Dyson-Sphäre hinter seltsam flackerndem Stern vermutet

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Du verwechselst Dysonsphäre und Dysoncluster. Eine Sphäre rotiert nicht, sie wird vom Sonnenwind/druck oder/und ihrer strukturellen Integrität in Position gehalten. (Einen flackernden Stern kann sie demnach trotzdem nicht hervorrufen.)

Nein ich verwechle GARNICHTS .... der wichtige Punkt ist nicht das die Spähre SELBST an Ort und stelle gehalten wird , sondern schlicht die Tatsache das auf der "Innenseite" also der Oberfläche welche bewohnt werden sollte SCHWERKRAFT bzw etwas vergleichbares herrschen muss um eine Atmosphäre halten zu können + Auch die armen Schweine am Boden zu halten die dort leben wollen .

BTW : WENN etwas eine Dyson-Spähre an ihrer Position hält , dann die zentrale Schwerkraft des Sterns um den sie gebaut wurde , wobei der Strahlungsdruck dafür natürlich auch gut währe ..... wenn die Strahlung nicht jegliches Leben auf der Overfläche der Spähre umbringen würde und somit VERHINDERT werden müste .....
 
AW: Dyson-Sphäre hinter seltsam flackerndem Stern vermutet

Es ist nicht der Sinn einer Dyson Sphäre, Fliehkraft auf ihrer Oberfläche zu erzeugen, um dort künstliche Biotope zu platzieren, sondern die Energie des Sterns maximal auszunutzen. Und mit Schwerkraft kommst du in einer Hohlkugel sowie nicht weit, da herrscht per Definition Schwerelosigkeit.
Kann es nicht vielleicht doch sein, dass du das ganze mit einem Niven Ring verwechselst? Der hat alle die von dir genannten Eigenschaften und potentiellen Probleme - und ist deswegen auch nur ein Ring.
 
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Keiner kommt auf die Idee, einen Planeten auszubeuten, der schon bewohnt ist.
Die Aufwand, die Bewohner zu entfernen, wäre viel zu groß und würde viel zu viele Ressourcen und Energie erfordern.
Lieber nimmt man sich einen Planeten, wo keiner hockt. Hat man interstellaren Antrieb, kannst du auch weiter fliegen und dazu hast du Sonden, die ein Gebiet gut kartografieren können.

Naja sieh das ganze doch mal im intergalaktischen Maßstab.
Auf der Erde stört es einen zukünftigen Mienenbetreiber auch nicht wenn auf seinem Schürfgelände eine Kolonie Ameisen herumläuft. Der wird den großen Bagger auspacken und wenn dann eben die Ameisen mit in die Verarbeitung kommen interessiert den das auch nicht.

Der Unterschied zum hier vorliegenden Fall ist, es gibt bedeutend weniger Menschen als Ameisen und der interstellare Alien Bagger ist vermutlich um einiges leistungsfähiger als unsere irdischen Spielzeugvarianten. Aber aus dem Blickwinkel eine entsprechend fortschrittlichen Zivilisation sind wir sicherlich auch nicht mehr als besagte Kolonie Ameisen.
 
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Ach wieso, mit Biologischen Waffen, angepasst auf die auf dem Planeten lebende Spezies, aus dem Orbit eines Planeten abgefeuert, kann man eine Bevölkerung in kurzer Zeit ausroten ohne den Planeten nachhaltig zu schädigen. Das kein großer Aufwand und das könnten wir sogar inzwischen selbst schon hinbekommen.

Biologische Waffen haben den Nachteil, dass sie nie so wirken wie geplant.

Du schlussfolgerst anhand der Menschheit auf das durchschnittliche intelligente Leben? Mutig.

Warum nicht?
Denkst du, dass sich das Leben auf anderen Planeten anders entwickeln haben wird?
Auch dort gibt es die Evolution und der stärkere setzt sich durch.
Der Mensch hat sich durchgesetzt, weil er ein größeres Gehirn hatte und dadurch eher Waffen herstellen konnte und in Gemeinschaft besser aufeinander aufgepasst hat.

