News Drucken ohne Tinte - 100.000 Dpi dank struktureller Farbgebung

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100000 DPI. Da kann das iPhone 4 aber abstinken :D

Diese Technik könnte ja auch für die Langzeitdatenspeicherung interessant sein. Da bekäme man sicher ne Menge Informationen auf einen Wafer. Das wäre dann wohl die Nachfolgetechnologie der Mikrofilme.
 
"Drucken"?
Wenn ich das richtig verstehe, dann werden hier Nanostrukturen mit Elektronenstrahlen geätzt (es wird nicht mit "Nadeln gedruckt", sondern es werden feinste Nadeln produziert erzeugt). Aber abgesehen von der Begrifflichkeit: Sieht jemand den Sinn?
Es scheinen keine Fertigungsverfahren genutzt worden zu sein und ich sehe spontan keine großen Fortschritte bezüglich grundlegender Matarialeigenschaften. Klingt für mich nach "wir haben ein bekanntes Verfahren zur Erzeugung feinster Strukturen genutzt, um Feinstrukturen mit bekannten optischen Eigenschaften zu kreieren". Wohlgemerkt: Ein Verfahren, dass so teuer und aufwendig ist, dass man es immer mal wieder gerne für die Chipfertigung nutzen möchte, es sich aber bei weitem nicht leisten kann.
 
"Drucken"?
Wenn ich das richtig verstehe, dann werden hier Nanostrukturen mit Elektronenstrahlen geätzt (es wird nicht mit "Nadeln gedruckt", sondern es werden feinste Nadeln produziert erzeugt). Aber abgesehen von der Begrifflichkeit: Sieht jemand den Sinn?
Es scheinen keine Fertigungsverfahren genutzt worden zu sein und ich sehe spontan keine großen Fortschritte bezüglich grundlegender Matarialeigenschaften. Klingt für mich nach "wir haben ein bekanntes Verfahren zur Erzeugung feinster Strukturen genutzt, um Feinstrukturen mit bekannten optischen Eigenschaften zu kreieren". Wohlgemerkt: Ein Verfahren, dass so teuer und aufwendig ist, dass man es immer mal wieder gerne für die Chipfertigung nutzen möchte, es sich aber bei weitem nicht leisten kann.

In 20 Jahren ist das bestimmt alltagstauglich :ugly:
 
Ist ja der Hammer, das will ich mal sehen so ein Blatt :D

Da wirst Du nicht viel sehen, da das Bild wie im Artikel beschrieben 50 x 50 µm groß ist. Und von einem Blatt würde ich auch nicht unbedingt sprechen, da hier auf Silizium, das mit Metall bedampft wurde, gedruckt wird.

@ ruyven_macaran:
Ich würde nicht von "Ätzen" sprechen. Elektronenstrahllithografie dürfte vielmehr thermisch arbeiten, also das Material verdampfen (was natürlich ähnliche Ergebnisse mit sich bringt/bringen kann wie das Ätzen). Zudem ist das Verfahren wohl schon nicht so ganz normal. Schließlich sind die bisher üblichen periodischen Strukturen nicht nutzbar, da sie eben wieder zu groß wären, um die angepeilte Pixeldichte zu erreichen.

Ansonsten kann ich nur empfehlen, die am Ende des Artikels verlinkte Quelle anzuklicken und den Originalartikel bei Nature zu lesen. Da braucht man zwar etwas mehr Verständnis für die Technik, bekommt dafür aber auch ziemlich alles erklärt. Und zwar korrekt.
 
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