E-Auto: Laut BMW ist eine Reichweite von 600 Kilometern genug

Wegen 1mal im Jahr sind E-Autos Scheibenkleister? :-D (Sorry falls ich den Sarkasmus verpasse)

Ok. „Umparken im Kopf“ nannte Opel das. Scheint wohl nicht zu funktionieren. Traurig wenn man das hier so liest.
Natürlich ist es Sarkasmus. Die Leute suchen halt Ausreden wieso die E-Autos nicht gut sind. Für die einen ist es die Reichweite, die sie 1 Mal im Jahre brauchen für die Reise in den Süden. Für die Anderen ist es die fehlende Ladeinfrastruktur - diese ist natürlich schon ein größeres Problem - und die möglichen Probleme, wenn alle gleichzeitig ihre Autos auf einmal laden möchten.
Zum Glück leben Menschen nicht ewig, weshalb früher oder später der Wandel kommen wird!

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Und was glaubt ihr, welche Partei war gegen das Bußgeld für Menschen die sich nicht Anschnallen? Fängt mit C an und hört mit U auf -in der Mitte ist ein S! Wieso stellen diese Deppen immer den Verkehrsminister?!
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Deswegen ist die News auch in Bereich Gott& die Welt
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich denke das die deutsche Autoindustrie in die Entwicklung neuer Akkutechnologien in den letzten 10-15 Jahren verschlafen haben und ich meine nicht die Lithium-Ionen-Akkus.Sondern anderer Art Akkutechnologien auf anderer Basis z.B.Feststoff wie es Samsung Prototyp gezeigt hat,


oder Superkondensatoren auf Graphenbasis,


Werden diese irgendwann mal Serienreif,dann ist nicht nur die Reichweite höher,auch die Akkus selber sind kleiner ,leichter und haben eine höhere Energiedichte,höhere Ladezyklien und auch die Akkusicherheit wird wesentlich verbessert.Wenn heute ein E-Auto einmal anfängt am Akku zu brennen,dann ist nichts mehr zu retten.Das kann man auch nicht mehr löschen ,weil da eine elektrochemische reaktionen in den Akku- Zellen stattfindet.
Solange die deutsche Autoindustrie auf Lithium-Ionen-Akkus setzt,wird,s immer eine Limitierung der max.Reichweite geben.Weil einfach zu schwer/groß die Akku,s sind und die Energiedichte weniger gut oder effizient ist.Und die Ladezyklen sollte man auch nicht unterschätzen und die Sicherheit.Es ist möglich höhere Reichweiten und effizientere und sicherer Akku,s zu bauen,wenn geforscht,entwickelt und getestet wird.
Da hat die deutsche Autoindustrie nur das nötigste gemacht und das kann sich im Zukunft rächen.Wenn die Konkurrenz die bessere Technik hat,wird dort gekauft .Ganz einfach

grüße Brex
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
600 KM sind geschätzt für 95% der Autofahrer mehr als ausreichend.
Selbst bei 30.000 KM jährlicher Fahrleistung würde das die ganze Arbeitswoche (Mo-Fr) halten. Und theoretisch kann man das Auto ja täglich zu Hause nach Feierabend laden.
Gibt es auch Fälle wo es nicht reicht? Klar gibt es die, die wird es immer geben. Aber sollte man sich primär nicht auf die absolute Mehrheit konzentrieren wo es ausreichend ist?
So ziemlich bei 70% der Bevölkerung wird das nicht reichen, da sie eben kein eigenes Haus mit Ladestation haben, sondern erstmal zur Raststätte fahren müssen und da ein paar Stunden warten bis sie ihre kWh für 80 Cent aufgeladen haben.
 
