ein gutes Ziel wären. :schief:


Wie hast du deine 2200 am Laufen?
Also welche Spannungen im genauen?
Sag ich dir wenn ich am PC sitze. Bin gerade noch auf der Autonahn.

Keine Angst als Beifahrer :ugly:

Handyfoto von Zentimings sagt:

VSoc: 1,2V
VDD: 1,4V
VDDQ: 1,4V

@ollivetti Hier mal die Bilder einmal Zentiming und einmal die realen Werte via HWInfo

SOC real.png ZenTimings_Screenshot.png
 
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Sag ich dir wenn ich am PC sitze. Bin gerade noch auf der Autonahn.

Keine Angst als Beifahrer :ugly:

Handyfoto von Zentimings sagt:

VSoc: 1,2V
VDD: 1,4V
VDDQ: 1,4V

@ollivetti Hier mal die Bilder einmal Zentiming und einmal die realen Werte via HWInfo

Anhang anzeigen 1494863Anhang anzeigen 1494865
Danke dir.
Sieht doch sehr nah bei mir aus. Liegt dann wohl an meiner CPU und mehr wie 2167 geht nicht.

Hab jetzt alle VSOC Spannungen von 1,05V bis 1,25V durch (0,25er Schritte).
CCD und IOD waren hierbei bei 1V und 0,95V.
Die Messreihe für CCD 1,03V und IOD 0,98V ist in den letzten Zügen.

Interessant ist, dass mein MB immer 0,25V mehr draufpackt als ich eintrage. :ka:


Blöde Frage noch:
Kann man y-cruncher per Skript starten, dass man nicht immer 2, 11, 12, 13, 4, 600, 5, 6200 einhacksen muss? :D


Update:
Auch die Testreihe mit 0,98V und 1,03V brachte keinen Erfolg. Leider.
Habe es noch mit den beiden Spannungen bei der VSOC von 1,1V und 1,125V versucht (hatte am längsten durchgehalten) bei CCD 1,06V und IOD 1,01V, doch auch hier nach ca. 3 Minuten Freezes.
Habe für mich nun das Ziel gesetzt 2133 zu testen und. Wie weit ich die Spannungen senken kann.
 
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Blöde Frage noch:
Kann man y-cruncher per Skript starten, dass man nicht immer 2, 11, 12, 13, 4, 600, 5, 6200 einhacksen muss? :D
Kannst deine Config speichern

Update:
Auch die Testreihe mit 0,98V und 1,03V brachte keinen Erfolg. Leider.
Habe es noch mit den beiden Spannungen bei der VSOC von 1,1V und 1,125V versucht (hatte am längsten durchgehalten) bei CCD 1,06V und IOD 1,01V, doch auch hier nach ca. 3 Minuten Freezes.
Schade :(

Habe für mich nun das Ziel gesetzt 2133 zu testen und. Wie weit ich die Spannungen senken kann.
Das Problem hier: 6400 MT/s (3200 MHz UCLK) braucht ne höhere SoC und VDDIO Spannung. Somit verbrauchst du mehr als mit 6200/2167.

Warum habe ich wohl Daylie 6000/2200 laufen? ^^
Niedriger Verbrauch dank 6000 MT/s aber trotzdem mehr Leistung als die 1:3 Regel 6200/2067.

Generell hat die 1:3 Regel bestand, also dass das die "perfekte" Kombi ist. Ausnahme ist hier, wenn der FCLK 100 MHz mehr schafft, dann ist das besser.

Also quasi 6000/2100 statt 6000/2000 oder 6200/2167 statt 6200/2067 und 6400/2233 statt 6400/2133.
 
Dann schaue ich mir Mal den cruncher etwas genauer an. :schief:

Wegen den 2200MHz: traue mich nicht weiter die Spannungen zu erhöhen von CCD und IOD. ;-(
Ka, wie weit man da gehen sollte.

Daher lieber das neue Ziel.

Wenn ich deinen Ausführungen folge, dann sollte 6200/2167 ein sehr guter sweet Spot sein, vor allem mit CL28 und den optimierten Timings.
Ich könnte noch 6000/2167 versuchen und dort auf CL26 und noch schärfere Timings gehen, befürchte aber, dass ich dort an Grenzen des Dies komme und nicht weiter schärfen kann, als mit CL28 und 6200.

So sieht übrigens gerade mein Testing aus :ugly:: siehe Anhang.

1,1V mit 2167 FCLK brachte bei cruncher einen Error. Siehe Bild 2.
Ja, leider Handyfoto, da Windows nichts mehr zuließ danach außer runter fahren :lol:
 

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Wegen den 2200MHz: traue mich nicht weiter die Spannungen zu erhöhen von CCD und IOD. ;-(
Ka, wie weit man da gehen sollte.
Bei AM4 war es 1,15v max.
Einen sicheren max-Wert bei AM5 kenne ich nicht , würde aber nicht über 1,15v gehen

Wenn ich deinen Ausführungen folge, dann sollte 6200/2167 ein sehr guter sweet Spot sein, vor allem mit CL28 und den optimierten Timings.
Jap. Oder eben 6000/2167.

Ich könnte noch 6000/2167 versuchen und dort auf CL26 und noch schärfere Timings gehen, befürchte aber, dass ich dort an Grenzen des Dies komme und nicht weiter schärfen kann, als mit CL28 und 6200.
Nicht großartig. Vlt hier und da mal -1 bzw tCL26 (vermutlich mit ~1,5v VDD)
 
Dann werde ich nach dem Ausloten der FCLK Spannung mit 2167 weiter machen und 6200 optimieren.
Ne Machbarkeitsstudie von 6000 cl26 und 6400 clx lässt sich dann immer noch machen. :D

Danke euch für euern Input bisher. Das ist echt hilfreich.

@Jaffech Jetzt bin ich heute beim stöbern doch tatsächlich über den AMD Ryzen Fred gestolpert und dort habe ich gesehen, dass eine niedrige, aber stabile, VSOC dir Leistung beeinflussen kann.

Daher bleibe ich jetzt erstmal bei VSOc 1,2V und 2167 FCLK und geh Mal an die timings weiter ran.

Sollte ich die tRFC eher weiter senken oder die Primärtimings angehen?
Gibt gleich zu Hause nochmal einen Screen von Zentimigns.
1747758996839.png
 
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