Ex-Entwickler: "Steam ist eine industrieweite, nicht nachhaltige Steuer zum Wohle eines Einzelnen"

Ex-Entwickler: "Steam ist eine industrieweite, nicht nachhaltige Steuer zum Wohle eines Einzelnen"

noch größer oder brauchst du einen der dir die Zusammenhänge erläutert?

Durch einen steigenden Anteil für Entwickler wird unser Anteil geringer.
Preisfrage#
wer war da wohl der Auslöser für...

und letztendlich müssen sie dieses Subventionierungsspielchen mitgehen ,wenn sie ihre Indie Devs nicht an Epics dicke Brieftasche verlieren wollen

Wie bereits in meinem Vorpost gesagt (leider hast du nur den einen Satz zitiert, anstatt die ganze Aussage):
GoG hat wohl schon länger Probleme. Diese Probleme von deiner Seite aus nur an Epic festmachen zu wollen, wird der Sache nicht gerechnet. Der Moloch Steam hat genauso einen Anteil daran. Während Steam immer weiter gewachsen ist und Gabe damit Milliarden gescheffelt hat, konnte man bei GoG froh sein, überhaupt kleine Gewinne zu machen, denn GoG hat schlicht eine zu geringe Nutzerbasis, um größere Gewinne machen zu können. Und das hatte zunächst mal nichts mit Epic zu tun, sondern war auch vor Epic schon so.
Und dann sind da noch die User: Diejenigen, die ihre geliebte Bibliothek nicht fragmentieren möchten und deswegen alles bei Steam kaufen wollen, anstatt auch GoG mal eine Chance zu geben. Auch die haben ihren Anteil daran, dass GoG zu klein ist, um wirtschaftlich besser dazustehen.
Epic Store ist gerade erst seit 4 Monaten auf dem Markt, und ist - wenn überhaupt - nur ein Teil von GoGs Problemen.
Im Moment ist es schick Epic für alles die Alleinschuld geben zu wollen. Es ist allerdings eine völlig neue Marktsituation, die aus vielen Gründen entstanden ist. Das alles läuft jetzt gerade erst vier Monate. Die Tragweite für den Markt, und auch für den Kunden, ist jetzt (größtenteils) noch überhaupt nicht abzusehen. Und es ist noch viel zu früh das alles grundsätzlich zu verdammen.
Also abwarten und Tee trinken, und nicht immer nur mit Tunnelblick rumschreien. Die ganze Sache rund um Steam, Epic, GoG, den Markt und die Spieler ist vielschichtig, und immer alles nur auf den Sündenbock Epic abzuwälzen, ist oftmals viel zu kurz und einseitig gedacht.
 
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Ich habe Steam,Epic,Blizzard,Bethesda,GoG,Origin,Uplay ist doch nur ein Launcher mehr nicht was soll die scheiß Aufregung jedesmal.Wie so alte Säcke wenn im Supermarkt ihr Produkt mal ausverkauft ist. "bbääää ich kauf seit 20 Jahren hier mimimimmimi" Hoffentlich macht Epic Steam fertig genauso wie AMD es mit Ryzen bei Intel gemacht hat.2025 hat Intel noch immer keine 7nm:devil:.

Epic und Google sollen den scheiß Steam Store platt machen, damit wir endlich ruhe haben.
 
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Na, sollen sie doch eine Konkurrenz anbieten, aber dann bitte Konkurrenz über die Features eines Stores, ohne einfach nur Spiele einzukaufen.
Sollen sie doch dem Kunden etwas bieten, dann wechsle ich auch von Steam oder installiere mir zwei Launcher.

Wirds sowieso nicht geben, es wird nur über die Exclusivitätschiene laufen.

