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Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu E-Auto: Details zum Tesla Cybertruck enthüllt
Ein Mitglied im Cybertruck Owners Club hat die mutmaßliche Serienversion des Tesla Cybertruck gesichtet. Im Forum wurden daraufhin Fotos und ein Video gepostet.
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Und doch interessanter als all der Kram den VM, Mercedes und Co fabrizieren, allein schon wg Musk finde ixh Tesla echt gut. Wäre nur nicht die Spaltmaßproblematik.
In etlichen Ländern, wie beispielsweise in den USA, dürfen keine Kameras als Außenspiegel eingesetzt werden, sodass das Serienmodell mit herkömmlichen Außenspiegeln vorfährt.
Das finde ich noch witzig, gerade in den USA wo man es gefühlt mit der Fahrzeugsicherheit nicht ganz so genau nimmt wie in anderen Ländern. Dabei sind Kameras durchaus besser, da man Winkel und Sicht verbessern kann im Gegensatz zum klassischen Seitenspiegel.
Das finde ich noch witzig, gerade in den USA wo man es gefühlt mit der Fahrzeugsicherheit nicht ganz so genau nimmt wie in anderen Ländern. Dabei sind Kameras durchaus besser, da man Winkel und Sicht verbessern kann im Gegensatz zum klassischen Seitenspiegel.
Die USA machen wenige Vorschriften, sind in denen aber um so unnachgebieger. Um fehlerhaft eingestellte Scheinwerferlampen zu verhindern wurde z.B. Jahrezehntelang jeglicher Fortschritt bei den Scheinwerfern verboten. Bis heute hinkt man da meilenweit hinterher (bleibt dafür aber auch von den hierzulande übrigen Blendorgien verschont)
Im Falle von Spiegeln ist halt vorgeschrieben, dass es die geben muss. Und nicht etwas, dass eine so ähnliche Funktion übernimmt.
Wobei Kameras da keineswegs im Vorteil sind. Große Blickwinkel kannst du auch mit entsprechenden Spiegeln schaffen, typischerweise muss man aber einen Kompromiss aus Winkel und Reichweite nehmen, denn ein großes Sichtfeld auf gleichbleibender Fläche nun einmal eine winzige Darstellung bedeutet. Das gilt für Spiegel genauso wie für Monitore. Und heute eingesetzte Kameras haben zusätzlich das technisch eigentlich lösbare Problem, dass ihr Dynamikumfang viel kleiner als der des menschlichen Auges, das technisch schwer lösbare Problem, dass die kleinen Objektive extrem leicht verschmutzen und dann komplett unbrauchbar sind und das technisch unvermeidbare Problem, dass ein Blick auf einen Monitor wegen der nötigen Akkomodation länger dauert, als ein Blick in einen Spiegel.
Die USA machen wenige Vorschriften, sind in denen aber um so unnachgebieger. Um fehlerhaft eingestellte Scheinwerferlampen zu verhindern wurde z.B. Jahrezehntelang jeglicher Fortschritt bei den Scheinwerfern verboten. Bis heute hinkt man da meilenweit hinterher (bleibt dafür aber auch von den hierzulande übrigen Blendorgien verschont)
Eine Kombination wäre ja auch möglich, aber da geht es dann wieder um Kosten und die Hersteller sparen ja auch gerne an jeder Schraube die nicht zwingend nötig ist, da dies bei Millionen von Fahrzeugen ja auch ins Geld gehen kann.
Na ja, wenn man bedenkt wie gut Sensoren UND Kameras an modernen Autos schon funktionieren, nehmen die doch schon recht viel von dem ab was man früher zwingend mit Auge machen musste. Der Mensch ist eben immer der grösste (Un-)Sicherheitsfaktor und daher kann die Sicherheit, durch intelligente Systeme, nur verbessert werden.
Den kleinen Honda mit Kameras konnte ich mal Probefahren und es ist sehr ungewohnt auf die Displays im Innenraum zu achten wenn man Aussenspiegel gewohnt ist. Aber wenn es um toten Winkel oder Warnsensoren geht, fährt es sich gefühlt sicherer damit, was natürlich auch subjektiv sein kann. Wenn die zukünftig noch eine Art Night Shift drin haben wo man auch Objekte sieht die nicht beleuchtet sind, ist dies doch eine Verbesserung?
Große Blickwinkel kannst du auch mit entsprechenden Spiegeln schaffen, typischerweise muss man aber einen Kompromiss aus Winkel und Reichweite nehmen, denn ein großes Sichtfeld auf gleichbleibender Fläche nun einmal eine winzige Darstellung bedeutet.
Oder man verbaut LKW/Transporter Spiegel Also bei manch modernem Auto sind die Seitenspiegel so klein, einfach damit es schnittig und geil aussieht, noch dazu sitzt man dann evtl. etwas tiefer. Und nach Hinten hat man bei manchem Wagen auch eher schlechte Sicht. Entweder verlässt man sich dann auf Sensoren/Kameras, oder dreht den Kopf lieber 3x bevor man ein Manöver macht.
Gut, wenn man nicht gerade durch Schlamm rast, sollte so ein Objektiv nicht den so stark verschmutzt sein dass man nichts mehr sieht. Und gerade im Winter hatte ich mit älteren Autos Situationen wo Seiten- und Frontscheibe extrem schnell wieder dicht waren, weil die Heizung noch zu wenig Leistung lieferte und sich die Scheibe(n) gerade bei der Auffahrt zur Autobahn beschlugen. Das war dann nicht schön. Probleme kannst Du doch mit allem haben, egal ob analog oder digital.
Die USA machen wenige Vorschriften, sind in denen aber um so unnachgebieger. Um fehlerhaft eingestellte Scheinwerferlampen zu verhindern wurde z.B. Jahrezehntelang jeglicher Fortschritt bei den Scheinwerfern verboten. Bis heute hinkt man da meilenweit hinterher (bleibt dafür aber auch von den hierzulande übrigen Blendorgien verschont)
Im Falle von Spiegeln ist halt vorgeschrieben, dass es die geben muss. Und nicht etwas, dass eine so ähnliche Funktion übernimmt.