Ich denke das die deutsche Autoindustrie in die Entwicklung neuer Akkutechnologien in den letzten 10-15 Jahren verschlafen haben und ich meine nicht die Lithium-Ionen-Akkus.Sondern anderer Art Akkutechnologien auf anderer Basis z.B.Feststoff wie es Samsung Prototyp gezeigt hat,

oder Superkondensatoren auf Graphenbasis,


Werden diese irgendwann mal Serienreif,dann ist nicht nur die Reichweite höher,auch die Akkus selber sind kleiner ,leichter und haben eine höhere Energiedichte,höhere Ladezyklien und auch die Akkusicherheit wird wesentlich verbessert. [...]
Da hat die deutsche Autoindustrie nur das nötigste gemacht und das kann sich im Zukunft rächen.Wenn die Konkurrenz die bessere Technik hat,wird dort gekauft .Ganz einfach

grüße Brex
Stimmst schon alles was du schreibst und dass die deutsche Autoindustrie nicht gerade zu den Vorreitern in der E-Mobilität gehört, wie sie sich immer so gerne profiliert, dürfte auch als gesetzt gelten. Tesla war man schon immer unterlegen (auch wenn der Vorsprung deutlich kleiner wird) und auch Asien muss man sich im großen und ganzen Geschlagen geben. Der EQS 450+ scheint zwar ein überragendes, effizientes E-Auto zu sein, kostet halt aber auch mit vernünftiger Ausstattung weit über 100k (und hat dann gerade mal die Hälfte der Leistung eines Tesla Model S, was nicht viel schlechter bei der Effizienz ist).
Was aber alle gemeinsam haben, sind die Lithium-Ionen-Akkus. An neuen Batterietechnologien wird nicht erst seit gestern geforscht und bisher gab und gibt es auch unzählige vielversprechende Prototypen, die aber alle zu weit von der Serienherstellung entfernt sind oder es nie dahin geschafft haben.
Der einzige, halbwegs große Autohersteller, der jetzt schon nicht 100% auf Lithium-Ionen-Akkus setzt, ist NIO. Ob deren Feststoffakkus (was zum größten Teil auch immer noch Lithium-Ionen-Akkus sind, da die Anode weiterhin durch Lithium-Ionen realisiert wird) sich durchsetzen werden, wage ich zu bezweifeln, außerhalb von China gibt es die bisher auch noch nicht (erste Gehversuche sollen wohl 'demnächst' in Skandinavien gestartet werden).
Bis wir bei einer gänzlichen anderen Technik sind (Feststoffakku's ganz ohne Lithium werden noch nicht mal erprobt, da gibt es nichts was Marktreif wäre) werden noch Jahre ins Land ziehen. Die Energiewende steht aber jetzt an, daher designed quasi jeder Autohersteller seine E-Automodelle mit den klassischen Lithium-Ionen-Akkus im Kopf.

Sicher, irgendwann könnte es sich rächen, nicht mehr in die Richtung neuer Batterietechnologien getan zu haben, aber es ist auch nicht so, als stände irgendein anderer Hersteller kurz vor dem Durchbruch zu einer deutlich effizienteren oder stärkeren Batterietechnik.
Es gibt ganz andere Baustellen in der deutschen E-Mobilität als die immer wieder gewälzte Akkudiskussion. Ein vernünftiges Ladenetz (auch in Städten, nicht jeder hat ein Einfamilienhaus mit Garage und so easy seine Wallbox zu Hause installiert) oder gute E-Auto Funktionen wie die Routenplanung mit Ladestops sind viel wichtiger und noch lange kein Standard.
 
Solange BMW die 600 KM nicht auch in den unteren Preisbereich bringt können die sich das an den Hut schmieren.
600 Würden mir vollkommen reichen aber 400 sind schon zu wenig, da werden schnell 300km draus wenn die Klimaanlage läuft und die Strecke hoch und runter geht. Für häufiges Schnelladen haben wir in DE gefühlt noch 90% zuwenig Infrastruktur aber Niemand will Geld in die Hand nehmen um dass zu ändern also wird es bei mir wieder ein Benziner werden.
 
weiß man eigentlich wie lange so eine batterie hält?
suche ergibt 5-10 jahre. durch das schnelllade wohl näher an der 5 als an der10

apropos schnellladen. wird man genug strom erzeugen können, damit alle ihre autos über nacht laden können?

wie sieht es im winter aus? heizen muss man doch elektrisch. also die KM angabe ist sicher unter laborbedingungen
und jetzt stellt euch so ein auto mal als firmenwagen bzw selbstständiger, der den ganzen tag rumfährt.... im winter mit heizung.

