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Jupp, frage mich grad, wie sehr man das in der Praxis spürt. Sollte schon deutlich sein.
 
Das glaube ich aber nicht. Ich fuhr 2018: 7407 von 15400 km, 2019: 13015 von 18181 km und Heuer: 7346 von 9556 km aller Räder mit dem Rennrad und kann das nicht bestätigen, da ist nichts mit deutlich spüren.
 
Das sehe ich anders. Ein Rennrad macht ohne Klickpedale keinen Sinn. Versuch mal, einen Sprint ohne die Dinger zu fahren. Kannste vergessen. Fahren im Wiegetritt ist auch deutlich effektiver, wenn man eine feste Verbindung hat. Ich bin jüngst von Time Atac auf Shimano SPD-SL (beides Klicksysteme) umgestiegen und selbst da ist der Unterschied schon deutlich spürbar.
Wenn man gemütlich dahinrollt, mag der Unterschied marginal sein, aber je höher die Last, desto mehr wirkt es sich aus. Ist zumindest meine Erfahrung.
 
@DIY-Junkie: Gemeint hatte ich das "Ziehen" und nicht die von dir aufgezählten Punkte, fahre selbst Look Keo Blade.
 
Ok. Bewusst "Ziehen" mache ich eigentlich nur im Wiegetritt. Sonst ist es eher ein leichtes Schieben über den oberen Totpunkt.
 
Ich fahre seit einigen Wochen an meinem Trecking Allrounder Shimano SPD Click'r Pedale mit SH56 Cleats (Mehrfachausstieg). Der halt auf dem Pedal ist deutlich besser als beim normalen Flachpedal, der ganze Tretvorgang erscheint mir deutlich "runder" als vorher. Ziehen / starker Wiegetritt geht mit der Kombi nicht, da die Auslösekraft sehr gering ist. Dafür hab ich mich trotz viel Stadtverkehr noch nicht hingelegt :hail: und habe deutlich weniger Schmerzen im Knie / Fußbereich auf langen Touren.
 
Demnächst öffnet mein "lokaler" Radhändler wieder. Werde dann mal schauen, was die dort an Rennrädern so haben. Ist mir doch lieber als online zu bestellen.

Gestern beim Radeln aufm Fully war ich nem Bengel (Vielleicht 12-13) und seinem Kumpel bei einer Steigung im Wald anscheinend zu langsam. Haben mit allem, was ihnen zur Verfügung stand, reingehauen und mich sogar überholt. Leider reichte es dann doch nicht bis zum Ende.
10 Kilo müssen runter. Das macht bei Steigungen schon extrem viel aus; andererseits aber auch bei Abfahrten. :D
 
Früher, als ich zum ersten Mal ein Rennrad hatte, bin ich erst ca. ein Jahr mit normalen Pedalen gefahren, damit ich mich an das Rennrad gewöhne.
Dann bin ich auf Klickpedale umgestiegen und man spürt deutlich einen Unterschied. Es ist auch angenehm, dass dadurch die Füße immer an der gleichen Position sitzen, damit man keine Kraft verschenkt.
Im Stadtverkehr gibt es für mich aber nichts nervigeres als Klickpedale.
 
Ist hier jemand auf nem Gravel Bike unterwegs bzw. kann welche empfehlen?
Ich habe gemerkt, dass mein MTB eigentlich überflüssig ist. Mittlerweil fahre ich entweder Rennrad oder mit dem MTB auf Straßen / Radwegen / Schotterwegen und dazu brauche ich kein MTB.
Da kann ich mit einem Gravel Bike die Kraft effizienter einsetzen, außerdem finde ich die Rennradlenker irgendwie angenehmer.

Ich will kein Carbon, das reicht mir beim Rennrad und brauche ich nicht bei einem Gravel Bike. Nur die Gabel hätte ich gerne aus Carbon, weil das etwas dämpft.

Ich hätte eigentlich gerne das hier gehabt: Vapor - Stevens Bikes 2020
Aber das bekommt mein Händler nicht mehr geliefert und ich müsste auf das 2021er Modell warten.
 
