Externe Soundkarte sinnvoll?

@Todesklinge: Nur das sich diese Töne in dem nicht hörbarem Bereich (des Menschen) befinden !-O
Allerdings gehts darum das die Angaben meist für einen Signalpegel von bis -3dB geht das heißt je nachdem wie steil oder flach der Frequenzgang im oberem oder unterem
Bereich abfällt kann der weiter Frequenzübertragungsgang ein höhere Linearität bis in den hörbaren Frequenzbereich bedeuten.
 
Meine Frage ist, woran man erkennen kann das eine Soundkarte gut genug is.
Welche Soundkarte liefert den besseren Sound + Software?

@Hubacca
Warum gibt es dann Kopfhörer mit unterschiedlichen Frequenzbereichen?
Oder ist das nur "Marketing"?

So ähnlich wie ein Monitor mit 1000 Hz der nichts bringt?
Weil 500 schon ausreichen würde. So in etwa?
 
Natürlich sind die Angaben von solchen Frequenzbereichen viel Marketing, aber wie bereits beschrieben kann es je nach Verlauf des Frequenzganges
auch auf einen besseren Klang hindeuten ! Dabei sind die angegebenen Daten der Hersteller immer mit Vorsicht zu genießen weil oft unterschiedliche "Messverfahren"
genutzt werden ....am Ende zählt für mich der KLang und obs mir gefällt und das ist rein subjektiv - also von deinem Geschmack abhängig.

Zur Soundkarte einfach mal den ganzen Thread lesen z.B: Beitrag #6

Was willst du mit der Soundkarte machen und welche Geräte anschliessen ?
 
Vielleicht kann ich meine Frage hier mal einwerfen. Ich habe ein Hyper X Cloud Alpha. Momentan verwende ich den Onboard-Sound (ALC1200). Würde ein Sharkoon Gaming DAC Pro S einen Mehrwert gegenüber der jetzigen Konfiguration bringen?
 
Die Beiträge habe ich schon soweit gelesen, daher die Frage zu Intern/Extern Soundkarte.

Ich muss mit der Soundkarte Sounddateien überprüfen und gegebenfalls abändern um damit zusätzliche Souns für Spiele zu integrieren. Also ich muss genau hören ob die Sounddatei Störungen, Artefakte oder sonst welche Probleme hat.
Das ganze in den Spielen auch testen und vor allem für Musik hören/integrieren.

Angeschlossen wird eine 5.1 Soundanlage und eben die Kopfhörer. Die 5.1 Anlage (Edifier S550) dient als Durchschnittsvergleich.

Eine Soundkarte womit ich alles machen kann.
Aktuell verwende ich das Beyerdynamic Fox Mikrofon und bin damit soweit zufrieden, sollte ich wechseln müssen dann muss die Soundkarte das auch können.

Die Soundkarte wird für professionelle Anwendungen genutzt, muss aber auch den Durchschnitt der Spieler repräsentieren.
 
@ChotHoclate

Vor meinem HyperX Cloud Alpha war ich mit meinem alten Logitech Headset völlig zufrieden. Aber das Cloud Alpha hat wirklich eine Steigerung der Audioqualität mit sich gebracht.
Vielleicht lässt sich ja mit einem DAC noch mehr rausholen. Ich kenne mich nich aus was Soundchips getrifft. Wenn der Sharkoon DAC wirklich merklich besser ist als meine OnBoard-Lösung, dann wäre es eine Investition wert.
 
Dann bestell ihn und probier es einfach mal aus. Bei 30€ (bzw. 20, falls er immer noch reduziert ist) ist der finanzielle Aufwand überschaubar und wenn er dir nicht gefällt schickst ihn zurück.
 
@Todesklinge:
Siehst du: Das du ein 5.1 Lautsprechersysetm mit nur analogen Eingängen anschliessen möchtest hast du nirgends erwähnt !

Was nützt dir dann die XFi ? Das störende Geräusch bleibt dann auf den Lautsprechern.

Da solltest du den Soundblaster X3 nehmen und schauen obs dadurch behoben wird. Da dran kannste auch deine Edifier anschliessen.

Die mitgelieferte Software ist meist nur für die Einstellungen der Soundkarte, Effekte usw. zuständig -
was du an Software brauchst ist etwas für die "Soundbearbeitung"/Audioeditoren und dafür gibts schon ganz gute kostenlose wie z.B. Audacity bis hin zur professionellen wie Cubase, ProTools usw.

Edit: Falsche Adresse !
 
Zuletzt bearbeitet:
wird mir hier etwa mein thread geklaut? :D

kurzer zwischenstatus :

Der sharkoon ist mittlerweile angekommen ( mmx300 & sbx g6 noch nicht)
Problem ist nur: er ist eingeschweißt und Amazon macht wohl Probleme wenn man aufgerissene Artikel retounieren sollte..

