Free 2 Play - Abzocke oder akzeptables Geschäftsmodell? Das meinen die Redakteure zu einem aktuellen Thema

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Abzocke!
Mir wäre lieber gewesen Star Trek Online wäre nicht Free to Play geworden. Die ganzen Lock-Boxen sind reine abzocke und ansonsten wäre die einfach in den C-Store gekommen und es wäre mehr Zeit für die Entwicklung von mehr Story-Missionen gewesen. Im moment wird einfach nur der alte Kontent überarbeitet und immer mal wieder eine kurze neue Mission eingestreut um immer mehr Lock-Boxen verkaufen zu können. Nach meiner Überzeugung wäre Star Trek Online heute besser wäre es nie Free to Play geworden.

MFG SchumiGSG9
 
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Ich war gegenüber Free to Play Games immer sehr skeptisch und habe derartige Geschäftsmodelle fast schon gehasst. Planetside 2 hat mir gezeigt, dass es funktionieren kann. Es dauert natürlich seine Zeit genügend Credits zu sammeln, allerdings kann man mit echtem Geld nur die Zeit abkürzen und kosmetische Dinge kaufen.

Man kann als Ingenieur oder Sani bei einer Operation relativ schnell Kohle für bessere Ausrüstung sammeln. Solange ein solches Game besser ist, kaufe ich kein Battlefield mehr.
 
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In meinen Augen bleibt es ein zweischneidiges Schwert, da man doch wenn es etwas schneller gehen soll oder man doch etwas mehr möchte schnell zum löhnen animiert wird.
 
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Ich bin Moderator in einem Forum das zu einem Browsergame gehört, welches mit Free to Play wirbt. Aktuell werden dort massig neue Paymentfeatures hinzugefügt, aber seit zwei Jahren keine wichtigen Neuerungen im Spiel die für alle Sinnvoll sind.
Mit dem neuesten Update kann man sich nun sogar Ingameressourcen kaufen, was dazu führte das sich die Anzahl aktiver Spieler extrem verringert hat. Nun sind nur noch ein paar Spieler da, die um vordersten Plätze spielen und dabei Unmengen an Geld ausgeben. Das führte dazu das neue Server nur noch ca. 1000-2000 Spieler füllen und sich diese Anzahl nach einem Monat auf 500-1000 Spieler verringert. Früher füllten solche Server mehr als 10.000 Spieler über Monate!

Ich weiß nicht ob sich das für die Firma dieses Spiels noch lohnt, aber scheinbar haben dort die BWL-Fritzen die Fäden in der Hand und nicht mehr die Entwickler. Schade drum, ich geb dem Spiel noch ein Jahr.

Wie man es richtig macht zeigen z.B. Dota 2 oder Team Fortress 2, die Community ist gigantisch groß und die Paymentvorteile beziehen sich größtenteils auf optische Dinge.
 
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Habe lange World of Tanks gespielt, ohne auch nur 1 cent auszugeben, und es hat spaß gemacht - und das ist es ja, worum es geht: Spaß
Im Moment spiele ich LoL und habe sogar einige Euro "investiert". Plantside 2 habe ich nur einige Stunden angespielt und werde es wohl nie wieder tun und mache F2P Titel schrecken mich von vornherein ab.
Alles in Allem muss ich sagen, es gibt viel Spaß für wenig Geld, aber ~80% der Titel sind einfach Abzocke und Müll und man muss halt einen von den "Guten" finden und mögen, um F2P auch sinnvoll nutzen zu können.
 
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naja generell ist es richtig das der konsument eigene entscheidungen treffen muss. nur gibt es eben ab einem gewissem punkt keine freie marktwirtschaft mehr, siehe stromkonzerne. wenn es kein anderes angebot mehr gibt steht man halt auf dem trockenem, daher lieber jetzt aufstehen und abzocke schreien als später feststellen das die übergangsphase für die publisher alles in allem recht reibungslos verlaufen ist.
 
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Free2Play ist ein völlig akzeptables Geschäftsmodell. Problem ist nur, dass dieses Konzept gern für Pay2Win missbraucht wird und daher gerade unter Core Gamern keinen guten Ruf genießt.
 
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Ich finde das 99% der F2P Spiele auf dem Handy komplette Abzocke und Müll sind. Am PC higegen finde ich dass sich der Markt nach anfänglichen katastrophalen Bedingungen ähnlich wie jetzt am Mobile-markt, sich mittlerweile selbst reguliert hat. Über die Hälft der releaseten F2P-Spiele haben mM nach ein faires bis sehr faires Bezahlmodell, meisst spart man sich nur Zeit oder bekommt kosmetisches für Echtgeld.

