Druckerpatronen: Hauptsächlich teure Luft in HP-Patronen

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Ach wenn es nur HP wäre, aber das zieht sich durch alle Hersteller der Tintenbranche für Heimanwender.

Ich habe schon zahlreiche Patronentypen halbiert und da offenbaren sich zum Teil krasse Dinge.

Epson hat ja, auch heute noch aktuell, einen Patronentyp der generell die Hälfte der beinhalteten Tinte überhaupt nicht aus der Patrone bekommen kann.
So ein kompliziertes Belüftungssystem wie Epson da verwendet, kann physisch, wie technisch, sowie so nur zur Hälfte sich entleeren. (Kopfschütteln)

Canon hat seit der 521er Patronengeneration angefangen das bis zu den CLI8-Patronen gut durchsichtige Patronengehäuse immer mehr abzudunkeln bis auf einen schmalen durchsichtigen Streifen.
Obendrein wurden die Patronen vom Inhalt immer kleiner, passend zum geschrumpften Patronentyp und wer besonders Sparen wollte bekam Tintentanks die bis zur Hälfte der normalen Patronen geschrumpft wurden, was sehr beliebt bei den mitgelieferten Patronen war, die auch so als Set im Handel verscheuert wurden.
Man konnte es ja gut verdunkelt, für den Nutzer unsichtbar denen unterjubeln.
Die restriktiven Eigenschaften der Drucker ab der z.B. MX860er Serie, sind zum Haare raufen, vor allem weil diese Modelle eigentlich hübsch kostenintensiv in der Anschaffung waren.
Einen guten Weg hat Canon wenigstens bei den MX725 und MX925 beschritten, da man endlich erschwingliche originale Großpatronen mit 37ml Inhalt für SW-Druck dazu bekommt.
Dafür reagieren diese Geräte schnell auf Tintenverstopfungen mit Druckkopfausfall und zu 90% mit der daran verbundenen Hauptplatine.
Zur Zeit kann man jedoch sagen, das ~125€ für ein solches gut, bis sehr gut, druckendes Universaltintendruckgerät eine gesunde Schmerzgrenze für eine Neuanschaffung sind, eine Reparatur diesen Neuanschaffungspreis übersteigt.
Hoffentlich gibt's den 925 noch einige Jahre, da der sehr beliebt ist und viel verkauft wird.
Ich nutze seit vorigem Jahr selbst einen MX925, der momentan durch seine Unabhängigkeit vom PC recht gute Dienste leistet, genauso wie der schon betagte und ohne Tadel funktionierende IP 4300 mit Octopus-Nachfülltinten im 27ml-SW-Tintentank.
Letzterer hat schon im letzten halben Jahr, bei einigen guten Bekannten den Retter gespielt, bis dort ein anderer Tintenstrahldrucker angeschafft wurde.
Der IP4300 hat vor einem Jahr auch einen neuen Druckkopf benötigt, da die anderen Personen im Haushalt nicht meinen mahnenden Worten folge geleistet haben.
Wer sich nicht die Finger schmutzig machen will, bezahlt durch Gutgläubigkeit und Bequemlichkeit einen Totalausfall, auch bei Verwendung von originalen Patronen, wenn man diese Leer weiterdrucken läßt!

Brother ist nach spätestens 1 1/2 Jahren mit der Druckqualität meist am Ende und haken tun die Teile auch sehr gerne nach Ablauf dieser Zeit, so meine Erfahrung.

Wo man hinschaut, Abzocke pur und nicht nur dort!
Deswegen habe ich bei Laserdruckern das Handtuch geworfen und will damit überhaupt nichts mehr zu tun haben!
 
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Hab jetzt nur Ärger mit Tintenstrahlern gehabt aber auf der Arbeit nen Laserdrucker benutzt. Fürs Studium dann nen SW-Laser von Brother geholt. War leider mit 160€ etwas teuer aber soll ~2000 Seiten mit einer Patrone halten:daumen:.
 
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Oder man nimmt sowas wie den "Epson EcoTank", also Drucker die sich ihr Säftchen quasi direkt aus einem Tintenfässchen nuckeln.^^

Für den Heimanwender einfach trotzdem zu teuer, aber für den professionellen Druck, sprich Büro's doch lohnend.
Einen Workforce Pro mit deutlich größeren Tintentanks (um die 65ml) ist zu überlegen, ob einem der Drucker in der Anschaffung das Geld wert ist.

