schneevernichter
PC-Selbstbauer(in)
@Ruyven/Skysnake
Zugegeben ich hab mich etwas verwaschen ausgedrückt, hätte mein Post etwas erklären sollen, es war aber vom Inhalt her korrekt. Man kann keine (nützliche) Informationensübertragung nur mit Verschränkung bewerkstelligen.
Z.b das Wort: Wort. Wäre dies möglich würde das Quanten/Relativitätstheorie in Erklärungsnot bringen da das Ergebniss nicht zufällig wäre und es möglich wäre bestimmbare Informationen instantan zu übertragen also >c.
Siehe: EPR-Effekt
Es kommt immer drauf an wie man Information definiert:
Schauen wir uns mal den Bericht an:
Einem unaufmerksamen Leser kann das so vorkommen darauf wollte ich lediglich hinweisen. Im Original wurde das meiner Meinung nach besser gehandhabt.
Zugegeben ich hab mich etwas verwaschen ausgedrückt, hätte mein Post etwas erklären sollen, es war aber vom Inhalt her korrekt. Man kann keine (nützliche) Informationensübertragung nur mit Verschränkung bewerkstelligen.
Z.b das Wort: Wort. Wäre dies möglich würde das Quanten/Relativitätstheorie in Erklärungsnot bringen da das Ergebniss nicht zufällig wäre und es möglich wäre bestimmbare Informationen instantan zu übertragen also >c.
Siehe: EPR-Effekt
Es kommt immer drauf an wie man Information definiert:
Was ich eigentlich sagen will ist das solange wir nicht eine Theorie haben die alles erklärt und wir die zufälligen Ergebnisse manipulieren können, ist der Effekt der Verschränkung nur bedingt nutzbar.Wenn auch nicht buchstabengetreu, so gehorcht die Verschränkung doch dem Geist der Relativitätstheorie. Zwar können verschränkte Systeme auch über große räumliche Entfernung miteinander wechselwirken, dabei kann aber keine Information übertragen werden, so dass die Kausalität nicht verletzt ist. Dafür gibt es zwei Gründe:
Quantenmechanische Messungen sind probabilistisch, d.*h. nicht streng kausal.
Das No-Cloning-Theorem verbietet die statistische Überprüfung verschränkter Quantenzustände.
Zwar ist Informationsübertragung durch Verschränkung allein nicht möglich, wohl aber mit mehreren verschränkten Zuständen zusammen mit einem klassischen Informationskanal (Quantenteleportation). Trotz des Namens können wegen des klassischen Informationskanals keine Informationen schneller als das Licht übertragen werden.
Quantenverschränkung
Schauen wir uns mal den Bericht an:
Also für mich hört es sich beinahe so an als ob man theoretisch instantan Informationen via Verschränkung übertragen kann. Ganz zu schweigen davon das der Eindruck erweckt wird man könne nur mit Verschränkung (prinzipiell) Informationen übertragen.Noch faszinierender sind verschränkte Quantenzustände - und auch diese konnten mit dem Versuchsaufbau erstmalig für massebehaftete Teilchen über so große Entfernungen realisiert werden. Beim komplexen Quantenphänomen der Verschränkung besteht eine instantane Verbindung zwischen zwei Teilchen. Ändert sich der Quantenzustand des einen Partners, ändert sich augenblicklich und unabhängig von der Entfernung auch der Zustand des anderen. Andere Forscher, denen Verschränkungen über größere Entfernungen mit massenlosen Photonen gelangen, sprachen in diesem Zusammenhang medienwirksam von "beamen". Den Garchinger Wissenschaftlern ist es gelungen, die Atome in beiden Resonatoren mittels Photonenübertragung zu verschränken und diesen Zustand bis zu 0,1 ms aufrecht zu erhalten - wesentlich länger, als die Etablierung der Verschränkung dauert und somit prinzipiell für die Übertragung von Informationen nutzbar.
Einem unaufmerksamen Leser kann das so vorkommen darauf wollte ich lediglich hinweisen. Im Original wurde das meiner Meinung nach besser gehandhabt.
Zuletzt bearbeitet:



) allerdings fangen wir im 4. Semester gerade mal mit QM I (Quantenmechanik 1) an.