Entweder dass oder ich höre von und probiere nur die fairen F2P Spiele.
 
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wie immer sieht man das mit geteilter meinung.. auf der einen seite sicher ein gewinnbringendes unterfangen mit f2p auf der anderen seite natürlich auch abzocke für die einen oder anderen.

Es gibt Spiele die da ist die Umsetzung gut und welche da ist sie weniger gut, ein positives Beispiel in dieser Runde ist sicherlich Star Wars The Old Republik während bei negativem Beispiel wohl Funcom mit fast allen Spielen besonders Age of Conan genannt werden muss.

Wenn man F2P richtig aufbaut und nicht zusehr auf Kosten der Nutzer ein P2W drausmacht, dann ist es absolut ein akzeptables Geschäftsmodell, schließlich will jeder Geld verdienen und tut das nicht weil ihm langweilig ist. Oft werden die Nutzer aber als Eierlegende Wollmichsäue benutzt mit denen man alles tun kann, vor allem da es bei den Amerikanern funktioniert :)
 
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In meinen Augen bleibt es ein zweischneidiges Schwert, da man doch wenn es etwas schneller gehen soll oder man doch etwas mehr möchte schnell zum löhnen animiert wird.
Ja, das stimmt. Im Endeffekt kommt es aber auf die Relation an. Ich war auch immer dagegen, aber 10€ für Planetside 2 sind in meinen Augen besser investiert als 40€ in Battlefield. (Ich habe mir da nichts gekauft)
 
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Free2Play habe ich bislang immer als Fass ohne Boden kennengelernt und man hat immer das ungute Gefühl bei dem man sich fragt: "Sollte ich lieber noch einen 10er investieren oder ist es so ok und ich kann das Spiel nun im vollem Umfang genießen ohne nennenswerte Nachteile zu haben?". Das behagt mir nicht, darum lasse ich davon (egal welches Genre und egal wie sehr ich das Game gerne zocken würde) die Finger.
 
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F2P lockt zwar im ersten Moment.... kurzfristig hat man damit auch Spaß. Aber längerfristig absolut nicht zu empfehlen ( Mangelhafter, lahmarschiger mist Support )

Kommt aber auch auf das Genre an... Browserspiele z.B. gibt da einige die Längerfristig Spaß machen. Jene mit super Support, der das Spielgeschehen entsprechend pflegt und auch bei Problemen sehr schnell handelt ( Mobbing, Beleidigung, Zugang, Technische Probleme usw ) habe ich jetzt nur bei einem außerordentlich bemerkt....
Ein gutes dabei hat es: Es stechen F2P-Games mit guten Support hervor. Da investiere ich doch gern ein paar Euros :)
 
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Ich kenne mich da nicht so aus, da Planetside 2 mein erster Versuch in diese Richtung ist. Hier wurde allerdings enorm viel gepatcht und gebalanced.
 
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F2P lockt zwar im ersten Moment.... kurzfristig hat man damit auch Spaß. Aber längerfristig absolut nicht zu empfehlen ( Mangelhafter, lahmarschiger mist Support )

Kommt aber auch auf das Genre an... Browserspiele z.B. gibt da einige die Längerfristig Spaß machen. Jene mit super Support, der das Spielgeschehen entsprechend pflegt und auch bei Problemen sehr schnell handelt ( Mobbing, Beleidigung, Zugang, Technische Probleme usw ) habe ich jetzt nur bei einem außerordentlich bemerkt....
Ein gutes dabei hat es: Es stechen F2P-Games mit guten Support hervor. Da investiere ich doch gern ein paar Euros :)

Kommt auf den Publisher/Entwickler drauf an wie der Support ist. Hatte Publisher die sind aboslut unter Keller Ebene was Support anging, andere wiederum Top.
Geldseller sind da meist auc ngrosses Problem wen nder Publisher/Entwicklern ichts dagegen tut oder dass Items im Cash Shop landen die dann einem n Vorteil geben. Manche nutzen es aus und geben 1000ende Euros aus was dann das Balancing aus dem Gleichgewicht nimmt. Aber viele sind auch selber schuld wenn sie in 2-4 Jahren 20'000 Euros in ein F2P Game reinschmeissen :D
Spiele welche nur kosmetische oder Accountbedingte Dinge reinsetzen die nicht zum Vorteil dazu gedacht sind find ich gut. (Path of Exile) Aber auch da gibts Inflation wie es in normalen F2P Games ebenfalls gibt.
Leider werden viele F2P Games spätestens 4 Jahre nach Relase dermassen abgeschossen oder ins Grab gebracht dass diese kaum mehr spielbar sind. Kenne genug solche.

