Diesel-Fahrverbote: Erste Hardwarenachrüstungen vorbestellbar.

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Ach die SPD hat ihre Parteilinie schon 1914 verraten, das ist gar nicht das Problem. Es sind die Leute.
Wer aus der Schicht welche von der SPD vertreten werden soll sitzt denn überhaupt im Bundestag? Nur noch sehr wenige Leute.
Das war im Kaiserreich, in Weimar und in der Bundesrepublik über lange Zeit anders.
 
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Wieso sollten sich Kohlekraft-/Autokonzernleiter/-aktionäre denn selbst in den Bundestag setzen? Genau dafür haben sie doch SPD-Abgeordnete. :devil:

Wobei es nie darum ging den Grenzwert anzuheben. Bei Städten mit Werten zwischen 40 und 50 µg müssen halt andere Maßnahmen, wie kostenloser Nahverkehr, mehr Grünflächen usw. verwendet werden. Diese Maßnahmen verbessern auch insgesamt die Lebensqualität in den Städten.

Diese Maßnahmen müssen überall her. Seit Jahren. Fahrverbote sind weder sonderlich wirkungsvoll noch effizient, die werden nur vorgeschrieben, weil sie die einzig bekannte schnell einführbare Maßnahme sind. Bei der 50 µg Abwägung geht es auch nicht darum, welche Maßnahmen nötig sind, sondern um die Verhältnismäßigkeit: Ist eine gewisse Gesetzesüberschreitung zulässig, wenn dadurch Belastungen an anderer Stelle vermieden werden? Solche Überlegungen sind gang und gebe, wenn zwei berechtete Interesse kollodieren und unmöglich beide in vollem Umfange durchgesetzt werden können.
Allerdings hat in diesem Fall bis heute noch niemand erklärt, welches Recht hier auf der zweiten Wagschale liegt. Auf der ersten ist es jedenfalls das auf körperliche Unversehrtheit und das ist ein verdammt schwerwiegendes. "Man darf PKW fahren" steht dagegen nirgendwo im Grundgesetz, erst recht nicht mit dem Zusatz "scheiß egal, wie dreckig das Ding ist, solange man es dumm-gutgläubig gekauft hat".

=> reinster Lobbyismus. Wie so oft.
(Man beachte in diesem Zusammenhang auch, dass wie diese Woche das deutsche Leistungsschutzrecht, das ausnahmslos alle von allen Seiten her für schwachsinnig und gescheitert erklärt haben, gegen den Willen von quasi allen anderen außer Frankreich zur EU-Vorgabe erhöht wurde. Aber wenn es mal darum geht, einen funktionierenden Asylmechanismus, europaweiten Klimaschutz, Bankenkontrollen, Börsenbesteuerung,... zu beschließen, dann fehlen unserer Regierung "leider leider" jedesmal die nötigen diplomatischen Argumente, um andere EU-Mitglieder zum Mitmachen zu bewegen... :kotz:)


Ich halte das für unrelevant. Abgesehen von gewerblich genutzten Großküchen tendiert die Verwendung von Gasherden in Privathaushalten immer mehr gegen Null. Da braucht man sich nur mal die Küchenausstellungen in Möbelhäusern anschauen, Gasherde muss man schon bald mit der Lupe suchen. Die sterben genauso aus wie die alten Ölzentralheizungen.
Unser Haus hat im Übrigen gar keinen Gasanschluss. Bei der damaligen Erschließung des Baugebiets bestand an Gas kaum Interesse, also wurde das dann in der Straße auch nicht verlegt.

Bei dem Vergleich geht es normalerweise nicht um die Belastung der Innenstädte durch Gasherde, die werden in der Tat immer seltener (wobei das geringe Angebot in den Möbelhäusern auch daran liegt, dass man an Gasherden einfach weniger variieren kann), sondern um Belastungen der Wohnungsluft, die bereitwillig akzeptiert werden vs. Belastungen der Straßenluft, die verteufelt werden.
Nur sind die Belastungen durch Gasherde eben entgegen einiger Darstellungen deutlich geringer als die durch Straßenverkehr & Co, weswegen das ganze Argument genauso schwachsinnig ist, wie die Zwangsumstellung aller Innenstadtbewohner auf das Äquivalent von 0,5-1 Schachtel Zigaretten am Tag.


Zahlen falsch, aber Schluesse trotzdem richtig? Lungenarzt raeumt Rechenfehler ein.