Wer nur gelegentlich mit einem "Epson EcoTank" druckt, riskiert auch einen eingetrockneten Druckkopf, oder einen ausgetrockneten Schwamm der die Patronen im Ruhezustand gerade davor bewahren soll.
Epsontinte klebt wie Zucker und hält sogar den Druckwagen fest!
Diese Tinte sollte möglichst keinen herstellerfremden Druckkopf durchströmen, ganz wichtig!
Der IP 4300 hat diese Tinte jedoch klaglos verarbeitet, aber z.B. der MP550 absolut nicht.

Eine Alternative zum "Epson EcoTank" sind CISS-Systeme für einige Druckermodelle.

CISS fur Canon Pixma IP 4300 | CISS Systeme | Fill In Patronen | Octopus(R)

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Nutze einen Canon Pixma, der ohne Probleme mit den Nachfüllpatronen klarkommt.

Mein Pixma 4000 konnte das auch, bis der Druckkopf kaputt gegangen ist... das war bei mir der zweite Drucker (bzw. Druckkopf) der durch Fremdtinte beschädigt wurde. Jetzt habe ich einen Farblaser.

Manche Tintenstrahl AIO Geräte sollen sich hin und wieder selber warten und reinigen, wodurch häufig der Tintentank recht "schnell" entleert wird.

€dit

Muss allerdings anmerken, dass ich nicht so oft drucke und mir fast immer die Tinte aus-/bzw. der Druckkopf eingetrocknet ist. Den frei zu bekommen kostet auch hier wiederum relativ viel Tinte. Ich hab zwar keine Refillpatronen gehabt, aber habe meine originalen selber neu gefüllt mit Spritze. (was jedesmal eine Sauerei war und farbie Finger machte)
 
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Die teuerste Flüssigkeit der Welt kommt ja nich von ungefähr :devil:
 
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Druckertinte ist glaube ich die mit Abstand teuerste Flüssigkeit die man kaufen kann.


Ich drucke einfach zu wenig für Tintendrucker. Bei vielleicht 100 Seiten im Jahr sind mir immer die Patronen oder der Kopf eingetrocknet.
Bin dann vor 3 Jahren auf nen Brother SW-Laser umgestiegen und will nix anderes mehr. Nach über 6 Monaten mal wieder den Drucker aufgeweckt und druckt noch wie am ersten Tag. :daumen:
 
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Ich Hatte / habe 4 Canon im Besitz. Der 4000er hat lange halten mit Vieldruck bis der Kopf hin war mit Fremdtinte ( ca 30 Sätze ), der Nachfolger hatte sich mit Fremdtinte selbst gerichtet indem Farbe aus der Entlüftung lief und den Druckkopf versaute wie beim 3. auch dort hatte ich eine Billigpatrone erwischt die ungenau gearbeitet war. Daneben besitze ich 2 Laser, einen HP S/W mit der 4. NoName Kartusche sowie einen Samsung Farblaser.
Im Bekanntenkreis flogen der Reihe nach fast ein Dutzend Epson aus dem Fenster weil die mit dem Billigpipi nicht klar kamen. Generell muss man bei der Plörre schon aufpassen und ich habe daher nur boeder und Geha in Benutzung, die Laser sind da humaner zumindest bis jetzt.
Ich würde lieber mehr für den Drucker zahlen und hätte dafür etwas was nicht mit der heißen Nadel gestrickt wurde und hätte dafür die Freiheit bei der Tinte oder der Hersteller fängt mal mit realistischen Preisen an.
Den Tag werden wir wohl erleben und werden wohl eher unsere Drucke wie Moses in den Stein hauen
 
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Mein Pixma 4000 konnte das auch, bis der Druckkopf kaputt gegangen ist... das war bei mir der zweite Drucker (bzw. Druckkopf) der durch Fremdtinte beschädigt wurde. Jetzt habe ich einen Farblaser.

Manche Tintenstrahl AIO Geräte sollen sich hin und wieder selber warten und reinigen, wodurch häufig der Tintentank recht "schnell" entleert wird.