Je nach biologischen Hintergründen müsste sie nicht einmal das. Es gibt Lebensformen, die für Jahrtausende in Dauerstadien überleben können und selbst ungeschützt im Weltraum gibt das Leben noch lange nicht auf. Und das sind nur die verweichtlichten Kohlenstoffdinger von unserem Planeten. Lebensformen, die eine Jahrzehntausende dauernde interstellare Reise mit wenig mehr als einem Schutz vor Meteoriten durchführen können, sind durchaus denkbar - und die bräuchten nicht wesentlich weiter entwickelte Antriebe, als wir sie haben. (Nur die nötigen Ressourcen, sie in sehr großem Maßstab umzusetzen.)

Das kannst du genauso wenig auf höheres Leben übertragen wie die Fähigkeit einiger Arten, einzufrieren und danach wieder aufzutauen und normal weiter zu leben.

Davon abgesehen haben wir kaum mehr als 100 Jahre an unseren besten Raketen gearbeitet. Einige Sternensysteme haben 1.000.000.000 Jahre zeitlichen Vorsprung...

Wie kommst du darauf?
Um Leben zu erhalten, brauchst du einen Planeten und einen stabilen Stern. Das können schon mal nicht die ersten Sterne gewesen sein, weil es noch keine anderen Elemente gab, denn die entstehen ja erst in den Sternen.
Innerhalb der Galaxie wird es auch sehr ungemütlich, da die Schwankungen der Gravitation größer sind.
Ergo könnte nur in den Armen einer Galaxie stabile Verhältnisse bestehen.
Dann brauchst du einen Stern, der in zweiter oder dritter Generation entsteht, damit genügend Material um ihn herum existiert, um Planeten bilden zu können.
Dann braucht das Leben so seinen Zeitpunkt um überhaupt Mehrzeller hervorzubringen. Wie lange hat es denn auf der Erde gedauert, bis sich sowas Elementares wie das Auge gebildet hat?
Dann ist Überlebenswahrscheinlichkeit einer Spezies abhängig von verschiedenen Faktoren.
Wie lange haben z.B. Dinosaurier auf der Erde die Vorherrschaft gehabt? Wie lange existiert gerade einmal der Mensch? Der Mensch muss erst noch die nächsten 500.000 Jahre schaffen. Das sehe ich noch nicht so.
Und das gilt eben für jede andere Lebensform auch. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es schon einige intelligente Lebewesen auf Planeten gab, doch die haben sich selbst ausgelöscht oder sind an globale Katastrophen untergegangen.
Du darfst nicht vergessen, dass die Erde einen vergleichsweise großen Mond hat. Das hat schon seinen Vorteil. Ebenso einen Planeten wie den Jupiter, der viele Felsbrocken abfängt, bevor sie der Erde zu Nahe kommen.
Wenn ich mir die Berichte zu den Planetensystemen heute anschauen, dann stelle ich fest, dass bei den meisten die Gasriesen sehr nahe am Stern sind. Dazwischen wird es kaum Gesteinsplaneten geben, die stabil genug sind für höheres Leben.

So? Also Homo sapiens sapiens hat die nötigen Ressourcen und Energie, um sämtliches höheres Leben auf einem Planeten auszulöschen oder zumindest soweit zu schädigen, dass einen Ressourcenabbau nicht mehr behindern kann. Und Homo sapiens sapiens ist keine interstellar reisende Spezies, sondern wäre froh, wenn er die Technik hätte, um auf seinem nächsten Nachbarplaneten spazieren zu gehen.

Wer auch immer bereit ist, für Ressourcenabbau ettliche Lichtjahre weit zu reisen, für den ist die Menschheit ein Flohzirkus. (Wobei ich bis heute nicht verstehe, wann sich interstellarer Ressourcenabbau überhaupt lohnen soll. Mit der Energie, die man dafür braucht, kann man die gewünschte Materie auch so erzeugen.)

Den Homo Spaiens Sapiens gibt es nicht mehr, man das hat zweite Sapiens schon vor Jahren gestrichen. ;)

Es ist alles eine Frage des Aufwandes. Wieso sollte ich mich mit einer Milliarden starken Bevölkerung eines Planeten anlegen und Ressourcen verschwenden, wenn es 50 Lichtjahre weiter einen ruhigen Ort gibt, indem ich ungestört schürfen kann?
Eine Zivilisation verlässt doch nur aus einem Grund seinen Heimatplaneten. Der Heimatstern ist am Ende seines Lebens angekommen.
Das wird hier auch irgendwann der Fall sein. Schon in 1 Milliarde Jahren wird die Sonne die 20 Fache Leuchtkraft haben als heute.

