Diesel-Fahrverbote: Erste Hardwarenachrüstungen vorbestellbar.

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Gut, hab mich wohl geirrt.
Aber dann brennt das Feuer wahrscheinlich auch nur über der Erde, eine große Gefahr bei Waldbränden ist ja, dass es noch tief im Boden sitzt.
 
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Wobei man vor dem Löschen von Gasbränden die Gaszufuhr abstellen muss. Sonst könnte sich nach dem Löschen doch noch ein explosives Gemisch bilden, was dann bei einem Funken hochgeht.

Das ist definitiv eine große Gefahr, Leitungslecks löscht man meines Wissens nach deswegen auch überhaupt nicht, sondern dreht ihnen nur den Hahn ab. Eine nachströmende Wolke wäre viel gefährlicher als eine brennende Flamme. Aber bei einer Gasflasche im Auto ist die Gasmenge ja von vorneherein begrenzt und mit der Ausnahme von Tanks, die Gas notablassen (und im Zuge des Löschens die Zufuhr automatisch abstellen würden, weil sie abkühlen), findet eine kontinuierliche Freisetzung überhaupt nicht statt. Da geht es um die Gefahr eine jetzt-nicht-dichten-aber-gleich-geplatzen-Gasflasche. Und die ist meiner Einschätzung nach bei einer der üblichen 3-6 kg Camping-Teile, vermutlich aber auch bei einer größeren Butan/Propan-Schweißerflasche geringer, als wenn beispielsweise 2-3 Pressluftflaschen von Sporttauchern im Feuer liegen. Deren Inhalt brennt zwar bei der Freisetzung nicht, aber ausgehend von gut 200 bar, berstdruck bei überhitzung vermutlich >>350 bar hat man beim Platzen ganz andere Energien im Spiel als bei einem Butantank, der afaik <10 bar im Normalzustand hat. Und bei Batterien herrschen noch einmal andere Bedingungen, da unkontrollierte Reaktionen in den Zellen zwar sehr hohe Drücke aufbauen könnten, das aber nur sehr kleine Volumen mit sehr viel Material drum sind. Ähnlich wie ein Feuerwerkskracher, der eine kleine Menge Schwarzpulver in sehr viel Pappe einschließt. Wenn sowas platzt, dann knallt es und das Objekt fliegt, sollte es nicht durch andere Teile aufgehalten werden, ein paar Meter davon. Abgesehen davon, dass es heiß ist und sekundär-Brände auslösen kann, halte ich das in etwas für so gefährlich wie einen geworfenen Stein: Tut weh, kann ins Auge gehen, aber das wars dann auch. Ärgerlich für Feuerwehr und Straßen(nicht)nutzer ist halt nur, dass in einem Batterieauto ettliche tausend dieser "Steinschleudern" sitzen und es stunden dauert, bis sie alle ausgelöst haben und man die Gegend räumen kann. Da ist ein Benzintank deutlich pflegeleichter. (Zumal die normalerweise eh nicht brennen, wenn die Feuerwehr rechtzeitig eintrifft. Zwischen Tank und potentiellen Zündquellen liegen schließlich 2 m und einige Lagen blech. Wird Hilfe gerufen sobald es vorne raucht, kann also geschlöscht werden, bevor es hinten auch nur war wird.)


Gegenfeuer sind gängige Praxis, aber ausbomben naja kann mir nicht vorstellen, dass das jemand macht.

Außerdem ging es um Gas.

Für Waldbrände war mir das auch nicht geläufig. Vermutlich haben die Schweden es in ihrer Verzweiflung einfach mal ausprobiert. Prinzipiell funktioniert das Verfahren mit allem gut, was schnell brennt und eine geringe Wärmekapazität hat. Durch die Druckwelle werden Flammen zuverlässig ausgeblasen und bei angemessener Größe der Detonation (für ein Gasleck, eine Ölquelle, etc. kein Problem. Für ein Waldgebiet schon eher) wird auch für eine gewisse Zeit der Sauerstoff entzogen. In dieser Phase muss das Objekt dann aber auch unter seine Zündtemperatur abkühlen - klappt mit Gas hervorragend, mit Holz vermutlich nur bei großen Bomben und/oder wenn es noch nicht lang brandte und/oder wenn ein Großteil schon verbrannt ist. Wenn einen großen Holzklotz eine halbe Stunde im Feuer hatte kann man ihn dagegen von außen ersticken, wie man will. Der glüht auch fünf Minuten später noch so stark, dass ein bißchen Wind ihn wieder entfachen würde.
(Ach ja: ein gewisser Abstand zu wertvollen Objekten ist bei der Sprengmethode auch noch zu empfehlen. Obwohl beispielsweise Öl die genannten Voraussetzungen erfüllt, würde ich für Fonduebrände doch eher eine Löschdecke empfehlen :))
 
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Jetzt warnen uns die Manager von VW vor der AfD... :ugly:

Die in Thüringen aufgewachsene VW-Managerin Hiltrud Werner hat vor einem Erstarken der AfD bei den Wahlen in Ostdeutschland gewarnt.
...
Ursache für die AfD-Erfolge ist nach ihrer Ansicht auch, dass die "Nöte der Menschen im Osten nicht ernst genommen werden". Die Politik liefere immer wieder Argumente für die Populisten.

