Der Gedanke war, die Vista-Lizenz upzugraden und nicht die 7er-Lizenz. Das wäre völlig egal.
Aber da du jetzt erst schreibst, dass Vista 32bittig ist, dann landen wir doch bei 7. Du kannst natürlich nur eine 64Bit-Version auf Win8 64 upgraden. Und wenn du nur das Win7 in der 64er-Version hast, bleibt ja keine andere Möglichkeit.
Nachtrag: Also ganz langsam - damit keine Verwirrung aufkommt.
Du upgradest dein 7 auf 8. Dann ist deine eine Lizenz aber genutzt - für die Installation von Windows 8.
Du darfst dann
nicht dein Vista mit Win7 ersetzen...
Wäre dein Vista 64bittig, dann könntest du das Windows 8 Upgrade mit der Vista-Lizenz benutzen.
Und das 8 kannst du installieren, wohin du möchtest - auch auf dem Win7-Rechner.
Die Vista-Installation löschst du dann. Damit wäre alles legal.
Aber du hast immer noch ein voll lizenziertes Win7 über. Das könntest du dann auf den Rechner installieren, auf dem Vista war. Alles koscher, alles legal.
Denn ein Upgrade bedeutet nicht, dass du es über ein bestehendes Windows zwingend überbügeln musst, du kannst natürlich auch eine unabhängige Installation damit machen, wenn spätestens danach das Windows, für dass das Upgrade erworben wurde, entfernt wird.
Dummerweise geht das jetzt nicht - wegen des 32Bit-Vistas. Schade.
Du kannst natürlich hingehen und dein 32Bit-Vista mit einem 64bit-Vista ersetzen. Der Key funktioniert ja bei beiden Versionen. Das wurde ja bei Vista und Win 7 in epischer Breite immer erzählt. Scheint niemand etwas gegen zu haben, vor allem, weil der Tipp in diversen PC-Zeitungen und ihren Webseiten gerne verbreitet wurde. Und nie wurde irgendwer von MS angemahnt.
Dann hättest du ein 64er Vista. Und dann ...
