Ja, oder mit weniger DDR5 RAM auszukommen. Allerdings sind die Lieferzeiten selbst für 32GB sehr lange und ob der RAM wieder storniert wird, weiß auch keiner.Wer will denn heute noch DDR4 kaufen? Versteh mich nicht falsch, aber wer darüber nachdenkt, auf einen aktuellen Sockel umzusteigen, dem bleibt nichts anderes übrig, als diese hohen Summen auf den Tisch zu legen.
. Aber auch eine provisorische Lösung ist erstmal eine Lösung
Das ist gar keine schlechte Idee, wäre echt ein guter Lösungsvorschlag, da bin ich dabei.Ich würde ja einen U-DIMM auf SO-DIMM Adapter vorschlagen, denn Notebook DDR5 RAM ist aktuell 30% günstiger und sofort lieferbar (16GB für 120€). Allerdings werden keine hohen Frequenzen unterstützt. Aber auch eine provisorische Lösung ist erstmal eine Lösung
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Ich wäre froh, wenn ich überhaupt Speicher hätte. Wie sie laufen, ist mir dann egal, Hauptsache, ich habe welche, die nicht eine Niere kosten.Na ja, es gibt halt noch die Nachteile. Maximal läuft 4800/5200 SO-DIMM DDR5. Aber immerhin kriegt man DDR5 mal in die Hand und auf eine neue Plattform kann deswegen auch umgestiegen werden.

Naja, man verliert viel Leistung wenn der RAM nur auf minimalen Einstellungen rennt (Speed und Timings).Ich wäre froh, wenn ich überhaupt Speicher hätte. Wie sie laufen, ist mir dann egal, Hauptsache, ich habe welche, die nicht eine Niere kosten.![]()
.Keinen Speicher zu haben hilft auch nicht weiter....
Das billigste reinknallen was in den Slot passt ist ja nicht der Sinn der Sache. Man sollte schon das richtige kaufen für das System, nicht nur Kapazität sondern auch Speed, Timings und eventuell true ECC (wenns ein kritisches System ist wo absolute Stabilität nötig ist). Daran sparen hilft einem später nicht wirklich.
Na wer aktuell ein System baut, wird schon einkaufen. Auch wenns teuer ist.Keinen Speicher zu haben hilft auch nicht weiter.
Das ist das kleinste Übel. Stell dir vor, es würde gar nichts mehr für den PC kommen – das meiste Geld verdienen die Spielepublisher ohnehin mit Konsolen.Die Zukunft des PC Gamings sieht zunehmend düster teuer aus. Trippel A Titel mit Ausrichtung auf starke Hardware könnten auf mittelfristige Sicht dadurch auch Absatzprobleme bekommen.
Mit einem x3D braucht man keinen schnellen Speicher.Na wer aktuell ein System baut, wird schon einkaufen. Auch wenns teuer ist.
Aber gleich das richtige kaufen erspart einem später viel Ärger. Oben drauf ist langsamer Speicher schlecht zu verkaufen aufm Gebrauchtmarkt, den will keiner.
Erstmal: nur in Spielen.Mit einem x3D braucht man keinen schnellen Speicher.
LG
Das ist schon klar, aber wer hat schon einen X3D, um damit zu arbeiten? Okay, da gäbe es den 9950er, aber selbst da ist bei einem 1:1-Teiler bei 6400 Schluss.Erstmal: nur in Spielen.
Zweitens: wenn der RAM extrem langsam ist, geht die Performance trotzdem runter.
Ohne X3D wird schneller RAM wichtig, bei Intel sowieso. Daran sparen ist Quark.
Es bringt auch beim X3D etwas Performance bei den 1% und 0,1% Lows, aber man ist bzgl. Gaming nicht so darauf angewiesen. Das könnte nun ein größerer Vorteil werden, da gerade der Abstand mit langsamem RAM gegenüber einer CPU mit kleinem Cache groß sein dürfte.Mit einem x3D braucht man keinen schnellen Speicher.
Viele Leute haben nur ein System womit eben gespielt und gearbeitet wird.Das ist schon klar, aber wer hat schon einen X3D, um damit zu arbeiten? Okay, da gäbe es den 9950er, aber selbst da ist bei einem 1:1-Teiler bei 6400 Schluss.
Das merkst du kaum. Meine sind eigentlich 7200er, die ich aktuell mit 6200 und CL28 betreiben muss, da im 1:1-Teiler nicht mehr geht. Ich habe alles ausprobiert, aber einen Unterschied merkst du mit dem Prozessor auf Balken beim Spielen nicht.Es bringt auch beim X3D etwas Performance bei den 1% und 0,1% Lows, aber man ist bzgl. Gaming nicht so darauf angewiesen. Das könnte nun ein größerer Vorteil werden, da gerade der Abstand mit langsamem RAM gegenüber einer CPU mit kleinem Cache groß sein dürfte.
Darum sage ich doch, nehmt stinknormale Kits, um überhaupt etwas zum Laufen zu bringen. Mit Tuning müssen Mainboard, Prozessor und so weiter mitspielen. Wer einen X3D hat, sollte einfach den RAM nehmen, der aktuell Standard ist – beim X3D müssten das, wenn ich mich recht erinnere, 5600er sein6000 geht auch noch klar, muss aber nicht unbedingt sein. Höhere Kits würde ich nicht empfehlen, da sie aufgrund der oben genannten Probleme in Bezug auf die X3D-Prozessoren natürlich Geldverschwendung sind.Viele Leute haben nur ein System womit eben gespielt und gearbeitet wird.
Arbeit dauert halt n bissl länger mit X3D (verglichen mit dem Rest im Lineup) aber die FPS sind besser.
Ist also keine unbeliebte Konfiguration. Und gerade in solchen Fällen wird viel RAM gebraucht. Daran sollte keiner sparen. Vor allem eben weil RAM-Kits mischen aktuell sehr schlecht funktioniert. Also später RAM dazukaufen geht in die Hose, man muss die gesamte Bestückung austauschen. Was halt noch bei DDR3 üblich war - einfach ein Kit mit passendem Speed/Timings (oder sogar unpassend) dazustecken und stabil bekommen - geht nicht mehr.
Crucial ist am Ende nur ein Brand, aber dass der Konzern dahinter, also Micron (einer der Big 3 quasi mit Samsung und Hynix), sich aus dem Privatkundengeschäft zurückzieht, ist schon eine Signalwirkung. Auf der anderen Seite, vielleicht öffnet das Raum für andere (Billig?) Hersteller. Man wird es sehen.Der Rückzug aus dem Consumer-Geschäft betrifft neben dem hauseigenen Direktvertrieb auch den Verkauf an Einzelhändler, Online-Shops und Distributoren. Über diese Retail-Kanäle soll Hardware der Marke Crucial nur noch bis Februar 2026 vertrieben werden. Einzig OEM-Produkte wie SO-DIMMs und SSDs für Notebooks werden zukünftig weiterhin angeboten, dann aber als "Micron" vertrieben. Das Geschäft mit Privatkunden ist ab Februar 2026 gänzlich Geschichte.