AUA aua aua . Threshold ... wenn ich deinen Kram hier alles lese kriege ich Kopfschmerzen .....

OZON als beweis für Leben auf einem Planeten ?? Wo hast du DEN Mist her ? Das ist maximal der Nachweis einer ATMOSPHÄRE mit Elektromagnetischer Aktivitat und OHNE Ozon-Zerstöhrende bestandteile .... aber nicht für LEBEN ... Schon vergessen das Ozon ein ZELLGIFT ist ??

Und wie wird der Sauerstoff gebildet, den du brauchst, damit in höheren Atmosphären Ozon durch Elektromagnetischer Aktivität gebildet werden kann?
Sauerstoff ist ein aggressives Element. Es verbindet sich praktisch mit allem, was herumliegt. Erst wenn alles auf einer Plattenoberfläche oxidiert ist, kann sich freier Sauerstoff bilden. Und erst wenn genügend freier Sauerstoff verfügbar ist, kann sich Ozon bilden.
Und wer produziert z.B. auf der Erde Sauerstoff?
Man stelle sich vor, alle Sauerstoff produzierenden Bakterien würden von heute auf Morgen ihre Arbeit einstellen. Mal sehen, wie lange es dann noch freien Sauerstoff in der Atmosphäre gibt.

Eine WIRKLICH überlegene Rasse die einen PLaneten ausbeuten will dürfte sich einen SCHEISS für die eingeborenen Primitiven (UNS) kümmern ... was braucht es um uns alles zu nehmen was wir haben ? RISCHTIG ... nen paar gut plazierte EMP's und genug Panzerung um unsere lächerlichen Balistischen Waffen ab zu wehren , schon können sie gemütlich alles einsacken .

Und wieso sollte ich Waffen, Ressourcen und Munition verschwenden, wenn es woanders sicherer ist, das zu holen, was ich will?
Wenn du mit einem Generationenraumschiff unterwegs bist um Ressourcen abzubauen, dann wirst du so effizient wie möglich arbeiten, damit du eben keine unnötige Energie verschwendest.
Und einen Krieg starten, um ein paar Eisesnbrocken zu bergen ist sehr verschwenderisch.

Und dann auch noch die Menschheit als "Durchschnitt" allen Lebens zu bezeichnen .... das grenzt schon an Gotteskomplex .....

Ich hab gesagt, dass der Mensch eine durchschnittlich intelligente Spezies ist. Was ist falsch daran, das anzunehmen?
Nach deiner Aussage müssten deine Aliens ja superintelligent sein, wenn sie mit Raumschiffen vorbei kommen.

DIe Forschung ignoriert SEHR gerne das eine Dyson-Spähre nur unter EINER Bedingung wirklich funktionsfähig ist : KÜNSTLICHE Gravitation muß möglich sein und die bauende Zivilisation muss diese Technik beherrschen . ANsonsten währe maximal ein RING (Halo-Mäßig) möglich um die Schwerkraft durch Zentrifugalkraft zu ersetzen , eine SPÄHRE hätte damit das problem das , je mehr man an die "Pole" kommt die Schwerkraftachse A immer stärker verschoben ist (zur krümung der Spähre) und B die Wirkung der Zentrifugalkraft natürlich abnimmt .
Egal wie , beide Lösungen dürften UNMENGEN an energie erfordern um Stabil zu laufen , und es dürfte NICHTS davon JEMALS ausfallen , sonst Byby Welt ......

Erkläre mir mal, wie du künstliche Schwerkraft erzeugen willst?
Ohne Masse keine Schwerkraft. Das wissen wir seit Einstein.
 
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Erkläre mir mal, wie du künstliche Schwerkraft erzeugen willst?
Ohne Masse keine Schwerkraft. Das wissen wir seit Einstein.