Was könnte oder sollte der Epic Launcher denn bieten außer Exclusivtitel? Die meisten Leute die ich kenne nutzen nicht mal das ganze Zeug was Steam und Co. an Funktionen anbietet (Freundesliste, in-game Chat, in-home Streaming usw.). Vielen geht es nicht um Funktionen oder so sondern einzig und alleine um Bequemlichkeit und Exklusivtitel. Leute nutzen Origin nicht weil es so toll ist, sondern weil es nur da z.B. die Battlefield Spiele gibt. Niemand nutzt Uplay weil es so super ist, sondern weil man es nutzen muss. Selbst sowas wie GoG wird von vielen nur un Ausnahmefällen genutzt, wenn es die Spiele nicht bei Steam gibt, auch wenn es manchmal auf GoG sogar die bessere Version (da von GoG angepasst) von alten Spielen gibt.

Eine andere Möglichkeit als über sehr viele Exklusivtitel Leute anlocken, damit sie so viele Spiele im Epic Launcher haben, dass sie wie jetzt bei Steam lieber neue, nicht exklusive Spiele im Epic Store kaufen, gibt es nicht. Viele vergessen das sehr viele Spiele auf Steam ebenso exklusiv sind, aber dann ist es plötzlich OK weil es eine etablierte Plattform wo man bereits hunderte Spiele drauf hat.
 
Ex-Entwickler: "Steam ist eine industrieweite, nicht nachhaltige Steuer zum Wohle eines Einzelnen"

Meine persönlich Meinung zu Steam und Valve:

Der Steam Client ist mMn das iTunes der Gaming Welt. Ein Client, den man mit immer mehr und immer mehr Funktionen aufgebläht hat und wo das UI dem Funktionsumfang gar nicht mehr gewachsen ist.

Valve ist fett und träge geworden. Anstatt wirklich mal was für die Spieler zu tun, und ein sehnlichst erwartetes HL3 zu bringen - etwas, das man aus der Portokasse bezahlen könnte - verwaltet man lieber die Steam Milliarden.

Weiterentwicklungen beim Steam Client ziehen sich ewig hin. Ich habe beispielsweise damals beim Steam Client auf meinen 4K Monitoren lange, lange Zeit Pixelbrei anschauen müssen, weil Valve sooooo lange für die HiDPI Unterstützung gebraucht hat, wie kaum eine andere Software.

Ich denke, ein Tritt in den Allerwertesten tut Valve jetzt wirklich mal gut. Vielleicht wacht man endlich aus der monetären Trägheit auf, und fängt an wieder etwas tun, anstatt sich auf einem Geldberg auszuruhen!
 
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Die Argumentation ist hier tlw. wieder abenteuerlich. Warum darf Steam 30% der Einnahmen fordern? Weil Steam die größte Reichweite bietet. Das ist ganz einfacher Kapitalismus. Werbung in einer kleinen Dorfzeitung ist auch billiger als in einer großen landesweit aufgelegten Zeitung. Das ist nun wirklich nicht schwer zu verstehen und gilt für so gut wie jede Plattform, die etwas für Dritte verbreitet. Was auf Steam steht, wird eben öfter gesehen und kann auch öfter gekauft werden. Daneben hat sich der Store nun wirklich anhand der Userwünsche deutlich weiterentickelt, inklusive Rückgaberecht der gekauften Spiele. Ganz nebenbei muss man sich bei Epic auch fragen, wo denn die Ersparnis für uns bleibt, die wegen der halben "Provison" möglich sein sollte? Wie immer ist das alles nur Marketing Geblubber und gelogen. Nichts ist günstiger oder besser. Und wenn man sich alleine ansieht, was der Epic Launcher alles auf dem Rechner ausliest und wo der sich sein Nest baut wird mir schlecht.
 
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Weiterentwicklungen beim Steam Client ziehen sich ewig hin. Ich habe beispielsweise damals beim Steam Client auf meinen 4K Monitoren lange, lange Zeit Pixelbrei anschauen müssen, weil Valve sooooo lange für die HiDPI Unterstützung gebraucht hat, wie kaum eine andere Software.

