AW: Dyson-Sphäre hinter seltsam flackerndem Stern vermutet
Ach wieso, mit Biologischen Waffen, angepasst auf die auf dem Planeten lebende Spezies, aus dem Orbit eines Planeten abgefeuert, kann man eine Bevölkerung in kurzer Zeit ausroten ohne den Planeten nachhaltig zu schädigen. Das kein großer Aufwand und das könnten wir sogar inzwischen selbst schon hinbekommen.
Biologische Waffen haben den Nachteil, dass sie nie so wirken wie geplant.
Du schlussfolgerst anhand der Menschheit auf das durchschnittliche intelligente Leben? Mutig.
Warum nicht?
Denkst du, dass sich das Leben auf anderen Planeten anders entwickeln haben wird?
Auch dort gibt es die Evolution und der stärkere setzt sich durch.
Der Mensch hat sich durchgesetzt, weil er ein größeres Gehirn hatte und dadurch eher Waffen herstellen konnte und in Gemeinschaft besser aufeinander aufgepasst hat.
Je nach biologischen Hintergründen müsste sie nicht einmal das. Es gibt Lebensformen, die für Jahrtausende in Dauerstadien überleben können und selbst ungeschützt im Weltraum gibt das Leben noch lange nicht auf. Und das sind nur die verweichtlichten Kohlenstoffdinger von unserem Planeten. Lebensformen, die eine Jahrzehntausende dauernde interstellare Reise mit wenig mehr als einem Schutz vor Meteoriten durchführen können, sind durchaus denkbar - und die bräuchten nicht wesentlich weiter entwickelte Antriebe, als wir sie haben. (Nur die nötigen Ressourcen, sie in sehr großem Maßstab umzusetzen.)
Das kannst du genauso wenig auf höheres Leben übertragen wie die Fähigkeit einiger Arten, einzufrieren und danach wieder aufzutauen und normal weiter zu leben.
Davon abgesehen haben wir kaum mehr als 100 Jahre an unseren besten Raketen gearbeitet. Einige Sternensysteme haben 1.000.000.000 Jahre zeitlichen Vorsprung...
Wie kommst du darauf?
Um Leben zu erhalten, brauchst du einen Planeten und einen stabilen Stern. Das können schon mal nicht die ersten Sterne gewesen sein, weil es noch keine anderen Elemente gab, denn die entstehen ja erst in den Sternen.
Innerhalb der Galaxie wird es auch sehr ungemütlich, da die Schwankungen der Gravitation größer sind.
Ergo könnte nur in den Armen einer Galaxie stabile Verhältnisse bestehen.
Dann brauchst du einen Stern, der in zweiter oder dritter Generation entsteht, damit genügend Material um ihn herum existiert, um Planeten bilden zu können.
Dann braucht das Leben so seinen Zeitpunkt um überhaupt Mehrzeller hervorzubringen. Wie lange hat es denn auf der Erde gedauert, bis sich sowas Elementares wie das Auge gebildet hat?
Dann ist Überlebenswahrscheinlichkeit einer Spezies abhängig von verschiedenen Faktoren.
Wie lange haben z.B. Dinosaurier auf der Erde die Vorherrschaft gehabt? Wie lange existiert gerade einmal der Mensch? Der Mensch muss erst noch die nächsten 500.000 Jahre schaffen. Das sehe ich noch nicht so.
Und das gilt eben für jede andere Lebensform auch. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es schon einige intelligente Lebewesen auf Planeten gab, doch die haben sich selbst ausgelöscht oder sind an globale Katastrophen untergegangen.
Du darfst nicht vergessen, dass die Erde einen vergleichsweise großen Mond hat. Das hat schon seinen Vorteil. Ebenso einen Planeten wie den Jupiter, der viele Felsbrocken abfängt, bevor sie der Erde zu Nahe kommen.
Wenn ich mir die Berichte zu den Planetensystemen heute anschauen, dann stelle ich fest, dass bei den meisten die Gasriesen sehr nahe am Stern sind. Dazwischen wird es kaum Gesteinsplaneten geben, die stabil genug sind für höheres Leben.
So? Also Homo sapiens sapiens hat die nötigen Ressourcen und Energie, um sämtliches höheres Leben auf einem Planeten auszulöschen oder zumindest soweit zu schädigen, dass einen Ressourcenabbau nicht mehr behindern kann. Und Homo sapiens sapiens ist keine interstellar reisende Spezies, sondern wäre froh, wenn er die Technik hätte, um auf seinem nächsten Nachbarplaneten spazieren zu gehen.