Wobei Kameras da keineswegs im Vorteil sind. Große Blickwinkel kannst du auch mit entsprechenden Spiegeln schaffen, typischerweise muss man aber einen Kompromiss aus Winkel und Reichweite nehmen, denn ein großes Sichtfeld auf gleichbleibender Fläche nun einmal eine winzige Darstellung bedeutet. Das gilt für Spiegel genauso wie für Monitore. Und heute eingesetzte Kameras haben zusätzlich das technisch eigentlich lösbare Problem, dass ihr Dynamikumfang viel kleiner als der des menschlichen Auges, das technisch schwer lösbare Problem, dass die kleinen Objektive extrem leicht verschmutzen und dann komplett unbrauchbar sind und das technisch unvermeidbare Problem, dass ein Blick auf einen Monitor wegen der nötigen Akkomodation länger dauert, als ein Blick in einen Spiegel.
Komisch das dann deutsche LKW Hersteller jetzt vorrangig auf Kameras setzen wenn das so dumm ist......
Ich kann über Tesla nur noch lachen. Einen auf Weltretter machen aber Ressourcen verbraten mit wirklich total sinnfreien Spielereien. Und die deutsche Schwerverbrecherindustrie aka Autolobby eifert fröhlich hinterher. Handy im Auto ist verboten, aber wenn Mercedes dich mit 8 Displays anstrahlt ist ok. Auch ok wenn du in 8 Untermenüs abtauchen musst um die Klimaanlage zu regulieren. Wird sicher nicht mehr lange dauern und die Werbepartner erscheinen dann on Screen wie bei Samsung.
Ein einfaches E-Fahrzeug. Kompaktklasse. max 30000 Euro. Reichweite 500km REALISTISCH mit Klima und Radio. Vollgeladen in 5 Minuten. Normale Sicherheitsstandards. Ressourcenschonend. Ohne sinnlosen Quatsch wie elektrische Sitzverstellung. Dafür Laderaum und Platz im Font. Kein Mini SUV. Analoge Instrumente. Kleines Display. Fähig einen Anhänger zu ziehen. Ladenetz äquivalent zum Tankstellennetz. Keine Dauerüberwachung. Keine Protzerei im Innenraum aka Riesenkonsole die nur Platz kostet.
Vorher fahr ich weiter Verbrenner bis es das gibt. Punkt.
Und das Musk den normalen Wagen immer weiter verschiebt ist klar. Die Luxusmodelle verkaufen sich zu gut, das Image ist da und der Hauptmarkt ist Murica\Kalifornien. Dort interessiert man sich nicht für Klein oder Kompaktwagen. Musk weiß auch das er die Nachfrage das nem kleinen Model nie stillen kann und dann noch mehr auffällt das Tesla massive Probleme bei der Qualitätsicherung hat. Er weiß auch das seine Spielereien im Alltag eher stören und sinnlos sind. Ist wie bei Ethereum: "Wir stellen auf PoS um......ach ne doch nicht, ist zu lukrativ".
Denke das Musk auf lange Sicht das Momentum verspielt. Nissan verdient sich derweil dumm und dämlich, obwohl der Leaf wirklich schlecht ist. Gut in Germany ist Protz SUV King, da läuft der Cyberfuck sicher. Frag mich aber wie er begründet das das Ding nen schlechten Windwiderstandswert hat, was für E-Stromer ja der Tod ist. Ach ja richtig, er ignorierts und schüchtert die Presse ein, wie üblich.
Denke die Japaner oder Koreaner werden bald mit nem guten Kompakten aufwarten. Toyota evtl. VW kriegts ja nicht gebacken den E Golf richtig aufzubauen. Einfach zu viele Greise im Vorstand. Ein E-Golf wird sicher auch nie unter 30000 kosten. Und das ist die magische Grenze für viele.
Den kleinen Honda mit Kameras konnte ich mal Probefahren und es ist sehr ungewohnt auf die Displays im Innenraum zu achten wenn man Aussenspiegel gewohnt ist. Aber wenn es um toten Winkel oder Warnsensoren geht, fährt es sich gefühlt sicherer damit, was natürlich auch subjektiv sein kann. Wenn die zukünftig noch eine Art Night Shift drin haben wo man auch Objekte sieht die nicht beleuchtet sind, ist dies doch eine Verbesserung?
Wenn etwas nur subjektiv besser ist, ist das keine Verbesserung, sondern sogar eine Verschlimmerung. Denn du fühlst dich dann sicherer, obwohl du es nicht bist, und wirst möglicherweise unbewusst zu unvorsichtig. Die meisten Probleme von Kamera-Lösugnen sind aber situations- und teilweise auch personenabhängig. Akkomodation ist zum Beispiel nur bei größeren Blickentfernungen, also auf der Autobahn ein Thema und funktioniert bei jungen Leuten besser. Wenn du als jung bist und mit dem Honda nur durch die Stadt gekurvt, ist es dir vielleicht gar nicht aufgefallen. Aber ein 55-jähriger auf der Autobahn muss entweder den Blick für 1-2 Sekunden von der Straße abwenden, ehe er den kleinen Punkt auf dem Display erkennt, der den rasch näher kommenden Motorradfahrer darstellt oder - schlimmer und leider auch wahrscheinlicher - er blickt nur die gewohnte Zeit drauf und wenn er dabei nichts sieht (nicht weil nichts angezeigt wird, sondern weil er nicht beim Blick von der Straße 100 m vor ihm auf ein Display 50 cm vor ihm einfach erstmal schlecht sieht), was ein Ausscheren verhindern würde, zieht er rüber.
Die anderen Probleme wären, wie gesagt, prinzipiell lösbar. Aber bislang baut eben niemand HDR-taugliche Kamerasysteme für diesen Zweck oder hat einen Algorihtmus (geschweige denn Hardware), der aus mehreren Kamerabildern unterschiedlicher Blendenweite ein gemeinsames zusammenschneiden könnte und das heißt, dass man z.B. bei Blendung von hinten oder bei tiefstehender Sonne, also gerade dann wenn man ohnehin schon schlecht was im Spiegel erkennen kann, noch weiter eingeschränkt wird. Reinigungssysteme für die Kameras fehlen ebenfalls und da habe ich sowohl bei Audi als auch Honda (gibt es schon andere auf der Straße?) Klagen gehört, dass bereits schmutzig-freuchte Fahrbahn, spätestens aber Salz im Winter die Linsen binnen kurzer Zeit zusetzen. Bei Autos mit freiliegender Rückfahrkamera ist das bereits seit Jahren, quer über alle Hersteller und bei allen Modellen ein ungelöstes Problem. Aber da halt kein Sicherheitsproblem, weil man die Kamera für dem Einparken reinigen kann. Die Spiegelkameras sauber zu machen, bevor man mit Spiegelblick auf den Parkplatz abbiegt, ist dagegen unmöglich. (Und selbst wenn man es halbwegs sicher hinbekommt, kann man im Winter schlecht alle 10 km rechts ran fahren.)