Also ich benutze Steam jetzt seit 2006 und seit 2014 einen UHD Monitor

mir ist dieses Phänomen nie unter gekommen also:

1. entweder Du benutzt UHD schon länger (so lange das die 4k Auflösung nicht relevant für Steam gewesen ist, wie übrigens auch bei vielen anderen Programmen)

2. Du hast einfach nicht die richtigen Einstellungen Gefunden (dafür kann Ja Steam wohl nichts)
 
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(Quasi-)Monopolstellungen sind immer mit Vorsicht zu "genießen".
Egal, ob 30% jetzt angebracht sind, oder nicht.

Was dabei herauskommt hat man bei Intel, oder auch beim "Rosa-Riesen" gesehen, denn sonst würden wir wahrscheinlich heute immer noch 20 Cent die Minute für's Telefonieren im Festnetz, oder das Internet bezahlen... ;)

Konkurrenz belebt das Geschäft...

mfg
 
Ex-Entwickler: "Steam ist eine industrieweite, nicht nachhaltige Steuer zum Wohle eines Einzelnen"

Also ich benutze Steam jetzt seit 2006 und seit 2014 einen UHD Monitor

mir ist dieses Phänomen nie unter gekommen also:

1. entweder Du benutzt UHD schon länger (so lange das die 4k Auflösung nicht relevant für Steam gewesen ist, wie übrigens auch bei vielen anderen Programmen)

2. Du hast einfach nicht die richtigen Einstellungen Gefunden (dafür kann Ja Steam wohl nichts)

Nein, es ist tatsächlich so, wie ich es sage. Meinen ersten 4K Screen hatte ich 2015 und da hatte Steam definitiv noch keinen HiDPI/4K Support, obwohl das bei diversen anderen Programmen zu dieser Zeit schon längst üblich war - ohne dass man etwas einstellen musste....
Die HiDPI Darstellung bei Steam ist sogar erst 2018 wirklich gut geworden:

Steam Client Beta update improves high resolution screen support

Steam No Longer Ugly Thanks To High DPI Support Update | Shacknews

Übertrieben gesagt:
Wenn ich 2015 von meinem Retina MacBook Pro rüber auf Steam geschaut habe, dachte ich, ich wäre betrunken, weil ich plötzlich verschwommen sah :ugly:
 
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AW: Ex-Entwickler: "Steam ist eine industrieweite, nicht nachhaltige Steuer zum Wohle eines Einzelnen"

Die Argumentation ist hier tlw. wieder abenteuerlich. Warum darf Steam 30% der Einnahmen fordern? Weil Steam die größte Reichweite bietet. Das ist ganz einfacher Kapitalismus. Werbung in einer kleinen Dorfzeitung ist auch billiger als in einer großen landesweit aufgelegten Zeitung. Das ist nun wirklich nicht schwer zu verstehen und gilt für so gut wie jede Plattform, die etwas für Dritte verbreitet. Was auf Steam steht, wird eben öfter gesehen und kann auch öfter gekauft werden. Daneben hat sich der Store nun wirklich anhand der Userwünsche deutlich weiterentickelt, inklusive Rückgaberecht der gekauften Spiele. Ganz nebenbei muss man sich bei Epic auch fragen, wo denn die Ersparnis für uns bleibt, die wegen der halben "Provison" möglich sein sollte? Wie immer ist das alles nur Marketing Geblubber und gelogen. Nichts ist günstiger oder besser. Und wenn man sich alleine ansieht, was der Epic Launcher alles auf dem Rechner ausliest und wo der sich sein Nest baut wird mir schlecht.
Epic bestimmt doch gar nicht den Preis, sondern der Publisher. Wenn der Publisher meint die Mehreinnahmen einzubehalten statt sie dem Kunde mit einem niedrigeren Preis zu Gute kommen zu lassen, dann ist nicht Epic schuld.
 
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Ganz nebenbei muss man sich bei Epic auch fragen, wo denn die Ersparnis für uns bleibt, die wegen der halben "Provison" möglich sein sollte?

