Filesharing-Umfrage unter Jugendlichen: Illegal aber egal

Lol, also ich weiß ja nicht was für lockere Kinos ihr habt. Aber wenn du in Frankfurt mit deinen eigenen Snacks ins Kino spazierst wirste ganz sicher net durchgelassen. Die Snacks sind die einzige Einnahme Quelle der Kinos. Da wird streng drauf geachtet.
Durch die Karten wird fast nichts verdient...
Oha, die machen bei euch Taschenkontrollen?

Bei den Kinos in unserer Gegend muss man die Brille jedes mal kaufen, ist im Preis "inklusive". Ne Frechheit, aber so werden se ihre 1ct Chinabrillen für viel Geld los.
Jop das stimmt. In den cinemaxxkinos kaufst du eine Brille für einen Euro und kannst die dann behalten. Aber viele dummer Leute schmeißen die nach der Vorstellung in die dafür aufgestelltne Tonnen hin, wo man sie aber NICHT hineinwerfen muss. ;)
Ich kenne aber auch Kinos wo die Brillen wieder eingesammelt werden. Nun, da geh ich einfahc nicht hin.

MfG
 
Die machen ab und zu Taschenkontrollen. Da ist ein Bundeswehrrucksack praktisch, in das Hauptfach ein paar Jacken rein, in die Seitentaschen schauen se nicht rein, obwohl man da locker noch mal so viel reinbringt als wie ins Hauptfach. :lol:

Das nervigste ist das, dass man bei eigentlich allen Filmen reservieren muss, sprich 30 Minuten vorher da sein, wenn der Film jetzt laut Programm um 20:00 anfangen soll, laufen da erst 20-30 Minuten Werbung, sprich man hockt so über ne Stunde nochmal rum, bis zum Filmstart ist dann das Popcorn weg.
 
Dürfen se eigentlich nicht, aber sie haben einen Vorteil - Hausrecht - wenn du die Tasche nicht zeigst, haben die kein Problem damit, dann bitten se dich einfach das Kino zu verlassen, solltest du die Tasche nicht in nem Fach einschließen. Fertig. Karte hast dann gezahlt, in Film kommst aber nicht mit der Tasche rein bzw. wenn du es öfters versuchst, kann das zu Hausverbot führen.

Das einzigste was geht, ist wenn man nen Juristen dabei hat, der in nen Aktenkoffer die Fressialien packt und dann sagt, dass er gerade von nem Termin kommt, sie nicht reinschauen dürfen aufgrund der Schweigepflicht, Anwaltausweiß natürlich nicht vergessen. Ist aber eh unnötig, da man es meistens auch eingewickelt in der Jacke reinbekommt. :D
 
Dürfen se eigentlich nicht, aber sie haben einen Vorteil - Hausrecht - wenn du die Tasche nicht zeigst, haben die kein Problem damit, dann bitten se dich einfach das Kino zu verlassen, solltest du die Tasche nicht in nem Fach einschließen. Fertig. Karte hast dann gezahlt, in Film kommst aber nicht mit der Tasche rein bzw. wenn du es öfters versuchst, kann das zu Hausverbot führen.
Und was spricht dagegen das Kino zu wechseln?

MfG
 
Hmmm, vieleicht dass das allein schon 10km entfernt ist, das nächste 40km entfernt ist, bei dem es auch Taschenkontrollen gibt, das nächste ist dann in nem Umkreis >50km. Na toll, da ist dann der Sprit teurer, man bekommt sein Knabberzeug ja auch so rein über z.B. die Jacke und wenn nicht, dann hat man halt nichts fürn Film.

Im Kino kauf ich nicht mal Popcorn oder ne kleine Cola, ist mir schlichtweg zu teuer.
 
Zunächst sei mal gesagt, dass ich illegales Filesharing nicht grundsätzlich gutheißen möchte, aber auch nicht verteufeln möchte.