überlege deswegen einfach gleich den SBX G6 zu behalten..

wo wir aber dann beim nächsten Thema wären :


Die SBX G6 hätte ja auch genug Power für die 600 OHM Variante..

Ist denn der Unterschied zwischen 32 & 600 Ohm sehr deutlich?
Lese hier und in anderen Foren die verschiedensten Meinungen von "hörste gar nicht" zu "neuer kopfhörer"

Ich denk mir halt schon wieder.. : Die 32 Ohm Variante wäre ja quasi verschwendetes Potential für die SBX G6 .. also warum nicht 600 ohm nehmen wenn ich genug power hätte sie zu betreiben :D
 
Amazon macht keine Probleme mit eingeschweißten Produkten, einfach sauber auftrennen und den DAC hinterher wieder in die Verpackung legen.
 
Habe ich dir bereits beantwortet.


Ja das man die mitten und Höhen ein kleines bisschen klarer hört und der unterschied sonst sehr gering sein soll.

Allerdings was ich nicht verstehe :

Wenn der Unterschied doch so gering ist , wieso gibt es denn dann die deutlich teurere Kombination aus teureren 600 Ohm Treibern und teurer soundkarte ?

Wenn man so viel mehr Geld hinblättern muss , fur Kopfhörer & soundkarte, muss doch auch n hörbarer unterschied existieren
 
Ich habe mit keiner Silbe gesagt, dass die 600Ohm Version klarer klingen soll. Da verwechselst du mich.

Ich finde auch nicht gut, dass beyerdynamic die Kopfhörer in 4 verschiedene Varianten anbieten, sorgt nur für unnötige Diskussion und Erklärungsbedarf.

Theorethisch ist die 600Ohm Variante z. B. besser für einen Vollverstärker geeignet als die mit 250 oder auch 80 Ohm.

Ich will auch gar nicht leugnen, dass es Leute geben wird die (deutliche) Unterschiede hören werden, aber die haben meist ein sehr geschultes gehör und hören ihre Musik anders als du (wahrscheinlich) und ich (definitiv).
 
Ich habe mit keiner Silbe gesagt, dass die 600Ohm Version klarer klingen soll. Da verwechselst du mich.

Ich finde auch nicht gut, dass beyerdynamic die Kopfhörer in 4 verschiedene Varianten anbieten, sorgt nur für unnötige Diskussion und Erklärungsbedarf.

Theorethisch ist die 600Ohm Variante z. B. besser für einen Vollverstärker geeignet als die mit 250 oder auch 80 Ohm.

Ich will auch gar nicht leugnen, dass es Leute geben wird die (deutliche) Unterschiede hören werden, aber die haben meist ein sehr geschultes gehör und hören ihre Musik anders als du (wahrscheinlich) und ich (definitiv).

Sorry dann hab ich dich wohl wirklich verwechselt :D

Mit den Mitten & Höhen wird es so auch offiziell auf der beyerdynamic Website angeführt.

Die 600 Ohm würde der Soundblaster x G6 ja stemmen können!

Haben denn 600 Ohm im umkehrschluss auch irgendwelchen „Nachteile“ im Vergleich zu 32 Ohm Kopfhörern ( abgesehen von der benötigten antriebsstärke ?)


Also ich denk mir halt: wenn ich einen DAC (soundblaster x G6) hätte der 600 Ohm antreiben könnte , was spricht für den die 32 Ohm Variante und was für die 600 ?

Wenn ich schon den teuren DAC behalten würde , würden die 100€ mehr für die 600 Ohm Variante dann auch nimmer ins Gewicht fallen !
 
Naja, Du würdest dann insgesamt 220€ mehr zahlen. Ich wage zu bezweifeln, dass die 600Ohm derart besser/ anders klingen können, dass es das rational rechtfertigen kann. Dann wäre diese Variante wahrscheinlich kein "MMX300" mehr. Lasse mich aber gerne eines besseren belehren und im Endeffekt musst Du eh ausprobieren und entscheiden, ob es dir das wert ist.

Beyer selbst sagt übrigens:

"Warum gibt es dann aber nicht nur niederohmige Kopfhörer? Dieser Erklärung bedarf einer etwas längeren Erklärung: die impedanzbestimmende Schwingspule (beim dynamischen Kopfhörer) besteht aus aufgewickeltem, zur Isolation lackiertem Kupferdraht. Dieser Kupferdraht ist auf dem weltweiten Drahtmarkt zwar in nahezu jeder gewünschten Länge, nicht aber in jeder Dicke erhältlich (dünnerer Draht hat einen höheren Widerstand als dickerer Draht, es „passt halt weniger durch“). Das Magnetfeld, das eine Spule beim Anlegen des Audiosignals erzeugen soll, ist unter anderem von der Anzahl der Windungen abhängig. Das führt dazu, dass für ein niederohmiges Wandlersystem relativ dicker (und damit auch schwerer) Draht notwendig ist. Da auch die eigentliche Membranfolie nicht unendlich leicht sein kann, ist die bewegte Masse (also das Gewicht von Membran und Schwingspule, die sich vor und zurück bewegen) relativ hoch. Es dürfte nun klar sein, dass eine höhere Masse einem komplexen Audiosignal weniger präzise folgen kann als eine geringere. Diese geringere Masse lässt sich aber prima mit dünnerem (und damit leichterem) Draht erreichen, allerdings wird die Schwingspule durch den dünneren Draht hochohmiger. Das bedeutet, bei ansonsten baugleichen Kopfhörern (z. B. DT 770 Pro mit 80 oder 250 Ohm) klingt die hochohmigere Variante üblicherweise neutraler, ist aber (je nach Kopfhörerverstärker) eventuell etwas leiser.

Ideal zeichnen sich die 80 Ohm-Systeme bei der Verarbeitung von druckvollem, tief-frequentem Material (wie zum Beispiel bei einem E-Bass) aus. Die etwas härtere und dickere Membran des 80 Ohm Systems liefert klare und saubere Bässe auch bei lauten Pegeln.

Das 250 Ohm System klingt – wie schon erwähnt – weicher und etwas gefälliger und ist bei der Anwendung im Gesamtmix der 80 Ohm Variante vorzuziehen."
 
Naja, Du würdest dann insgesamt 220€ mehr zahlen. Ich wage zu bezweifeln, dass die 600Ohm derart besser/ anders klingen können, dass es das rational rechtfertigen kann. Dann wäre diese Variante wahrscheinlich kein "MMX300" mehr. Lasse mich aber gerne eines besseren belehren und im Endeffekt musst Du eh ausprobieren und entscheiden, ob es dir das wert ist.

Beyer selbst sagt übrigens:

"Warum gibt es dann aber nicht nur niederohmige Kopfhörer? Dieser Erklärung bedarf einer etwas längeren Erklärung: die impedanzbestimmende Schwingspule (beim dynamischen Kopfhörer) besteht aus aufgewickeltem, zur Isolation lackiertem Kupferdraht. Dieser Kupferdraht ist auf dem weltweiten Drahtmarkt zwar in nahezu jeder gewünschten Länge, nicht aber in jeder Dicke erhältlich (dünnerer Draht hat einen höheren Widerstand als dickerer Draht, es „passt halt weniger durch“). Das Magnetfeld, das eine Spule beim Anlegen des Audiosignals erzeugen soll, ist unter anderem von der Anzahl der Windungen abhängig. Das führt dazu, dass für ein niederohmiges Wandlersystem relativ dicker (und damit auch schwerer) Draht notwendig ist. Da auch die eigentliche Membranfolie nicht unendlich leicht sein kann, ist die bewegte Masse (also das Gewicht von Membran und Schwingspule, die sich vor und zurück bewegen) relativ hoch. Es dürfte nun klar sein, dass eine höhere Masse einem komplexen Audiosignal weniger präzise folgen kann als eine geringere. Diese geringere Masse lässt sich aber prima mit dünnerem (und damit leichterem) Draht erreichen, allerdings wird die Schwingspule durch den dünneren Draht hochohmiger. Das bedeutet, bei ansonsten baugleichen Kopfhörern (z. B. DT 770 Pro mit 80 oder 250 Ohm) klingt die hochohmigere Variante üblicherweise neutraler, ist aber (je nach Kopfhörerverstärker) eventuell etwas leiser.

Ideal zeichnen sich die 80 Ohm-Systeme bei der Verarbeitung von druckvollem, tief-frequentem Material (wie zum Beispiel bei einem E-Bass) aus. Die etwas härtere und dickere Membran des 80 Ohm Systems liefert klare und saubere Bässe auch bei lauten Pegeln.

Das 250 Ohm System klingt – wie schon erwähnt – weicher und etwas gefälliger und ist bei der Anwendung im Gesamtmix der 80 Ohm Variante vorzuziehen."

Wie meinst du das mit: es wäre kein mmx300 mehr ?


Naja streng genommen eben nur 100€ mehr, wenn ich eh den sbx g6 statt dem sharkoon behalten würde :D

Rein vom Gefühl sagt es mir natürlich mehr zu , eine kleine Box mit lautstarke Regler und 7.1 Sound auf dem Tisch zu haben anstatt „nur“ einem usb Stick. :D


Ich frag mich halt nur ob die sbx G6 „over the top“ ist fur die 32 Ohm Variante und ich mit dem DAC Potential im Sinne eines Kopfhörers mit „nur“ 32 Ohm verschenke, weil der dac ja eigentlich zu mehr im stande wäre.

Oder aber ob der g6 sein volles Potential auch bei 32 Ohm entfalten kann
 
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