Der Rundbrief kam komplett ohne Zahlen aus und verteilte einfach nur Eigenlob, Befangenheitsvorwürfe und Schreckensszenarien; der ältere ""Fach""artikel, der bekanntermaßen in keinem wissenschaftlichen Journal veröffentlicht/nie geprüft wurde beschränkte sich im Zigarettenbespiel ebenfalls auf Postulate ohne Belege. Von daher: Wieso sollte man eine aus den Fingern gesaugte Meinung plötzlich ändern? Es kann einem nicht der Teppich unter den Füßen weggezogen werden, wenn man von Anfang an in einem Wolkenschloss stand.
 
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Meine Güte das Thema Feinstaub kann man doch einfach ignorieren. Von Verbrennern müssen wir mit oder ohne Feinstaub weg und dann erledigt sich das ganz von selbst.

Ungünstig wird es nur, wenn die Elektroautos verbrennen. Feuerwehren in Mitteldeutschland fordern Gefahrenkennzeichnung fuer E-Autos | MDR.DE
Insbesondere, dass schon mindestens zwei der neuen Post Elektroautos im Stand in Flammen aufgegangen sind ist schon sehr erschreckend. Denn sehr viele von diesen Fahrzeugen gibt es ja noch nicht.
 
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Ach ja, vollkommen übertriebene Aufregung. Natürlich warnt die Feuerwehr, neue Situation heißt neue Ausrüstung und Ausbildung.

Aber eine besondere Gefahr, ne nicht wirklich.

Hab schon brennende Autos gelöscht, gefährlich ist etwas unerwartetes. Wie zum Beispiel eine Gasflasche beim brennendem Auto ;)
 
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Ganz interessant: Das ZDF hat das Verkehrsministerium verklagt, mitzuteilen, ob Bußgelder bezüglich der illegalen Anschalteinrichtungen geprüft wurden. Erfolgreiche Auskunftsklage des ZDF - ZDFmediathek
Damit wäre auch gleich die Behauptung von der "Regierungspresse" wiederlegt.


Hab schon brennende Autos gelöscht, gefährlich ist etwas unerwartetes. Wie zum Beispiel eine Gasflasche beim brennendem Auto ;)

Ein explodierter Akku verhält sich da nicht viel anders.
 
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Ja, aber die Frage ist was du erwartest.
Wenn du da ein E aufm Kennzeichen siehst reagierst du dann gleich ganz anders.

Du rennst auch nicht in nen brennenden Discounter (diese klassische freistehende Bauweise) weil du einfach weißt, dass das besonders gefährlich ist und dann handelst du anders.
 
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Ist ja logisch, sonst müsste man ja keine Kennzeichnungspflicht fordern nh?

Halt dich einfach mal ans Beispiel, wenn du das E siehst hast du direkt wieder andere Handlungsweisen.
 
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Ein explodierter Akku verhält sich da nicht viel anders.

Doch, eigentlich schon. Zum einen hat ein platzenden Akku um Größenordnungen weniger Kraft, eigentlich ist das nur ein recht kleines Volumen heißen Dampfes, zum anderen können Gasflaschen, solange sie dicht sind, nicht brennen. Vor allem nicht ohne externe Sauerstoffzufuhr.

Je nach Inhalt ist Gas somit ggf. weitaus gefährlicher (CNG) oder vergleichsweise harmlos (Butan/Propan werden dagegen bei relativ geringen Drücken gelagert, da hätte ich mehr Angst vor einer Druckluftflasche. Deren Inhalt brennt nach dem Platzen zwar nicht, aber wenn man weit genug weg ist, um letzteres unbeschadet zu überstehen, kann man auch brennendem Campinggas zugucken). Aber vor allem werden sie erst zum Thema, wenn sich etwas gut und heiß brennbares in unmittelbarer Nähe befindet und angezündet wurde. Die vielen kleinen Li-Io-Zellen heutiger Elektroautos können dagegen zwar nur in unmittelbarer Nähe Schaden anrichten (und selbst dann muss man unglücklich getroffen werden, um bleibenden Schaden zu erleiden - berücksichtigt man die Hüllen drum rum dürfte manch osteuropäisches Feuerwerk gefährlicher sein), aber damit es losgeht braucht es nur ein Bisschen Krafteinwirkung, ein spitzes Metallteil oder ähnliches Standardrepertoire jedes Autounfalls. Und dann kann man die nächsten Stunden nur noch Abstand halten.
Ob man E-Auto-Herstellern die resultierenden Autobahn-Vollsperrungen in Rechnung stellen kann? Oder sie verpflichten, den Feuerweheren passende Spezial-Bergetechnik für noch brennende Fahrzeuge bereitzustellen? Bei der heutigen Verkehrsdichte dürfte quasi täglich irgendwo in Deutschland ein Auto brennen, aber bislang interessiert es keinen (außer den Ex-Eigentümer. Und verfickte Gaffer), weil nur eine Spur für 15-60 Minuten inkl. Abschleppen gesperrt wird. Ein Tesla, aus dem alle paar Minuten eine 2170er Zelle bis zu 10 m weit herausgeschleudert werden könnte, erfordert dagegen einen Sicherheitsabstand von mindestens drei Fahrspuren, blockiert bei einem Unfall an der Mittelleitplanke also die komplette Autobahn in beide Richtungen. Und das nach bisherigen Erfahrungen 2-3 Stunden lang und in Anbetracht der Hitzeentwicklung wird man danach erstmal neu asphaltieren müssen und nicht nur ein Bisschen Löschschaum und Trümmer beseitigen, wie bei einem herkömmlichen Fahrzeugbrand.
 
