DT 770 pro 32 Ohm ohne soundkarte/ für mobiles?

AW: DT 770 pro 32 Ohm ohne soundkarte/ für mobiles?

Wenn die 250 Ohm Variante für dich zu leise war, solltest du mit 80 Ohm aber problemlos auskommen. Denke du musst da nicht extra eine 32 Ohm Version holen. Es sei denn du bist leicht schwerhörig :D
 
Die Kennschalldruckpegel sind bei der 250 und 80 Ohm Variante genau gleich. Es gibt keine Lautstärkeunterschiede bei den beiden.
 
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Die Kennschalldruckpegel sind bei der 250 und 80 Ohm Variante genau gleich. Es gibt keine Lautstärkeunterschiede bei den beiden.
Wenn man die Lautstärke anhand des Kennschalldruckpegels festmachen kann, welchen Sinn hat dann die 80 Ohm verison, bzw 32 Ohm version gegenüber der 250 Ohm version?
 
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Wenn die 250 Ohm Variante für dich zu leise war, solltest du mit 80 Ohm aber problemlos auskommen. Denke du musst da nicht extra eine 32 Ohm Version holen. Es sei denn du bist leicht schwerhörig :D
mist! dann muss ich die vorher auch noch probehören >.<
 
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Srh840 ist zwar ein Monitor und auch fürs Studio, aber dort eben meist falls geschlossen in den Gesangskabinen und nicht um zu mischen. Dafür gibt es sündhaft teure Mainmonitore und andere Gegenhören.
Logisch, aber WENN man per Kopfhörer mischen möchte, soll der noch einer der geeignetsten sein, und so teure Boxen kann ich mir nicht leisten. Auch was mein Zimmer und die Akkustik angeht, dürften sich einige "Producer" die Haare raufen... Aber ich habe von etlichen Leuten gehört, dass die Shure SHR840 zumindest immer noch besser zum Abmischen seien als Monitorboxen für "nur" 300-350€ (Paarpreis) - das wäre das Maximum gewesen, was in absehbarer Zeit drin gewesen wäre. Als Monitore hab ich seit ner Weile Samson Media 4a, zur Gegenkontrolle meine Hifi-Anlage mit 20 Jahre alten Tannoy-Regalboxen + nem Yamaha Sub, und natürlich noch Handy-Kopfhörer und meine bisherigen (irgendwelche "Hifi"-Kopfhörer von Sony für ca 60€) - ich denke, das reicht aus, um auf Hobby-Niveau die Dinge zumindest so abzumischen, dass die sich auf jeder Anlage passabel anhören und nicht auf Anlage X der Bass aber übertönt und auf Anlage Y wiederum fast kein Bass zu merken ist usw. ;)

Ich hab die nun heute bekommen und schonmal ein wenig probegehört: allein schon die Tatsache, dass ich nun sehr konzentriert kleinere Dinge höre, die vorher viel dumpfer oder nicht zu merken waren, machen den Kauf zu einer guten Wahl :top:

und um @Topic was zu sagen: über mein Handy sind die Teile mehr als laut genug, und falls es dem Hörer um die Abschirmung von Außengeräuschen geht: das ist nicht ganz wie bei InEars, aber ziemlich abdichtend. Vom Klang her sind die viel klarer, als das, was ich bisher hatte, und haben trotzdem einen guten Druck, aber nicht wie bei vielen "Trend"-Modellen einen übertriebenen Bass, als sei da noch ein Subwoofer an. Ich finde die echt gut bis jetzt - aber ich hab die auch nciht für "unterwegs" gekauft. Nachteil für manch einen mag sein, dass das Anschlusskabel geringelt ist und nicht glatt, und das Anschlusskabel, was AN den Kopfhörer kommt, hat scheinbar 2,5mm udn wird mit einer Drehung arretiert - ich weiß nicht, ob da auch andere Kabel 2,5mm reinpassen ^^
 
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Wenn man die Lautstärke anhand des Kennschalldruckpegels festmachen kann, welchen Sinn hat dann die 80 Ohm verison, bzw 32 Ohm version gegenüber der 250 Ohm version?

Bei den niederohmigen Varianten muss die Quelle weniger Spannung aber mehr Strom zur Verfügung stellen. Viele mobile Player haben aber so ihre Probleme mit hoher Spannung. Das kann dann zu Verzerrungen führen. Soweit mein bescheidenes Wissen aus dem Grundkurs Physik damals.
 
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Aber die Lautstärke bleibt gleich? Sprich, ein 32 ohm dt 880 ist genau so laut wie ein 600 ohm, da beide 96 db Empfindlichkeit haben? Oder ist das was anderes?
 
Gute Frage, ich probiers mal mit meinem Laienwissen:

Für 1 Watt Leistung an 600 ohm brauchts ca. 24,5 V und 0,04 A. Wenn die mobile Quelle aber nur z.B. max. 10 V bringt wird sie nicht auf 1 Watt Leistung kommen.

Bei 32 Ohm brauchts nur 5,6 V und 0,176 A für 1 Watt. Und mehr Strom ist meistens kein Problem. Antwort auf die Frage also: An ner sehr starken Quelle sind beide gleich laut.

Edit: Deshalb werden Ausgangsleistungen auch immer nur nach Widerstand des Wandlers angegeben.

Edit 2: Mal 2 Rechenbeispiele aus der Praxis

Nen Galaxy S3 bringt es auf ca 0,45 V, macht an 600 Ohm ca 0,34mW. Nen iPad Mini packt 1,2 V, bei 600 Ohm sind das 2,4mW. (Also Ausgangsleistung mal 7!!! im Vergleich zum S3)

Nen Yulong U 100 ist mit 100mW an 300 Ohm spezifiziert. Macht 5,5 V. An 600 Ohm gibts dann immer noch gute 50mW.
 
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