News Der Spielemarkt ist eine einzige Katastrophe - ein Kommentar von Raffael Vötter

Ach ja....2004. Far Cry/ Doom3/ Half Life2/ Battlefield Vietnam/ Unreal Tournament 2004 ....und meine neue ATI Radeon 9800XT:hail:
 
Ja, der Markt hat entdeckt, dass sich in der Spieleindustrie Geld verdienen lässt, was habt ihr den alle gedacht, wie der Markt darauf reagiert? Egal welches Produkt du auf den Markt wirfst (und das bezieht sich definitv nicht nur auf die Unterhaltungsindustrie), gib dem ganzen ein bisschen Zeit und schon wirst du mit "Alternativprodukten" zugemüllt. Gab es vor Jahren mal 2-3 verschiedene Energydrinks hast du heute 10 verschiedene Sorten - und das von einem Hersteller. Dazu kommen zig verschiedene Hersteller, Brands und zahllose Alternativen, von diversen Pülverchen zum selbstanrühren über Bonbons... Das Angebot an Tiefkühlpizzen war nie größer, das Sortiment von Haribo eskaliert. Grafikkarten gibt es (trotz nur 2 Chipanbietern) von zahllosen Herstellern.
Egal was und wo - die moderne schnelllebige Welt wird dich mit Produkten zuschmeißen, hauptsache der Mensch konsumiert.

Aus Spielersicht hat das natürlich viele Vor- und genausoviele Nachteile... Für nur 30€ ~200h in Palworld versenken? Keine Ahnung, da hab ich schon deutlich mehr Geld für deutlich weniger Unterhaltung verschwendet. Und die meiste Zeit wurde ich dabei gut unterhalten - aber irgendwann ist der Drops nunmal gelutscht und es geht weiter. Für jeden Geschmack ist etwas dabei - man muss es im immer größer werdenden Sortiment nur finden.
Das größte Problem ist eher die digitale Haltbarkeit - in der realen Welt da draußen verschwinden Produkte, die sich nicht gut genug verkaufen irgendwann wieder, weil der Platz in den Regalen den Händlern nicht nur Geld kostet sondern sie auch noch Geld eben "nicht verdienen", weil sie keine besseren Alternativen verkaufen können.
Auf Steam hingegen hast du tausende von Datenleichen rumliegen - die Rumpelkammer der Spieleindustrie. Die Kosten dafür? Fallen nicht weiter ins Gewicht, Speicherplatz ist günstiger den je.

Ja, neue Spiele wie ein Outcast 2 hat es auf dem großen Markt schwerer als früher. Trotzdem klingt der Kommentar ein weniger danach, dass die pösen pösen Spieler einfach die wenigen Perlen auf dem Markt nicht mehr zu schätzen wissen. Aber ganz ehrlich - ein Outcast 2 hat hier ganz andere Probleme (vorsicht, jetzt wird es sehr sehr subjektiv). Schon der erste Teil hat mich nicht überzeugen können und ich verstehe bis heute nicht was dieses Spiel zum Kult gemacht hat. Die Story ist bestenfalls naja, die Steuerung ein fall für sich und so könnte man in so ziemlich jedem Punkt weitermachen. Was Outcast 1 zum Kult macht: es war neu. Die Voxelgrafik, OpenWorld, eine Spielwelt die unabhängig vom Spieler tatsächlich zu leben schien... Aber (aus meiner Sicht) halt einfach kein gutes Spiel.
Ein Teil 2 hat (bis auf ein paar verklärten Oldie-Erinnerungen) keinen wirklichen Hype erzeugen können - medial war das Spiel nur eine Randerscheinung. Und das gezeigte hat nirgendwo so überzeugen können, das der Hype im nachhinein ausgelöst werden konnte.

Nicht immer sind wir Spieler schuld - auch wenn man bei den letzten großen (wenig erfolgreichen / hinter den Erwartungen gebliebenen / whatever) Releases das immer wieder zu hören bekommt. Starfield - die Spieler verstehen es nicht. Skull and Bones? Diese vermaledeiten Spieler. Avatar? Verflixte Spieler!
 