was macht man mit dem ganzen batteriemüll?

dazu kommt noch, dass man e autos nicht löschen kann. neulich erst gelesen, dass parkhäuser e autos nicht reinlassen, weil wenn die brennen, dann brennen die 1 tag und man kann das parkhaus nicht verwenden logischerweise

also ich weiß nicht, ob die akku technik schon so weit ist, dass man alle auf e autos umstellen kann
ich würde gerne wissen ob die politik einen backup plan hat, für den fall dass das ganze doch nicht so funktioniert.
 
Für Otto-Normalfahrer sollte das reichen, ja.
Für Dienstreisende eher nicht.
Es müsste noch eine Alternative her.
Ich bin ja immer für Wasserstof aber das ist ja angeblich auch nicht das Wahre.
Zumindest das auftanken ginge dabei schneller :D
600 km ist ja nicht das physikalische Maximum, in ein paar Jahren kriegst du dichtere Akkus und dieselben Autos die jetzt 600km fahren, fahren dann 1000km. Oder du kriegst das 600km Auto um 300 kg leichter. Oder sonstwas. Bei deR Akkuentwicklung kommt erst seit wenigen Jahren so richtig viel Geld rein, da wird sich in den nächsten 20-30 Jahren noch so einiges tun, wir stehen da noch am Anfang.
Am Beispiel von Nissan Leaf sieht man, dass sich in den letzten 10 Jahren die Reichweite bzw. die Akkudichte verdreifacht hat

Es gab auch mal einen besseren Artikel, der mehr ins Detail gegangen ist, ich such den mal raus morgen.
Außerdem sind die Preise für Akkus gesunken. Auch gut.
In 10 Jahren werden sie wohl auch noch wesentlich umweltfreundlicher hergestellt und entsorgt.
In 15 Jahren wird man dann wohl in absolut jedem Segment E-Autos haben (Momentan suche ich einen Stinknormalen Kombi für meine Familie).
In 20 Jahren wird man dann die meisten Kinderkrankheiten ausgemerzt haben und auch günstige, gute gebrauchte bekommen. Spätestens dann wird wohl der Verbrenner obsolet. Sowohl im Auto als auch im Truck und so manch anderen Vehikeln
 
weiß man eigentlich wie lange so eine batterie hält?
suche ergibt 5-10 jahre. durch das schnelllade wohl näher an der 5 als an der10
Die 5-10 Jahre beziehen sich auf mobile Geräte, die ohnehin nicht länger verwendet werden (Mobiltelefone, Laptops, etc). Die Akkus in E-Autos werden mit vernünftiger Ladeelektronik und Flüssigklimatisierung auf Langlebigkeit optimiert. Vom reinen Alter her gibt es da keine nennenswerte Grenze, es hängt eher von den Ladezyklen der einzelnen Zellen ab, also letztendlich von den gefahrenen Kilometern (und ein Stück weit von der Effizienz des Autos und der Fahrweise). Es gibt durchaus schon Teslas, die mehr als eine Million km geschafft haben. Im Schnitt hält ein Akku um ein Vielfaches länger als ein Verbrennungsmotor.

apropos schnellladen. wird man genug strom erzeugen können, damit alle ihre autos über nacht laden können?
Nachts herrscht in der Regel Stromüberschuss. Das wird allerdings nicht reichen, um alle Autos zu laden. Darum brauchen die Netzbetreiber Speichermöglichkeiten, z.B. in Form von Stauseen, Wasserstoffspeichern, etc. In dem Bereich wird seit Längerem intensiv an neuen Möglichkeiten geforscht, mit bereits interessanten Ergebnissen.

wie sieht es im winter aus? heizen muss man doch elektrisch. also die KM angabe ist sicher unter laborbedingungen
und jetzt stellt euch so ein auto mal als firmenwagen bzw selbstständiger, der den ganzen tag rumfährt.... im winter mit heizung.
Real sieht es gar nicht so anders aus als unter Laborbedingungen. Der Verbrauch meiner beiden E-Autos liegt im Schnitt nichtmal 10% über der Herstellerangabe.

