Dokumentation: Unser täglich Gift!!

AW: Dokumentation: Unser täglich Gift!!

Was beim McDoof im Burger so alles drin ist will ich nicht wissen und ich meine nicht die Beilagen, sondern das Fleisch. Auf das Essen verzichten kann niemand wie sollen wir sonst überleben?
Alles anbauen geht auch nicht dafür fehlt einfach der Platz also kaufen wir nur Bio-Lebensmittel ein oder finden uns damit ab.
 
AW: Dokumentation: Unser täglich Gift!!

Daraus schließe ich, dass solchen Leuten im Prinzip egal ist, was sie essen und dass so eine Einstellung zwangsläufig zu Pestiziden usw. führt, um den Preis zu drücken.
Ich gehe nicht davon aus, dass das Essen bei McDoof mehr belastet ist, als ein Menü für 60€ beim Blockhäuschen. Woher soll man das denn wissen wird ja schliesslich oder muss besser gesagt, nicht in der Gastronomie deklariert werden!?! Darüber hinaus werden viele von den benutzten Lebensmitteln auch wieder in Plaste verpackt geliefert oder gar gelagert, siehe Tupperware als Frischhaltebox. Folglich ist es fast egal wo man isst, die Problematik der Gifte in Lebensmitteln ändert sich dadruch nicht. Eine Maßnahme wäre zum Beispiel Fleisch beim Direktverkauf einzuholen. Da sollte es keinen Kontakt mit Plastik etc. gehabt haben. Aber mit was wurden die Tiere genau gefüttert? Und wie sieht eine ernsthaft gesunde Alternative aus Käse einzukaufen, so ganz frisch und ohne in Kontakt mit Plaste zu geraten? Da kenne ich gar keine Lösung. Bei Gemüse und Obst gibt es die Bauernläden. Diese befinden sich allerdings hier in Berlin nicht zentral sondern ausschließlich in Randlagen, wo man nicht so ohne Weiteres hinkommt. Auf dem Dorf mag das ja alles irgendwie gehen aber in einer Stadt ist man da relativ alternativlos und nein, diese Bio Supermärkte Kultur ist keine Alternative, dass ist Bauernfängerei und die ganzen Prenzlauer Berg Esotheriker gehen da schön fleißig mit ihren Latte Macciatos in der Hand einkaufen. Die Industrie freuts. ;)

MfG
 
AW: Dokumentation: Unser täglich Gift!!

Käseleibe benötigen keine Verpackung, den Rest kann die Käsetheke klären ;)

Bezüglich McDoof: Schadstoffe aus der Transportkette dürften da sogar geringer sein, weil McDoof afaik ausschließlich mit Tiekühlware arbeitet, die kaum Stoffe aufnehmen kann. Im Gegenzug hast du aber eine komplett eigene Produktion, die nach amerikanischen Vorstellungen gestaltet ist und so ziemlich jede Lücke in den deutschen Gesetzen ausnutzen wird, um die Produktionsmethoden zu vereinheitlichen. In Sachen Hormone, Pestizide, etc. würde ich da höhere Belastungen erwarten, als bei Großmarkt-Fleisch im Blockhaus.
 
AW: Dokumentation: Unser täglich Gift!!

Falls du in einem von einer Schildkröte erstellten Thread posten wolltest, solltest du entweder
a) das Rauchen einstellen oder das Kraut wechseln
b) den Thread wechseln

Unterstellst du mir, dass ich rauche, bzw. ein Kraut zu mir nehme, dass mein Bewusstsein so stark erweitert, dass ich einen Zusammenhang zwischen Müll in den Meeren und Schadstoffen in der Nahrung erkennen kann, den du nicht bemerkst?
Dass das Verherrlichen von Drogenkonsum (und das ist das Rauchen von Kraut nun mal) hier im Forum nicht gerne gesehen wird, muss ich dir doch nicht extra erklären, oder?
(Denn scheinbar habe ich, wenn es nach allen Mods hier geht, nur die besten Erfahrungen damit).

So übel das Problem der Plastikmüll-Entsorgung auch ist, ich wiederhole: Hier gets um die Freisetzung von Giftstoffen in Nahrungsmitteln.