Kann da nur beipflichten. Natürlich muss auch irgendwo Geld verdient werden, von nichts kommt nichts. Soll ja auch jeder sein Brot verdienen. Aber man könnte seit Längerem den Eindruck gewinnen, dass alles nur noch auf Monetarisierung ausgelegt und vor allem das Aufwärmen der immer gleichen Sachen ist. Dazu vieles unfertig und lieblos hingeklatscht wird. Das ärgert mich persönlich am meisten.
Ich kaufe z.B. gar keine aktuellen neu erschienenen Titel mehr geschweige denn bestelle ich etwas vor. Wozu denn? Am Ende habe ich dann dafür bezahlt, beta Tester zu sein und bugs zu melden. Da braucht mir auch niemand damit kommen, dass das so komplex ist und an alle Möglichen Systeme angepasst werden muss bla bla bla. Es wird zum Vollpreis ein Produkt verkauft - nirgendwo sonst würde man da etwas halbfertiges oder kaputtes akzeptieren.

Ich fahre gut damit, gerade einfach meine zum Bersten volle Bibliothek durchzuspielen und bin so an z.B. alte Perlen wie XCom gekommen. Macht mega Spaß auch wenns 10 Jahre ist. Oder dann halt Metacritic und gucken, wo sich meine Zeit lohnt.
 
Naja.
Früher hatten viele Spiele noch einen LAN Modus.
Damals gab es KEINE Echtgeld-Shops!!!
Und seitdem man Spiele online spielen kann, sind die Spielerzahlen in die Höhe geschossen. ;-)

@Echtgeldshops.
Ich weiß gar nicht wo da immer das Problem ist. Das sind doch überwiegend nur Skins und Co. nichts Relevantes außer cosmetics, daran geht das Abendland nicht zugrunde und die kids stehen drauf. Ich kann damit leben, so lange es kein p2w ist. :-)

MfG
 
Das "Problem" ist einfach erklärt und fällt mir seit fast 20 Jahren auf:
70% der Menschen sind wie Schafe, was gehypt wird, wird gekauft. Gehyped werden die immergleichen Spiele (CoD, BF, manche Entwickler). Es gibt auch immer weniger ernsthafter "Pre-Views", oft wird nur das Pressesprech wiedergegeben, kaum Kritik*

Beispiel das mir 2009 ca aufgefallen ist: über das damalige COD wurde über etwa auf Gamestar 20x am Tag berichtet, das parallel erscheinende "Call of Prypjat" 1x am Releasetag. Oder nehmen wir das Beispiel Starfield (Screenshot damals von der Gamestar aufgenommen. Auf der "Newssite" gleich mal fast 40 Treffer):
Starfield Berichterstattung.JPG


Wir haben hier also ein Problem: ihr Medien seid Schuld (und wir Spieler auch, aber wie gesagt, wir sind wie Schafe), aber ihr könnt auch nur schwer anders. Denn ihr braucht die Klicks und offenbar klicken wir ja drauf.

Was ihr damit natürlich macht ist: ihr WERBT für ein Spiel. Und natürlich kaufen es dann viele, es ist im Trend, die Leute wollen darüber reden, das aktuelle spielen. Andere fallen komplett durch den Rost.

Ihr habt natürlich bei den vielen Neuerscheinungen ein Problem: über welches Spiel soll berichterstattet werden? Es kommen täglich viele (indie) Spiele auf Steam heraus, viele davon sind halt 1-Mann Projekte die nichtmal der Rede wert sind:

Was ich mir wünschen würde - und das ist natürlich viel (journalistische) Arbeit: dass sich jemand die Mühe macht und da (bei der Liste oben, also "Whatsonsteam etwa) "filtert". 1x die Woche kommt ein 5-10 Minütiges Video mit den interessantesten Neuerscheinungen, die kurz selbst anprobiert wurden. Meinetwegen jeder Redakteur 1 Spiel ausprobiert das laut Beschreibung/Screenshots/Video cool klingt. Jeder macht einen Beitrag (30 Sekunden) oder halt 1 von euch fasst alles zusammen.
Ich verspreche ich klicke jede Woche auf dieses Video und schau es mir durch.

Ich kaufe seit nunmehr 15 Jahren nur Spiele mit
a) sehr guter Bewertung von seriösen (!) Magazinen
b) guten Steam-Bewertungen
c) welche die 2 Jahr lang gepatched wurden, ich hasse es ständig Updates downloaden zu müssen.
d) wenn nach 2 Jahren noch jemand vom Titel spricht, war er wirklich gut. Spricht kaum noch wer drüber, wars ein völlig überbewertetes Spiel.