Ein reduzierter Preis macht imo nur bei Titeln Sinn, die auch auf anderen Launchern erwerblich sind, um den Kunden zu sich zu locken.
Bei Exklusivdeals bedarf es keiner Preissenkung (da konkurrenzlos).
Und ob ein reduzierter Preis je an den Kunden weitergegeben wird, muss sich zeigen.
In erster Linie gehen Publisher auf die 12% von Epic um ihren Gewinn zu erhöhen.
 
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Ist schon komisch, wie die Leute die Machenschaften von Valve inzwischen tolerieren und bei anderen abwerten. Ist fast so, wie bei jeder anderen Debatte, wo es z.B. um Amazon geht.

Amazon darf die Umwelt verschmutzen, weil der Service gut ist...
Amazon darf die Leute ausbeuten, weil der Service gut ist.....
Amazon darf die von uns bezahlte Infrastruktur nutzen, weil der Service gut ist......
Amazon durfte früher mit Milliardensubventionen gefüttert werden, immerhin stimmt der Service.....
Amazon Lieferungen sind umsonst, ich bezahle nur 90€ im Jahr........:ugly:


Valve darf die Entwickler ausbluten, immerhin haben sie Trading Cards......
Valve darf 30 % nehmen, dafür gibt es Kuratoren......
Valve hat keine Exklusivdeals, nur Portal (eingekauft), Left 4 Dead (eingekauft) und Counterstrike (eingekauft)........
Valve darf Halflife 3 absägen, dafür kann man Streams anschauen......
usw. usw. usw......


Heiliger Gott Amazon, heiliger Gott Valve.......beschütze uns vor klassischen Mustern des Vertriebs.......:hail:
 
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Ein schöner Artikel, der vielleicht mal dem ein oder Anderen Troll-Buddy vor Augen führt, weshalb die Diskussion über deine "Komfortzone Steam wo all seine Mates sind und überhaupt" geführt wird und wichtig für uns Gamer ist- insbesondere die Passage mit der Stagnation bei Valve sollte sich jeder im Bezug darauf mal genauer ansehen - was leistet Valve denn aktuell für die Gaming-Branche außer als Monopolist die Reichweite zu bieten? Wo ist denn HalfLife 3? CS hat man nach 10 Jahren mal ein popeliges Grafikupdate gegönnt nachdem es schon Millionen eingespielt hatte. Bleibt noch DotA2 - nice, aber auch schon wieder 6 Jahre alt.
 
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Ein reduzierter Preis macht imo nur bei Titeln Sinn, die auch auf anderen Launchern erwerblich sind, um den Kunden zu sich zu locken.
Bei Exklusivdeals bedarf es keiner Preissenkung (da konkurrenzlos).
Und ob ein reduzierter Preis je an den Kunden weitergegeben wird, muss sich zeigen.
In erster Linie gehen Publisher auf die 12% von Epic um ihren Gewinn zu erhöhen.

Wobei zweifelhaft ist ob (und das ist die romantische Vision vieler) das zusätzlich erhaltene Geld tatsächlich in die Entwicklung neuer Produkte mit einfließt.
Meiner Meinung nach fließt das Geld erfahrungsgemäß eher in den neuen Porsche oder in die Boni des Managements.

Die eigentlichen Entwickler, Programmierer und Designer sehen davon gar nichts. Und das sollte zu denken geben. Also warum soll ich dann den Mehrgewinn unterstützen, wenn sowieso nichts davon da landet wo es eigentlich hingehören sollte.
Da stelle ich mich lieber auf die Seite des Konsumenten und erwarte dann wenigstens niedrigere Preise.

Grüße
 
Ex-Entwickler: "Steam ist eine industrieweite, nicht nachhaltige Steuer zum Wohle eines Einzelnen"

Wobei zweifelhaft ist ob (und das ist die romantische Vision vieler) das zusätzlich erhaltene Geld tatsächlich in die Entwicklung neuer Produkte mit einfließt.
Meiner Meinung nach fließt das Geld erfahrungsgemäß eher in den neuen Porsche oder in die Boni des Managements. Die eigentlichen Entwickler, Programmierer und Designer sehen davon gar nichts. Und das sollte zu denken geben. Also warum soll ich dann den Mehrgewinn unterstützen, wenn sowieso nichts davon da landet wo es eigentlich hingehören sollte.
Da stelle ich mich lieber auf die Seite des Konsumenten und erwarte dann wenigstens niedrigere Preise.