Ein paar Sachen konkret zur Studie:
- Filesharing per se ist ganz bestimmt nicht illegal. Es kommt darauf an, was getauscht wird.
- Und dann haben die da natürlich nur die besten Kommentare veröffentlicht, die zu ihrer Meinung bzw. Sache passen.
- Ob 320 Probanden repräsentativ sind, sei mal dahingestellt.
- Und was die Studie besonders fragwürdig macht ist die Tatsache, dass die Fragen oft nicht eindeutig formuliert sind und demnach Interpretationsspielraum lassen. Das schmälert natürlich die Validität der Studie ungemein.
- Von Objektivität braucht man hier wohl gar nicht erst anfangen zu sprechen :P

Mit dem Ladendiebstahl kann man es einfach nicht gleichsetzen, weil kein Gegenstand verloren geht, der dann nicht mehr verkauft werden kann.
Wenn ich im Laden ein Buch mitgehen lasse, dann kann das Exemplar nicht mehr verkauft werden.
Wenn ich das Buch dagegen downloade, kann es weiterhin verkauft werden.
Das ist ein entscheidender Unterschied!​
Dann ist die Frage, ob jeder, der was runtergeladen hat, auch das Produkt in jedem Falle gekauft hätte.
Wenn nicht, gibts auch keinen Verlust zu beklagen. Die Frage ist, wie oft dies der Fall ist und wie oft nicht.
Ein Jugendlicher, der sich 20 Filme im Monat runterlädt, hätte sicher nicht das Geld gehabt, alle im Kino zu sehen oder auf DVD zu kaufen.
An diesem Beispiel sieht man, dass man den Verlust nicht 1:1 verrechnen kann und sollte! Sicher wird es Verlust geben, aber eben nicht 1:1!

Heutzutage kann man eben nicht mehr alles kaufen. Ob man dann moralisch gesehen auf den Rest verzichten sollte ist eine andere Frage.
Und natürlich gibt es auch die Leute - zu denen auch ich mich zähle - die ein Produkt runterladen, testen und bei Gefallen das Original im Laden erwerben. Dass diese Leute so selten sein sollen glaube ich erst, wenn ich dazu eine vernünftige Studie in die Hände bekomme!
Auch das spricht ganz stark dagegen, dass jeder Download gleich dem Verlust des Kaufpreises entspricht!


Gründe fürs illegale Downloaden:

Es ist oft bequemer, schneller und einfacher als normale Downloads oder gar der Kauf im Laden. Und sicherer insofern, als dass man nicht mit seinen Bankdaten im Internet hantieren muss.
Illegal: Kein Kopierschutz, Suchmachinen, schnelles Runterladen, grade mal 1 Click nötig um Download zu starten, bei Games: keine CD zum Spielen nötig.
Legal: Kopierschutz, der evtl. Probleme macht, Nerviges Kaufen, Raussuchen von TANs, Geld überweisen etc. pp. Kurzum: es ist lästig. Neuerdings bei Spielen: erhebliche Probleme, wenn ich es wieder verkaufen möchte!
Dann kann man Musik auch noch bei Youtube aufnehmen oder im Radio, im Inetradio etc. pp. Mit Filesharingdownloads spart man sich einfach den Aufwand.
Früher haben wir stundenlang vorm Radio gehockt und alles mögliche auf Kassette aufgenommen! Genauso Videoaufnahmen aus dem TV. Das wurde noch nie so verteufelt wie heutzutage.


Ich möchte nochmals betonen, dass ich es grundsätzlich nicht gutheißen oder legalisieren möchte gegen das Urheberrecht zu verstoßen. Ich möchte allerdings darauf hinweisen, dass man die ganze Sache etwas differenzierter und entspannter sehen sollte! So schlimm, wie es die Industrie verkaufen möchte, ist es mit Sicherheit nicht. Und die verwendeten Studien sind wissenschaftlich gesehen meistens von ziemlich magerer Güte (=Qualität).
 
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Hmmm, vieleicht dass das allein schon 10km entfernt ist, das nächste 40km entfernt ist, bei dem es auch Taschenkontrollen gibt, das nächste ist dann in nem Umkreis >50km. Na toll, da ist dann der Sprit teurer, man bekommt sein Knabberzeug ja auch so rein über z.B. die Jacke und wenn nicht, dann hat man halt nichts fürn Film.