Wenn dir der Alurahmen taugt, was ist mit dem Canyon Grail?
Wobei da die meisten Modelle auch für dieses Jahr weg zu seien scheinen.

Das ist aber auch immer ein Kreuz mit dem Bike kaufen, haste Zeit sind die Läden zu, haste keine Zeit kauft alles Räder, haste wieder Zeit, gibts keine mehr.
 
Wenn dir der Alurahmen taugt, was ist mit dem Canyon Grail?
Wobei da die meisten Modelle auch für dieses Jahr weg zu seien scheinen.

Ich schaue es mit mal an. Was ich vergessen hab zu sagen: Ich selbst liege bei ca. 115Kg. Dementsprechend viel soll das Rad aushalten. Außerdem soll es auch noch bei Bedarf etwas Gepäck (ca. 5 Kg) tragen und eventuell ein Kind, wobei ich eher zu einem Fahrradanhänger tendiere.
Ich muss mal schauen, was Canyon da für maximal zulässige Gewichte angibt. Bei Trek gehen die bspw. bis 125Kg.

Das ist aber auch immer ein Kreuz mit dem Bike kaufen, haste Zeit sind die Läden zu, haste keine Zeit kauft alles Räder, haste wieder Zeit, gibts keine mehr.

Das stimmt leider :D
Bis vor 1-2 Monaten war noch so die Hölle bei den Händlern los und die Corona Bestimmungen so streng , das ich im Urlaub keinen Termin bekommen habe.
Jetzt habe ich wieder Urlaub, es ist weniger los, aber jetzt gibt es kaum noch Fahrräder :ugly:

Edit: Also ich habe gerade herausgefunden, dass das zulässige Systemgewicht bei Conway 130Kg beträgt, das wäre schon mal was.
Bei Canyon finde ich nur die Angaben für die Sattelstützen. Aber anscheinend sind das die einzigen Beschränkungen.
 
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Ok, also ich muss wohl auf die 2021er Modelle warten. Die Gravelbikes sind überall ausverkauft :ugly:
Stevens, Trek, Giant, Canyon...
 
Hab mein Fahrrad in Sachsen-Anhalt gekauft. Da in Sachsen gegen ende März die Läden zu waren, drüben aber nicht :D
Ist n Scott Spark 960 geworden, bin ganz zufrieden, vor allem für nen Fully fährt sich das Teil recht flott. Bin auch 105 Kilo Kampfgewicht, nix dünnes, aber bei dem Fully weiß ich - das hält mich aus.

Was mich aktuell viel mehr ärgert - 2-3 Wochen Warteschlange bei ner Werkstatt. Hallo, in der Zeit bestelle ich mir all das nötige Werkzeug, lerne wie man XYZ repariert, bestelle mir auch die Teile und hab das nicht nur selbst gemacht sondern auch noch schneller...
Hab eigentlich keinen Platz für ne halbe Werkstatt daheim, aber die wollen ja nicht ordentlich arbeiten und lassen ihre Kunden warten. Bei Autofahrern dauert das nur in Einzelfällen so lange, wenn Teile für irgendeinen Japaner usw. fehlen - und da hat man nen Ersatzwagen.

Wie macht ihr das wenn ihr schnell fix in der Werkstatt was machen wollt?
 
Werkstatt ist hier zur Zeit auch ein Problem. Ich hatte noch Glück dass ich den Termin gemacht hatte als sich die Bremse irgendwie komisch anhörte so dass er dann gerade anstand als sich der vordere Kolben ganz verabschiedet hat.
 
Hab mitlerweile eigentlich sogut wie alles an Werkzeug was ich benötige.. mach also quasi einfach alles selber. Will mich auf Werkstätten nicht mehr verlassen. Leider zuviel schlechte Erfahrungen gemacht.

