F@h Autostart-Script für openSUSE/ (X)ubuntu gesucht!?

AW: F@h Autostart-Script für openSUSE/ (X)ubuntu gesucht!?

Hallo Nugget100,
ich drängel mich mal vor :)und da genau liegt das eigtl. Problem- erst einmal genau zu verstehen wie sich das bei "unixartigen BS" verhält ... gerade aus dem Grund, da viele vorher fast ausschliesslich mit Windows ihre Erfahrungen gesammelt haben und Linux- in diesem Fall als "Mittel zum Zweck" dient
das Problem in dem Fall der fah6 ist- das es zwar eine .cfg gibt, diese alldgs. die Parameter bzw. flags für den Clienten bestimmt (z.B. Name, Team, Checkpts. Intervall-Zeit usw.) ... hier mal ein screen des
f@h Ordners mit all seinen Dateien (im work-Ordner werden die WU-abhängigen Dateien gespeichert) bzw. eine kurze Erläuterung zum starten des F@h-Clienten ...

attachment.php


... nach den Eingaben (üblicherweise über das Terminal) wird die fah6 anschliessend mit den Daten aus der client.cfg ausgeführt- der passende FahCore ermittelt, und dieser dementsprechend gestartet [bei Linux-distris- für SMP der FahCore_a2 (4x) bzw. beim UniClient der FahCore_78 (1x)]
hättest du hierzu zufällig einen link?und bei diesen "Knoten" weiss man teilweise noch nicht einmal- aufgrd. der Komplexität und dem (noch) fehlenden Wissen, nach was man letzlich wirklich suchen soll und für diese Art von Hilfe ist man auch sehr dankbar :daumen: ... jeder Tip und Ratschlag führt ja zu einem besseren Verständnis und einen Schritt weiter zum gewünschten Ergebnishatte zwischenzeitlich auch mal Debian 5.03 versucht, da ich alldgs. ziemliche Probleme mit der Ordnerfreigabe hatte (diese aber zur komfortableren Überwachung des SMP-Clienten benötige) wurde die distri recht schnell "verworfen" ... bei der Suse reicht da ein hinzufügen zur Windows-Domänenmitgliedschaft bzw. die passende Freigabe über YAST

MfG Basti

Hallo Basti

Es mag jetzt vielleicht ein klein wenig überzogen klingen ,ist aber DEFINITIV nicht so gemeint. wenn man sich darüber den Kopf zerbrechen will wie wo und was ,ist es das beste sich Linteratur zu Beschaffen. Da gibt es kein wenn und aber wieso und warum ,da steht alles SCHWARZ AUF WEIß auf Papierseiten niedergeschrieben was man wissen will.

Zu meinen ersten Posting in deinem Problem nenne ich dir mal ein Buch das du dir anschaffen solltest. Ich weis Lesen ist nicht jedermanns stärke und viele sind auch zu faul sich ein Buch mal zu beschaffen und darin zu schmökern. Jedenfalls bin ich einer aus der IT Welt der alten Schule und damals war Literatur Pflicht ,anderes gab es damals noch nicht so wie heute !. Ausserdem ziehe ich es immer vor in PAPIERFORM Informationen zu besitzen ,das erspart ne menge Zeitverlust und arbeit. Vor allem wenn man mittlerweile nicht mehr genau weis wo man im Internet danach suchen muss !. Ich hab hier schonmal das Buch erwähnt abr ich tus nochmal:

Titel: Linux das Distributionsunabhängige Handbuch
Autoren: Johannes Plötner und Steffen Wenzel
Verlag: Galileo Computing /Galileo Press
ISBN 978-3-8362-1090-4
Das Buch umfasst ca. 1200 Seiten und 2 DVD`s auf denen unter anderem auch zur Anwendung von Ubuntu Video Lernmaterial enthalten ist. Zudem sind auch viele Distributionen dabei um sich auch einen Überblick zu verschaffen über die vielfalt der Distributionen ( Opensuse 10.2,Gentoo,Ubuntu,Slckware,Knoppix ,etc.)

