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Je kürzer und extremer die Timings und höher die Taktraten sind, desto eher kann es Probleme geben.
Soweit ich das mitbekommen habe, dauert der allererste Start lange und dann noch einmal, wenn das RAM-Profil im BIOS eingestellt wurde (XMP oder EXPO geladen wurde). Mehr kann ich dazu nicht sagen, weil ich selbst noch DDR4-RAM nutze. @Chronik
Hinweis (neues BIOS mit begrenzter Spannung nutzen):
Die Hersteller reagieren mit einem BIOS-Update auf die Berichte über defekte Ryzen 7000X3D, deren 3D V-Cache aufgrund zu hoher Spannungen durchgebrannt ist.
@belle danke für den Hinweis. Machen denn die Mainbaord Hersteller nicht schon von Haus aus ein update mit drauf? Also wenn ich mir z.B. nächste Woche diesen mainbaord bestelle, ist das da nicht schon von Werk aus mit drauf? Obwohl lieber noch mal checken?!
Ich tue mich grade schwer bei Entscheidung dreier Ram Kits: Ich habe das F5-5600J3036D16GX2-TZ5N das F5-5600J3036D16GX2-FX5 und das F5-5600J2834F16GX2-TZ5N (alle drei ohne RGB quatsch!). Könnt ihr mir nochmal sagen warum ihr mir empfehlt eher zu kleinen Timings und zur kleinen Geschwindkeit zu greifen? Und zu welchen würdet ihr eher greifen?
Also kleiner Timings sind schneller als Größer beim Gleichen Takt
das kann man auch leicht ausrechnen CL36 bei 5600 = 6.4ns bei cl 40 sind es dann 7.2 ns.
in der therio würde also bei kit a eine verzögerung von 6.4 ns für eine Abfrage CPu RAM einrechnen und bei kit b 7.2.
Klingt nicht viel bei mehren 1000 Abfragen die deine CPU aber macht summiert sich das. Und so kann kit a 190 Max FPS stemmen mit deiner CPU und Kit b 188fps.
Das sind alles nur beispiel werte.
Im prinzip gilt Mehr takt bei kleineren Timings besser.
Die Ryzen 7000 CPUs sind für 5200 mhz Freigegeben. MeIn 99% der Fäller läuft aber auch 6000Mhz.
Alles Darüber ist echte Glücksache für den Normal anwender.
Das Update wird irgendwann auf Mainboards schon von Haus aus vorinstalliert sein. Wenn das Board schon produziert wurde, dann ist natürlich eine alte BIOS-Version enthalten. Bei einer neuen Plattform kommt man nicht um Updates herum. Das war bei Intel auch so.
Man sollte für BIOS-Updates nie ein Windows-Tool nutzen. Immer einen USB-Stick mit FAT32 formatieren, das BIOS darauf entpacken und dann neu starten, ins BIOS gehen und von dort das Update durchführen.
Nein ich meine wegen den Bios Einstellungen vom Hersteller . Solche Tools würden auf meinem Pc niemals Platz finden ! Wenn dann stelle ich alles selbst im Bios ein . Meinen 6000er Ram lasse ich erstmal auf 5200 Mhz und 1.2 V laufen mit 32-36-36-80 1T und SoC 1.1 V . Als ich ohne Anpassung geguckt hatte , hat mein Ram auf 4200 Mhz schon 1.3 V und SoC 1.26 V gezogen . Expo werde ich solange meiden , bis das Thema geregelt wurde
Ja, die sind milde ausgedrückt nicht immer optimal. Manche AM4 Mainboards stellen auch grenzwertig hohe SoC-Spannungen ein, wenn man DDR4-3200 überschreitet.
Die Tools für Windows der Hersteller wie RGB-Sync oder fürs BIOS-Update sollte man auch meiden wie die Pest. Das sorgt oft nur für Probleme.
Meistens nutzt man ja das Tool von AMD für OC der CPU. Wenn man Änderungen vornehmen möchte, dann sollte man alles direkt übers BIOS regeln.