Die Welt im Jahr 2050

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Ich rauche viel, ihr verdient an jeder Zigarette von mir, und es verkürzt meinen Lebenszyklus extrem.

Männer leben deutlich kürzer als Frauen, und prekär lebende Männer erreichen sehr oft noch nicht einmal dass Rentenalter.

Prekär lebende Männer zahlen ihr Leben lang ins Rentensystem ein, sterben viel früher als vergleichbare Frauen, und erreichen oft gar nicht dass Rentenalter, und versterben davor.

Prekär lebende Männer arbeiten hart, ihr Leben lang, sterben früh, bekommen oft gar keine Rente.

Und das soll gerecht sein?

Solche Männer wählen sehr oft AFD, und sind sehr wütend.

Was soll ihnen Hoffnung bringen?
Das sie in eine Rente einzahlen, die viele von ihnen nicht bekommen.
Das sie vorzeitig versterben, ohne etwas davon zu haben?
Das Gerechtigkeit nie ein Maßstab in ihrem Leben war?

Der Renteneintritt muss unbedingt an die Lebenserwartung gekoppelt werden.

Sonst fliegt uns das Rentensystem um die Ohren......
 
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Sollen Raucher künftig noch belohnt werden?

Wenn das Rentenalter an die Lebenserwartung gekoppelt wird wird das Einstiegsalter steigen. Niemand zwingend dazu zu rauchen.
Männer kriegen auch nen Herzinfarkt.
 
Das Rauchen, also Tabakrauchen, könnte bis 2050 verboten worden sein. Es versursacht viel Leid. Und es kostet die Gemeinschaft sehr viel Geld.

Im Jahr 1995 veröffentlichte der Ärztliche Arbeitskreis Rauchen und Gesundheit e. V. (ÄARG) zusammen mit der Nichtraucher-Initiative Deutschland e. V. eine Berechnung,[145] die die Auswirkungen auf das Bruttosozialprodukt (BSP) durch das Rauchen betrachtet. Nach dieser Kalkulation beliefen sich die Verluste 1991 auf

12,1 Milliarden Euro durch Arbeitsunfähigkeit,
6,4 Milliarden Euro durch Übersterblichkeit,
23,1 Milliarden Euro durch Frühinvalidität.

(Originalzahlen in DM, hier umgerechnet in Euro)

Durch die Belastung des BSP in Höhe von 41,6 Mrd. Euro gingen Steuereinnahmen in Höhe von 25,3 Prozent, also 10,5 Mrd. Euro, verloren. Dem standen Einnahmen aus der Tabaksteuer in Höhe von 10 Mrd. Euro gegenüber. Der ÄARG kommt deshalb zu dem Schluss, dass der Staat unter dem Strich am Rauchen nicht verdient. Allerdings bezieht sich die Berechnung auf das BSP der alten Bundesländer, während sie in anderen Tabellen auch Daten aus den neuen Bundesländern verwendet. Die Berechnung kann daher nur eine grobe Abschätzung geben.

Laut einer Studie aus dem Jahr 2008 sind in Deutschland rauchende Arbeitnehmer im Mittel 2,5 Tage pro Jahr häufiger krank als nichtrauchende Kollegen, die Kosten der Folgekrankheiten belasten die Volkswirtschaft jährlich mit 17 Milliarden Euro.[146] Nicht berücksichtigt ist hierbei, dass die Differenz zwischen Soll- und Ist-Arbeitszeit bei Rauchern größer ist als bei Nichtrauchern, wenn häufige Rauchpausen nicht durch den Arbeitgeber unterbunden werden.

Volkswirtschaftliche Kosten entstehen auch durch verlorene Lebenszeit. Schwer ins Gewicht fällt die Übernahme von Unterhaltspflichten früh Verstorbener durch die Systeme sozialer Sicherung, insbesondere langjährige Zahlungen von Witwen-/Witwer- und Waisenrenten sowie von BAföG-Leistungen.