Im Kino kauf ich nicht mal Popcorn oder ne kleine Cola, ist mir schlichtweg zu teuer.
Mhh, dass ist natürlich doof. Tja da hat man wirklich nicht Auswahlmöglichkeiten. Im Übrigen glaube ich, wenn man es darauf anlegt, nicht, dass ein Hausrecht so ohne weiteres den Eingriff in die Privatsphäre umgehen darf, es sei denn dies geschiht aus Sicherheitsgründen, wie zum Beispiel die Taschenkontrollen von Securitys an entsprechenden Ortschaften.

MfG
 
Ich verstehe nicht, wie man so eine Aussage tätigen kann:

"Wir müssen Wege finden, ihnen die Folgen ihres illegalen Handelns klarzumachen."

Dass man sowas nicht bzw. kaum hinkriegt, scheint der Mann nicht zu verstehen! Die sollten sich eher drauf konzentrieren, dass der illegale Markt (sprich professionelles Kopieren und verkaufen) eingedämmt wird und für Jugendliche eine attraktive Plattform geschaffen wird, wo man legal an seine Medien kommt!

Von mir aus eine Flatrate, wo man dann im Monat Bücher soviel man will + 10 Musiktitel laden kann! Für Fachliteratur ists dann halt teurer, Kinderzugänge kosten weniger!

So wie iTunes, das hat ja auch gezeigt dass die Leute schon bereit sind zu zahlen - einige Freundinnen von mir finden z.b. mal ein Lied super, wollen aber nicht gleich die ganze CD haben!

So etwas könnte man sich doch für Spiele auch vorstellen - nicht jeder will Multiplayer zocken, andere verzichten auf den Multiplayer und wollen nur den Singleplayer! Wieder andere sind bereit, für Skins und andere Kostüme Geld hinzulegen! Wenn man sich darauf konzentriert und mal UNTYPISCHERWEISE keine utopischen Beträge verlangt, wird sich das mit Sicherheit rechnen!

Bad Company 2 hat schon gezeigt, was zukünftig wohl Standard sein wird! Als Erstkäufer hat man alle Vorteile (wenn man mal vom schwierigen Start mit den Servern absieht ^^), bekommt gratis neue Maps, bekommt am Anfang schon Waffen, Gadgets etc... Wennn ich das Spiel weiterverkaufe, muss derjenige sich halt mit dem "normalen" Spiel zufrieden geben und wenn er mehr will, halt dafür ein paar Euro draufzahlen! (Was ich nicht so schlimm finde, kostet Bad Company 2 NEU doch grad mal 30-40€!! Ich habs am Releasetag im Saturn für 37€ gekauft )
 
Bei der Elektor kommt man ja auch einfach auch wenn etwas umständlich an die Artikel - wenn man nen Account anlegt, bekommt man 10 "Elektor Credits", reichen für den Download eines Artikels. :D

Sowas wirbt natürlich Kunden, denn da hat man in ein paar Sekunden den Artikel, kein DRM oder sowas bei der PDF, man kann se so oft drucken wie man will (zumindestens keine Begrenzung drin), wenn man nur ab und zu ein paar Artikel will ist das sehr praktisch.

Bei nem Buch halt eher schwer möglich.
 
Man muss den Leuten einfach wieder Rechtsbewußtsein beibringen und denen mal vor Augen führen, welcher Schaden eigentlich damit angerichtet wird.
Hier muss man differenzieren.
Die Software/Musikindustrie hat weniger Umsätze, aber andere Branchen freuen sich, da dann das gesparte Geld dort angelegt wird. Der Teenie, der seine komplette Musiksammlung legal bezieht, hat weniger Geld für sein Handy, kann seltener zu McDonnalds, bestellt in der Disco 2 Drinks weniger usw.

Der Student, der sich alle Spiele kauft, kann nicht jedes Jahr neue Hardware kaufen, sondern nur noch alle 2 Jahre. Deshalb holen sich die Spieleentwickler die entgangenen Einnahmen ja auch durch Deals mit AMD und Nvidia (zumindest teilweise!) wieder rein, denn für deren Hardware wurde im Gegenzug das ausgegeben was bei den Raubkopien gespart wurde.