* = ein Beispiel für kaum Kritik ist etwa: No Mans Sky: dass es eine generische Spielewelt wird und die Versprechen enorm hochgegriffen sind, war von Anfang an klar. Dennoch wurde hier vorab ein Hype generiert...
 
Zuletzt bearbeitet:
Und seitdem man Spiele online spielen kann, sind die Spielerzahlen in die Höhe geschossen. ;-)

@Echtgeldshops.
Ich weiß gar nicht wo da immer das Problem ist. Das sind doch überwiegend nur Skins und Co. nichts Relevantes außer cosmetics, daran geht das Abendland nicht zugrunde und die kids stehen drauf. Ich kann damit leben, so lange es kein p2w ist. :-)

MfG
Das Problem ist, dass das erstellen von neuen Bezahl-Inhalten für die Entwickler die lukrativste Tätigkeit überhaupt ist.
Die Entwicklung kostet Peanuts und die Leute kaufen das dann wie bescheuert.
Davon wird das Spiel nicht besser; es werden keine Bugs gefixt, es kommen keine neuen Spielinhalte, aber es gibt massiv mehr Kohle, als würde man die o.g. Dinge angehen.
Wenn die Entwickler Kohle machen könnten, ohne überhaupt etwas tun zu müssen, würden sie auch das tun. Und Echtgeld Kosmetik Items sind da einfach verdammt nah dran.
Das "Problem" daran ist, dass die Studio Bosse am liebsten hätten, dass JEDE ARBEIT, die überhaupt durchgeführt wird, dass jede Stunde, in der überhaupt irgendwer irgendworan arbeitet, dies am besten so geschieht, dass dabei neue Bezahlinhalte für den Shop herauskommen.
Alles andere kann sich dieser Tätigkeit unterordnen. Du willst einen Bug fixen? Wieviel mehr Einnahmen bekommen wir dadurch? Eine Spielmechanik, über die sich die Spieler beschweren, weil sie kacke ist, soll abgeändert werden? Wer bezahlt dafür noch mal Geld?
Das blosse Vorhandensein von Echtgeld Shops führt zwangsläufig aus finanziellen Interessen zu einer Verzerrung des Fokus weg von dem, was eigentlich "das Spiel" ist, und hin zu dem, was das meiste Geld bringt. Die Qualität eines Spiels kann dadurch unmöglich besser werden, aber möglicherweise sehr viel schlechter.
 
Was ich mir wünschen würde - und das ist natürlich viel (journalistische) Arbeit: dass sich jemand die Mühe macht und da (bei der Liste oben, also "Whatsonsteam etwa) "filtert". 1x die Woche kommt ein 5-10 Minütiges Video mit den interessantesten Neuerscheinungen, die kurz selbst anprobiert wurden. Meinetwegen jeder Redakteur 1 Spiel ausprobiert das laut Beschreibung/Screenshots/Video cool klingt. Jeder macht einen Beitrag (30 Sekunden) oder halt 1 von euch fasst alles zusammen.
Ich verspreche ich klicke jede Woche auf dieses Video und schau es mir durch.
Die Idee finde ich ausgesprochen gut mit einer Einschränkung: Es soll ein Artikel sein nicht ein Video. Ich bin auf PCGH um zu lesen, mM nach kann man sich die Arbeit sparen und stattdessen einen Trailer/aussagekräftiges Gameplay/Videoreview von wem anderen darunter einblenden. Wenn der Text das Spiel interessant macht dann schaue ich mir das Video an, ich will aber nicht das Video schauen müssen um zu erfahren um welche Spiele es geht.

Und bitte die AAA-Spiele da nicht erwähnen. Die haben genug Budget um sich selbst zu vermarkten die bekommt man eh mit, soll sich wirklich auf Titel beschränken die unter dem Radar fallen.
 
Das Problem ist, dass das erstellen von neuen Bezahl-Inhalten für die Entwickler die lukrativste Tätigkeit überhaupt ist.
Die Entwicklung kostet Peanuts und die Leute kaufen das dann wie bescheuert.
Davon wird das Spiel nicht besser; es werden keine Bugs gefixt, es kommen keine neuen Spielinhalte, aber es gibt massiv mehr Kohle, als würde man die o.g. Dinge angehen.
Von welchem Spiel konkret redest du, wo so intensiv geshoppt wird und die Inhalte vernachlässigt werden?