€dit

Muss allerdings anmerken, dass ich nicht so oft drucke und mir fast immer die Tinte aus-/bzw. der Druckkopf eingetrocknet ist. Den frei zu bekommen kostet auch hier wiederum relativ viel Tinte. Ich hab zwar keine Refillpatronen gehabt, aber habe meine originalen selber neu gefüllt mit Spritze. (was jedesmal eine Sauerei war und farbie Finger machte)

Gegen farbige Finger helfen z.B. Latexhandschuhe.

Ich habe bei den CLI-8 Patronen mir PC Schrauben für die 5,25"-Laufwerke genommen und Silikon-Unterlegscheiben.
Die Patronen mit einem kleinen Bohrer oben am Tank aufgebohrt, die Schraube inklusive der Silikon-Unterlegscheibe eingedreht, so das diese das Gewinde in das Plastik selbst geprägt hat.
In dieser Ausführung habe ich mit einem magnetisierten Kreuzschraubendreher die Schrauben aus der leeren Patrone entfernt und dabei nur mit dem Mittelfinger unten die Patrone zugehalten und mit dem Daumen gleichzeitig oben fixiert.
Die vorgefüllte Spritze in der anderen Hand mit der Kanüle in den Tintentank eingeführt und gefühlvoll mit Tinte befüllt so das keine Tinte oben herausquillt.
Mit dem Kreuzschraubendreher die noch durch Magnetismus gehaltene an der Spitze befindlichen Schraube wieder in den Tintentank geschraubt.
Anschließend die Patrone in eine Schale gesetzt, ohne diese dabei seitlich festzuhalten, damit nicht durch zusammendrücken der Patronenseitenwände Tinte unten heraustropft, bzw. oben in die Belüftungskanäle eindringt.
Nach dem Austropfen, sofern da überhaupt was getropft hat, die Patrone in den Druckkopf eingesetzt, aber dabei nur die Patronenecken in Höhe des oberen Ende der Rastspange festgehalten.
Der Reset-Vorgang mit einem passenden Chip-Resetter benötigt dann noch zusätzlich den leichten Druck auf die Patronenoberseite, da sonst die Kontakte öfters nicht exakt die Chipkontakte berühren, was man merkt, wenn die Patrone nicht das Rückstellleuchtsignal ausgibt.
Das dauert in der Regel mit etwas Übung gerade mal 2 Minuten (ich schaffe es damit in 45 Sekunden) pro Patrone und die Finger bleiben auch sauber.
Sollten die doch mal bunt werden, empfehle ich Waschmaschinenpulver und eine Handbürste, da ist mit handwarmen Wasser in 3 Minuten kaum bis gar nichts mehr von der Farbe zu sehen!;)

Zur Gewohnheit kann man sich auch das einbringen eines Tintenreinigertropfen auf die Tinteneingänge des Druckkopfs der jeweils gerade einzusetzenden Farbe machen.
Der wird beim Testdruck mit ausgespült, aber man kann es auch lassen, wenn keine Eintrocknungsgefahr bestand.

Ich habe vor schon einiger Zeit nur noch auf Octopus-Tinte gesetzt, da mich die Druckergebnisse und die anderen Eigenschaften sehr überzeugt haben. (Erfahrung hauptsächlich zu von mir verwendeten Canon-Tintenstrahldruckern)
Mit so No-Name-Nachfülltinten, verblast in relativ kürzester Zeit mindstens eine Farbe auf den selbstgedruckten Fotos, was völlig inakzeptabel ist.
Fließeigenschaften und Pigmentierungen, sofern man bei farbigen Patronen davon sprechen kann, sind leider bei den meisten der eigentliche Leidensweg, um hier für sein eigenes Gerät das passendste zu finden.
Der eine, oder andere Druckkopf, oder sogar Drucker, ist leider schon dabei auf der Strecke geblieben.