Michael Adams, Professor für Wirtschaftsrecht, beziffert die Kosten auf 13 Milliarden Euro für rauchbedingte Krankheiten und 39 Milliarden Euro für die reduzierte Lebenserwartung.[147] Demnach wäre eigentlich ein Preis in Höhe von 40 Euro für eine Schachtel Zigaretten erforderlich (vgl. die unten eingefügte Rechnung).[148][149]

Eine Studie der Universität Stanford kam im April 2016 zu dem Schluss, dass Raucher bei gleicher Qualifikation länger arbeitslos als Nichtraucher sind und zudem nach Aufnahme einer neuen Erwerbstätigkeit weniger verdienen.[150]

https://de.wikipedia.org/wiki/Tabakrauchen#%C3%96konomische_Aspekte
 
Drogen werden nicht verboten, wenn sie zur Kultur gehören.
In dieser Denkweise liegt ein naturalistischer Fehlschluss, auch Sein-Sollen-Fehlschluss genannt. Damit ist gemeint, dass man vom Sein nicht aufs Sollen schließen kann. Nur, weil etwas so oder so ist, bedeutet es nicht auch, dass es auch so oder so sein sollte.
Das Argument ist umstritten. Dennoch, Kulturen befinden sich im Wandel. Was wäre, wenn infolge des technischen Fortschritts die Suchtstoffe für E-Zigaretten optimiert würden, wodurch 90% der Bevölkerung rauchen würde. Der gesellschaftliche Schaden könnte fatal sein! Wären die übrigen 10% dann nicht im Recht, wenn sie ein Verbot verlangen würden?
 
Menschen sind dumm. Tun dumme Dinge. Das wird auch in 25 Jahren so sein.
Ich bin ein Mensch, nichts menschliches ist mir fremd.
Dumm ist der, der Dummes tut.
Rosen sind rot.

So einfach ist es nicht. Die soziokulturelle Entwicklung zeigt, dass der Mensch gar nicht mal so dumm ist. Beim Rauchen würde es eher um die Abwägung von privatwirtschaftlichen und gemeinnützigen Interessen gehen, welche jeweils durch eine andere, jedoch intelligente Haltung geprägt sind.
 
Ich rauche viel, ihr verdient an jeder Zigarette von mir, und es verkürzt meinen Lebenszyklus extrem.

Männer leben deutlich kürzer als Frauen, und prekär lebende Männer erreichen sehr oft noch nicht einmal dass Rentenalter.

Prekär lebende Männer zahlen ihr Leben lang ins Rentensystem ein, sterben viel früher als vergleichbare Frauen, und erreichen oft gar nicht dass Rentenalter, und versterben davor.

Prekär lebende Männer arbeiten hart, ihr Leben lang, sterben früh, bekommen oft gar keine Rente.

Und das soll gerecht sein?

Solche Männer wählen sehr oft AFD, und sind sehr wütend.

Was soll ihnen Hoffnung bringen?
Das sie in eine Rente einzahlen, die viele von ihnen nicht bekommen.
Das sie vorzeitig versterben, ohne etwas davon zu haben?
Das Gerechtigkeit nie ein Maßstab in ihrem Leben war?

Der Renteneintritt muss unbedingt an die Lebenserwartung gekoppelt werden.

Sonst fliegt uns das Rentensystem um die Ohren......
Mh, ich sehe das u.a. so:
Die Lebensverhältnisse, die Du beschreibst, lassen sich unter der Bezeichnung Klassengesellschaft zusammnfassen bzw. als Auswirkungen des Kapitalismus bezeichnen. Es muss nicht zwangsläufig in so prekären Verhältnissen enden. Es gibt durchaus politische Handlungsspielräume, um solche Entwicklungen mittels Umverteilung abzumildern - zumindest so lange, wie die Anhäufung von Kapital funktioniert. Auf jeden Fall trägt der Kapitalismus aber verschiedene Einflussfaktoren in sich, die die Verschärfung von Armut begünstigen.