Habe ich irgendwo gesagt das es GEHT ?
Mal ganz davon abgesehen das Einsteins Theorien immernoch genau dies sind THEORIEN .
Die moderne wissenschaft will uns ja auch vormachen das Masse aus dem "Highs-Feld" über die "Highs-Bosonen" generiert und übermittelt wird . SOllte sich dieser ANsatz bewahrheiten , wer sagt das das Highs-Feld nicht BEEINFLUSSBAR sein könnte ?
BTW : Das die Schwerkraft durch ZENTRIFUGALKRAFT ersetzt werden kann hast du natürlich nicht mehr gelesen oder ?

Wenn etwas nicht zweifelsfrei als unmöglich bewiesen ist BLEIBT es immer möglich .

Es ist nicht der Sinn einer Dyson Sphäre, Fliehkraft auf ihrer Oberfläche zu erzeugen, um dort künstliche Biotope zu platzieren, sondern die Energie des Sterns maximal auszunutzen. Und mit Schwerkraft kommst du in einer Hohlkugel sowie nicht weit, da herrscht per Definition Schwerelosigkeit.
Kann es nicht vielleicht doch sein, dass du das ganze mit einem Niven Ring verwechselst? Der hat alle die von dir genannten Eigenschaften und potentiellen Probleme - und ist deswegen auch nur ein Ring.

Ok . Ich glaube du hast tatsächlich KEINE Ahnung vom Konzept einer Dyson Spähre .....https://de.wikipedia.org/wiki/Dyson-Sphäre
Ok ich gebe zu das ich mich vor allem auf eine BEWOHNTE Spähre versteife , da diese die UNMITTELBARSTE Verwertung der gewonnen energie bedeuten würde ohne diese erst zu einem "Planeten" oder anderen "Bewohnten Habitaten" transportieren zu müßen . Für die Reine energie-Gewinnung dürfte sich das Schwarm-Konzept wohl eher eignen , da dieses auch in TEILEN bereits funktionsfähig ist und jederzeit erweiterbar ist .
 
AW: Dyson-Sphäre hinter seltsam flackerndem Stern vermutet

Ringwelt war ja DER SciFi Schmöker schlechthin ... schade das es nicht verfilmt wird.

Im Halo Universum war bis jetzt das einzige größere ringförmige Objekt ...
 
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Weil sich die Menschheit noch nicht einmal einig ist, was intelligentes Denken und Verhalten eigentlich genau ist? Von einer im großen und ganzen so blöden Art Rückschlüsse über die Intelligenz interstellarer Reisenden zu ziehen ist genauso erfolgversprechend wie eine Analyse des Sozialverhaltens von Wahlen anhand der Beobachtung von Einsiedlerkrebsen.

Denkst du, dass sich das Leben auf anderen Planeten anders entwickeln haben wird?

Mit ziemlicher Sicherheit. Damit es sich gleich entwickelt hat, dürften es nämlich keine "anderen Planten", sondern nur identische sein. Und damit meine ich bis auf die Position des letzten Atoms und sämtliche kosmischen Einflüsse identisch.

Das kannst du genauso wenig auf höheres Leben übertragen wie die Fähigkeit einiger Arten, einzufrieren und danach wieder aufzutauen und normal weiter zu leben.

Übertragen kann ich gar nichts. Aber ich kann es als Beispiel nehmen, was schon in unserem extrem beschränkten Winkel der Galaxis für Leben exisitiert und wie verdammt wenig (genauer: nichts) man für den Rest der Galaxis als mögliche Lebensformen ausschließen kann.


Wie kommst du darauf?
Um Leben zu erhalten, brauchst du einen Planeten und einen stabilen Stern. Das können schon mal nicht die ersten Sterne gewesen sein, weil es noch keine anderen Elemente gab, denn die entstehen ja erst in den Sternen.

Die "ersten Sterne" sind mehr als Zehnerpotenz älter als der von mir genannte Rahmen.

Innerhalb der Galaxie wird es auch sehr ungemütlich, da die Schwankungen der Gravitation größer sind.
Ergo könnte nur in den Armen einer Galaxie stabile Verhältnisse bestehen.

Die meisten Galaxien haben nicht einmal Arme und kosmisch stabile Verhältnisse sind selbst in einem solitären Stern außerhalb einer Galaxie möglich. Davon abgesehen sprach ich nur vom Alter der Sterne - und auch Spiralgalaxien, wie du sie beschreibst, sind keine neue Erfindung.