was macht man mit dem ganzen batteriemüll?
Die Akkus halten normalerweise länger als das Auto. Die können danach noch ca. 10 Jahre als stationäre Batteries verwendet werden (z.B. als Haushaltsbatterie). So macht es beispielsweise Tesla mit der Powerwall. Bisher wird das zwar noch nicht häufig gemacht, aber das liegt einfach daran, dass bisher kaum E-Autos ausgemustert werden. Die halten einfach viel länger als Verbrenner.
Danach lässt sich ein Lithium-Ionen Akku übrigens hervorragend recyclen. Z.B. 95% des Kobalts kann mit gängigen Verfahren zurückgewonnen werden. Hier gibt es einen interessanten Artikel dazu: https://www.faz.net/aktuell/technik...en-lithium-ionen-akkus-recycelt-16454686.html

dazu kommt noch, dass man e autos nicht löschen kann. neulich erst gelesen, dass parkhäuser e autos nicht reinlassen, weil wenn die brennen, dann brennen die 1 tag und man kann das parkhaus nicht verwenden logischerweise
Wenn ein Verbrenner in der Tiefgarage brennt, kann man sie genauso eine Weile nicht verwenden. Und Verbrenner brennen laut Versicherungsstatistiken wesentlich häufiger als E-Autos. Ich fürchte hier bist du der üblichen Propaganda aufgesessen, genauso wie einige Tiefgaragenbetreiber. Ich kann dazu diesen Artikel empfehlen: https://www.next-mobility.de/brandgefahr-elektroautos-und-verbrenner-im-vergleich-a-1049854/

also ich weiß nicht, ob die akku technik schon so weit ist, dass man alle auf e autos umstellen kann
ich würde gerne wissen ob die politik einen backup plan hat, für den fall dass das ganze doch nicht so funktioniert.
E-Autos funktionieren seit rund zehn Jahren ganz hervorragend. In wenigen Jahren werden E-Autos in der Anschaffung günstiger sein als Verbrenner, da passiert der Umstieg gang von alleine. Gleichzeitig wird auch an komplementären Alternativen geforscht. Warum sollte man jetzt noch einen Backup Plan brauchen?
 
Ich denke das die deutsche Autoindustrie in die Entwicklung neuer Akkutechnologien in den letzten 10-15 Jahren verschlafen haben und ich meine nicht die Lithium-Ionen-Akkus.Sondern anderer Art Akkutechnologien auf anderer Basis z.B.Feststoff wie es Samsung Prototyp gezeigt hat,

Man muß auch dazu sagen, dass das einfach nicht in die Domäne Autohersteller gefallen ist, da sie diese einfach nicht verwendet haben. Smartphonehersteller entwickeln ja auch keine Verbrennungsmotoren.

Die Akkus für die ersten Elektroautos kamen allesamt aus anderen Bereichen. Seinen es die Bleiakkus, NiCd, NiMH oder Lion Akkus. Tesla hat für seinen Roadster am Anfang auch normale Laptopbatterien verwendet.

weiß man eigentlich wie lange so eine batterie hält?
suche ergibt 5-10 jahre. durch das schnelllade wohl näher an der 5 als an der10

Von den Teslas weiß man, dass in der Praxis 1500 bis 2500 drin sind. Bei 300km Reichweite pro Ladung (ich habe konservativ gerechnet) sind das 450.000 bis 750.000km. Also wesentlich mehr als ein Benziner oder Diesel.

apropos schnellladen. wird man genug strom erzeugen können, damit alle ihre autos über nacht laden können?

Über Nacht ist nicht das Problem, das wird tagsüber bestehen. In jedem Fall wird man die Netze ausbauen und zusätzliche Kraftwerksleistung bereithalten müssen.

wie sieht es im winter aus? heizen muss man doch elektrisch. also die KM angabe ist sicher unter laborbedingungen
und jetzt stellt euch so ein auto mal als firmenwagen bzw selbstständiger, der den ganzen tag rumfährt.... im winter mit heizung.