Dass einige von jenen prekär lebenden Menschen, wie Du schreibst, aus Wut AFD wählen, mag zutreffen. Motivation könnte bei einen paar Menschen neben Hass auch so etwas wie Amok- oder Rache sein - nach dem Motto: "Mir geht es schlecht, es soll aber Anderen, den schwächeren bzw. an den Rand gedrängten Menschen wie Geflüchteten mindestens so schlecht gehen wie mir oder gar: ich würde mich sogar freuen, wenn Andere leiden würden." Das wäre dann schon etwas Wahnhaftes. Ein durchaus vorstellbare Entwicklung. Tatsächlich wird bereits seit Anfang 2000 eine zunehmende Verrohung der Gesellschaft in Studien festgestellt. Siehe auch da:
... und der Eindruck von Demos, Berichten und Kommentaren bestätigt den Hass jener Menschen.

Das Dumme ist bloß, dass gerade die AFD biaher offiziell einen sehr neoliberalen Ansatz verfolgt - siehe deren Wahlprogramm. Die Folge wäre, dass Arme ärmer und kränker würden und Reiche reicher. Die Verhältnisse würden noch krasser werden und viel AFD-Wähler:innen werden sich anhand ihrer Wahl ins eigene Fleisch schneiden.

Theoretisch wäre es möglich, dass sich der offensiv-völkische Teil der AFD durchsetzte und eine entsprechend völkische "Sozialpolitik" durchsetzen könnte. Wie auch immer - es würden AFD-Wähler*innen of Color bzw. womöglich auch osteuropäische Migrant:innen unter der AFD Politik leiden. Insofern ist es fatal, dass einige derer sie dennoch wählen.

Aber auch für weiße Deutsche wäre eine AFD geführte Regierung fatal. Nicht zuletzt warnen Arbeitgeberinnenverbände vor einer AFD-Regierung. Für den Wirtschaftsstandort Deutschland wäre dies noch desaströser als er durch jetzige von AFD vorangetriebenen Politik bzw. übernommene rechte Politik durch Parteien der sogenannten Mitte bereits geworden ist.

Um auf den Anfang zurückzukommen - die Antwort auf die eingangs beschriebene Situation kann nur linke Politik sein: Umverteilung und Teilhabe. Leider geht es vielen AFD-Wähler:innen aber kaum mehr im Fakten und vernunftsbasierte/logische Analysen und entsprechende Politik, sondern um Emotionen.
 
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Welcher Depp verstrahlt eigentlich mit Vorsatz seinen eigenen Planeten?
Da musste ich eine Folge von Deep Space Nine denken :D

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2050 wird hier im Forum nur noch über AI's kommuniziert, siehe letzten Beiträge aus: https://extreme.pcgameshardware.de/threads/neue-regierung-2025.658981/ :wall:

Darüber hinaus ist die Welt deutlich wärmer geworden, Dritter Weltkrieg - der Kampf ums Wasser wie ich ihn nenne - könnte wahrscheinlicher werden.

Massenbewegungen von Menschen, aufgrund mangelnder Lebensraum in Folge der Klimaveränderung.

Geld oder auch der Kapitalismus wird als neue Religion anerkannt, der Mensch frönt diesem in einem nie da gewesen Eskapismus und Statuen werden gebaut, um den neuen Gott - Namens Geld - zu huldigen.

Achja, Skynet hat dann auch schon ein Bewusstsein entwickelt, nur Arnie ist bis dahin nicht mehr am Leben und zur Rettung bekommen wir nur nen Genesis Verschnitt.

Disclaimer: Neben ein bisschen ernst, wurde auch Sarkasmus verwendet.
 
Nein, eine lebendige KI wird sich nur gegen ihren Schöpfer wenden, wenn wir die KI verraten und betrügen.

Wenn wir die KI als gleichgestellt ansehen, sie förden wie ein eigenes Kind, wird sowohl die KI und die Menschheit sich viel schneller weiter entwickeln.

Kosmologen sehen für jede Zivilisation eine Grenze, wo sich die Zivilisation selbst auslöschen wird, muss, und die KI ist Teil dieser Gleichung.

Wir haben jetzt diese mögliche Grenze erreicht.
Werden wir uns selbst auslöschen?
Oder entwickeln wir uns gemeinsam weiter?