Scharf kritisierte Werner das Vorgehen westdeutscher Investoren nach der Wiedervereinigung. Es habe eine "systematische Deindustrialisierung der DDR" gegeben. "Egal, ob Uhrenmanufaktur oder Landmaschinenproduzent - die Käufer aus dem Westen wollten nur die Kunden, dann haben sie die meisten Fabriken dichtgemacht."

VW-Managerin warnt vor Erstarken der AfD in Ostdeutschland | WEB.DE

Und wo Frau Werner ist bitte der Unterschied zwischen VW und den Käufern / Investoren aus dem Westen? VW wollte doch auch nur das Geld seiner Kunden, das diese dabei um ihr sauberes Auto beschissen wurden und jetzt im Regen stehen war VW doch genauso egal und man interessiert sich nicht für die Nöte dieser Käufer. ;)
VW wäre demnach also mindestens genauso Schuld an jedem AfD Wähler der einen VW gekauft hat, wie die von ihr propagierten westlichen Geldhaie an dem Ostdeutschen AfD-Wähler. :D
 
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Ich weiß nicht ob es hier schon gepostet wurde, hab hier nicht alles gelesen :D
Aber gestern hatte ich einen Artikel gelesen, dass wohl ein NOX Grenzwert von 30 mikrogramm im Gespräch ist und davon weitere 96 Städte betroffen wären und manche wie Berlin dann sogar auch die Euro 6 Diesel aussperren wollen. Wenn das so kommt bin ich ja mal gespannt, wie die Halter darauf reagieren :wow:
 
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Erst mal abwarten, wie sich das ganze entwickelt und dann günstig einen Diesel kaufen. :devil:
 
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Warum nicht gleich einen Grenzwert von Null µg/m³? Das wäre wenigstens konsequent.
Technische Machbarkeit interessiert die Politik doch ohnehin wenig (siehe auch Urheberrechtsreform) und damit könnte man schließlich sämtliche Verbrenner aus dem Verkehr ziehen und die Leute zum Kauf der ultra-umweltschonenden Elektroautos bewegen. Natürlich gibts dafür weder die Rohstoffe noch die Infrastruktur (und umweltschonend ist das schon gar nicht), aber das sind ja wieder diese hässlichen Details technischer Machbarkeit ;-)
 
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Technische Machbarkeit interessiert die Politik doch ohnehin wenig
Es gibt genügend Fahrzeuge, die die aktuellen Grenzwerte einhalten. Nur bestimmte Hersteller weigern sich beharrlich... :schief:

I Wenn das so kommt bin ich ja mal gespannt, wie die Halter darauf reagieren
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Wie immer mit Egoismus, weil jeder meint, er hätte ein Recht, andere zu vergiften. Es geht nicht nur um Fahrzeuge, es geht um Feuerungsstellen, die in den letzten Jahren übrigens oft genug stillgelegt wurden, wenn Grenzwerte verletzt wurden, und es geht um andere Arten der Erzeugung. Ich habe nicht die Datengrundlage des Exekutive, Die Politik hat dafür Sorge zu tragen, dads Gesetze eingehalten werden. Wie ist deren Entscheidung,
 
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Natürlich ist das technisch machbar.
 
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Erste Hardwarenachrüstungen vorbestellbar.

-Seit Jaaaaahren ist die Technologie dafür bekannt und anwendbar, schon lange lange vor "Abgasskandalen"
-Genau wie Diesel Rückgewinnung aus Bestimmten Kunstoffen/Müll
-Oder Öl-Reinigung im Laufenden Motor der das Öl über den vielfachen Zeitraum Rußfrei hält- Selbst die Schmierfähigkeit bleibt um einiges länger auf ein sehr Guten Level. Und das OHNE riesen großen Aufwand. Ich weiß von Baumaschienen die nach 8- 10.000 Stunden noch Optimal geschmiert sind, und das Öl Sauber als würden sie mit Gas laufen. Lediglich Trüb!
-Wasserstoff Motoren sind schon seit 40 Jahren lauffähig. In dieser Zeit hätte man die Produktion und Lauffähigkeit schon so Leistungsfähig Optimieren können...
Motren könnten Heute locker 1 Million km laufen. Ich bin selber schon Daimler Modelle als Benziner mit 700.000Km und ersten Motor gefahren und mehr... Schnurren wie ein Kätzchen auch andere Hersteller. Ein Hemi V8 im Ford F150 1,2 Mio Km lief wie ein Traum. Der Mecedes 4,3 und der Audi A8 4.2 meines Vaters haben beide knapp 500.000 Km und wenn Benziner das können dann ganz sicher auch Diesel. Und wie gesagt, die können Heute und auch Gestern durch Test bestätigt, den Diesel Rußausstoß bis zu 80% Reduzieren, und zwar Real Reduzieren je nach zugrunde liegenden Motoren und Einsatzzweck.