Oder man verbaut LKW/Transporter Spiegel Also bei manch modernem Auto sind die Seitenspiegel so klein, einfach damit es schnittig und geil aussieht, noch dazu sitzt man dann evtl. etwas tiefer. Und nach Hinten hat man bei manchem Wagen auch eher schlechte Sicht. Entweder verlässt man sich dann auf Sensoren/Kameras, oder dreht den Kopf lieber 3x bevor man ein Manöver macht.
Die allgemein miserable Übersicht nahezu aller modernen Autos steigert den Bedarf nach Hilfsmitteln sicherlich beträchtlich - aber schlechte Hilfmittel gleichen ihn halt nicht aus. Ich selbst habe ein Jahr gesucht, weil ich ein Auto wollte, in dem ein Schulterblick möglich ist...
(Spiegel waren dabei aber kein Problem. Im Gegenteil, die neuen sind ein gutes Stück höher und stören dadurch geringfügig die Sicht nach vorne schräg-unten, was in engen Autobahnbaustellen anfangs ungewohnt war.)
Bei einigen SUVs und (Mercedes-)Schießscharten müsste man vermutlich tatsächlich schon die gleichen Spiegel vorschreiben, die vor 20 Jahren bei LKW üblich waren (heute haben die ja noch weiter aufrüsten müssen). Da würde sich natürlich auch der einzige Nachteil von Spiegeln gegenüber Kameras, die schlechtere Aerodynamik, deutlich bemerkbar machen. Alternativ könnte man natürlich einfacher wieder Autos mit Scheiben bauen...
Gut, wenn man nicht gerade durch Schlamm rast, sollte so ein Objektiv nicht den so stark verschmutzt sein dass man nichts mehr sieht. Und gerade im Winter hatte ich mit älteren Autos Situationen wo Seiten- und Frontscheibe extrem schnell wieder dicht waren, weil die Heizung noch zu wenig Leistung lieferte und sich die Scheibe(n) gerade bei der Auffahrt zur Autobahn beschlugen. Das war dann nicht schön. Probleme kannst Du doch mit allem haben, egal ob analog oder digital.
Eben nicht nur Schlamm. Ein 1-2 mm großer Dreckklumpen, Eiskristall, Salzschmier, Wassertropfen, etc. reicht schon aus und du siehst bestenfalls noch, dass da ein Scheinwerfer leuchtet, aber nicht woher und wie weit er weg ist.
Dass das nicht das einzige Sichtproblem ist, dass es gibt, inbesondere wenn Fahrer ihre Fahrzeuge in nicht straßentauglichem Zustand auf die Autobahn lenken, streite ich nicht ab. Aber es ist ein zusätzliches und eigentlich haben wir schon genug. Daher begrüße zumindest ich es, wenn die USA die Geschichte komplett verbieten, auch wenn sie das nur aufgrund regulatorischer Trägheit und nicht wegen der technischen Defizite machen.
Komisch das dann deutsche LKW Hersteller jetzt vorrangig auf Kameras setzen wenn das so dumm ist......
Ich kann über Tesla nur noch lachen. Einen auf Weltretter machen aber Ressourcen verbraten mit wirklich total sinnfreien Spielereien. Und die deutsche Schwerverbrecherindustrie aka Autolobby eifert fröhlich hinterher. Handy im Auto ist verboten, aber wenn Mercedes dich mit 8 Displays anstrahlt ist ok. Auch ok wenn du in 8 Untermenüs abtauchen musst um die Klimaanlage zu regulieren. Wird sicher nicht mehr lange dauern und die Werbepartner erscheinen dann on Screen wie bei Samsung.
Ein einfaches E-Fahrzeug. Kompaktklasse. max 30000 Euro. Reichweite 500km REALISTISCH mit Klima und Radio. Vollgeladen in 5 Minuten. Normale Sicherheitsstandards. Ressourcenschonend. Ohne sinnlosen Quatsch wie elektrische Sitzverstellung. Dafür Laderaum und Platz im Font. Kein Mini SUV. Analoge Instrumente. Kleines Display. Fähig einen Anhänger zu ziehen. Ladenetz äquivalent zum Tankstellennetz. Keine Dauerüberwachung. Keine Protzerei im Innenraum aka Riesenkonsole die nur Platz kostet.
Vorher fahr ich weiter Verbrenner bis es das gibt. Punkt.
Und das Musk den normalen Wagen immer weiter verschiebt ist klar. Die Luxusmodelle verkaufen sich zu gut, das Image ist da und der Hauptmarkt ist Murica\Kalifornien. Dort interessiert man sich nicht für Klein oder Kompaktwagen. Musk weiß auch das er die Nachfrage das nem kleinen Model nie stillen kann und dann noch mehr auffällt das Tesla massive Probleme bei der Qualitätsicherung hat. Er weiß auch das seine Spielereien im Alltag eher stören und sinnlos sind. Ist wie bei Ethereum: "Wir stellen auf PoS um......ach ne doch nicht, ist zu lukrativ".
Denke das Musk auf lange Sicht das Momentum verspielt. Nissan verdient sich derweil dumm und dämlich, obwohl der Leaf wirklich schlecht ist. Gut in Germany ist Protz SUV King, da läuft der Cyberfuck sicher. Frag mich aber wie er begründet das das Ding nen schlechten Windwiderstandswert hat, was für E-Stromer ja der Tod ist. Ach ja richtig, er ignorierts und schüchtert die Presse ein, wie üblich.
Denke die Japaner oder Koreaner werden bald mit nem guten Kompakten aufwarten. Toyota evtl. VW kriegts ja nicht gebacken den E Golf richtig aufzubauen. Einfach zu viele Greise im Vorstand. Ein E-Golf wird sicher auch nie unter 30000 kosten. Und das ist die magische Grenze für viele.
Das Problem an den Kameras sind die im Auto verbauten Displays. Beim ETron z.B. sind die Displays nicht hell genug und an sonnigen Tagen fährt man faktisch ohne Außenspiegel. Kamera, Sensoren, alles egal, wenn der Display, auf dem etwas angezeigt wird, bei Sonnenlicht nicht lesbar ist. Ich würde mich in den nächsten Jahren ganz klar GEGEN eine Kamera entscheiden. Ironie des Schicksals: Zwar darf man in der EU Kameras verbauen, die sportlichen und eleganten Außenspiegel, z.B. bei der neuen C8 oder beim S550 dürfen aber so in der EU nicht verbaut werden, da Sie zu klein sind. Die EU-Modelle haben riesengroße Außenspiegel... Dafür hat man eine bessere Sicht...