Dürfen se eigentlich nicht, aber sie haben einen Vorteil - Hausrecht - wenn du die Tasche nicht zeigst, haben die kein Problem damit, dann bitten se dich einfach das Kino zu verlassen, solltest du die Tasche nicht in nem Fach einschließen. Fertig. Karte hast dann gezahlt, in Film kommst aber nicht mit der Tasche rein bzw. wenn du es öfters versuchst, kann das zu Hausverbot führen.
Zum einen könntest du in solch einem Fall natürlich dein Geld zurück verlangen. Du hast den bezahlten Film schließlich nicht gesehen.

Zum anderen halte ich ein Hausverbot (im Kino!) mit der Begründung einer verweigerten Taschenkontrolle für rechtlich zulässig. Ein Hausverbot in Geschäftsräumen mit freiem Publikumsverkehr darf nicht willkürlich ausgesprochen werden. Aber sobald ein Türsteher/Kontrolleur am Eingang steht (was im Kino ja der Fall ist), signaliersiert der Betreiber eine "Ausleseabsicht", sodass der Raum eben nichtmehr frei für den Publikumsverkehr ist.

Ein Supermarkt dürfte dir demnach zum Beispiel kein Hausverbot erteilen, wenn du dir nicht in die Tasche schauen lässt, weil dort eben jeder "rein kommt".
 
Ein Kollege hat sogar am Münchener Hauptbahnhof Hausverbot, er darf dort nur den Zug wechseln, wird er dort irgendwo anderst erwischt, hat er Hausfriedensbruch begangen. Geschieht ihm aber recht, denn das ist einer, der die ganze Zeit säuft und dann auch noch randaliert. Der hat auch in der Stadt in ein paar Tanken oder auch Läden Hausverbot, in der örtlichen Eishockeyhalle ebenfalls. Also kein Wunder.
 
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Ein Kollege hat sogar am Münchener Hauptbahnhof Hausverbot, er darf dort nur den Zug wechseln, wird er dort irgendwo anderst erwischt, hat er Hausfriedensbruch begangen. Geschieht ihm aber recht, denn das ist einer, der die ganze Zeit säuft und dann auch noch randaliert. Der hat auch in der Stadt in ein paar Tanken oder auch Läden Hausverbot, in der örtlichen Eishockeyhalle ebenfalls.
Ja in so einem Fall ist die Begründung leicht: Störung des Hausfriedens. Das fällt dann nichtmehr unter Willkür.

Back to topic! ;)
 
Einige sollten sich den am Anfang geposteten Link mal zu Gemüte führen. Wers nun immer noch nicht kapiert hat, dem ist wohl nicht mehr zu helfen...
Ist wohl einfacher irgendwelchen "Studien" und Umfragen zu glauben, die allesamt von Leuten in Auftrag gegeben werden, die nur ein bestimmtes Ergebnis sehen wollen...
 
313 is wallich n bissi wenig. Wahrscheinlich sind das diejenigen von 500 befragten die einen Computer benutzen können.

Aber ich gebs zu: Ich bin auch ein Filesharer. Ich share meine Rezepte, meine Urlaubsbilder und Videos mit anderen im Internet. Der ganze Artikel ist sehr schwammig. Mir ist schon klar dass es um nicht legal im Internet veröffentliche Software und Dokumente geht, aber so gut wie jeder hat schonmal irgend ein Bild, dass er bei Google findet für irgendwelchen anderen Kram verwurstelt und schert sich wenig um das Urheberrecht des Bildes.

E-Books sind so eine Sache. Grad bei Programmierbüchern ist es schonmal praktisch, wenn man sich Snippets kopieren kann anstatt sie abzutippen, wenn der DRM das überhaupt zulässt. Ich habe ein einziges E-Book bisher gekauft nur zu 1/4 gelesen, weil ich festgestellt habe, dass das Konzept des Buches nicht auf das Erfordernis der Firma passte. Nun hab ich 30€ bezahlt, und sitze auf dem Ding. Ein analoges Buch hätte ich noch weiterverkaufen können. Im Privaten bevorzuge ich nach wie vor die analoge Variante des Buches, weil ich mich nicht sehr gut auf den Text des digitalen Dokuments konzentrieren kann, wenn ich am PC sitze.
Ich kann es also durchaus verstehen, wenn man zuerst versucht ein Dokument auf anderem Wege zu beschaffen, ehe man Geld ausgibt für etwas ausgibt, bei dem man am Ende feststellt, dass es nicht so ganz das ist was man erwartet und erhofft hat. Zurückgeben is ja nich.