Dann brauchst du einen Stern, der in zweiter oder dritter Generation entsteht, damit genügend Material um ihn herum existiert, um Planeten bilden zu können.
Dann braucht das Leben so seinen Zeitpunkt um überhaupt Mehrzeller hervorzubringen. Wie lange hat es denn auf der Erde gedauert, bis sich sowas Elementares wie das Auge gebildet hat?

Wenig genug, damit sich alleine auf unserem Planeten binnen ein paar dutzend Millionen Jahren mindestens dreimal unabhängig voneinander höher entwickelte Augen ausgebildet haben.

Dann ist Überlebenswahrscheinlichkeit einer Spezies abhängig von verschiedenen Faktoren.

Echt jetzt? Wow. Welche neue Erkenntnis bringt mir das über die Entwicklung von Leben auf den unzähligen Planeten, die wesentlich älter als die Erde sind?

Den Homo Spaiens Sapiens gibt es nicht mehr, man das hat zweite Sapiens schon vor Jahren gestrichen. ;)

Ich weiß, aber es unterstreicht so wunderschön die relative Bedeutung von Arroganz und Denken in der Gattung Homo ;)

Es ist alles eine Frage des Aufwandes. Wieso sollte ich mich mit einer Milliarden starken Bevölkerung eines Planeten anlegen und Ressourcen verschwenden, wenn es 50 Lichtjahre weiter einen ruhigen Ort gibt, indem ich ungestört schürfen kann?

Weil es, wie ich andeutete, keine Ressourcenverschwendung ist. Allein unser heutiges nukleares Arsenal reicht locker aus um das Leben auf diesem Planeten in einen komplett widerstandsunfähigen Zustand zu versetzen.
Es würde aber nicht reichen, um ein paar 10.000 Tonnen Material auch nur auf Sonnensystem-Fluchtgeschwindigkeit zu beschleunigen, geschweige denn Ressourcen in der Größenordnung von "Planetenabbau" über eine Entfernung von 50 Lichtjahren zu befördern.
Deine These bewegt sich auf dem Niveau von "lasst uns unsere Fabrikanlage 50 km weiter transportieren, damit wir uns beim Umknicken dieses Grashalms dort nicht verausgaben.

Und wieso sollte ich Waffen, Ressourcen und Munition verschwenden, wenn es woanders sicherer ist, das zu holen, was ich will?
Wenn du mit einem Generationenraumschiff unterwegs bist um Ressourcen abzubauen, dann wirst du so effizient wie möglich arbeiten, damit du eben keine unnötige Energie verschwendest.
Und einen Krieg starten, um ein paar Eisesnbrocken zu bergen ist sehr verschwenderisch.

Wenn ich die gesamte Bevölkerung eines untergehenden Sonnensystems in Generationenschiffe verladen habe, dann geht es mir nicht um "ein paar Eisenbrocken".

Ich hab gesagt, dass der Mensch eine durchschnittlich intelligente Spezies ist. Was ist falsch daran, das anzunehmen?

Durchschnitt ist eine statistische Aussage. Du arbeitest mit einer Stichprobengröße von N = 1 und leitest auch noch deine Differenzierungskriterien aus dieser heraus ab. Wieso zählst du überhaupt die Menschen als intelligente Spezies? Und warum nur diese? Gibt es da irgend eine objektive Entscheidungsgrundlage für? Nö. Du nimmst einfach dich selbst und postulierst "das hier ist durchschnittliche Intelligenz". Genau wie z.B. die irdischen Kollonisatoren definiert haben, dass ihre Hautfarbe "durchschnittlich" ist und alle anderen Abweichler.

Nach deiner Aussage müssten deine Aliens ja superintelligent sein, wenn sie mit Raumschiffen vorbei kommen.

Es bestehen gute Chancen, dass eine Spezies, die eine Leistung vollbringt, die eine andere Spezies gerne vollbringen wrüde, aber nicht kann, intelligenter ist, als diese andere, unfähige Spezies.


Ok . Ich glaube du hast tatsächlich KEINE Ahnung vom Konzept einer Dyson Spähre .....https://de.wikipedia.org/wiki/Dyson-Sphäre
Ok ich gebe zu das ich mich vor allem auf eine BEWOHNTE Spähre versteife ,...