Tja, und wo kommen denn die Giftstoffe in den Nahrungsmittel her?
Doch sicher nicht nur daher, dass Menschen Pflanzen mit Pestiziden einsprühen, oder?
Die Tiere essen nun mal viel, auch das, was direkt vor ihnen schwimmt (oder liegt). Da ist dann eben die Schildkröte, die die Plastiktüte isst und daran vielleicht nicht erstickt, aber das Stück Plastik nun mit sich herum trägt. Die Schadstoffe, die dann entstehen, wenn die Tüte mit dem Körper der Schildkröte reagiert, bleiben in der Schildkröte. Wird sie eines Tages gefangen und landet als Schildkrötensuppe auf den Esstisch des Menschen, ist es sehr wohl ein Teil des Gesamtpakets "Giftstoffe in Nahrungsmitteln".
Du solltest also etwas weiter über den Tellerrand schauen, denn dann wirst auch du den Zusammenhang erkennen (den ich wohlgemerkt auch erkennen kann, indem ich kein Kraut rauche).
 
AW: Dokumentation: Unser täglich Gift!!

Unterstellst du mir, dass ich rauche, bzw. ein Kraut zu mir nehme, dass mein Bewusstsein so stark erweitert, dass ich einen Zusammenhang zwischen Müll in den Meeren und Schadstoffen in der Nahrung erkennen kann, den du nicht bemerkst?
Dass das Verherrlichen von Drogenkonsum (und das ist das Rauchen von Kraut nun mal) hier im Forum nicht gerne gesehen wird, muss ich dir doch nicht extra erklären, oder?
(Denn scheinbar habe ich, wenn es nach allen Mods hier geht, nur die besten Erfahrungen damit).
Ich muss zugeben, den Krautvergleich fand ich auch ein wenig daneben. Zumal da ja absolut ein Zusammenhang besteht, zwischen Der (Plastik)Müll Entsorgung, der Aufnahme durch die jeweilige Tierwelt, siehe Vögel, Fische etc. und das somit wieder Zurückkehren in die menschliche Nahrungskette. Siehe dazu auch mein benanntes Fischbeispiel.
Tja, und wo kommen denn die Giftstoffe in den Nahrungsmittel her?
Doch sicher nicht nur daher, dass Menschen Pflanzen mit Pestiziden einsprühen, oder?
Die Tiere essen nun mal viel, auch das, was direkt vor ihnen schwimmt (oder liegt). Da ist dann eben die Schildkröte, die die Plastiktüte isst und daran vielleicht nicht erstickt, aber das Stück Plastik nun mit sich herum trägt. Die Schadstoffe, die dann entstehen, wenn die Tüte mit dem Körper der Schildkröte reagiert, bleiben in der Schildkröte. Wird sie eines Tages gefangen und landet als Schildkrötensuppe auf den Esstisch des Menschen, ist es sehr wohl ein Teil des Gesamtpakets "Giftstoffe in Nahrungsmitteln".
Du solltest also etwas weiter über den Tellerrand schauen, denn dann wirst auch du den Zusammenhang erkennen (den ich wohlgemerkt auch erkennen kann, indem ich kein Kraut rauche).
Ganz genau so ist es. Insbesondere Menschen mit einem hohen Krautgenuß sind davon, auf Grund des gesteigerten Appetites, besonders stark betroffen und nehmen entsprechend mehr Giftstoffe auf diesem Wege auf. Aber egal ob nun mit oder ohne Kraut, die Müllentsorgung ist durchaus ein nicht zu unterschätzender Faktor welcher zur Schadstoffaufnahme durch Lebensmittel des Menschen indirekt als auch direkt führt.

Käseleibe benötigen keine Verpackung, den Rest kann die Käsetheke klären ;)
Eigentlich nicht, dass stimmt. Mir wurde mal gesagt dass sie dennoch für den Transport luftdicht in Plastik eingeschweizt werden.

p.s.: Ganz schlimm sind dann noch die abgepackten Schnittkäsesorten welche zwischen jeder einzelnen Scheibe noch eine Plasteeinlage haben, um sie besser von einander trennen zu können. Das ist maximale Schadstoffaufnahme und Müllproduktion. Und das nur für 6 Brotscheiben oder so. :klatsch:


MfG
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Dokumentation: Unser täglich Gift!!

die Müllentsorgung ist durchaus ein nicht zu unterschätzender Faktor welcher zur Schadstoffaufnahme durch Lebensmittel des Menschen indirekt als auch direkt führt.