Je nach Auto liegt man dann bei 50-70% der normalen Reichweite. Aber die Leute kaufen ja auch Diesel, obwohl die im Winter einfrieren können.

was macht man mit dem ganzen batteriemüll?

Recyceln

also ich weiß nicht, ob die akku technik schon so weit ist, dass man alle auf e autos umstellen kann
ich würde gerne wissen ob die politik einen backup plan hat, für den fall dass das ganze doch nicht so funktioniert.

1: Die Akkutechnik ist schon so weit.
2: Es gibt kein Backup.
 
apropos schnellladen. wird man genug strom erzeugen können, damit alle ihre autos über nacht laden können?
Wenn du über Nacht lädst, musst du ja nicht schnellladen. Da reicht dann eine Schuko Steckdose völlig aus.
wie sieht es im winter aus? heizen muss man doch elektrisch. also die KM angabe ist sicher unter laborbedingungen
und jetzt stellt euch so ein auto mal als firmenwagen bzw selbstständiger, der den ganzen tag rumfährt.... im winter mit heizung.
Keine Frage, im Winter verlierst du Reichweite. Bei meinem Renault Zoe sind das in etwa 25% Akkukapazität, die da im Laufe des Betriebes verloren geht. Kommt natürlich immer auf die tatsächliche Temperatur an. Ich wohne nördlich von Hamburg und fahre nach Hamburg zur Arbeit. So kalt wird es ja im Winter nicht mehr. Aber volle Heizleistung, Sitzheizung, Lenkradheizung, Licht (ist ja dunkel) usw. verringern die Reichweite. Das ist klar.
Du darfst natürlich nicht außer Acht lassen, dass der Verbrauch eines Verbrenners im Winter aufgrund der Kälte natürlich auch höher ist.
was macht man mit dem ganzen batteriemüll?
Die werden wieder aufbereitet und dienen dann als stationäre Akkus. Ich werde mir nächstes Jahr so ein aufbereitetes Akku Pack kaufen, das dann von Solarzellen (die aufs Dach kommen) aufgeladen wird, so kann ich dann unabhängig von Sonne und Tageszeit mein Auto zu Hause aufladen.
dazu kommt noch, dass man e autos nicht löschen kann. neulich erst gelesen, dass parkhäuser e autos nicht reinlassen, weil wenn die brennen, dann brennen die 1 tag und man kann das parkhaus nicht verwenden logischerweise
Die Brandgefahr bei Elektroautos ist nicht höher als bei Autos mit Treibstofftank.

 
600 KM sind absolut ausreichend... wenn es denn auch mit durchschnittlichem Fahren erreicht wird.
600 KM nur unter Optimalbedingungen, ohne Radio/Klimaanlage und nur untertags sind genauso interessant wie die 4,5 Liter eines Benziners im Windtunnel.
 
Ich hab mir zu meiner e - Zigarette (inkl. Solar Powerbank) letztes Jahr einen e - Scooter (für die Fahrt Sonntags zum Bäcker) gekauft, sowie ein e - Bike zum Touren. Den Peugeot 208e (Allure Pack) mit ca. 350 km Reichweite hab ich bestellt (3,5 Monate Lieferzeit), sollte reichen, da nur 12,5 km zur Arbeit (25 km tägl.).
Und in den SION von Sonos Motors hab ich auch investiert (kommt ca. 2024).
Jener hat 248 Solar Paneelen in die Karosserie integriert zur Aufladung (+ 150 km).


2027 kommt dann ein Wasserstoff Auto in die engere Auswahl. So ist zumindest der Plan ...

MfG Föhn.
 