Wer auch immer bereit ist, für Ressourcenabbau ettliche Lichtjahre weit zu reisen, für den ist die Menschheit ein Flohzirkus. (Wobei ich bis heute nicht verstehe, wann sich interstellarer Ressourcenabbau überhaupt lohnen soll. Mit der Energie, die man dafür braucht, kann man die gewünschte Materie auch so erzeugen.)
Den Homo Spaiens Sapiens gibt es nicht mehr, man das hat zweite Sapiens schon vor Jahren gestrichen.
Es ist alles eine Frage des Aufwandes. Wieso sollte ich mich mit einer Milliarden starken Bevölkerung eines Planeten anlegen und Ressourcen verschwenden, wenn es 50 Lichtjahre weiter einen ruhigen Ort gibt, indem ich ungestört schürfen kann?
Eine Zivilisation verlässt doch nur aus einem Grund seinen Heimatplaneten. Der Heimatstern ist am Ende seines Lebens angekommen.
Das wird hier auch irgendwann der Fall sein. Schon in 1 Milliarde Jahren wird die Sonne die 20 Fache Leuchtkraft haben als heute.
AUA aua aua . Threshold ... wenn ich deinen Kram hier alles lese kriege ich Kopfschmerzen .....
OZON als beweis für Leben auf einem Planeten ?? Wo hast du DEN Mist her ? Das ist maximal der Nachweis einer ATMOSPHÄRE mit Elektromagnetischer Aktivitat und OHNE Ozon-Zerstöhrende bestandteile .... aber nicht für LEBEN ... Schon vergessen das Ozon ein ZELLGIFT ist ??
Und wie wird der Sauerstoff gebildet, den du brauchst, damit in höheren Atmosphären Ozon durch Elektromagnetischer Aktivität gebildet werden kann?
Sauerstoff ist ein aggressives Element. Es verbindet sich praktisch mit allem, was herumliegt. Erst wenn alles auf einer Plattenoberfläche oxidiert ist, kann sich freier Sauerstoff bilden. Und erst wenn genügend freier Sauerstoff verfügbar ist, kann sich Ozon bilden.
Und wer produziert z.B. auf der Erde Sauerstoff?
Man stelle sich vor, alle Sauerstoff produzierenden Bakterien würden von heute auf Morgen ihre Arbeit einstellen. Mal sehen, wie lange es dann noch freien Sauerstoff in der Atmosphäre gibt.
Eine WIRKLICH überlegene Rasse die einen PLaneten ausbeuten will dürfte sich einen SCHEISS für die eingeborenen Primitiven (UNS) kümmern ... was braucht es um uns alles zu nehmen was wir haben ? RISCHTIG ... nen paar gut plazierte EMP's und genug Panzerung um unsere lächerlichen Balistischen Waffen ab zu wehren , schon können sie gemütlich alles einsacken .
Und wieso sollte ich Waffen, Ressourcen und Munition verschwenden, wenn es woanders sicherer ist, das zu holen, was ich will?
Wenn du mit einem Generationenraumschiff unterwegs bist um Ressourcen abzubauen, dann wirst du so effizient wie möglich arbeiten, damit du eben keine unnötige Energie verschwendest.
Und einen Krieg starten, um ein paar Eisesnbrocken zu bergen ist sehr verschwenderisch.
Und dann auch noch die Menschheit als "Durchschnitt" allen Lebens zu bezeichnen .... das grenzt schon an Gotteskomplex .....
Ich hab gesagt, dass der Mensch eine durchschnittlich intelligente Spezies ist. Was ist falsch daran, das anzunehmen?
Nach deiner Aussage müssten deine Aliens ja superintelligent sein, wenn sie mit Raumschiffen vorbei kommen.
DIe Forschung ignoriert SEHR gerne das eine Dyson-Spähre nur unter EINER Bedingung wirklich funktionsfähig ist : KÜNSTLICHE Gravitation muß möglich sein und die bauende Zivilisation muss diese Technik beherrschen . ANsonsten währe maximal ein RING (Halo-Mäßig) möglich um die Schwerkraft durch Zentrifugalkraft zu ersetzen , eine SPÄHRE hätte damit das problem das , je mehr man an die "Pole" kommt die Schwerkraftachse A immer stärker verschoben ist (zur krümung der Spähre) und B die Wirkung der Zentrifugalkraft natürlich abnimmt .
Egal wie , beide Lösungen dürften UNMENGEN an energie erfordern um Stabil zu laufen , und es dürfte NICHTS davon JEMALS ausfallen , sonst Byby Welt ......
Erkläre mir mal, wie du künstliche Schwerkraft erzeugen willst?
Ohne Masse keine Schwerkraft. Das wissen wir seit Einstein.