Übrigens, ob Originaltinte, oder Fremdtinte, wenn was eingetrocknet ist, ist das Schadenbild das selbe, wenn eine leere Patrone noch zum Drucken genutzt wird!!
Die Tinte kühlt die Druckdüsenheizelemente, da das Bubblejet-Prinzip etwa wie das Kaffemaschinenprinzip funktioniert.
(ich glaube Epson macht es mit Piezoelementen als einziger)
Ist kein Wasser in der Kaffeemaschine und die soll Kaffee machen, geht die nach kurzer Zeit nicht mehr, weil eine Thermosicherung den Heizstromkreis meistens dauerhaft unterbricht.
In den Druckdüsen gibt es aber keine Sicherung, sondern nur blankes kaum sichtbares Verschmoren, also nur Tod.
 
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War das mit den Druckern nicht auch so, das die so ne Art Zähler haben und wenn der voll ist, kann man den nicht mehr nutzen?
Oder war das bei den Laserdruckern so?

Weiß nur noch, das man den wohl mit nem Trick wieder zurücksetzen kann. :D
 
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Drucker sind eine Ausgeburt der Hölle. :ugly:

Deshalb habe ich mich auch bis heute geweigert, mir privat einen zu kaufen. Einen Tintenstrahldrucker kann ich nicht gebrauchen (ich würde eh so wenig drucken, dass mir dauernd die Druckköpfe eintrocknen würden...), außerdem ist die Tinte extrem teuer (oder ich nutze Fremdtinte und zerstöre mir damit schneller die Druckköpfe...). Zudem ist die Druckqualität von Texten eher so... meh. Laserdrucker können zwar sehr gut und günstig Texte und Schwarz-Weiß drucken, dafür kosten gute Farbdruckgeräte einen verdammt großen Haufen Geld und sind trotzdem in der Farbdruckqualität ziemlich mies.

Die paar Seiten die ich im Jahr drucken muss (meist DHL-Paketmarken oder "Lernhilfen" für die Klassenarbeit... :ugly:) kann ich entweder in der Schule kostenfrei oder wenn ich nett frage bei meinen Eltern oder Bekannten drucken.
Notfalls muss halt der Copyshop herhalten...

Die negativen Erfahrungen mit Druckern, welche ich andauernd in der Bekanntschaft, in der Schule und auch selber sammle, bestätigen mich nur in meiner Aussage. Ein näherer Bekannter hat sich vor einigen Jahren zwei (für Privatkundenverhältnisse) mittelpreisige Canon-Tintenstrahldrucker gekauft und auch relativ gleichmäßig genutzt. Beide sind in einem Abstand von wenigen Wochen an einem Elektronikfehler verreckt.

Im Praktikumsbetrieb (nur so zur Info: Das warn kleines Social-Startup, die haben nunmal nicht die Kohle fürn Systemhaus...) hat ein Brother-Laserdrucker zwar Schwarz-Weiß fehlerfrei gedruckt, aber Farbdrucke waren total verschmiert. Die Ersatzteile wären allerdings brutal teuer gewesen. Immerhin hat der Drucker wohl überdurchschnittliche 8 Jahre gehalten. Der andere Laserdrucker, ein Kyocera-Gerät, ist vor wenigen Wochen erst kaputt gegangen - er hat nur noch weiße Seiten ausgespuckt. Der hat laut Zähler noch lange keine 100.000 Seiten ausgespuckt. Er war natürlich knapp über zwei Jahre alt... Auf die Teile, die sehr wahrscheinlich für den Defekt verantwortlich sind (Trommel, Developer/Entwicklereinheit oder ggfs. der Laser), hätte es zwar noch eine dreijährige Garantie gegeben, allerdings hätte man den Defekt dafür von einem Kyocera-Vertragspartner erst bestätigen lassen müssen - und der günstigste Vertragspartner hätte 70€ Anfahrt + pro 30 Minuten 20€ an Kosten veranschlagt. Bei einer Selbstreparatur wären die Ersatzteile ebenfalls so teuer geworden, dass man sich schon hätte einen neuen Drucker kaufen können. Und da ich den Drucker ein Stück weit oder selber auseinandergebaut habe kann ich nur sagen: Selbst die etwas besseren Drucker für den Small-Office-Einsatz sind mittlerweile so gebaut, dass man die eigentlich nicht mehr selber reparieren kann (einglück habe ich auf irgendeiner russischen Seite das offizielle Wartungshandbuch gefunden... :fresse: ).