Wenn ein Verbrenner in der Tiefgarage brennt, kann man sie genauso eine Weile nicht verwenden. Und Verbrenner brennen laut Versicherungsstatistiken wesentlich häufiger als E-Autos. Ich fürchte hier bist du der üblichen Propaganda aufgesessen, genauso wie einige Tiefgaragenbetreiber. Ich kann dazu diesen Artikel empfehlen: https://www.next-mobility.de/brandgefahr-elektroautos-und-verbrenner-im-vergleich-a-1049854/

Ja nur Brand ist halt nicht Brand - natürlich wird darauf nicht eingegangen, sonst würde klar werden, daß die Brandintensität weitaus höher ist als bei einem Verbrenner.
Es ist ein Unterschied, ob der Beton leicht beschädigt ist oder gleich kernsaniert werden darf, weil sogar der Stahl tragender Strukturen beschädigt wird, weil man den Brand einfach nicht unter Kontrolle bzw. zeitnah gelöscht bekommt.
Am Bodensee in einer großen Tiefgarage vor zwei Jahren erleben dürfen, die Sanierung hat entsprechend auch weitaus länger gedauert als bei einem "Standard" Brand.
Welche Feuerwehrmitglieder (außer die politisch motivierten Bosse) sollen sich da bitte schön positiv zu äußern?
Feuerwehrleute winken da nur müde ab.
Wo wiederum alle hellwach werden, ist bei der Bildung von Flußsäure, der Mist lacht sich durch die Standardausrüstung durch.
Das die verantwortlichen Sesselfurzer vom Gutachter, Politiker bis zum Boss, die Gefahr kleinreden ist ja kein Wunder - müßen ihre dicken Hintern ja nicht sich in Gefahr begeben.
(Ähnliche Problematiken beim Löschen von Solardächern und am besten sollen die Dinger auf jedes neue Hausdach drauf - viel labern, aber selber den Job machen will dann plötzlich keiner - natürlich sind dann alle Bewohner erbost, wenn man den Schrott und das Gebäude kontrolliert abbrennen läßt...)
Kannst also deine Propaganda stecken lassen und deinen entsprechenden Artikel von der E-Lobby gleich mit.
 
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Mein alter A4 1.9 TDI schaffte Erfurt - Usedom ohne Zwischentanken (6,5l / 100 km) vor 25 Jahren.
Die heutigen Diesel dürften da noch drunter liegen (um die 4 -5l/ 100km).
Ich komme zumindest was er mir anzeigt, auf mit etwa 100 km/h auf etwa 4,5-5 Liter.
Verbaut ist aber auch ein 6-Gang Automatikgetriebe, was normalerweise den Verbrauch steigern sollte. Aber die 6 Gänge lassen den Wagen wiederum sehr ruhig mit niedriger Drehzahl laufen.

Es handelt sich um dieses Fahrzeug (307 SW Kombi):
2,0-l-HDi FAP mit Sechsstufen-Automatik
Der 307 SW RC-Line ist ausschließlich mit der stärksten für die 307-Baureihe lieferbaren HDi-Motorisierung samt serienmäßigem Rußpartikelfiltersystem FAP lieferbar - dem 2,0-Liter-HDi mit 100 kW (136 PS).
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
600 KM sind geschätzt für 95% der Autofahrer mehr als ausreichend.
Selbst bei 30.000 KM jährlicher Fahrleistung würde das die ganze Arbeitswoche (Mo-Fr) halten. Und theoretisch kann man das Auto ja täglich zu Hause nach Feierabend laden.
Ja klar, sind ja in Deutschland auch alles Eigenheimbesitzer, mit Garge und am besten noch PV Anlage...^^
Gibt es auch Fälle wo es nicht reicht? Klar gibt es die, die wird es immer geben. Aber sollte man sich primär nicht auf die absolute Mehrheit konzentrieren wo es ausreichend ist?
Für ein Zweitwagen ausreichend aber wenn man nur einen Wagen plant und mit dem oft weite Strecken fährt könnte es mehr sein. Ich denke der Sweetspot für diese Zielgruppe liegt bei 800 km.

