Festplattenzerstörung durch RAM-Erweiterung

tonyx86

Freizeitschrauber(in)
Festplattenzerstörung durch RAM-Erweiterung

Hallo Gemeinde,

Mich würde mal eure Meinung zu einer interessanten Sache erfahren. Ich habe ein recht betagtes Notebook (4 Jahre) von Fujitsu Siemens, welches ich in den Ruhestand geschickt hatte, da zweimal sich die GPU verabschiedet hatte und im Anschluss gab es zig Abstürze beim booten. Anfangs half eine Neuinstallation des Betriebssystems gegen die freezes. Letzenendes fror sogar die ein. Da das Notebook zu diesem Zeitpunkt schon fast dreieinhalb Jahre im studentischen Dauereinsatz war und auch keine Garantie mehr besaß, habe ich mich dazu entschlossen ein neues zu kaufen. Nun hat ein Kumpel sich das Teil mal angesehen, weil es durch eine neue Festplatte eventuell wieder funktionstüchtig wäre und er so ein billiges Notebook erstehen könnte. Da er sich mit den Problemen dieser Marke auskennt kam relativ schnell seine Diagnose:
Die Festplatte hat wohl meine Arbeitsspeichererhöhung bzw. die anderen timings nicht vertragen.
Ich hatte nach vl einem Jahr einen der beiden 512mb-Riegel (266MHz) durch einen 1024er (333Mhz) ersetzt.

Gibt es sowas? Was hat der Ram mit der Festplatte in diesem Maße zu tun?
Und vorallem warum erst nach etwa 1 Jahr Verspätung? (übrigens die Neuinstallation klappte als ich nur den Orginalspeicher drin hatte)

Danke schonmal für eure Beteiligung
 
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Da ist kein Zusammenhang.
Der Ram und die HDD arbeiten an unterschiedlichen Brücken und kommen nicht direkt miteinander in Berührung.
Und der Festplatte ist es eigentlich egal ob ddr2-600 oder DDR3-2600 oc Riegel.^^
Vielleicht hat einfach die Festplatte einen weg wegen der Überhitung von der GPU, die evtl auch den anderen Teilen geschadet hat.
 
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Danke euch schon mal

Mir kam seine Diagnose ehrlich gesagt auchziemlich suspekt vor. Aber wie erklärt ihr euch, dass am Anfang eine Windows-Neuinstallation klappt, und später dann selbst die einfriert?
 
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Das Einzige was ich mir vorstellen könnte....

Wenn das Board nicht für 333 Rams ausgelegt war, diese aber auf 333 liefen, kann es gut sein das hier der Chipsatz nach einiger Zeit Betrieb, sich schlichtweg überlastete. Beim installieren wird ja nicht das gesamte System belastet, aber im Dauereinsatz, wenn vieles über den Chipsatz läuft, kann es durchaus sein das dieser anfängt zu spinnen. Das hat aber dann auch nichts direkt mit der Festplatte zu tun, sondern kann einfach nur die erste Randerscheinung sein.
 
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Das von Kaktus kommt mir auch logisch vor.
Meist sind Notebooks etwas zickig wenns um Änderungen geht.
 
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Naja, ein Notebook ist kein lebendes, atmendes und denkendes Lebens. Somit kann es sicher auch nicht in zickige Bereiche vorstoßen. ;)

Ich tippe eher, daß der RAM seitens Hersteller nicht offiziell zum Betrieb mit entsprechendem Notebook abgesegnet wurde.
 
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@sixpack ;): das hab eich mir am anfang auch gedacht, jedoch würde doch dann der speicher absolut garnicht laufen oder erkannt werden, allerdings war das ja der fall. er lief eine zeit lang reibungslos.

@kress und kaktus: das komische ist ja gerade das wohl die festplatte im arsch ist und nicht der speicher. wenn board den 333er speicher nicht verträgt, ist doch wenigstens die festplatte davor "geschützt"

naja, wer weiß ob die diagnose nicht doch zuviel gefachsimpelt war ;)
 
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