Wie viele Schiffen säubern ihre Tanks auch heute noch auf hoher See mit Meereswasser und spülen so den Dreck, den sie darin haben, ins Meer? :(
 
AW: Dokumentation: Unser täglich Gift!!

Wie viele Schiffen säubern ihre Tanks auch heute noch auf hoher See mit Meereswasser und spülen so den Dreck, den sie darin haben, ins Meer? :(
Jep und die ganzen Schiffslacke um den Algen/ Muschelbefall zu verhindern.^^ Das geht auch alles in den Nahrungskreislauf.
Das ist durchaus, neben der Müllentsorgung, ein Punkt der noch in der Dokumentation mit hätte aufgenommen werden können aber dann würde sie bestimmt 3h+ gehen. :)

MfG
 
AW: Dokumentation: Unser täglich Gift!!

Man kann halt nicht alles in einer einzigen Dokumentation quetschen. Das guckt sich keiner mehr an und versteht dann auch niemand mehr.
Schlimm ist nur, dass die Lebensmittelkonzerne das alles wissen, aber nichts machen, weil sie ja nicht müssen, da die Politik schläft.
Hier wünsche ich mir mal Politiker, die sich nicht ständig von Lobbyisten herumtragen lassen, sondern auch mal was für die Leute machen, die sie wählen, denn sonst können wir die Demokratie gleich abschaffen und Großkonzerne regieren lassen.
 
AW: Dokumentation: Unser täglich Gift!!

Hier wünsche ich mir mal Politiker, die sich nicht ständig von Lobbyisten herumtragen lassen, sondern auch mal was für die Leute machen, die sie wählen, denn sonst können wir die Demokratie gleich abschaffen und Großkonzerne regieren lassen.

Problem ist auch..hast du als Politiker kein Starken Hand hinter dein rücken(Lobby->Spender)
kommst du nicht weit.. das wird nie ein ende haben, weil fast alle Politiker früher oder Später
Lobbyisten dienen..um ihre Eigene Karriere voranzutreiben
 
AW: Dokumentation: Unser täglich Gift!!

Schonmal daran gedacht, sich daheim ein schönes, beim Biobauern gekauftes Brot mit beim Biobauern gekauftem Käse/Wurst zu schmieren, in die gute alte Brotbox zu packen und mitzunehmen? Irgendeinen Weg gibts immer.:daumen:

Das Bio Siegel ist auch mehr Schein als sein, die Leute stehen auf Zertifikate, Siegel & Co Bio ist nicht frei von giften und Genen, weil vieles teilweise auch aus billiger Massenproduktion stammt, am lustigsten wird es bei Bio Produkten aus China :ugly:

Das Problem ist auch die Felder selbst, wenn man seit denn 50ern alles mögliche versprüht hat und das alles im Boden steckt muss mir mal jemand erklären wie das jetzt von heut auf Morgen Bio sein soll.

Für mich ist Bio aus der Massenproduktin nur ein Marketing Gag um denn Leuten die Kohle aus der Tasche zu ziehen

Das Ganze ist auch nur die Folge einer seltsamen Einstellung zum Essen.
Wir deutschen sind da ganz extrem. Auf der einen Seite kaufen wir dicke SUVs, die zu nichts taugen außer als Statussymbol, am besten noch als Zweisitzer und mit dem größten Motor für einen Arsch voll Geld (X6 M50d und Konsorten), auf der anderen Seite muss es beim essen immer billiger sein, aber trotzdem natürlich immer Fleisch. eben wirklich bereichern (wie z.B. gutes Essen). Hauptsache, die anderen Denken, man ist ein toller Hecht.



ja ja so ist der Deutsche da fällt mir gleich ein was Moritz von "Kochen mit Martina und Moritz", in einer Sendung gesagt hat.

In sein Auto da kippt der Deutsche Öl für 20€/ Liter, in sein Magen das für 79c
(nicht wortwörtlich)

Das bringt es doch auf dem Punkt.

Da gab es auch mal die Aussage das Frankreich, Spanien usw. nach Deutschland nur das billige Zeug schicken, weil die Deutschen keine Qualität bezahlen wollen, nur billig muss es sein
 
AW: Dokumentation: Unser täglich Gift!!