MfG
Natürlich ist es Sarkasmus. Die Leute suchen halt Ausreden wieso die E-Autos nicht gut sind. Für die einen ist es die Reichweite, die sie 1 Mal im Jahre brauchen für die Reise in den Süden. Für die Anderen ist es die fehlende Ladeinfrastruktur - diese ist natürlich schon ein größeres Problem - und die möglichen Probleme, wenn alle gleichzeitig ihre Autos auf einmal laden möchten.
Zum Glück leben Menschen nicht ewig, weshalb früher oder später der Wandel kommen wird!
Sehr unreflektiert, wie man an dem Vergleich sehen kann. Hier geht es nicht um Sicherheit, was jedem interessiert, sondern um persönliche Bedarfe und ich finde es sehr bevormundend, wenn Dritte, deinen einen und den persönlichen Bedarf nicht kennen, klassifizieren, nur weil die Ansicht nicht der eigenen entspricht. Davon ab ist die Reichweitendiskussion hier völlig an der Realität vorbei da a) genau die Autos, mit so viel Reichweite nur von einem Bruchteilgefahren werden können, kaum einer schüttelt mal eben 60000+ aus dem Ärmel und b) gerne verschwiegen wird wie man zu der Reichweite kommt und es ist ein erheblicher Unterschied ob ich mit 120 kmh rumschleichen muss, um gerade so, im bestcase auf 600 zu kommen oder ob ich zügig mit 160 800 km durchfahren kann. Und es obliegt ja wohl jedem selber für sich zu definieren, wie die eigenen Anforderungen sind also, kommt mal von deinem grünem Ross runter. :-)

MfG
 
Zuletzt bearbeitet:
So ziemlich bei 70% der Bevölkerung wird das nicht reichen, da sie eben kein eigenes Haus mit Ladestation haben, sondern erstmal zur Raststätte fahren müssen und da ein paar Stunden warten bis sie ihre kWh für 80 Cent aufgeladen haben.
1. Es sind unter 60% die zur Miete wohnen.
2. Liegt der PKW Anteil bei ca. 60% (wobei da meines Wissens alle PKWs eingerechnet sind, also auch Firmenfahrzeuge. Außerdem gibt es auf dem Land viele Familien die zwei oder mehr Fahrzeuge zugelassen haben: Mann, Frau, Kind(er) müssen ja irgendwie zu ihrem Arbeitsplatz kommen).

Heisst: Nicht jeder Bürger besitzt ein Auto, gerade in der Stadt ist der Anteil geringer da alles mehr oder weniger mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar ist und die Kosten für ein eigenes Auto wenig Sinn macht.
Es gibt auch Mieter mit Stellplatz wo man eine Lademöglichkeit nachrüsten kann. Man wird sehen wie ernst es der neuen Regierung mit dem Klimaschutz ist, denn hierfür kann man Förderungen bereitstellen für diejenigen die auf E-Mobilität umsteigen wollen.
 
600 km ist ja nicht das physikalische Maximum, in ein paar Jahren kriegst du dichtere Akkus und dieselben Autos die jetzt 600km fahren, fahren dann 1000km. Oder du kriegst das 600km Auto um 300 kg leichter. Oder sonstwas. Bei deR Akkuentwicklung kommt erst seit wenigen Jahren so richtig viel Geld rein...
Genau, weswegen es für Normalverdiener aktuell totaler Nonsens ist so viel Geld in eine Technologie zu investieren, die bald nicht mehr aktuell und überholt ist. Es fehlt eben noch an langfristigen Perspektiven. Wie gesagt, als Zweitwagen ok oder wenn man Eigenheimbesitzer ist und täglich "günstig" über Nacht laden kann aber fast alle anderen Szenarien schließen sich aus.

MfG
 
Genau, weswegen es für Normalverdiener aktuell totaler Nonsens ist so viel Geld in eine Technologie zu investieren, die bald nicht mehr aktuell und überholt ist. Es fehlt eben noch an langfristigen Perspektiven. Wie gesagt, als Zweitwagen ok oder wenn man Eigenheimbesitzer ist und täglich "günstig" über Nacht laden kann aber fast alle anderen Szenarien schließen sich aus.

MfG
Es geht doch darum beim nächsten geplanten Kauf die Möglichkeit eines E-Fahrzeugs zumindest mal in Betracht zu ziehen. Keiner redet davon das aktuell von heute auf morgen zu ersetzen.

Wobei sich das Blatt relativ schnell wenden könnte wenn die Grünen tatsächlich den schnelleren und höheren CO2 Preis haben wollen und der Liter Benzin Ende nächsten Jahres (spätestens) 2 EUR + X kosten wird.
 
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