Dein Post ließt sich eher wie Jemand, der grundsätzlich keine Begeisterung für Autos hat. Kann ja jeder seinem Hobby frönen, aber dann muss man sachliche Argumente nicht klein reden. SUVs gibt es erstmal quasi gar nicht in Deutschland und Porsche baut höchstens Geländewagen. Faktisch bieten aber die höher gebauten Fahrzeuge eine menge Plus an Komfort, was eben der älter werdende Autokäufer begrüßt. Zudem bieten diese Fahrzeuge eine bessere Rundumsicht und den Insassen mehr Sicherheit. Da kann ich jeden Verstehen, der lieber den SAV kauft.
Natürlich protzen auch einige damit, aber gemessen an den verkauften Autos sind das eben wenige und die Poser und Protzer gab es auch schon immer. Gemessen an den verkauften Stückzahlen, ist aber die Anzahl an SUV/SAV und Limousinen Protzer recht gering, dafür aber meist konzentriert an einigen Orten.
Gerade beim jetzigen Wetter ist das Objektiv bei der Rückfahrkamera von meinem Mondeo gerne Mal beschlagen..
da die Seitenspiegel beheizt sind.. sind sie auch schnell klar..
Inwiefern das auch für die Spiegel Kameras gilt und ob die nach wenigen Metern klar sind.. eventuell sogar beheizt.. kann ich im Moment nicht abschätzen und bin leicht skeptisch.. würde mich aber abfucken vor Fahrtbeginn erstmal die Kameras jedesmal zu reinigen.
Ich sehe aber auch keine ausreichende Begründung simple Spiegel zu ersetzen.
Die USA machen wenige Vorschriften, sind in denen aber um so unnachgebieger. Um fehlerhaft eingestellte Scheinwerferlampen zu verhindern wurde z.B. Jahrezehntelang jeglicher Fortschritt bei den Scheinwerfern verboten. Bis heute hinkt man da meilenweit hinterher (bleibt dafür aber auch von den hierzulande übrigen Blendorgien verschont)
Naja, auch hier sperrt man sich gegen so manche Neuerung die durchaus Sinn macht.
Zum Beispiel Retrofit LED Birnen
Mittlerweile gibt es einige Handvoll Fahrzeuge neueren Datums(BJ 2010+) wo Osram und Philipps eine Straßenzulassung für ihre LEDretrofits hier in Deutschland haben..
Das sind wenn es hoch kommt 20 Modelle..
In vielen Ländern (auch USA und EU) sind diese legal auf jeden Auto zu fahren...
Ich hab das beim Arbeitskollegen gesehen.. er und ich hatten das gleiche Auto.. (Ford Focus MK2... )
Er hatte sich diese LEDretrofits eingebaut
-original Philipps ultrinos.. nicht für das Fahrzeug zugelassen
Und ich die normalen H7 +100% nightbreaker
Der Unterschied beim fahren war extrem weil die LEDs so viel besser sind..
und die Dinger waren sogar richtig fachgerecht mit diesen Beleuchtungstest Gerät eingestellt so daß sie nicht blenden.
Und auch wenn Polizei und TÜV da mittlerweile nichts mehr dazu sagen und es in der Regel tollerieren.. darfst du hier eigentlich nichtmals ne Kennzeichen Beleuchtung auf LED Umrüstung.. geschweige denn ne Blinkerbirne.
Na ja, wenn man bedenkt wie gut Sensoren UND Kameras an modernen Autos schon funktionieren, nehmen die doch schon recht viel von dem ab was man früher zwingend mit Auge machen musste. Der Mensch ist eben immer der grösste (Un-)Sicherheitsfaktor und daher kann die Sicherheit, durch intelligente Systeme, nur verbessert werden.
Naja bei aller Liebe.. aber diese Assistenz Systeme sollen einen nur unterstützen..
Und so sicher empfinde ich diese Systeme Mal gar nicht..
Ich habs als Beifahrer schon erlebt wie der Notbrems Assistenz aus dem nix herraus voll in die Eisen gehauen hat weil das Auto irgent eine Spiegelung eines quer fahrenden Fahrzeugs entdeckt hatte..
wäre da in dem Moment einer hinter uns gewesen wäre der uns voll in den Kofferraum gebrettert.
Bei meinem Auto neigt der spurhalte Assistenz auch gerne Mal dazu in Kurven einzugreifen wenn man ganz leicht über die Markierung kommt.. erschreckt man sich schon Mal ganz schön bei.
Oder das er in ner Baustelle gerne der ursprünglichen Fahrbahn Markierung folgen will.
kann da zwar gegenlenken.. aber sicher fühle ich mich da nicht.
Meinem Schwager ist letztens n BMW ins Auto gefahren weil der Einparkassi vom BMW durchgezogen hat ohne sein Auto richtig zu erfassen. Da streitet man sich drum ob BMW es schuld ist oder die Fahrerin vom BMW die nix anderes gemacht hat als n Knopf zu Drücken und das Auto machen zu lassen.
Naja bei aller Liebe.. aber diese Assistenz Systeme sollen einen nur unterstützen..
Und so sicher empfinde ich diese Systeme Mal gar nicht..
Ich habs als Beifahrer schon erlebt wie der Notbrems Assistenz aus dem nix herraus voll in die Eisen gehauen hat weil das Auto irgent eine Spiegelung eines quer fahrenden Fahrzeugs entdeckt hatte..
wäre da in dem Moment einer hinter uns gewesen wäre der uns voll in den Kofferraum gebrettert.
Bei meinem Auto neigt der spurhalte Assistenz auch gerne Mal dazu in Kurven einzugreifen wenn man ganz leicht über die Markierung kommt.. erschreckt man sich schon Mal ganz schön bei.
Oder das er in ner Baustelle gerne der ursprünglichen Fahrbahn Markierung folgen will.
kann da zwar gegenlenken.. aber sicher fühle ich mich da nicht.
Meinem Schwager ist letztens n BMW ins Auto gefahren weil der Einparkassi vom BMW durchgezogen hat ohne sein Auto richtig zu erfassen. Da streitet man sich drum ob BMW es schuld ist oder die Fahrerin vom BMW die nix anderes gemacht hat als n Knopf zu Drücken und das Auto machen zu lassen.