Bei längerfristigem Spass mit F2P Konzept kommt es sehr auf das Game und Inhalt an und was der Entwickler/Publisher draus macht. Geldschröpfer/melker lassen grüssen :D

Und das Thema Bugs. Da habe ich in vielen Games meist Pech gehabt oder einfach nur meinen Account zum falschen Zeitpunkt angelegt. Manchmal ist das SPiel deswegen unspielbar oder wei lder Publisher schlicht nicht gewillt ist zu helfen oder Bugs zu fixen aber anstelle immer mehr Content isn Game zu bringen. Das ist auch ne schlechte Lösung die viele umsetzen.

Ich hab auch schn Euros in F2P Games gesetzt aber nur wen nes sich auch wirklich lohnt. Aber keine 100ender am Laufband, da ist mir das Geld zu schade für.
In vielen Fällen ist das alles Abzocke aber es geht auch anders.

Jedoch frage ich mich was es den nan Abogebühren besser macht, je nach Game und Konzept die bessere Lösung. Bei F2P Games hat man sehr oft Spieler 7-15 die rumnerven beleidigen etc. aber gibts bei Games Abogebühren ebenfalls.
 
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Was mich am meisten an F2P stört ist die Tatsache, dass Spiele um eine Finanzierungskonzept designt werden.

/sign.
Und das heißt in aller Regel: Wer für das Spiel nicht mit Geld zahlt, zahlt mit Arbeitszeit. Weil er nämlich noch häufiger/länger mit unterlegenem Equipment unterwegs ist, um sich gaaaaanz langsam hochzuleveln. Was seit der Erfindung des levelns dadurch erfolgt, dass man noch schwächeren eins auf die Mütze gibt. Nur dass sich bei F2P kein Entwickler hinsetzt und mühsam eine KI für diesen S.Job entwickelt, sondern einfach die Spieler zu Deppen macht, die dann im Schnitt ~50% der Zeit eher Spielfrust denn Spielspaß haben. (Je nach Spiel auch deutlich mehr, wenn man zügig vorrankommen will, weil man eben z.B. seinen Elite-Panzer in die Ecke stellt, um ein Level höher wieder mit Schrott anzutreten). Jedes Single-Player-Spiel, dass einen so hinhält, würde zu recht im Abfall landen - bei F2P ist es normal.

Und am Ende dieser Investition von Arbeitszeit und/oder Geld steht dann eben noch die Frage: Was bekommt man eigentlich dafür?
Die Spiele werden stetig verändert, oftmals ist das, was man angestrebt hat, in dieser Form gar nicht mehr existent, wenn man ankommt. Ein Großteil des Gameplays hängt von den Mitspielern ab - vernachlässigt der Betreiber das Commnity-Management bzw. richtet es aufs Geld machen aus, werden selbst gute Spielprinzipe zum Frust. Und dann ist da natürlich noch der angesprochen Faktor aller Server-basierten/DRM-Titel: Wenn der Entwickler keinen Bock mehr hat, ist alles weg. Oder auch wenn er, aus nicht nachvollziehbaren, unerklärten Gründen Lust hat, einem den Account zu löschen (Grüße an meine Lieblings-Weißrussen, direkt nach Lukaschenko).

/jemand, von dem Wargaming nach >15000 Gefechten genug hatte und der jetzt WarThunder nur noch dann spielt, wenn er wirklich Lust drauf hat, ohne das Bestreben, irgend etwas zu erreichen.
 
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LOL ist da ein gutes Beispiel. Es ist F2P kein P2W. Das einzige was man da sich kaufen kann sind Skins die aber KEINEN Vorteil bieten.:daumen: Man kann das ganze Spiel ohne einen Cent auszugeben perfekt Spielen. Sowas ist eigentlich okay :ugly:
 
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Ich rühre solche Spiele erst gar nicht an, mich stören schon Vollpreisspiele wo Inhalte (NACH Fertigstellung) aus dem Spiel genommen werden um sie später per DLC oder Shop zu verkaufen, und dieses Konzept auf ein ganze Spiel zu konzipieren ist für mich des spielens bzw kaufens unwürdig !
 
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LOL ist da ein gutes Beispiel. Es ist F2P kein P2W. Das einzige was man da sich kaufen kann sind Skins die aber KEINEN Vorteil bieten.:daumen: Man kann das ganze Spiel ohne einen Cent auszugeben perfekt Spielen. Sowas ist eigentlich okay :ugly:

Die Grenze ist aber fließend. Wenn beides getrennt auf anderen Servern laufen würde hätte ich weniger Probleme damit
 
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