MfG
 
Kann ich so unterschreiben...

daher schaue ich nur noch abseits vom mainstream und dort gibt es einige gute Games. Oft weit günstiger und spasiger als der einheits müll ala CoD wo jedea Jahr der gleiche schrott für teuer geld verkauft wird.
Von welchem Spiel konkret redest du, wo so intensiv geshoppt wird und die Inhalte vernachlässigt werden?

MfG
Fifa...
 
wenn nach 2 Jahren noch jemand vom Titel spricht, war er wirklich gut. Spricht kaum noch wer drüber, wars ein völlig überbewertetes Spiel.
Je nach Nische funktioniert das so aber nicht ganz. Beispiel jetzt ganz aktuell: The Banisher. Für Freunde von rundenbasierten Games, guter Story etc. absolut ein Sahnestück. Wird in 2 Jahren wahrscheinlich keiner drüber reden, da es keinen großen Wiederspielwert hat. Das ist so ein Game, das spielst du einmal, wirst sehr gut unterhalten und es ist das Geld definitiv wert, aber das war es dann auch. Das ist völlig OK - aber das würde dir dann durchschrutschen.
 
Also spielen die millionen an FIFA Spielern ein schlechtes Spiel. Nun sage mir, warum merken die das nicht, warum haben die trotz deines besseren Wissens dennoch offensichtlich Spaß an den vernachlässigten Inhalten?

@FiatRatio
Von welchem Spiel konkret redest du, wo so intensiv geshoppt wird und die Inhalte vernachlässigt werden?

MfG
 
Spannender Artikel. Ich glaube, dass die Übersättigung und Flut an Spielen vor allem dadurch kommt, dass Spieleentwicklung heute deutlich einfacher ist als noch vor 15-20 Jahren. Unreal, Unity, CryEngine, etc. kann man alle runterladen und einfach loslegen. Die Doku zu den Tools ist mannigfaltig und es gibt zahlreiche Foren bei denen man sich Tipps holen kann. Auch das Publishen geht bei Steam/Epic per Knopfdruck und es ist sofort für alle verfügbar. Dadurch kann jeder mit ein bisschen Fleiß sein eigenes kleines Spiel programmieren. Ich schätze, viele Indie-Projekte starten mit xyz ist mein Lieblingsspiel und ich will meine eigene Version mit einem Twist davon machen. So ist es zumindest bei mir immer gewesen. Finanzieller Erfolg steht dabei nicht an erster Stelle, sondern das Spiel oder die Idee als "Kunstwerk" an sich. Dazu hat sich noch das Early-Access-System etabliert, was die Hemmschwelle für den Entwickler komplett reduziert. "Hier ist schonmal meine erste alpha-Version des Spiels. Wer will kann für x€ reinschauen, erwartet Bugs und irgendwann ist es vielleicht fertig".
Perlen zu finden wird immer schwieriger, weil viele Ideen hat man einfach schon zu oft gesehen und die Innovation wird immer kleiner. Ein Flower oder Fez wird heute keine Wellen mehr schlagen, wie sie es damals gemacht haben. Heute braucht man einen anderen Filter um aus der massigen Auswahl die wirklichen guten Indies raus zu picken.
Jedoch finde ich, dass Outcast vielleicht nicht das beste Beispiel ist. Der ersten Teil fand ich gut und spaßig, hat aber auch viele Ecken und Kanten. Auf der anderen Seite ist die Qualität der AAA-Spiele dabei zumeist ja auch hoch, wirkliche Reinfälle sind meiner Meinung nach selten (Suicide Squad und Skull and Bones mal als Gegenbeispiele ausgenommen). Viele Gamer haben ja den Pile of Shame mit vielen großartigen Titeln drauf. Wer dann die Wahl hat zwischen großen Bombasttiteln wie God of War, Elden Ring, Spiderman, Diablo, vielleicht auch Alan Wake, Starfield, Far Cry, Persona, Hunt, die Liste kann ewig weiter gehen und dem gegenüber steht das "kantige" Outcast für 50-70€, das dann auch noch oben auf den Pile draufkommt. Da kann es noch so liebevoll sein, es wird für die Masse wahrscheinlich zu uninteressant sein und ein Liebhabertitel bleiben. Sich mit Kumpeln in eine epische Helldivers 2 Schlacht zu schmeißen ist dann für viele reizvoller und das ist ja auch ok.
Uhi so viel wollte ich gar nicht schreiben, aber das ist mein Senf zu dem Thema.
 