Solche Fälle mag es geben und die Technik ist bei weitem nicht perfekt bzw. kann eben auch in seltenen Fällen Fehler machen. Ich bin aber überzeugt bzw. lässt sich dies sicher belegen, dass der grösste Teil von kleinen bis schweren Unfällen, auf den Menschen zurückzuführen sind und dass der Verkehr, je mehr Autos Assistenz Systeme haben, grundsätzlich sicherer wird.
Sonst dürfte man ja keinen Fuss in ein Flugzeug setzen, wo die Piloten eigentlich nur noch zum Überwachen des Computers, sowie für Start und Landung im Cockpit sitzen.
Beheizt sind sie. Aber das hilft halt nur bei Beschlag, aber größere Mengen Wasser kann man nicht wegheizen und eingetrockneter Dreck geht noch schlechter weg.
Naja, auch hier sperrt man sich gegen so manche Neuerung die durchaus Sinn macht.
Zum Beispiel Retrofit LED Birnen
Mittlerweile gibt es einige Handvoll Fahrzeuge neueren Datums(BJ 2010+) wo Osram und Philipps eine Straßenzulassung für ihre LEDretrofits hier in Deutschland haben..
Das sind wenn es hoch kommt 20 Modelle..
In vielen Ländern (auch USA und EU) sind diese legal auf jeden Auto zu fahren...
Tjo - zu starkes Streulicht spielt in den USA halt eine noch viel geringere Rolle als hier. (Immerhin erlauben die dortigen Nicht-Regeln zur Scheibentönung Gegenmaßnahmen .)
und die Dinger waren sogar richtig fachgerecht mit diesen Beleuchtungstest Gerät eingestellt so daß sie nicht blenden.
Das du die gesetzlichen Mindestanforderungen als Special Feature darstellst und pauschal davon ausgehst, dass damit jede Blendung ausgeschlossen ist, spricht Bände...
darfst du hier eigentlich nichtmals ne Kennzeichen Beleuchtung auf LED Umrüstung.. geschweige denn ne Blinkerbirne.
Ich hatte durchaus schon Autos an der Ampel vor mir, da hatte musste ich mir die Hand vors Gesicht halten, sonst, hätte ich später beim Abbiegen keine etwaigen Fußgänger mehr am dunklen Straßenrand sehen können.
Das du die gesetzlichen Mindestanforderungen als Special Feature darstellst und pauschal davon ausgehst, dass damit jede Blendung ausgeschlossen ist, spricht Bände...
Der ist mit den Retrofit Dingern sogar problemlos durch den TÜV gekommen
Was entweder für die Lampen spricht.. oder gegen den TÜV Prüfer
Also ich hab da Schiss sonst hätte ich sie selbst schon lange nachgerüstet.. den Wagen Fährt mittlerweile meine Frau..
Vielleicht gibt's ja irgentwann Mal ne offizielle Freigabe dann werde ich sie einbauen..
Is ja nicht so wie wenn man nicht sowieso einmal im Jahr die Birnen wechseln muss bei dem Wagen.
Ja okay, das wusste ich nicht. Hab mich damit noch nicht auseinander gesetzt. Die Rückfahrkamera läuft ja nur n paar Sekunden und ich gucke eigentlich nie auf dieses Display beim rückwärts fahren.
Ich hatte durchaus schon Autos an der Ampel vor mir, da hatte musste ich mir die Hand vors Gesicht halten, sonst, hätte ich später beim Abbiegen keine etwaigen Fußgänger mehr am dunklen Straßenrand sehen können.
Naja erlaubt sind sie offiziell nicht (gibt zwar auch welche mit ABE.. dürfte aber die Seltenheit sein)
Aber Polizei und TÜV sagen da mittlerweile meist auch nix mehr zu.. denen is nur wichtig das es überhaupt leuchtet.
Und bei neueren Fahrzeugen ist sowieso meist alles LED ab Werk an den Rückleuchten.
Das mit dem blenden hatte ich auch schon...
sogar bei den originalen Werks LED- Rücklichtern...
und wenn ich sehe wie krass mir so mancher Neuwagen mit LED Matrix Licht den Kofferraum ausleuchten (scheiben sind bereits getönt) und mich über die Seitenspiegel blenden..
oder wie spät so mancher fernlicht Assistent abschaltet wenn ich entgegen kommen..
frag ich mich auch oft wie hat der die Straßen Zulassung bekommen.
andererseits muss ich zugeben daß dieses adaptive Matrix LED schon geil ist im neuen Auto..
Joar so ziemlich.. alles aus geht glaube ich nicht aber schon recht viel.
Spurhalte Assistent, Müdigkeitswarner und Aktive City Stop (das wo er voll in die Eisen geht wenn bei unter 50kmh das System was plötzlich vor dem Fahrzeug erkennt)
Auto fernlicht, Regen Sensor, Park Abstandssensoren, Tagfahrlicht, Kurvenlicht, Schaltempfehlung, Start/Stop ect ect
kann ich regulär im Tacho Menü einstellen.
Spurassistent kann ich sogar verschiedene Modus einstellen..
Off
Warnen (Lenkrad vibriert)
Warnen Ton
Eingreifen
Eingreifen + warnen.
ESP + Antischlupf kann ich ebenfalls ausstellen.. muss ich aber nach jedem Motorstart neu ausschalten.. kann sein das die sich nach n paar min auch wieder selbst einschalten..
Gibt auch Sachen die ich Cool finde und anlasse.
Wie zb die Verkehrszeichen Erkennung und das es mich warnt wenn ich zu schnell bin..das blinkt dann so schön nervig im Tacho.
Ist ganz praktisch wenn man sich nicht vor Ort auskennt.
Wenn ich wollte könnt ich sogar die maximale Geschwindigkeit drauf limitieren.
Das Auto ist von 2017.. da waren viele Assistenz-systeme noch "Optional" und nicht in jeder Ausstattungsklasse vorhanden.
Wahrscheinlich ist das auch von Hersteller zu Hersteller anders.
Aber auch jedes Land regelt das anders... auch innerhalb der EU.
Das spricht tatsächlich gegen den Prüfer. Zwar kann eine nicht zugelassene Nachrüstung durchaus im Rahmen aller Parameter liegen (und die Zulassung noch noch austehen), aber das andere Licht von LEDs ist ja eigentlich schon recht deutlich die zugehörigen Kühllösungen bei einem einfachen Blick unter die Haube erkennbar. Da ist der Prüfer eigentlich verpflichtet, nach den entsprechenden Papieren zu fragen.