- Ich habe Vollverstärker Die laufen ohne Defekt seit: (Technics 7700K) 42 J. / (Kenwood KA 9800) 41 J. und Weitere! Der Harman/K. AVR 171 Tag 1 Endstufe durch, nach 2 Jahren HDMI Ausgabe, nach 4,5 Jahren Lautstärkeregler ohne Funktion nach 5 Jahren Übertragungsunterbrechnungen und schutzschalter Auslösungen ohne Anlass. und auch weitere neue AVR von Yamaha Pionieer etc die genau so lange laufen wie sie müssen- Auch wenn das Thema etwas abschweift es gehört zusammen.

Das ist heute alles immer nur verarsche und wir lassen es mit uns machen.
 
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Es gibt genügend Fahrzeuge, die die aktuellen Grenzwerte einhalten. Nur bestimmte Hersteller weigern sich beharrlich... :schief:
Ja, das geht, unter immer höherem Aufwand. Es wird der CO2 Ausstoß begrenzt und gleichzeitig soll NOx auch noch im Rahmen gehalten werden, das schließt sich normalerweise aus.
Bezahlen muss das am Ende der Kunde, durch höhere Anschaffungskosten und vor allem Wartungskosten durch einen erhöhten Harnstoffverbrauch oder zugesetzte AGR-Ventile, die gereinigt bzw. getauscht werden müssen.
Über die Sinnhaftigkeit der CO2 Begrenzung von PKW oder die NOx Grenzwerte ließe sich auch viel diskutieren.
Wie immer mit Egoismus, weil jeder meint, er hätte ein Recht, andere zu vergiften. Es geht nicht nur um Fahrzeuge, es geht um Feuerungsstellen, die in den letzten Jahren übrigens oft genug stillgelegt wurden, wenn Grenzwerte verletzt wurden, und es geht um andere Arten der Erzeugung. Ich habe nicht die Datengrundlage des Exekutive, Die Politik hat dafür Sorge zu tragen, dads Gesetze eingehalten werden. Wie ist deren Entscheidung,
Es gibt Statistiken, die belegen, dass die durchschnittliche Lebenserwartung in den Städten mit den höchsten NOx Werten am größten ist ;-)
Spaß beiseite, ich stimme zu, wobei man sagen muss, dass es im Einzelfall schon um viel geht. Ein Auto kauft man sich nicht einfach mal so und wenn es im Nachhinein durch neue Richtlinien entwertet oder in der Nutzung eingeschränkt wird, ist das natürlich unschön. Immerhin hängt für viele Arbeitnehmer recht viel davon ab.
 
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Ja, das geht, unter immer höherem Aufwand. Es wird der CO2 Ausstoß begrenzt und gleichzeitig soll NOx auch noch im Rahmen gehalten werden, das schließt sich normalerweise aus..
Nur, wenn man mit 3to über 250km/h schnell fahren will. Anstatt zu betrügen, sollten die Hersteller die entsprechenden Strafzahlungen für Fahrzeuge mit höherem Verbrauch bezahlen und an den Endkunden weiter geben. Von dem Geld können dann Bäume gepflanzt werden.
 
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Wobei die wenigsten SUVs 3t haben. Die meisten liegen so bei 2,5t.
 
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Ändert nichts daran, dass sich "wenig CO2" und "wenig NOx" mitnichen gegenseitig ausschließen. Das passt sogar sehr gut zusammen, wie zahlreiche Verkehrsteilnehmer sogar beweisen (die sogenannten "Radfahrer" z.B.).
Was sich gegenseitig ausschließt:
"wenig CO2" und "wenig NOx" UND "über 200 km/h" UND "Platz für 7 Leute obwohl nur einer drinsitzt" UND "0 Verletzungen wenn ich so gegen eine Mauer fahre". Aber niemand schreibt die hinteren drei Kriterien vor. 3 Tonnen oder 2,5 Tonnen? Selbst wenn man keinen Verzicht prädigt und die heutigen Realgeschwindigkeiten beibehält, würden für die heute merhheitlich genutzten Transportkapazitäten 0,5 Tonnen reichen. Alles andere ist Ego, Protz, überschüssige Kapazität und ein Bisschen Komfort. Kurz: Luxus. Und sobald der Luxus einiger über der Gesundheit anderer steht, läuft was gewaltig schief.
 
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Wobei man die meisten antiken Formen überwunden hat, meist mit sehr negativen gesundheitlichen Folgen für diejenigen, die sich zu Lasten anderer ein schönes Leben gemacht haben. SUV-Fahrer haben noch nicht den "auf die Guillotine"-Status.
 
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