Ich verstehe nicht, wie man so eine Aussage tätigen kann:

"Wir müssen Wege finden, ihnen die Folgen ihres illegalen Handelns klarzumachen."

Dass man sowas nicht bzw. kaum hinkriegt, scheint der Mann nicht zu verstehen! Die sollten sich eher drauf konzentrieren, dass der illegale Markt (sprich professionelles Kopieren und verkaufen) eingedämmt wird und für Jugendliche eine attraktive Plattform geschaffen wird, wo man legal an seine Medien kommt!

Von mir aus eine Flatrate, wo man dann im Monat Bücher soviel man will + 10 Musiktitel laden kann! Für Fachliteratur ists dann halt teurer, Kinderzugänge kosten weniger!

So wie iTunes, das hat ja auch gezeigt dass die Leute schon bereit sind zu zahlen - einige Freundinnen von mir finden z.b. mal ein Lied super, wollen aber nicht gleich die ganze CD haben!

So etwas könnte man sich doch für Spiele auch vorstellen - nicht jeder will Multiplayer zocken, andere verzichten auf den Multiplayer und wollen nur den Singleplayer! Wieder andere sind bereit, für Skins und andere Kostüme Geld hinzulegen! Wenn man sich darauf konzentriert und mal UNTYPISCHERWEISE keine utopischen Beträge verlangt, wird sich das mit Sicherheit rechnen!

Bad Company 2 hat schon gezeigt, was zukünftig wohl Standard sein wird! Als Erstkäufer hat man alle Vorteile (wenn man mal vom schwierigen Start mit den Servern absieht ^^), bekommt gratis neue Maps, bekommt am Anfang schon Waffen, Gadgets etc... Wennn ich das Spiel weiterverkaufe, muss derjenige sich halt mit dem "normalen" Spiel zufrieden geben und wenn er mehr will, halt dafür ein paar Euro draufzahlen! (Was ich nicht so schlimm finde, kostet Bad Company 2 NEU doch grad mal 30-40€!! Ich habs am Releasetag im Saturn für 37€ gekauft )

So was finde ich sehr unterstützenswert, das man für das Zahlt was man möchte. Meine letzte CD habe ich... uff... mal überlegen.... 2004 gekauft ?! Dann kam Musicload und ich hab dort angefangen mit einem Riesenbatzen an Gutscheinen, die ich bei meinem damaligen Arbeitgeber abgegriffen hab, die Songs die mir gefallen da herunterzuladen, anstatt im Laden die ganze CD zu kaufen, wo mir 1 oder 2 Tracks gefallen, der Rest aber nur "naja" bis "oh gott" ist.

Ich glaube aber, dass der Trend bei Spielen wohl in zwei Bereiche gehen wird: Die F2P-Spiele, an denen Anmeldung, Account und Spiel prinzipiell frei ist und man für Gadgets und permantente Items eben Euros hinblättert. Und Hochpreisspiele mit Onlinezwang, die eine Registrierung erfordern und wo man 60€ latzt, damit das Unternehmen von vornherein versucht die Raupkopien zu kompensieren. Ich hab jetzt genaue Zahl im Kopf aber an MW1 muss es wohl um die 40% Raubkopien gegeben haben (aber ich kann mich da auch irren).
Und generell den Spieler mit netten Sachen zu beginn auszurüsten, wenn er vorbestellt halte ich auch für eine tolle Geste. Das wirkt auf mich so, als ob das Unternehmen mich als Kunden zu schätzen weiß, auch wenn es mich ärgert, dass ich dann Features von früher (LAN, Dedicated Server) eben nicht mehr bekomme.
 
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hmmm also meiner meinung nach ist es so das diejenigen die sich besser mit pcs auskennen und wissen woher sie die entsprechenden daten bekommen eigentlich schon öfter illegal sachen runtergeladen haben...

die anfänger haben entweder angst davor, dass ihnen etwas passiert wenn sie was runterladen, oder sie wissen nicht woher oder sie bekommen die links oder dvds usw von freunden...

pros und richtige kenner hingegen besorgen sich ihre software fast ausschließlich übers internet oder halt für andere musik, ebooks games etc...
--- später fangen diese dann unter umständen dann auch an selber sachen als torrents oder bei rapidshare hochzuladen...-viele wissen dann aber auch eher wie sie sich zum beispiel über falsche ips usw... absichern können:wow:

naja-eigentlich ein drama mit der ganzen runterladerei...
 