Is ja nicht so wie wenn man nicht sowieso einmal im Jahr die Birnen wechseln muss bei dem Wagen.
Wenn du bislang Nightbreaker fährst, sicherlich. Mehr Lichtausbeute bei gleichem Strom bedeutet bei Glühobst nahezu zwangsläufig eine geringere Lebensdauer und höhere Empfindlichkeit.
Ja okay, das wusste ich nicht. Hab mich damit noch nicht auseinander gesetzt. Die Rückfahrkamera läuft ja nur n paar Sekunden und ich gucke eigentlich nie auf dieses Display beim rückwärts fahren.
Achso, die meintest. Dann haben wir aneinander vorbeigeredet: Die Spiegelkameras sind afaik bei allen Herstellern beheizt, für Rückfahrkameras kenne ich das bei keinem.
Naja erlaubt sind sie offiziell nicht (gibt zwar auch welche mit ABE.. dürfte aber die Seltenheit sein)
Aber Polizei und TÜV sagen da mittlerweile meist auch nix mehr zu.. denen is nur wichtig das es überhaupt leuchtet.
Und bei neueren Fahrzeugen ist sowieso meist alles LED ab Werk an den Rückleuchten.
LED an sich muss ja auch nicht grell sein. Kann man so oder so machen. Aber wenn jemand LED nachrüstet, weil es mehr knallt, dann knallt das Ergebnis halt in aller Regel auch viel mehr. Bei nem T3 oder alten Transit wäre das nicht verkehrt, die sehe selbst ich bei schlechtem Wetter kaum 30 m weit. Aber bei ohnehin relativ lichtstarken Autos muss man nicht noch mit illegalem nachhelfen, dass kann dann auch mal zuviel des guten sein.
Das mit dem blenden hatte ich auch schon...
sogar bei den originalen Werks LED- Rücklichtern...
Bei Rücklichtern hatte ich es noch nicht, aber einige Bremsleuchten sind in der Stadt mittlerweile echt fieß. Auf Land/Autobahn bei Nebel oder Starkregen ist das aber auch wieder ein Sicherheitsgewinn, wenn eine Vollbremsung möglichst weit zu sehen ist - was wir an der Stelle brauchen ist endlich eine Freigabe für dynamische Bremsleuchten, die bei ganz schwachem Bremsen nicht mit voller Leistung knallen.
und wenn ich sehe wie krass mir so mancher Neuwagen mit LED Matrix Licht den Kofferraum ausleuchten (scheiben sind bereits getönt) und mich über die Seitenspiegel blenden..
oder wie spät so mancher fernlicht Assistent abschaltet wenn ich entgegen kommen..
frag ich mich auch oft wie hat der die Straßen Zulassung bekommen.
/sign.
Die Dinger gehören einfach nur verboten und Leuten, die sich auf Fernlichtassistenten verlassen, gehört in den meisten Fällen der Führerschein abgenommen. Bei meiner letzten Autosuche war "abblendbare Außenspiegel verfügbar" eines der Top10 kriterien.
Und nachdem ich jetzt eine Zeit damit gefahren bin, wird es beim nächsten Autokauf Top5. Für die Heckscheibe habe ich mir schon häufiger überlegt, dass man oberhalb der Schulterlinie eigentlich großflächig weiße Reflektoren bräuchte, die zielgenau zurückblenden respektive auch den dümmsten Fernlichtassistenten zum auslösen bringen. Aber außen aufkleben sieht richtig scheiße aus und innen kaum besser, schränkt aber zusätzlich die eigene Sicht ein.
andererseits muss ich zugeben daß dieses adaptive Matrix LED schon geil ist im neuen Auto..
Sauberes Licht ist toll, aber es gehört halt auf die Fahrbahn und nicht in den Himmel. Und Matrixlicht macht per Definition genau letzteres, solange die KI keine anderen Verkehrsteilnehmer erkennt - und wenn wir KIs hätten, die das zuverlässig könnten, dann hätten wir auch komplett autonom fahrende Autos. Haben wir aber nicht, weil die Elektronik noch auf Jahrzehnte nicht soweit ist. Und solange blendet Matrix-Licht andere Verkehrsteilnehmer und was blendet, ist eine Gefährdung des Straßenverkehrs, die verboten gehört.
Joar so ziemlich.. alles aus geht glaube ich nicht aber schon recht viel.
Einigen Beschwerden zu Folge, die ich gehört habe, kann man bei Tesla (ontopic ) wohl nicht einmal Lenkeingriffe des Spurhalteassis 100% zuverlässig unterbinden. Was ziemlich scheiße sein soll, weil das Ding in Baustellen nicht zuverlässig funktioniert.
Ich würde sowas nie akzeptieren. Hinweise in angemessenem Maß sind sinnvoll - Elektronik kann meist besser überwachen als der Mensch, also soll sie ruhig den Menschen überwachen und darauf hinweisen, wenn was stimmt. Solange man dann bei andauernden Sachen ggf. quitieren kann "ja, ich weiß und das ist Absicht" (Stichwort: Gurtwarner), gibt es daran gar nichts auszusetzen. Aber von allem, was aktiv eingreift, würde ich 100% Zuverlässigkeit verlangen. Einerseits weil es praktisch nichts gibt, dass nicht in der falschen Situation zu schaden führen würde. Andererseits weil Leute anfangen, sich darauf zu verlassen und wenn es dann mal nicht funktioniert, handelt keiner mehr richtig. (siehe "Autopilot")
aber das andere Licht von LEDs ist ja eigentlich schon recht deutlich die zugehörigen Kühllösungen bei einem einfachen Blick unter die Haube erkennbar. Da ist der Prüfer eigentlich verpflichtet, nach den entsprechenden Papieren zu fragen
Beim Licht gebe ich dir Recht...
Was die Kühllösung angeht hat da problemlos die Plastikabdeckung des Scheinwerfer Gehäuses drauf gepasst.
Hatte mir das ja beim Kollegen angesehen und gefragt ob da noch alles dicht ist oder ob die Dinger nach dem Umbau von innen Beschlagen und wie das mit dem Kabeln funktioniert weil der Focus so n schnell steck Verschluss system für die H7 Birnen hat.
Jetzt muss ich dazu sagen das n Lampenwechsel sehr easy beim Focus ist. Der Scheinwerfer ist nur eingeklippt.. drückst 2 Klips runter, steckst das Kabel ab und kannst den ganzen Scheinwerfer nach vorne rausnehmen und in Ruhe die Lampe wechseln.
Hab mir das also auch von hinten ansehen können.