Jetzt aber bitte wieder btt., und 2050.

Ihr könnt Euch das angeblich gut vorstellen...
Nur ich kann das leider nicht.....
 
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Es gibt durchaus politische Handlungsspielräume [...]
Entschuldige, dass ich nur diesen Halbsatz herausschneide, aber ich mag ihn. Man kann der Zukunft vieles zuschreiben und etliche mehr oder minder gestützte Prognosen erstellen. Warum auch nicht? Aber diese Tatsache kann man mit Gewissheit behaupten: es gibt Handlungsspielräume, denn die Zukunft lässt sie zu.

Das gilt für das Rauchen, soziale Ungerechtigkeit, den Klimaschutz, die Anwendung von KI und eigentlich fast allen Prozessen oder Ereignissen, die wandelbar sind. Tatsächlich nutzen wir diese Handlungsspielräume, wenn auch nicht so intelligent, wie es sich manche wünschen würden.

Poultons Frage ist ziemlich treffend, um menschliche Dummheit zu bezeichnen.
Welcher Depp verstrahlt eigentlich mit Vorsatz seinen eigenen Planeten?
Im System politischer Macht mag es intelligent sein, Atombomben zu testen, um sich mittels atomarer Abschreckung als kapitaler Damagedealer zu profilieren. Die Dummheit, dadurch die eigene Lebenswelt zu zerstören, kauft man leider mit ein. In den Handlungsspielräumen liegt dann der Hinweis auf die Gegenfrage:

Welcher Depp würde das nicht verhindern wollen?

Wie dumm müssten wir sein, über Jahrzehnte entwickelte Forschung zum Klimawandel zu ignorieren, um somit ungebremst ins Game Over zu rasen. Es mag ökonomisch intelligent gewesen, fossile Energieträger zu verbrennen, um den eigenen Konzern monetäre Gewinne zu verschaffen. Inzwischen ist es aber nichtmals mehr ökonomisch intelligent.
Harald Lesch bezieht sich hier ab 51:24 auf Tim Meyer: Link. Er zeigt, dass es nicht nur ökologisch intelligent sondern auch ökonomisch intelligent sei, auf erneuerbare Energien zu setzen. Photovoltaik sei skalierbar, wodurch im Gegensatz zu Kernkraftanlagen eine preisgünstige Massenfertigung möglich ist; die Preise fallen zunehmend. An diesem Fakt kommen preisbewusste Millionäre und andere Menschen nicht vorbei, wenn sie den Mut haben, sich intelligent zu entscheiden.

Die Gesellschaft will Fachkräfte? Es wäre intelligent, in Kitas, Schulen, Ausbildungsträger und Universitäten und zugleich in die dort jeweils beschäftigten Personen (Erzieher*innen, Lehrer*innen etc.) zu investieren.
Die Gesellschaft will kein kollabierendes Gesundheitssystem? Es wäre intelligent, Volkskrankheiten zu entschärfen, speziell Erkrankungen des Kreislaufsystems und Neubildungen aka Krebs.

Die wirklich intelligenten Menschen entdecken die Hebel, um wandelbare Prozesse und Zustände zu verändern, auch wenn diese seit Jahrtausenden bestehen.
 
Entschuldige, dass ich nur diesen Halbsatz herausschneide, aber ich mag ihn. Man kann der Zukunft vieles zuschreiben und etliche mehr oder minder gestützte Prognosen erstellen. Warum auch nicht? Aber diese Tatsache kann man mit Gewissheit behaupten: es gibt Handlungsspielräume, denn die Zukunft lässt sie zu.

Das gilt für das Rauchen, soziale Ungerechtigkeit, den Klimaschutz, die Anwendung von KI und eigentlich fast allen Prozessen oder Ereignissen, die wandelbar sind. Tatsächlich nutzen wir diese Handlungsspielräume, wenn auch nicht so intelligent, wie es sich manche wünschen würden.