Preis 39.90 Euro

Jeder fängt mit neuem Betriebsystem immer klein an. Dazu Literatur zu haben und bei Problemen Nachzuschlagen ist heutzutage fast unverzichtbar.
Bei Windows hast auch du klein angefangen mit dem Mauszeiger auf dem Desktop rumgespielt und das eine oder andere angeklickt um zu wissen was passiert. So kommst auch du nicht drum herum sich mit deiner ausgewählten Distribution zu Befassen. Je nachdem wie "lernfähig" du bist wirst du damit dein Problem in den Griff kriegen . Das kann in 1-2 Tagen sein aber auch in 4 Monaten je nachdem wie du dich bei der "problembehebung" verhälst.

Bedenke eine Windoof 7 "Basic" Version kostet schon ca. 70 Euro und ausser ein Schnelleinstiegsheft ,Lizenzkey ,Medium und etwas Papier Inkl. Box ist da nicht viel .Für 40 Euro hingegen kriegst 2 DVD`s wo mehre Distributionen drauf sind und 1200 Seiten gedrucktes Papier. Sollte jedem der mit dem Gedanken spielt eine Überlegung Wert sein.
damit sollte auch alles was du wissen musst und solltest darüber abgehandelt sein .Scripte wie wo und was verfassen was darf man was nicht ,Rechte erstellen ändern und verändern, Grundlagen,Praxis,Kommandoreferenz und und und

Greez Nugget.


PS: Das genannte Buch hab ich hier auf dem Arbeitsplatz stehen .Mittlerweile ists schon etwas abgegriffen ,will es auch heute nicht mehr missen !. Vieles Wissenswertes und auch zu meiner Zertifizerung zu Linux hab ich aus diesem Buch !!!.
 
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@Bauer87: das F@h-Projekt ist seit 2006 ein "standalone" DC-Projekt, arbeitet seitdem unabhängig vom BOINC-Netzwerk- iwie gab es da wohl Probleme mit dem Clienten

Hallo Nugget,

danke schonmal für den tollen Buch-Tip :hail: das werd ich mir DEFINITIV zulegen :D denn wie du bereits erwähnt hast, ist die gedruckte Informationsform (welche ich auch noch aus meinen Anfängen mit MS-DOS & Win 3.11 kenne xD) wesentlich hilfreicher & zum grössten Teil auch besser verständlich als die "bruchstückhaften" Infos welche die Online-wikis so bieten.

PS: neben der Teilnahme am Folding@home-Projekt verfolgt man mit der Zeit andere Interessen, als sich ständig die Freizeit mit dem "zocken" zu vertreiben, da kommt mir diese Wissenslektüre gerade richtig :daumen:

Greetz Basti
 
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@Bauer87: das F@h-Projekt ist seit 2006 ein "standalone" DC-Projekt, arbeitet seitdem unabhängig vom BOINC-Netzwerk- iwie gab es da wohl Probleme mit dem Clienten

Hallo Nugget,

danke schonmal für den tollen Buch-Tip :hail: das werd ich mir DEFINITIV zulegen :D denn wie du bereits erwähnt hast, ist die gedruckte Informationsform (welche ich auch noch aus meinen Anfängen mit MS-DOS & Win 3.11 kenne xD) wesentlich hilfreicher & zum grössten Teil auch besser verständlich als die "bruchstückhaften" Infos welche die Online-wikis so bieten.

PS: neben der Teilnahme am Folding@home-Projekt verfolgt man mit der Zeit andere Interessen, als sich ständig die Freizeit mit dem "zocken" zu vertreiben, da kommt mir diese Wissenslektüre gerade richtig :daumen:

Greetz Basti

Hallo JayxG

Falls du nähere Infos doch noch brauchst hätte ich hier auch noch einen Literarischen hinweis für Linux. Dieses genannte und das folgende Buch steht bei mir in meinem Linux IT Regal ,neben den Büchern für die Linux zertifizierung LPIC-1 und 2 und noch anderen Büchern.
Wenn man sich eltztendlich in einer Sache verfranzt hat oder reingefressen sieht oftmals mein Schreibtisch wie ein Haufen altpapier aus ,überall aufgeschlagene Bücher und Informations Ordner. Letztendlich aber hab ich bis jetzt alle meine Probleme großteils ohne Hilfe der Online Welt hinbekommen. Und das alleine zeigt mir das Bücher nach wie vor unverzichtbar sind. . Hätte ich alles in der Online Welt gesucht ,würde ich heute noch mit den Problemen konfrontiert sein.

