AW: F@h Autostart-Script für openSUSE/ (X)ubuntu gesucht!?
Hallo Basti
Es mag jetzt vielleicht ein klein wenig überzogen klingen ,ist aber DEFINITIV nicht so gemeint. wenn man sich darüber den Kopf zerbrechen will wie wo und was ,ist es das beste sich Linteratur zu Beschaffen. Da gibt es kein wenn und aber wieso und warum ,da steht alles SCHWARZ AUF WEIß auf Papierseiten niedergeschrieben was man wissen will.
Zu meinen ersten Posting in deinem Problem nenne ich dir mal ein Buch das du dir anschaffen solltest. Ich weis Lesen ist nicht jedermanns stärke und viele sind auch zu faul sich ein Buch mal zu beschaffen und darin zu schmökern. Jedenfalls bin ich einer aus der IT Welt der alten Schule und damals war Literatur Pflicht ,anderes gab es damals noch nicht so wie heute !. Ausserdem ziehe ich es immer vor in PAPIERFORM Informationen zu besitzen ,das erspart ne menge Zeitverlust und arbeit. Vor allem wenn man mittlerweile nicht mehr genau weis wo man im Internet danach suchen muss !. Ich hab hier schonmal das Buch erwähnt abr ich tus nochmal:
Titel: Linux das Distributionsunabhängige Handbuch
Autoren: Johannes Plötner und Steffen Wenzel
Verlag: Galileo Computing /Galileo Press
ISBN 978-3-8362-1090-4
Das Buch umfasst ca. 1200 Seiten und 2 DVD`s auf denen unter anderem auch zur Anwendung von Ubuntu Video Lernmaterial enthalten ist. Zudem sind auch viele Distributionen dabei um sich auch einen Überblick zu verschaffen über die vielfalt der Distributionen ( Opensuse 10.2,Gentoo,Ubuntu,Slckware,Knoppix ,etc.)
Preis 39.90 Euro
Jeder fängt mit neuem Betriebsystem immer klein an. Dazu Literatur zu haben und bei Problemen Nachzuschlagen ist heutzutage fast unverzichtbar.
Bei Windows hast auch du klein angefangen mit dem Mauszeiger auf dem Desktop rumgespielt und das eine oder andere angeklickt um zu wissen was passiert. So kommst auch du nicht drum herum sich mit deiner ausgewählten Distribution zu Befassen. Je nachdem wie "lernfähig" du bist wirst du damit dein Problem in den Griff kriegen . Das kann in 1-2 Tagen sein aber auch in 4 Monaten je nachdem wie du dich bei der "problembehebung" verhälst.
Bedenke eine Windoof 7 "Basic" Version kostet schon ca. 70 Euro und ausser ein Schnelleinstiegsheft ,Lizenzkey ,Medium und etwas Papier Inkl. Box ist da nicht viel .Für 40 Euro hingegen kriegst 2 DVD`s wo mehre Distributionen drauf sind und 1200 Seiten gedrucktes Papier. Sollte jedem der mit dem Gedanken spielt eine Überlegung Wert sein.
damit sollte auch alles was du wissen musst und solltest darüber abgehandelt sein .Scripte wie wo und was verfassen was darf man was nicht ,Rechte erstellen ändern und verändern, Grundlagen,Praxis,Kommandoreferenz und und und
Greez Nugget.
PS: Das genannte Buch hab ich hier auf dem Arbeitsplatz stehen .Mittlerweile ists schon etwas abgegriffen ,will es auch heute nicht mehr missen !. Vieles Wissenswertes und auch zu meiner Zertifizerung zu Linux hab ich aus diesem Buch !!!.
Hallo Nugget100,
ich drängel mich mal vorund da genau liegt das eigtl. Problem- erst einmal genau zu verstehen wie sich das bei "unixartigen BS" verhält ... gerade aus dem Grund, da viele vorher fast ausschliesslich mit Windows ihre Erfahrungen gesammelt haben und Linux- in diesem Fall als "Mittel zum Zweck" dient
das Problem in dem Fall der fah6 ist- das es zwar eine .cfg gibt, diese alldgs. die Parameter bzw. flags für den Clienten bestimmt (z.B. Name, Team, Checkpts. Intervall-Zeit usw.) ... hier mal ein screen des
f@h Ordners mit all seinen Dateien (im work-Ordner werden die WU-abhängigen Dateien gespeichert) bzw. eine kurze Erläuterung zum starten des F@h-Clienten ...