Aber wozu sollte ich heutzutage noch ernsthaft und regelmäßig was drucken müssen, weshalb sich ein eigener Drucker lohnen würde? Wegbeschreibungen bekomme ich in sehr viel besser und vorallem in Echtzeit auch vom Smartphone/Tablet, Bewerbungen werden zumindest in den Branchen für die ich mich interessiere mittlerweile auch fast nur noch elektronisch abgewickelt, für Notizen habe ich ebenfalls mein Smartphone/Tablet/PC, Stichpunktzettel für ne Präsentation werden in meiner Ausbildung mittlerweile sogar negativ bewertet... Das bisschen an offiziellem Schriftverkehr den ich habe kann ich auch fast ausschließlich elektronisch abwickeln (das funktioniert sogar bei der Arbeitsagentur... :ugly:) und private Briefe schreibe ich aus Überzeugung sowieso per Hand.
 
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War das mit den Druckern nicht auch so, das die so ne Art Zähler haben und wenn der voll ist, kann man den nicht mehr nutzen?
Oder war das bei den Laserdruckern so?

Weiß nur noch, das man den wohl mit nem Trick wieder zurücksetzen kann. :D

Ist auch bei Tintendruckern so^^

... und funktioniert mit dem Rückstellen nicht hundertprozentig seit z.B. dem MX860.
Das meinte ich in einer meiner Antworten, mit restriktiven Eigenschaften.
Mein IP 4300 hat kein Zähler!
Meinen MX925 blüht wohl etwa in zwei Jahren das Schicksal, aber bis dahin hat der sich mit meiner erwählten Fremdtinte mehr als bezahlt gemacht!
 
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Meinen MX925 blüht wohl etwa in zwei Jahren das Schicksal, aber bis dahin hat der sich mit meiner erwählten Fremdtinte mehr als bezahlt gemacht!

Hatte früher mal Fremdtinte genutzt.
Auch nicht irgend etwas, sondern schon was mit besonders guten und vielen positiven Kritiken.
Lief auch ein paar Monate recht gut und ich dachte so, hey jetzt habe ich ja mal richtig Geld gespart. Und dann kam eines Tages das böse erwachen.
Tinte war ausgelaufen und der Drucker war futsch. ^^
Auch ein neuer Druckkopf hätte bei mir fast genauso viel gekostet wie ein neuer Drucker.

Also sind bei mir nu wieder die "Marken" Patronen zu Gange. :(

Zum Glück drucke ich nicht besonders viel. :D
 
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Bei meinem HP gibts auch einen Chip der anscheinend mitzählt...Fremdtinte probiere ich nicht aus. Ein Tintensatz kostet bei mir gut 40€, aber damit komme ich auch wirklich lange aus.
 
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Leider ist die Story ein alter Hut, und das war sie sxhon als ich meinen ersten Tintenstrahler 2001 gekauft hab. Hab seit 10 Jahren Laserdrucker, inzwischen von Brother, die sind bei gleichem Preis schneller und drucken besser als HP, außerdem sind die Nachbautoner besser. Alle habens gesagt sie Teile sind zu teuer, aber wenn ich rechne was ich in der Zeit für Verbrauchsmaterial gezahlt hab empfinde ich nur noch Mitleid für die Menschen, die noch mit Tinte drucken und in keiner Systemnische sitzen müssen. Ja klar für Plandruck hab ich auch Tinte, aber nur weil die Endlosplotter mit 42 Zoll Breite und Laser unbezahlbar sind.
 
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bei meinem Druckverhalten lohnt sich ein Drucker ehrlich gesagt gar nicht.. und die Paar Blatt die ich mal im Jahr Drucke.. geh ich lieber zum Copyshop die Straße runter.. der Berechnet zwar ich glaub 20 Cent fürn Blatt.. aber das mir Egal..
bin Letztes Jahr auf keine 5€ ausgaben für Ausdrucke gekommen und dafür lohnt es sich nicht mir n Drucker hierhin zu stellen
 
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bei meinem Druckverhalten lohnt sich ein Drucker ehrlich gesagt gar nicht.. und die Paar Blatt die ich mal im Jahr Drucke.. geh ich lieber zum Copyshop die Straße runter.. der Berechnet zwar ich glaub 20 Cent fürn Blatt.. aber das mir Egal..
bin Letztes Jahr auf keine 5€ ausgaben für Ausdrucke gekommen und dafür lohnt es sich nicht mir n Drucker hierhin zu stellen

Das ist dir nicht zu verdenken und würde ich in dieser Situation auch so machen.