Ehe das in eine Diskussion über "meine Ahnung" ausartet, ziehe ich mich zurück. Ich bin definitiv unfähig zu verstehen, wie du mir 3 Seiten Text zu einem Thema verlinken kannst, von denen alles bis auf vier Zeilen, die auch noch von Star Trek inspiriert sind, deinen Aussagen widerspricht und meine bestätigst und wie du dass dann auch noch als Argument für deine Aussagen bezeichnen kannst.
Ich werde unter einer Dyson Sphäre jedenfalls auch weiterhin das verstehen, was der Namensgeber und der Entwickler dieses Konzeptes darunter verstanden haben und nicht das, wofür ein paar billig-Sci-Fi-Autoren sich irgendwo eine Bezeichnung geklaut haben. Das letzteres nicht immer physikalisch plausibel ist, brauchen man auch nicht zu diskutieren, dass ist vollkommen normal.
 
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Es wurden nun "kleinere" Teleskope auf den Stern gerichtet sodass man ihn ständig beobachten kann.
Sollte er wieder zucken dann richtet man schnell ein größeres mit besonderen Spektrometern darauf.
Dann kann man anhand der Wellenlängen des abgeblockten Lichtes recht genau bestimmen was da vor sich geht.
 
AW: Dyson-Sphäre hinter seltsam flackerndem Stern vermutet

Keiner kommt auf die Idee, einen Planeten auszubeuten, der schon bewohnt ist.
Die Aufwand, die Bewohner zu entfernen, wäre viel zu groß und würde viel zu viele Ressourcen und Energie erfordern.
Lieber nimmt man sich einen Planeten, wo keiner hockt. Hat man interstellaren Antrieb, kannst du auch weiter fliegen und dazu hast du Sonden, die ein Gebiet gut kartografieren können.

Warum sollten die denn weiterfliegen?

Nehme mal an, sie wären schon viele Generationen unterwegs,

dann würden Sie doch die erstbeste Möglichkeit ergreifen, die sich Ihnen bietet. ;)
 
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Jetzt soll es doch nur ein Meteoritenschwarm oder etwas in der Art sein.
Dann müssen will wohl doch noch eine Weile auf außerirdische Invasoren warten. :(
 
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Ich glaube nicht das es sich tatsächlich um so was ähnliches wie eine Dyson Sphäre handelt. Man wird das Phänomen früher oder später anders erklären können.
Selbst wenn man eine Dyson Sphäre bauen könnte wäre der Aufwand/Nutzen Faktor doch sehr hoch. Sie ist ein fiktives "Ideal" aber wird nicht gebaut werden selbst von einer fortschrittlich entwickelten Spezies.

Edit: Sorry, ich hatte den letzten Beitrag irgendwie überlesen .
 
AW: Dyson-Sphäre hinter seltsam flackerndem Stern vermutet

Wenn man Teleskope auf dieses Etwas richtet, sieht man doch sozusagen die Vergangenheit. Richtig?
Habe mal was gelesen von wegen wenn jetzt einer in einer Entfernung von einigen Lichtjahren auf unseren Planeten schauen würde, würde er dort die Dinosaurier sehen können.
Folglich sehen wir doch dort nur, wenn wir jetzt drauf schauen, was dort mal geschehen war und nicht die Gegenwart.
 
AW: Dyson-Sphäre hinter seltsam flackerndem Stern vermutet

Warum erinnert mich das an ein Zebra? https://en.wikipedia.org/wiki/Zebra_(medicine)
Habe mal was gelesen von wegen wenn jetzt einer in einer Entfernung von einigen Lichtjahren auf unseren Planeten schauen würde, würde er dort die Dinosaurier sehen können.
Sehr theoretisch? Bestimmt. Da müsste er aber auch ungefähr 65-250 Mio. Lichtjahre entfernt sein - nur sieht man dann nicht mehr ganz so viel von der Erde.
https://de.wikipedia.org/wiki/Andromedagalaxie nur 2,5 Mio. Lichtjahre, Planeten sieht man da eher nicht
https://de.wikipedia.org/wiki/Sombrerogalaxie 12x so weit weg und es reicht noch lange nicht
 
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Vergiss die Zeitdilatation nicht.
Bewegst du dich mit Lichtgeschwindigkeit, vergeht keine Zeit mehr.
Falsch mein lieber. Dann würdest du nicht altern. Wenn du dich als Basis siehst und die Basis sich mit der Geschwindigkeit des Lichts bewegen würde, tickt deine Uhr auch weiter aber in anderer Geschwindigkeit wie der Rest des Universums.
 