Wenn du bislang Nightbreaker fährst, sicherlich. Mehr Lichtausbeute bei gleichem Strom bedeutet bei Glühobst nahezu zwangsläufig eine geringere Lebensdauer und höhere Empfindlichkeit.
Joar.. ich weis.. aber is wie gesagt kein Akt die Dinger zu wechseln..
und normalerweise ist der Focus ein Lampenfresser.. (alle 5-6 Monate Lampenwechsel.. Long live Lampen vielleicht 7-9monate)
Das liegt aber an den werksmäßig unterdimensionierten Hauptmassekabeln von der Karosse zur Batterie hin.
Ich glaub das war standartmässig nur 10-16qmm Kabelquerschnitt und Ford haut da 150A drüber mit allen Verbrauchern an..
Wo man schon so 35qmm mindestens.. besser 50qmm haben sollte.
Hat man an den Scheinwerfern wunderschön sehen können wenn die Frontscheibenheizung an geschaltet wurde wie die von der Helligkeit abgekackt sind. Elektrische Servolenkung dazu und es war Dunkel bis zu ner gewissen Drehzahl
Massekabel verstärkt und alles super.. danach springt die Karre auch Instant an bei minus 5 Grad ohne orgeln.. auch hat die Karre danach weniger Sprit geschluckt (ca 0.5-1L weniger)
Ich hatte das Problem beim Focus MK1.. beim MK2..
Und beim Mondeo ist mir das auch direkt aufgefallen..
Alles elektrisch.. alle Scheiben beheizt.. zig Steuergeräte und klimbimsch ..
ne dicke 225A Lichtmaschine die der auch brauchen wird.
Und dann das Hauptmassekabel vielleicht 20-25qmm
(Kein Wunder dass die Karre in entsprechenden Foren überall als Batteriefresser gilt)
Hab direkt Mal n 70qmm Kabel nachgerüstet..
Weiß nicht ob das Ford typisch ist oder andere Hersteller das genauso handhaben..
Ich habe mir zur Gewohnheit gemacht bei nem neuen Auto immer erstmal die Haupt Masseverbindung zwischen Karosserie und Batterie zu verstärken und die Massepunkte einmal zu kontrollieren und gegebenenfalls nach zu arbeiten.
Gibt soviele Elektronik Fehler die auf schlechte Masseverbindung zurück zu führen sind.. und das wird im Laufe der Zeit ja nicht besser...
LED an sich muss ja auch nicht grell sein. Kann man so oder so machen. Aber wenn jemand LED nachrüstet, weil es mehr knallt, dann knallt das Ergebnis halt in aller Regel auch viel mehr.
Naja sind halt normalerweise nicht zugelassen die Dinger.. würde es welche mit offizieller Zulassung geben könnte man sie in der Leuchtkraft beschränken..
LEDs finde ich per se nicht schlecht..nur manche sind leider etwas zu hell da geb ich dir Recht.
Die Dinger gehören einfach nur verboten und Leuten, die sich auf Fernlichtassistenten verlassen, gehört in den meisten Fällen der Führerschein abgenommen. Bei meiner letzten Autosuche war "abblendbare Außenspiegel verfügbar" eines der Top10 kriterien.
Sauberes Licht ist toll, aber es gehört halt auf die Fahrbahn und nicht in den Himmel. Und Matrixlicht macht per Definition genau letzteres, solange die KI keine anderen Verkehrsteilnehmer erkennt
Ford nennt das ganze adaptive LED Scheinwerfer.. ich denke allerdings schon das es eine Form von LED Matrix Licht ist... Weil die beherrschen auch Kurvenlicht und funktionieren mit mehreren LEDs
Die KI stellt nicht nur einfach das Licht höher.. je nach Situation wird auch der Straßenrand stärker ausgeleuchtet.. zb bei 50km/h stadtverker.. ich sehe auch wie auf der linken Seite der Kegel vom Abblendlicht sich verkürzt wenn mir einer entgegen kommt..
Oder wenn ich auf einen zufahren der an der Ampel steht sehe ich wie das Licht runtergeht.. kann auch rechts fernlicht haben und links is der Kegel so kurz das er nicht blendet wenn wer entgegen kommt
Da gibt's laut Bedingungsanleitung zig Lichtkegel formen für verschiedene Situationen.
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Hier im Video sieht man das ganz gut wie sich die Lichtkegel ändern ..
Per se ist das das ganze schon sehr geil.
Aber es kommt wie immer drauf an wie das eingestellt, umgesetzt und konfiguriert ist.
Ich sag Mal Grade BMW/Mercedes/Audi/ Porsche .. da ist das ganze sehr aggressiv eingestellt.. so nach dem Motto:
aus dem Weg Geringverdiener
bei anderen Herstellern ist das eher zurückhaltend und dezent umgesetzt... Is halt noch nicht reguliert und jeder Hersteller hat da andere Vorstellungen wie das funktioniert.
Einigen Beschwerden zu Folge, die ich gehört habe, kann man bei Tesla (ontopic ) wohl nicht einmal Lenkeingriffe des Spurhalteassis 100% zuverlässig unterbinden. Was ziemlich ********************* sein soll, weil das Ding in Baustellen nicht zuverlässig funktioniert.
Ach der von Ford oder VW ist auch nicht zuverlässiger..
Ist mir auch direkt bei der ersten längeren Spritztour aufgefallen das dass Ding in der Baustelle eingreift weil's nur auf weiße Fahrbahn Markierungen reagiert .. oder in der Kurve bei der Autobahn Ausfahrt.
Konnt zwar gegen lenken.. mich aber gut erschreckt dabei..
Seit dem ist der Scheiß aus.
Solange du auf ner relativ geraden Autobahn Straße fährst mit guten Fahrbahn Markierung funktioniert das.. aber sobald es kurvig wird oder ne Baustelle.. oder die Markierungen scheiße sind kannste es vergessen. Ab da wird es mehr zur Gefahr als wie Hilfe
Sind leider fast nur bei einigen Premium-Marken (fast) durchgängig zu haben (Audi, BMW, Mini, Mercedes) und vereinzelt bei anderen in der Mittel- und Oberklasse (60er Volvos, Opel Vectra+Signum, VW derzeit ab Passat und Touran). Bei meinen Recherchen vor ein paar Jahren bot nur Skoda sie auch bei günstigen Kompakten (ab Scala) an, dabei ist es eigentlich kein Luxusprodukt (300-500 € - und jeden einzelnen davon wert), aber es werden halt künstlich Klassen abgegrenzt. (Der Touran II hat z.B. die gleichen Spiegelgläser wie der Golf VII, aber mit Abblendung bekommt man sie nur bei ersterem.)