Leider machen die Laserdrucker leider keine gescheiten Fotos und nur für den Textdruck mir auch noch einen extra SW-Laser hinzustellen, lohnt an dieser Stelle bei mir dann auch wieder nicht.
Das Bunte überwiegt bei mir und für SW reichen die SW-Patronen alle mal.

Das muß halt jeder für sich selbst einschätzen, bzw. abwägen was sinnvoll ist.

Good Night!
 
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bei meinem Druckverhalten lohnt sich ein Drucker ehrlich gesagt gar nicht.. und die Paar Blatt die ich mal im Jahr Drucke.. geh ich lieber zum Copyshop die Straße runter.. der Berechnet zwar ich glaub 20 Cent fürn Blatt.. aber das mir Egal..
bin Letztes Jahr auf keine 5€ ausgaben für Ausdrucke gekommen und dafür lohnt es sich nicht mir n Drucker hierhin zu stellen

Das habe ich mir auch schon überlegt aber da der nächstw Copy Shop etwas weiter entfernt ist bei mir, würden Kopien inkl. Busfahrt etwas teuer werden, schön hast du eine Copy Shop um die Ecke :)
 
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Das habe ich mir auch schon überlegt aber da der nächstw Copy Shop etwas weiter entfernt ist bei mir, würden Kopien inkl. Busfahrt etwas teuer werden, schön hast du eine Copy Shop um die Ecke :)

naja die 150m Fußweg stören mich nicht, und es hat bisher auch noch nie jemand blöd geguckt wenn ich mal mim USB stick oder USB festplatte angekommen bin.. und ich kann sogar größere Sachen wie Din A4 Drucken..

Fotos Druck ich eigentlich nie aus.. aber auch da gibt es mittlerweile gute und günstige Alternativen, Sei es Onlineanbieter die einem die Fotos in nem Album zusendet oder diese Stationen die teilweise in drogerien rumstehen.
und selbst wenn ich den Copyshop nicht hätte wäre es kein Problem auf der Arbeit mir mal eben was ausdrucken zu lassen..
Nur verzichte ich da lieber drauf weil wenn ich was ausdrucke ist es meistens was Privates was die Leute auf meiner Arbeit nix angeht.

(Schon Traurig wenn man Bedenkt das ich Gelernter Siebdrucker im T-Shirt und Plakatdruck bin ô.O )

Aber Mal Realistisch gesehen, Was druckst man denn großartig als Privatmensch? bei mir war es ein Finanzierungsantrag letztes Jahr.. Rest geht bei mir auch nur noch über Email, Smartphone oder ich bekomme es Per Post zugeschickt und muss es nur noch unterschrieben zurücksenden.
Sachen von der Bank unterschreib ich in der Regel in der Bank.. und Böse beschwerdebriefe an Vermieter oder andere Halunken Schreib ich entweder Per Hand, oder ich geh halt die 150m.. das mir dann auch noch Wurst..
Muss eh am Copyshop vorbei zur Post weil ich auch nie Briefmarken rumliegen hab :P oder es per Einschreiben raus muss.
 
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Kaufe schon aus diesem Grund seit Jahren kein HP mehr. Zusätzlich erschwert (je nach Modell, sogar unmöglich) HP noch die Nutzung von Refill-Patronen, aus sogenannten "Tintenstationen". Einfach weiterboykottieren, ist da meine Empfehlung.
Gruß T.

Edit: Nutze einen Canon Pixma, der ohne Probleme mit den Nachfüllpatronen klarkommt.

Bin auch nach einigen Jahren von HP zu Canon gewechselt und war laaaange sehr zufrieden. :daumen:

Mein neuester Canon ist aber auch sehr verschwenderisch geworden und braucht 3 min. zum Starten,
incl. aufwändiger Patronenreinigung und das bei jedem Start! auch nach 20 min. bis Neunutzung. :nene:

Deswegen steht jetzt ein Laserdrucker im Flur, für S/W eine perfekte und vor allem günstigere Alternative. :nicken:
 
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