Aber zurück zum Buchtip Nr. 2.

Verlag: Addison-Wesley
Autor(en) : Michael Kofler
Titel: Linux Studentenusgabe
Kategorie: Open Soure Libary
ISBN: 978-3-8273-2752-9

Da sind auch 3 DVD `s dabei und kostet den gleichen Preis wie das Erstgenannte,also 39.90 Euro . Das Buch behandelt die Befehle in Linux und die Shells etwas genauer und Umfangreicher sowie geht auch hier auf die Optionen zu den Kommandos genauer ein. Im Grunde genommen kann man das Buch als eine art Erweiterung zum erstgenannten sehen. Beide zusammen können als Komplettes Kompendium gelten ,da viele Bereiche des einen dann beim anderen näher erklärt werden und umgekehrt.
Muss zugeben das es auch eine ca. 1400 Seiten Dicke Schwarte ist und damit kannst locker nen Kollegen von dir erschalgen (Freie Wahl ! ,kleiner scherz am Rande). Ich hätte da noch ein Weiteres Buch aber das geht am Thema Vorbei .Es befasst sich mit Servern zu Linux ist nicht so dick ,geht aber auf deren Konfiguration ,Installation und Einrichtung ein Stück genauer ein wie die 2 genannten Bücher. Es befasst sich auch mit den Tools zu den entsprechenden Bereichen wie Domainverwaltung,DNS, E-Mail ,etc. nur auf dem Niveau von Serverebene.

Greez Nugget.
 
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Hi Nugget,

werde mich erstmal in das erst-genannte "Handbuch" reinlesen und ein wenig rumprobieren :)
Nachdem man sich ein bissl besser mit der Materie vertraut gemacht hat, wird mit grösster Wahrscheinlichkeit dein 2. Buchtip folgen ...

... Wenn man sich eltztendlich in einer Sache verfranzt hat oder reingefressen sieht oftmals mein Schreibtisch wie ein Haufen altpapier aus ,überall aufgeschlagene Bücher und Informations Ordner.

xD ... solch ein "geordnetes Chaos" herrscht bei mir jetzt schon, und dass ohne die Sachbücher^^

Aber zurück zum Buchtip Nr. 2.

Verlag: Addison-Wesley
Autor(en) : Michael Kofler
Titel: Linux Studentenusgabe
Kategorie: Open Soure Libary
ISBN: 978-3-8273-2752-9

Da sind auch 3 DVD `s dabei und kostet den gleichen Preis wie das Erstgenannte,also 39.90 Euro . Das Buch behandelt die Befehle in Linux und die Shells etwas genauer und Umfangreicher sowie geht auch hier auf die Optionen zu den Kommandos genauer ein. Im Grunde genommen kann man das Buch als eine art Erweiterung zum erstgenannten sehen. Beide zusammen können als Komplettes Kompendium gelten ,da viele Bereiche des einen dann beim anderen näher erklärt werden und umgekehrt.

auch hier danke ich dir für den Buchtip ... klingt wirklich sehr interessant und vielversprechend :daumen:

Muss zugeben das es auch eine ca. 1400 Seiten Dicke Schwarte ist und damit kannst locker nen Kollegen von dir erschalgen (Freie Wahl ! ,kleiner scherz am Rande).

xDD ... sind aber dann mit dem ersten, zusammen ~2600 Seiten geballtes Wissen bzw. sehr gut investierte 80€ ;)

MfG Basti

@topic: ... to be continued ...
 
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... bin im hardwareluxx- F@h- Forum auf etwas gestossen, was ich momt. aus zeitlichen Gründen noch nicht probieren konnte- aber es euch nicht vorenthalten möchte :)
Unter Ubuntu (und Co. wahrscheinlich) gibt es das Paket Origami.

hier der Link zum Post ... einen grossen Dank hiermit gleich mal an 7even :hail:

... und für die ungeduldigen ;) der direkte Link zur Anleitung

PS: werde, sobald die Zeit es zulässt- das auch mal unter SUSE testen ...
 
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