Spiele werden bekanntlich vorfinanziert. Der Gewinn am Spiel kommt erst, wenn es in den Verkauf geht. Je eher ein Spiel dann die Gewinnzone erreicht und die Kosten gedeckt werden, desto besser, denn umso früher gilt das Spiel dann als Erfolg.
Und wenn ein Studio prozentual am Gewinn beteiligt wird, dann erreicht das zusätzliche Geld natürlich auch die Entwickler
 
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Wo ist denn HalfLife 3?

Gabe spielt es ganz alleine und gibt nix davon ab. er weiß als Einziger, wie die Story weiter geht.......:ugly:



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Ich wäre ja auch bereit die Zusatzkosten für Steam oder GoG zu tragen, wie z.B. bei E:D, da hat das relativ gut funktioniert.

Aber wir bekommen ja nichtmal die Wahl...
Ja logo, du sollst ja auch wechseln. Die für die Publisher wichtige Umsatzgarantie gibt Epic natürlich nur, wenn die Games exklusiv bei denen im Store sind. Schließlich will man den Store verbreiten.

Das ist ein recht normaler jüdischer Name. Ist historisch begründet wie "Richter, Bauer, Müller... ". Die haben nunmal das Bankwesen erfunden (weil sie "klassische" Berufe nicht ausüben durften).
 
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Wobei zweifelhaft ist ob (und das ist die romantische Vision vieler) das zusätzlich erhaltene Geld tatsächlich in die Entwicklung neuer Produkte mit einfließt.

Nicht an jeder Ecke wartet das Böse ;)

Meiner Meinung nach fließt das Geld erfahrungsgemäß eher in den neuen Porsche oder in die Boni des Managements.

Deine Meinung bezieht auf Erfahrung als Mitglied im Controlling eines Gaming-Publishers oder des allgemeinen Bildqualitätsjournalismus?

Die eigentlichen Entwickler, Programmierer und Designer sehen davon gar nichts. Und das sollte zu denken geben.

Also finanzieren wir alle Devs nur noch per Patreon oder ähnlichem?

Also warum soll ich dann den Mehrgewinn unterstützen, wenn sowieso nichts davon da landet wo es eigentlich hingehören sollte.

Weil es evtl doch dort landet wo es hingehört?

Da stelle ich mich lieber auf die Seite des Konsumenten und erwarte dann wenigstens niedrigere Preise.

Cool, also bekommt der Dev noch weniger als er scheinbar sowieso schon bekommt? Das Argument ist total schlüssig.
 
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Ich nutze Steam nach wie vor am liebsten.:daumen:
Die Plattform erscheint mir relativ sicher, man hat alles aus einer Hand und es gibt zahlreiche gute Angebote.
Andere Plattformen/Launcher nutze ich nur wenn es nicht anders geht und da gute Exklusivtitel für kommen die mich interessieren.
 
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Es liegt also an Steam und den 30% zu 12% von Epic das viele Spiele in einem So Unfertigen zustand erscheinen, na dass wusste ich nicht, ich meine ist ja klar das wenn Steam 30% nimmt was früher die Einzelhandel auch genommen hat, dass für die Entwickler nichts mehr über bleibt und man die Spiele nur unfertig Veröffentlichen kann

das z.b. EA chronisch ihre Spiele 1-2 Jahren Früh veröffentlichen (Mass Effekt 3 / DA:I / ME:A / Anthem / Battlefield usw.) und weder die 30% noch die 12% Zahlen ist dabei ja auch total egal......

Glaub wirklich jmd das epic die 12% ewig hält ? und das in der zwischen zeit die mehr einnahmen in die Spiele fließen ?
 
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