![]()
... nach den Eingaben (üblicherweise über das Terminal) wird die fah6 anschliessend mit den Daten aus der client.cfg ausgeführt- der passende FahCore ermittelt, und dieser dementsprechend gestartet [bei Linux-distris- für SMP der FahCore_a2 (4x) bzw. beim UniClient der FahCore_78 (1x)]
hättest du hierzu zufällig einen link?und bei diesen "Knoten" weiss man teilweise noch nicht einmal- aufgrd. der Komplexität und dem (noch) fehlenden Wissen, nach was man letzlich wirklich suchen soll und für diese Art von Hilfe ist man auch sehr dankbar... jeder Tip und Ratschlag führt ja zu einem besseren Verständnis und einen Schritt weiter zum gewünschten Ergebnishatte zwischenzeitlich auch mal Debian 5.03 versucht, da ich alldgs. ziemliche Probleme mit der Ordnerfreigabe hatte (diese aber zur komfortableren Überwachung des SMP-Clienten benötige) wurde die distri recht schnell "verworfen" ... bei der Suse reicht da ein hinzufügen zur Windows-Domänenmitgliedschaft bzw. die passende Freigabe über YAST
MfG Basti
Hallo Basti
Es mag jetzt vielleicht ein klein wenig überzogen klingen ,ist aber DEFINITIV nicht so gemeint. wenn man sich darüber den Kopf zerbrechen will wie wo und was ,ist es das beste sich Linteratur zu Beschaffen. Da gibt es kein wenn und aber wieso und warum ,da steht alles SCHWARZ AUF WEIß auf Papierseiten niedergeschrieben was man wissen will.
Zu meinen ersten Posting in deinem Problem nenne ich dir mal ein Buch das du dir anschaffen solltest. Ich weis Lesen ist nicht jedermanns stärke und viele sind auch zu faul sich ein Buch mal zu beschaffen und darin zu schmökern. Jedenfalls bin ich einer aus der IT Welt der alten Schule und damals war Literatur Pflicht ,anderes gab es damals noch nicht so wie heute !. Ausserdem ziehe ich es immer vor in PAPIERFORM Informationen zu besitzen ,das erspart ne menge Zeitverlust und arbeit. Vor allem wenn man mittlerweile nicht mehr genau weis wo man im Internet danach suchen muss !. Ich hab hier schonmal das Buch erwähnt abr ich tus nochmal:
Titel: Linux das Distributionsunabhängige Handbuch
Autoren: Johannes Plötner und Steffen Wenzel
Verlag: Galileo Computing /Galileo Press
ISBN 978-3-8362-1090-4
Das Buch umfasst ca. 1200 Seiten und 2 DVD`s auf denen unter anderem auch zur Anwendung von Ubuntu Video Lernmaterial enthalten ist. Zudem sind auch viele Distributionen dabei um sich auch einen Überblick zu verschaffen über die vielfalt der Distributionen ( Opensuse 10.2,Gentoo,Ubuntu,Slckware,Knoppix ,etc.)
Preis 39.90 Euro
Jeder fängt mit neuem Betriebsystem immer klein an. Dazu Literatur zu haben und bei Problemen Nachzuschlagen ist heutzutage fast unverzichtbar.
Bei Windows hast auch du klein angefangen mit dem Mauszeiger auf dem Desktop rumgespielt und das eine oder andere angeklickt um zu wissen was passiert. So kommst auch du nicht drum herum sich mit deiner ausgewählten Distribution zu Befassen. Je nachdem wie "lernfähig" du bist wirst du damit dein Problem in den Griff kriegen . Das kann in 1-2 Tagen sein aber auch in 4 Monaten je nachdem wie du dich bei der "problembehebung" verhälst.
Bedenke eine Windoof 7 "Basic" Version kostet schon ca. 70 Euro und ausser ein Schnelleinstiegsheft ,Lizenzkey ,Medium und etwas Papier Inkl. Box ist da nicht viel .Für 40 Euro hingegen kriegst 2 DVD`s wo mehre Distributionen drauf sind und 1200 Seiten gedrucktes Papier. Sollte jedem der mit dem Gedanken spielt eine Überlegung Wert sein.
damit sollte auch alles was du wissen musst und solltest darüber abgehandelt sein .Scripte wie wo und was verfassen was darf man was nicht ,Rechte erstellen ändern und verändern, Grundlagen,Praxis,Kommandoreferenz und und und
Greez Nugget.
PS: Das genannte Buch hab ich hier auf dem Arbeitsplatz stehen .Mittlerweile ists schon etwas abgegriffen ,will es auch heute nicht mehr missen !. Vieles Wissenswertes und auch zu meiner Zertifizerung zu Linux hab ich aus diesem Buch !!!.
Zuletzt bearbeitet:
und da genau liegt das eigtl. Problem- erst einmal genau zu verstehen wie sich das bei "unixartigen BS" verhält ... gerade aus dem Grund, da viele vorher fast ausschliesslich mit Windows ihre Erfahrungen gesammelt haben und Linux- in diesem Fall als "Mittel zum Zweck" dient
... jeder Tip und Ratschlag führt ja zu einem besseren Verständnis und einen Schritt weiter zum gewünschten Ergebnishatte zwischenzeitlich auch mal Debian 5.03 versucht, da ich alldgs. ziemliche Probleme mit der Ordnerfreigabe hatte (diese aber zur komfortableren Überwachung des SMP-Clienten benötige) wurde die distri recht schnell "verworfen" ... bei der Suse reicht da ein hinzufügen zur Windows-Domänenmitgliedschaft bzw. die passende Freigabe über YAST
das werd ich mir DEFINITIV zulegen
denn wie du bereits erwähnt hast, ist die gedruckte Informationsform (welche ich auch noch aus meinen Anfängen mit MS-DOS & Win 3.11 kenne xD) wesentlich hilfreicher & zum grössten Teil auch besser verständlich als die "bruchstückhaften" Infos welche die Online-wikis so bieten.