Die Idee finde ich ausgesprochen gut mit einer Einschränkung: Es soll ein Artikel sein nicht ein Video. Ich bin auf PCGH um zu lesen,
Eigentlich bin ich 1000% dieser Meinung. Mich stört es total, dass manche Dinge nur noch per Video existieren, die ich aber teilweise nicht konsumieren kann (etwa wenn ich in der Arbeit kurz 1 Minute finde einen Artikel zu überfliegen, aber ich kann kein Video "aufdrehen".
-> lass uns auf "why not both" einigen. Ich finde Spiele beschreiben ist cool, darüber lesen einfach toll (da stelle ich mir dann im Kopf etwas schönes vor). Manchmal sind aber Videos zum Gameplay(!) aussgekräftiger.
mM nach kann man sich die Arbeit sparen und stattdessen einen Trailer/aussagekräftiges Gameplay/Videoreview von wem anderen darunter einblenden. Wenn der Text das Spiel interessant macht dann schaue ich mir das Video an, ich will aber nicht das Video schauen müssen um zu erfahren um welche Spiele es geht.
Passt Hauptmann, bin bei dir :)
Und bitte die AAA-Spiele da nicht erwähnen. Die haben genug Budget um sich selbst zu vermarkten die bekommt man eh mit, soll sich wirklich auf Titel beschränken die unter dem Radar fallen.
Nein, aber gerne Spiele die von der (Grafik/Gameplay) Qualität von AAA Spielen inspiriert sind. Mich selbst interessieren kleine Projekte, aber viele "Indie" Projekte, die einen besonders abstrakten/altbackenen Grafikstil imitieren sind nicht ganz meines. Eines meiner liebsten "Indies" ist etwa Ori and the blind Forest. Das ist ein recht kleines Projekt, aber doch von hoher Qualität gewesen, später sind die Moon Studios natürlich gewachsen.
 
Also spielen die millionen an FIFA Spielern ein schlechtes Spiel. Nun sage mir, warum merken die das nicht, warum haben die trotz deines besseren Wissens dennoch offensichtlich Spaß an den vernachlässigten Inhalten?
Weil das heute einfach so hingenommen wird. Alle beschweren sich, aber den Mist boykottieren? kEiN FiFa MeHr SpIeLeN..?
@FiatRatio
Von welchem Spiel konkret redest du, wo so intensiv geshoppt wird und die Inhalte vernachlässigt werden?

MfG
Diablo (3 & 4 + Immortal), WoW (gibt einen Entwickler Kommentar, nach dem ein bestimmtes Mount in WoW mehr Kohle eingebracht hat, als Star Craft II insgesamt), Overwatch 2, Star Citizen, Destiny 2, NBA 2k, Evolve, Metal Gear Solid V, Deus Ex: Mankind Divided, Dead Space 3...
Need i go on?
Vielleicht möchtest du das ja gern selbst weiter googlen...
 
Diablo (3 & 4 + Immortal), WoW (gibt einen Entwickler Kommentar, nach dem ein bestimmtes Mount in WoW mehr Kohle eingebracht hat, als Star Craft II insgesamt), Overwatch 2, Star Citizen, Destiny 2, NBA 2k, Evolve, Metal Gear Solid V, Deus Ex: Mankind Divided, Dead Space 3...
Need i go on?
Vielleicht möchtest du das ja gern selbst weiter googlen...
Wieso musst du da googeln, ich dachte du weißt von was du redest?!

Nehmen wir mal WOW, das ist ein ABO Spiel und zusätzlicher Content ist zusätzlich und nicht nötig. Das Spiel lebt von Inhaltserweiterung und steht damit im Widerspruch zu deiner Aussage, die Inhalte würden vernachlässigt.^^

Was also willst du jetzt genau aussagen, von wegen das Spiel wird nicht besser, die Entwickler scheren sich nur um den ingameshop. Nehmen wir mal an das würde stimmen, warum dann spielen millionen User ein Spiel, dass deiner Meinung nach durch schlechte und ungepflegte Inhalte glänzt, haben die alle keine Ahnung?

Das Gleiche kannst du auch in deiner willkürlich zusammengegoogelten Liste anwenden.^^

@googeln
Wonach hast du denn, bzw. soll ich denn konkret googeln? ---> ernst gemeinte Frage

MfG
 
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