Es spricht ja auch nichts dagen günstig und gut zu essen. Warum auch nicht, muss sich ja nicht zwangsläufig ausschließen. ;) Ich wäre auch bereit mehr auszugeben, gar kein Problem, allerdings mangelt es mir hier in Berlin an wirklich gesunden Alternativen. Es gibt hier kein wirkliches Bauerfachgeschäft, mit Erzeugnissen aus der Umgebung. Und ob ich nun belastetes Obst/ Gemüse etc. bei Extra, Kaisers, LPG oder Aldi kaufe spielt dann auch keine Rolle mehr. Der einzige Unterschied ist dann nämlich nur der Preis.

MfG
 
AW: Dokumentation: Unser täglich Gift!!

Das Problem ist auch die Felder selbst, wenn man seit denn 50ern alles mögliche versprüht hat und das alles im Boden steckt muss mir mal jemand erklären wie das jetzt von heut auf Morgen Bio sein soll.

Iirc muss ein Feld 3 oder 5 Jahre nach Biorichtlinien bestellt werden, ehe die Produkte auch als Bio verkauft werden dürfen.
Das sollte bequem reichen, um die meisten wasserlöslichen Schadstoffe unter den Wurzelhorizont (und ins Grundwasser...) zu transportieren. Unlösliche Substanzen können die Pflanzen dagegen nicht/kaum aufnehmen - die vergiften die Nahrung nur, wenn sie auf die fertige Pflanze aufgebracht werden, aber nicht wenn die Pflanze über einem verunreinigten Boden wächst. (Wurzelgemüse ggf. ausgenommen. Aber das wird ja für gewöhnlich gut gewaschen, so dass auch da keine/kaum Substanzen anhaften sollten. Schließlich ist alles, was leicht vom Boden auf Pflanzen übergeht, schon in den ersten 5 Jahren verschwunden.)
Was bleibt, ist handvoll Substanzen, die auch nach EG-Bio-Verordnung zulässig sind - aber das ist schon mal ne deutliche Verbesserung. Und dass man keine Gentechnik unterstützt, ist auch relativ sicher - kriminelle Aktivitäten mal außen vor.


Woran sich aber gar nichts ändern dürfte, sind Einflüsse der Verpackungen. Dem Plastik ist es herzlich egal, ob es Bio- oder Standard-Käse umhüllt...
 
AW: Dokumentation: Unser täglich Gift!!

Ja das ist mir bewusst, trotzdem ist das Bio Siegel halt nicht das was Viele Denken ;-)

Du hast ja immer eine Konzentrationsabnahme nach Jahren und dann zugelassene maximal werte

Was bleibt, ist handvoll Substanzen, die auch nach EG-Bio-Verordnung zulässig sind

ähm hust ;)

Teilweise kann man die Verseuchung durch Gen Produkte nicht vermeiden, die auf dem Nachbarfeld gedeihen^^



Verpackungen sind ein generelles aber vermeidbares Problem, viele Probleme sind halt auch selbst gemacht
 
AW: Dokumentation: Unser täglich Gift!!

Was bleibt, ist handvoll Substanzen, die auch nach EG-Bio-Verordnung zulässig sind - aber das ist schon mal ne deutliche Verbesserung. Und dass man keine Gentechnik unterstützt, ist auch relativ sicher - kriminelle Aktivitäten mal außen vor.
Da wäre ich mir nicht so sicher. Der Bericht zeigt ja den Mangel in der Bewertung auf, nämlich unter anderem das die Substanzen nicht in ihrer Wechselwirkung getestet werden, wie es zum Beispiel bei Medikamenten üblich ist. Und erste Tests, siehe Doku, haben aufgezeigt, dass die negativen Auswikungen auf den Menschen von vorher einzeln 0%, auf wechselwirkend 60% angestiegen sind.^^

MfG
 
AW: Dokumentation: Unser täglich Gift!!

Medikamente werden auch/kaum auf Wechselwirkungen getestet, deswegen ist die Altersmedikation ja so spannend und symptomorientiert :ugly:

Aber eine drastische Verringerung der eingesetzten Substanzen reduziert das Risiko kritischer Wechselwirkungen sogar noch deutlicher, als das von Langzeitwirkungen, etc.