Ford nennt das ganze adaptive LED Scheinwerfer.. ich denke allerdings schon das es eine Form von LED Matrix Licht ist... Weil die beherrschen auch Kurvenlicht und funktionieren mit mehreren LEDs
Muss man gucken. Es gab im Prinzip drei "adaptive" Entwicklungsstufen:
- Schwenkbare Scheinwerfer (egal ob LED oder Xenon, Halogen hat afaik niemand gebaut): Sowas habe z.B. ich, die können Kurvenlicht, in der Stadt etwas in die Breite schwenken und auf Autobahnen den Lichtstrahl ganz leicht anheben. (Quasi die Sicherheitsreserve rausnehmen, die man auf unebeneren Straßen lassen muss, damit der Vordermann nicht bei jeder Bodenwelle geblendet wird.)
- Schweinwerfer mit mehreren LEDs für verschiedene Zwecke, in der Regel jede mit eigenem Reflektor-/Linsenteil. Die konnten anfangs genau das gleiche, aber ohne aufwendige Mechanik (dafür mit mehr Teilen, die kaputt gehen können), aber ich glaube Mercedes hat das mal bis 20-30 Einzellampen getrieben, die dann auch für selektiv ausgeblendetes Fernlicht verwendet wurden. Letztere Funktion führt dann schon zu mehr oder minder häufiger Blendung anderer.
- Matrix-LED haben typischerweise keine einzelnen LEDs mehr, sondern einen verstellbare Spiegel (in den neuesten Formen ähnliche DLP-Systeme, wie sie auch in Beamern verwendet werden), teilen sich aber auf alle Fälle die gleiche Optik (afaik immer Linsensysteme). Daraus resultiert schon einmal das erste Problem: Bei einem klassischen Scheinwerfer leuchtet normalerweise jeder Teil der Optik in alle Richtungen. Egal, von wo man guckt, das Licht kommt einem diffus von der vollen Fläche entgegen. Bei einer pixelgenau arbeitenden Beamer-Optik strahlt dagegen in jede Richtung nur ein kleiner Teil der Linse und wenn da das gleiche Licht durch soll, ist das entsprechend viel greller. Vergleiche 90er Jahre Mini-Linsenscheinwerfer, im Extremfall ein Calibra mit Xenon. Zusätzlich wird das ganze bei Matrix-LED aber genutzt, um den Unterschied zwischen Abblend- und Fernlicht komplett aufzuheben. Ein Audi mit Matrix z.B. leuchtet bei Standard-Einstellung parallel zu Fahrbahn, strahlt also in die Unendlichkeit und schon bei der kleinsten Bodenerhebung in den Himmel bzw. grundästzlich erst einmal jeden, der ein flacheres Auto fährt, direkt an. Den Rest soll die KI machen und selektiv Bereiche mit anderen Verkehrsteilnehmern abschatten, in deren Richtung also die oberen Pixel ausschalten. Nur klappt das schon bei Autos denkbar mäßig, weil die Systeme eine beschränkte Sichtweite haben, keine Kurven antizipiieren und letztlich nur nach hellen Punkten suchen. Wenn da also ein älteres Auto mit relativ lichtschwachen Heckleuchten und kleinen Reflektoren rumfährt, wird das lange Zeit gar nicht erkannt. Und Radfahrer oder gar Fußgänger kriegen die Flak-Scheinwerfer allgemein volle Kanne ab, genauso wie sämtliche Anwohner, die den Fehler gemacht haben, ein Haus mit Erdgeschoss zu bauen...
Die KI stellt nicht nur einfach das Licht höher.. je nach Situation wird auch der Straßenrand stärker ausgeleuchtet.. zb bei 50km/h stadtverker.. ich sehe auch wie auf der linken Seite der Kegel vom Abblendlicht sich verkürzt wenn mir einer entgegen kommt..
Ne, wenn die KI BEMERKT, dass dir wer entgegen kommt, kann sie reagieren.
Oder wenn ich auf einen zufahren der an der Ampel steht sehe ich wie das Licht runtergeht.. kann auch rechts fernlicht haben und links is der Kegel so kurz das er nicht blendet wenn wer entgegen kommt
Solange du auf ner relativ geraden Autobahn Straße fährst mit guten Fahrbahn Markierung funktioniert das.. aber sobald es kurvig wird oder ne Baustelle.. oder die Markierungen ********************* sind kannste es vergessen. Ab da wird es mehr zur Gefahr als wie Hilfe
Hilft also nur da, wo die meisten Leute keine Hilfe brauchen, und versagt da, wo schon aktuell die Zwangs-Erfahrung aus dem normalen Fahren nicht reicht...
Schweinwerfer mit mehreren LEDs für verschiedene Zwecke, in der Regel jede mit eigenem Reflektor-/Linsenteil. Die konnten anfangs genau das gleiche, aber ohne aufwendige Mechanik (dafür mit mehr Teilen, die kaputt gehen können), aber ich glaube Mercedes hat das mal bis 20-30 Einzellampen getrieben, die dann auch für selektiv ausgeblendetes Fernlicht verwendet wurden. Letztere Funktion führt dann schon zu mehr oder minder häufiger Blendung anderer.
Ich würde sagen das kommt hin.
So ein adaptives Multi LED Licht ist das.
Ist das beste Licht was ich je hatte.
Macht halt alles die KI.. und die ist nur so gut wie sie programmiert ist..
Aber nach meiner Beobachtung funktioniert das ganze sehr gut. Mit der Seiten ausleuchtung, Kurvenlicht, fernlicht.. andere Verkehrsteilnehmer ausblenden ect.
Ich selber bin vorher allerdings auch eher selten mit fernlicht unterwegs gewesen
Aber wie du schon sagtest.. hinterm Lenkrad sieht alles anders aus...
Ich kann nicht sagen, bei wem die KI wie gut funktioniert - aber zumindest der Fernlichtassistent bei mir arbeitet quasi nie rechzeitig (wenn ich ihn lasse) und die Zahl der Autos, die mich auf Landstraßen blenden, ehe sie viel zu spät dunkler werden, nimmt auch immer weiter zu. Auf Autobahnen waren es früher überwiegend alte/verbastelte/überladene Kisten, die einen von hinten geblendet haben, jetzt sind immer mehr moderne, nicht gerade günstige Modelle dabei.