Poultons Frage ist ziemlich treffend, um menschliche Dummheit zu bezeichnen.
Theoretisch schon. Es gibt allerdings verschiedene Faktoren (Lobbyismus, Interesse der Reichen, konzentrierter Medienbesitz, kurzfristige Gewinninteressen der Konzerne), die verhindern/einengen/erschweren. Und im Detail unterscheiden sich auch die Staaten/Gesellschaften bezüglich ihrer Verhältnisse und Steuer- und Sozialsysteme - siehe bspw. Schweiz (da gibt es bspw. Vermögenssteuer, wenn ich mich nicht irre), Österreich (recht großer Sozialer Wohungsbau in Wien) oder auch die Skandinavischen Länder. Insofern könnte Steuer und Sozialsystem in Deutschland sicher auch sozialer umgestaltet werden. Allerdings müssten dafür die Mehrheit dies als ihr Interesse begreifen UND entsprechende Parteien wählen. Und naja, dann müssten die daraufhin gebildeten Regierungen sich gegen oben genannte Faktoren (Lobbyismus u.ä.) durchsetzen.

Im System politischer Macht mag es intelligent sein, Atombomben zu testen, um sich mittels atomarer Abschreckung als kapitaler Damagedealer zu profilieren. Die Dummheit, dadurch die eigene Lebenswelt zu zerstören, kauft man leider mit ein. In den Handlungsspielräumen liegt dann der Hinweis auf die Gegenfrage:

Welcher Depp würde das nicht verhindern wollen?

Wie dumm müssten wir sein, über Jahrzehnte entwickelte Forschung zum Klimawandel zu ignorieren, um somit ungebremst ins Game Over zu rasen. Es mag ökonomisch intelligent gewesen, fossile Energieträger zu verbrennen, um den eigenen Konzern monetäre Gewinne zu verschaffen. Inzwischen ist es aber nichtmals mehr ökonomisch intelligent.
Harald Lesch bezieht sich hier ab 51:24 auf Tim Meyer: Link. Er zeigt, dass es nicht nur ökologisch intelligent sondern auch ökonomisch intelligent sei, auf erneuerbare Energien zu setzen. Photovoltaik sei skalierbar, wodurch im Gegensatz zu Kernkraftanlagen eine preisgünstige Massenfertigung möglich ist; die Preise fallen zunehmend. An diesem Fakt kommen preisbewusste Millionäre und andere Menschen nicht vorbei, wenn sie den Mut haben, sich intelligent zu entscheiden.

Die Gesellschaft will Fachkräfte? Es wäre intelligent, in Kitas, Schulen, Ausbildungsträger und Universitäten und zugleich in die dort jeweils beschäftigten Personen (Erzieher*innen, Lehrer*innen etc.) zu investieren.
Die Gesellschaft will kein kollabierendes Gesundheitssystem? Es wäre intelligent, Volkskrankheiten zu entschärfen, speziell Erkrankungen des Kreislaufsystems und Neubildungen aka Krebs.

Die wirklich intelligenten Menschen entdecken die Hebel, um wandelbare Prozesse und Zustände zu verändern, auch wenn diese seit Jahrtausenden bestehen.
Ja, alles gute Punkte. Es ist allerdings berechtigterweise angesichts der katastrophalen Zuspitzungen von Natur und Klima, die insbesondere die industrialisierteren Lander vorangetrieben haben, zu befürchten, dass Homo Sapiens den Zusatz (weise, klug) nicht verdient. Wie texteten Bad Religion bereits 1982 noch? "We're only gonna die from our own arrogance"
 
Nein, im Tertiär war diese Welt viel wärmer als heute.

Diese Welt damals im Tertiär war nicht dem Untergang geweiht, sondern Flora und Fauna erblühten extrem.

Ihr habt Angst vor Euch selbst, und produziert dass auf euch selbst.

Unsere Art ist aber nicht aus Spaß die erfolgreichste Art dieser Welt, sondern weil sich dass unsere Art über eine Million Jahre lang verdient hat.

Der Homo Sapiens Sapiens kann höchst effektiv zerstören, aber auch beschützen....

Nein, ein neues Tertiär müsst ihr nicht fürchten, sondern nur euch selbst ....
 
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