[edit]Dämpfer und Federgabel schick ich zum Service aber immer noch ein... da geh ich nicht selbst ran. ;)
 
Ich habe angefangen, mir Einiges per Youtube Videos beizubringen. Die Kette an meinem Rennrad schleift am Umwerfer. Erstens habe ich keine Lust deshalb das Rad wieder zum Händler zu fahren und zweitens sind die alle aktuell mehr als ausgebucht. Ich habe mir jetzt mal bei Youtube Videos dazu angeschaut und das ist wirklich kein großer Aufwand. Bremsen entlüften und Bremsflüssigkeit wechseln ist auch kein großer Aufwand, aber man braucht die Ausrüstung dafür. Bei mir mangelt es auch am Platz. Ich muss alles in der Wohnung machen, also beschränke ich mich auf die einfacheren Sachen, wo es keine Sauerei gibt :D

@Krolgosh: Ich habe auch schon schlechte Erfahrungen gemacht. Mein Vorderrad sollte mal am MTB zentriert werden, weil es durch nen Sturz nen leichten 8er hatte. Haben sie gemacht, dann bin ich 20Km gefahren und hörte ständig ein Knacken vom Vorderrad. Ich dachte mir, dass sich so nur die Speichen anhören können. Ich hatte Recht. Ca. 5 Speichen waren so locker, dass ich sie fast komplett rausdrehen konnte. Die kann man natürlich ohne Werkzeug nicht richtig festziehen, also bin ich alle paar Kilometer stehen geblieben und haber per Hand so fest wie möglich gezogen. Hab sie dann wieder zur Werkstatt gebracht und habe gesagt sie sollen nachbesser. Der Meinte dann: "Ne, das kann nicht vom Zentrieren kommen, da ziehen wir alles fest. Vermutlich ist das Laufrad einfach am Ende."
Ich hab dann mit ihm diskutiert und dann hat er es nachbearbeitet und komischerweise war seitdem keine Speiche mehr locker :rolleyes:
 
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Mache auch vieles am Rad selbst. Würde aber jetzt nicht pauschal Sagen, dass ein kleiner Gabelservice einfacher/schneller ist als Bremsen entlüften.
Durfte erst kürzlich die Erfahrung mit Avids machen. Die Entlüftungsbohrung sitzt bei dem Modell nicht am höchsten Punkt. Wenn man den Kreislauf öffnen und dann praktisch komplett neu Befüllen muss kann man da schon mehrere Stunden kalkulieren.
 
Wenn ich was am Bike machen muss, dann geh ich Entweder in die Werkstatt und mach es da oder ich mach es daheim.

Gestern Stand z.b nen Dämpferservice an
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Gleichzeitig noch den Shimstack umgebaut von M-Tune auf L-Tune und WT 12.5 eingefüllt statt WT10

Vor Paar Tagen hab ich angefangen nen GabelService zu machen bei nem E-Bike vom Kunden, allerdings ist dank Corona die Lieferzeit aller Ersatzteile nen absoluter Horror, ich muss 2 Wochen warten bis die Teile endlich kommen :rollen:
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Im moment ist die Ersatzteil Versorgung von RockShox und Fox ne Absolute Katastrophe
Und so kommt es halt dann auch das nen Kunde für nen Popeligen Akku Wechsel und Gabel Service über 3 Wochen Wartezeit hat, was eigentlich an nem Halben Tag erledigt wäre.

Und nja Bremse Entlüften geht ruck zuck mit dem passenden Equipment.
 
Ok, also ich muss wohl auf die 2021er Modelle warten. Die Gravelbikes sind überall ausverkauft :ugly:
Stevens, Trek, Giant, Canyon...

BMC keine Option? Kenn deren Bestand jetzt auch nicht aber vielleicht wirst du da fündig? Liebe mein Alpenchallenge 01 mehr als mein Fully. Geht auch etwas mehr in Richtung Straße aber kenn ja deinen Waldweg Anteil nicht. Wenn der Untergrund nicht zu lose ist fahr ich da auch gut.


... OK wohl nicht rosiger als der Rest...
 
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