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Interessante Annahmen, wurdest du dafür ausgebildet oder bist du eher der Autodidakt?
 
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Deswegen hat sich VW bisher auch immer mit einem Vergleich um ein BGH-Urteil gedrückt.

Und das nach bisherigen Erfahrungen 2-3 Stunden lang und in Anbetracht der Hitzeentwicklung wird man danach erstmal neu asphaltieren müssen und nicht nur ein Bisschen Löschschaum und Trümmer beseitigen, wie bei einem herkömmlichen Fahrzeugbrand.

Wobei in einigen Fällen auch Flusssäure ausgetreten ist und die ist extrem heimtückisch und hoch toxisch. Die will mein Vater nicht mal im Labor stehen haben.

Edit: Mittlerweile hat die Post 460 Fahrzeuge zur Überprüfung aus dem Verkehr gezogen.
Deutsche Post untersucht 460 Elektrofahrzeuge | GMX

https://www.gmx.net/magazine/auto/stecker-gezogen-deutsche-post-elektrowagen-verkehr-33620004 schrieb:
Der Grund: mögliche Brandgefahr. Denn vergangenen November war es in fast fabrikneuen Wagen zu zwei Bränden gekommen. Einmal in Singen in Baden-Württemberg, elf Tage später in Teuchern in Sachsen-Anhalt. Menschen waren dabei zwar nicht zu Schaden gekommen, allerdings traten hochgiftige Fluorwasserstoffe aus und Sendungen wurden beschädigt.

Wie unter anderem "tagesschau.de" berichtet, waren die Brände offenbar durch fehlerhafte Verschweißungen an den Batterien ausgelöst worden.

Braende bei E-Autos der Post: 460 Streetscooter aus dem Verkehr gezogen | tagesschau.de
 
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Deswegen hat sich VW bisher auch immer mit einem Vergleich um ein BGH-Urteil gedrückt.
Wobei in einigen Fällen auch Flusssäure ausgetreten ist und die ist extrem heimtückisch und hoch toxisch. Die will mein Vater nicht mal im Labor stehen haben.

Das hat aber eher was mit dem neuen tollen Kältemittel HFO-1234yf zu tun. Da kann es zur Bildung von Fluorwasserstoff kommen. Und ja, das Zeug will man nicht in der Nähe haben.
 
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Interessante Annahmen, wurdest du dafür ausgebildet oder bist du eher der Autodidakt?

Ich hab auch eine kleinere professionelle Ausbildung, die unter anderem Druckluftanlagen umfasst (mir aber nie einen Job eingebracht hat); Verbrennung von Gasen und Reaktionen in beschädigten Batterien autodiktatisch erweitert auf Basis recht guter, teilweise universitärer Chemiekenntnisse angeeignet. Wirkungsreichweite aktueller E-Auto-Akkupacks habe ich banal aus Videos brennender Teslas abgeleitet. Auch wie eine einzelne, mutwillig zerstörte Li-Io-Zelle hochgeht, ist gut dokumentiert.

Reicht nicht für amtliches Gefährdungsgutachten, aber um die Bedeutung der Brennbarkeit von Gas beim platzen eines Tanks grob einzuordnen (allgemein bekannter Orientierungspunkt: Man kann brennende Öl- und Gasquellen mit Sprengstoff auspusten, so schlecht brennt Gas bevor es sich gleichmäßig mit Luft zu einem zündbaren Gemisch vermengt) respektive im Gegenzug die mechanische Energie im komprimierten Gas (egal ob brennbar oder nicht) abzuschätzen. Fazit: Letztere ist um mindestens eine, ich tippe eher 2-3 Größenordnungen heftiger. Brennen kann das Gas nunmal nur an der Oberfläche der sich bildenden Gaswolke. Die ist anfangs noch klein und dehnt sich später vor allem nach oben aus - die unmittelbar durch Verbrennung freigesetzte Energie ist beschränkt. Der Druck wird dagegen beim platzen eines Tanks in Sekundenbruchteilen vollumfänglich in eine Druckwelle umgewandelt. Das zerfetzt halbe Autos, obwohl ein Großteil des Drucks fast ohne Widerstand durch die berstenden Scheiben entweicht und kann solide Ziegelmauern einreißen oder im näheren Umkreis sämtliche Häuse entglasen. Um die gleiche Wirkung mit einer Gas-Explosion zu erreichen, muss man mindestens ein Zimmer, eher eine halbe Wohnung mit brennbarem Gemisch füllen und erst dann zünden. Genau das ist aber bei einem Fahrzeugbrand unmöglich, weil das Feuer vor der Gasfreisetzung dar ist.