Hallo,

also ich sehe rein gar nichts moralisch verwerfliches darin Musik aus dem Internet zu laden!
1. Verdient jeder von dennen noch seine Millionen mit wenig arbeit, jeder Bauarbeiter arbeitet mehr und bekommt im Jahr nicht mal 1% von dem was diese Leute am Tag verdienen können.

2. Wenn es dieses Illegale download nicht gäbe wäre die Musik szene bei weitem nicht so groß und verbreitet wie sie heute ist!

Wie soll ein 15 Jähriger bitte Musikalisches Wissen aufbauen wenn er sich nur eine CD im Monat leisten kann?

Es ist nahzu unmöglich tiefer in eine Musikalische Szene einzudringen wenn man sich jede CD kaufen muss! Das können nur reichere Kids.

3. Ist ein Künstler gut werden seine CDs nach wie vor gekauft! Aber auch schlecht Künstler wie zb Bushido verdienen noch weit mehr als genug mit ihren CDs.

4. Der Hip hop in den USA hat sich perfekt angepasst. Täglich pumpen diese Kostenlose Tracks und Mixtapes ins Internet zum freien legalen download. Bei festivals kann man so ein mixtape dann für 2-3 euro (wahrscheinlich mehr materialkosten als anderes) auch kaufen.
Dies ist sehr hochwertige und nicht schlechter gemacht Musik als bei zum verkauft gedachter Musik.

Die künsteler erwarten nur das man sich dann 1-2 mal im Jahr das album kauft was ich auch sehr gerne mache!

Für mich als Hip hop fan ist das ideal!



Weiterhin bin ich der Meinung das im Moment doch alles gut läuft für diese Künstler. Diese Leben auch wenn das illegale download noch um 200% steigt besser als jeder topverdiener unter den normalo Menschen.


Meiner Meinung nach bekommen diese Musiker noch genung geld durch: Tv auftritte, Werbung, Konzerte uvm.
Das sind auch noch einige Millionen im Jahr.

Und wenn es ein Künstler halt nicht schafft eine so großen Fankreis aufzubauen dann hat er eben pech und macht scheiss Musik.

Wenn ich als normaler Mensch nen Laden auf machen will muss ich auch zu sehen das ich mich dem Markt anpasse.


Einfach nur lächerlich wie diese Leute sich aufregen. Meiner Meinung nach reicht einer Ladygaga auch 20 millionen die sie durch Werbung use macht.
Auf die 10millionen dollar durch ihre musikverkäufe kann sie auch verzichten.


Tja und ist der Musiker nicht sehr berühmt und will trotzdem musik machen muss er halt durchs land reisen und sich sein geld als livekünstler in bars usw machen..... halt was für das Geld tun wie jeder normale Mensch auch.


Diese Sonderbehandlung von Musikkünstlern ist lächerlich.
 
@DirtyOli: Würdest du Carlos Slim oder Warren Buffet bestehlen nur weil sie viel Geld haben? Aus dir spricht der pure Neid!

Es gibt keine Rechtfertigung für das illegale Herunterladen von Daten.

1. Jeder ist berechtigt für sein Produkt soviel zu verlangen wie er möchte und es so unter Umständen nur gutbetuchten zur Verfügung zu stellen. Nur weil ein Bentley viel kostet ist es nicht richtig ihn zu stehlen.

2. Jeder ist berechtigt sein Produkt mit einem Kopierschutz auszustatten. Protestdiebstähle von Spielen wie Assassin's Creed 2 und Silent Hunter 5 sind verwerflich.

3. Musik, Programme, Spiele usw. sind kein Allgemeingut. Niemand hat ein Recht darauf sie zu besitzen.

Es gibt noch viele andere Pseudo-Rechtfertigungen mit denen Leecher ihr Verhalten verteidigen möchten, aber die kann man allesamt auseinandernehmen.
 
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