Ja das ist mir bewusst, trotzdem ist das Bio Siegel halt nicht das was Viele Denken ;-)

Du hast ja immer eine Konzentrationsabnahme nach Jahren und dann zugelassene maximal werte



ähm hust ;)

Teilweise kann man die Verseuchung durch Gen Produkte nicht vermeiden, die auf dem Nachbarfeld gedeihen^^



Verpackungen sind ein generelles aber vermeidbares Problem, viele Probleme sind halt auch selbst gemacht



"Verseuchung" mit Gen-Produkten ist aus Verbrauchersicht sowieso ein arg abstraktes Risiko. Für einflüsse von Genen in der Nahrung auf Konsumenten sind afaik bis auf weiteres keinerlei Anzeichen gefunden worden (man war ja schon überrascht genug, dass überhaupt einzelne Schnipsel in die Blutbahn gelangen können) und von produzierten/ausgebrachten Pestiziden wird mit Pollenflug auch nichts verbreitet. Da ist vermutlich das Sprühen an sich bei Wind schon ein gefährlicherer Faktor.
Die Sicherheitsabstände, die Gen-Bauern einhalten müssen, sind zwar gefährlich gering für benachbarte Bauern, die nicht mehr nachweisen können, dass sie konventionells Saatgut verwendet haben - aber Konsumenten müssen sich da keine Gedanken machen (zumal es kaum Angebote gibt). Wichtig ist (zumindest mir) nur, dass man die Ausbreitung der für die Umwelt riskanten Technik nicht fördert und dafür reicht das Biosiegel mehr als aus, denn der Biobauer wird sein Geld nicht an Gen-Konzerne weitergeben können/dürfen.

Das Bio-Produkte nicht vollkommen frei von allem sind, sollte sowieso klar sein. Man kann eben fast alles in fast allem nachweisen. Das ist der Sinn von Grenzwerten: Verunreinigungen aus der Umgebung, die unvermeidbar sind, solange wir die Substanzen und die zugehörige Industrie nicht komplett verbieten, von gezielt ausgebrachten Inhaltsstoffen zu unterscheiden.

Das viele Leute falsche Vorstellungen zu "Bio" haben (z.B. "gesund" oder "Tiere auf weiten Almen"), stimmt natürlich trotzdem.
 
AW: Dokumentation: Unser täglich Gift!!

Aber die Menge an Pestizide ist beim Biobauer doch geringer oder nicht? Es kommt aus der Luft und es müsste nicht die selbe Menge sein.
Wenn er es aber in einem Gewächshaus anpflanzt kann er Schädlinge und Pestizide leichter fernhalten.
 
AW: Dokumentation: Unser täglich Gift!!

Biobauern spritzen nicht, sie bauen zwischen den Monokulturen andere Pflanzen an, die wiederum natürliche Schädlingsbekämpfern einen Lebensraum bieten.
Zumindest macht das der Bauer, bei dem wir unsere Kartoffeln kaufen.
 
AW: Dokumentation: Unser täglich Gift!!

Für das einfache EG-BIO-Siegel sind noch einige wenige Spritzmittel zugelassen, aber selbst die dürfen nur deutlich weniger eingesetzt werden, als in der normalen Landwirtschaft üblich ist => die Menge ist deutlich geringer, aber nicht zwingend gleich null.
Einige kleinere Zertifizierer erlauben ausschließlich ökologische Schädlingsbekämpfung, aber das wird dann halt auch gleich n gutes Stück teurer und vor allem (ggf. auch "weil") in den meisten Supermärkten nicht mehr zu bekommen.
 
AW: Dokumentation: Unser täglich Gift!!

Für das einfache EG-BIO-Siegel sind noch einige wenige Spritzmittel zugelassen, aber selbst die dürfen nur deutlich weniger eingesetzt werden, als in der normalen Landwirtschaft üblich ist => die Menge ist deutlich geringer, aber nicht zwingend gleich null.
Einige kleinere Zertifizierer erlauben ausschließlich ökologische Schädlingsbekämpfung, aber das wird dann halt auch gleich n gutes Stück teurer und vor allem (ggf. auch "weil") in den meisten Supermärkten nicht mehr zu bekommen.

Der Kunde spart gerne also müssen sie das Verkaufen was der Kunde kauft und Bio Lebensmittel die natürlich teurer sind, kaufen nur die wenigsten Kunden.
 
AW: Dokumentation: Unser täglich Gift!!

Wenn man bedenkt das in Japan ?30-60 Prozent? des Gehaltes für Lebensmittel draufgeht,
und hier glaub unter 10 Prozent....merkt man auch voll unterschied.

Ich will gar nicht wissen was abgeht, wenn die Freihandelszone zwischen USA und EU kommt :D
 
Zurück