Li-Io dagegen... Ich würd sowas nicht in meiner Hand hochgehen haben wollen, aber mit solider Kleidung, erst recht einer Feuerwehruniform, würde ich schon aus 1 m Entfernung nichts schlimmeres als einen blauen Fleck erwarten. Wenn es ganz ungünstig aufkommt eine gebrochene Rippe. Reingucken, erst recht ohne Visier, kann natürlich bei allen herumfliegenden Objekten zu einem längeren Krankenhausaufenthalt führen.


Wobei in einigen Fällen auch Flusssäure ausgetreten ist und die ist extrem heimtückisch und hoch toxisch. Die will mein Vater nicht mal im Labor stehen haben.
Das hat aber eher was mit dem neuen tollen Kältemittel HFO-1234yf zu tun. Da kann es zur Bildung von Fluorwasserstoff kommen. Und ja, das Zeug will man nicht in der Nähe haben.

Aber es erlaubt den KFZ-Herstellern halt noch ein paar weitere Jahre, ihre antiken niedruck-Klimaanlagen zu verbauen, obwohl schon vor 10 Jahren CO2-basierte Einsatzbereit waren....
Flusssäure bei Batterien habe ich dagegen noch nicht gehört, wüsste auch nicht dass diese nenneswerte Mengen Fluor enthalten. Erst recht nicht konzentriert und bei wenigen, fein verteilten Fluoratomen ist die Bildung und das Auslaufen von Flusssäure auzuschließen, eben gerade weil das Zeug so reaktiv ist. Um weiter als einen Zentimeter zu fließen muss man erstmal genug Säure versammeln, dass die sich an den Substanzen abregiert, die ihr auf dem Zentimeter begegnen, sondern dass die ganze Misere über eine reagierende Schicht hinwegfließen kann. Dass das bei Kältemitteln möglich ist, klingt aber auch schon wieder nach megafail. Die Klimakompressoren liegen schließlich in Motornähe und die Leitungen können durchaus nahe an heißen Teilen der Abgasanlage vorbeiführen. Wenn sich das Zeug unter thermischer Einwirkung zu Flusssäure respektive Vorläufersubstanzen zersetzt, dann kann dass auch schon vor einem Fahrzeugbrand einfach durch eine Undichtigkeit an falscher Stelle gefährlich werden. Und undicht werfen KFZ-Klimas sehr gerne mal, dass ist ja einer der Gründe warum ältere, klima- oder gar ozonschädliche Substanzen verboten wurden.
 
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Reicht nicht für amtliches Gefährdungsgutachten, aber um die Bedeutung der Brennbarkeit von Gas beim platzen eines Tanks grob einzuordnen (allgemein bekannter Orientierungspunkt: Man kann brennende Öl- und Gasquellen mit Sprengstoff auspusten, so schlecht brennt Gas bevor es sich gleichmäßig mit Luft zu einem zündbaren Gemisch vermengt) respektive im Gegenzug die mechanische Energie im komprimierten Gas (egal ob brennbar oder nicht) abzuschätzen.

Wobei man vor dem Löschen von Gasbränden die Gaszufuhr abstellen muss. Sonst könnte sich nach dem Löschen doch noch ein explosives Gemisch bilden, was dann bei einem Funken hochgeht.
 
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Ja das mit dem Sprengstoff ist ein praktisch doofes Beispiel :D
Auch wenn es unter gewissen Rahmenbedingungen funktionieren kann.
 
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Es kann nicht, es funktioniert definitiv ;) Frag mal in Schweden nach, die hatten keine Lust auf Feuerlöschen letztes Jahr, also mal eben ein paar Jets hin geschickt und das Feuer ausgebombt :daumen:
 
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Gegenfeuer sind gängige Praxis, aber ausbomben naja kann mir nicht vorstellen, dass das jemand macht.

Außerdem ging es um Gas.
 
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