AW: Dyson-Sphäre hinter seltsam flackerndem Stern vermutet

SETI soll kein Signal vom Flackerstern empfangen haben bei der letzten Sondierung ...
naja wer weiss ob sie einen Fund veröffentlichen würden :D
 
AW: Dyson-Sphäre hinter seltsam flackerndem Stern vermutet

Falsch mein lieber. Dann würdest du nicht altern. Wenn du dich als Basis siehst und die Basis sich mit der Geschwindigkeit des Lichts bewegen würde, tickt deine Uhr auch weiter aber in anderer Geschwindigkeit wie der Rest des Universums.

Beides richtig. Die andere Geschwindigkeit lautet in diesem Falle null. Wer sich mit Lichtgeschwindigkeit bewegt (was für Objekte mit Masse, als alle "jemande" und alle Objekte mit so etwas wie "altern" können, unmöglich ist), der altert tatsächlich nicht und die Zeit steht still. Nicht gefühlt versteht sich - denn wenn die Zeit stillsteht tut man gar nichts mehr. Auch nicht fühlen.
 
AW: Dyson-Sphäre hinter seltsam flackerndem Stern vermutet

Falsch mein lieber. Dann würdest du nicht altern. Wenn du dich als Basis siehst und die Basis sich mit der Geschwindigkeit des Lichts bewegen würde, tickt deine Uhr auch weiter aber in anderer Geschwindigkeit wie der Rest des Universums.
Wenn sich Threshold mit Lichtgeschwindigkeit bewegen würde, wäre ihre Masse mit einer Division durch null zu berechnen. Was dann passiert, lesen wir hier:
Der Postillon: Weil er durch Null geteilt hat: Achtklässler von Schule geflogen

Die Zeit würde für Threshold ganz normal weiterlaufen, aber sobald man Lichtgeschwinsigkeit erreicht hätte, vergeht die Zeit so langsam (null), dass man spontan beim Endpunkt des in sich zusammen fallendem Universum wäre und es macht dann "bums"
 
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Das mit der Zeit-Veränderung ist mir eh etwas suspekt.

Liegt es wirklich nur daran dass die umlaufenden Elektronen im Atom eines schnellen Systems einen längeren Weg zurücklegen müssen
als wie die Elektronen im relativ langsameren Bezugssystem ?

Was ist bei der Nähe zu einem schwarzen Loch (siehe Interstellar Film) ?
Gelten da irgendwelche komischen Formeln der Physiker oder ist es derselbe Elektronen-Umlauf-Effekt ?
 
AW: Dyson-Sphäre hinter seltsam flackerndem Stern vermutet

Das mit der Zeit-Veränderung ist mir eh etwas suspekt.

Liegt es wirklich nur daran dass die umlaufenden Elektronen im Atom eines schnellen Systems einen längeren Weg zurücklegen müssen
als wie die Elektronen im relativ langsameren Bezugssystem ?

Was ist bei der Nähe zu einem schwarzen Loch (siehe Interstellar Film) ?
Gelten da irgendwelche komischen Formeln der Physiker oder ist es derselbe Elektronen-Umlauf-Effekt ?

Woher hast du das denn?

Zeitdilatation hat in dem Sinne keine "Ursache" im Sinne von "da wirkt jetzt irgendwas und deswegen ist das so", das ergeibt sich aus der Änderung des Bezugssystems.

Und die komischen Formeln nennen sich Relativitätstheorie.
 
AW: Dyson-Sphäre hinter seltsam flackerndem Stern vermutet

Gelten da irgendwelche komischen Formeln der Physiker oder ist es derselbe Elektronen-Umlauf-Effekt ?
Ach, immer diese Physiker, wie soll es denn auf einer flachen Erdscheibe einen gekrümmten Raum geben? Das ist doch alle Humbug, oder solltest Du Dir vielleicht diesen einfach gehaltenen Text reinziehen: :)
https://de.wikipedia.org/wiki/Zeitdilatation
 
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