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Gelöschtes Mitglied 169955
Guest
Wetten, dass der Lift nicht mal fertig wird und sich die Kosten um ein Vielfaches erhöhen?![]()
Dann baut man ihn einfach auf der Fläche vom BER. Dort wäre er in guter Gesellschaft.
Wetten, dass der Lift nicht mal fertig wird und sich die Kosten um ein Vielfaches erhöhen?![]()

):
Mal eine Frage zu Wurmlöchern:
Ich habe mal gelesen das sie theoretisch möglich sind, aber nach einiger Zeit instabil werden.
Wäre es vielleicht möglich irgendwann mit Hilfe "künstlicher" Schwerkraft ein Wurmloch zu erzeugen?
Dann wäre es auch möglich vielleicht da durch zu reisen um per Abkürzung woanders im Universum rauszukommen.
So könnte man viel Zeit sparen.

Ich hatte auch mal eine Idee für eine SciFi Geschichte (teilweise sehr fiktiv):
Das die Sonne aus (welchen Gründen auch immer) ihre Kernfusionsprozesse beschleunigt und schneller zum roten Riesen wird. Dadurch wird die Erde nicht mehr bewohnbar.
Die Energie die dabei freigesetzt wird mittels Solarschilden/Zellen rund um die Sonne aufgefangen und zu einen "Wurmlochgenerator" geleitet. Das ist genau die Energie die dafür nötig ist.
In der Zeit bis das geschieht haben die Menschen eine Evakuierungsflotte gebaut. Diese fliegt dann in letzter Sekunde durch das Wurmloch. Zu einen ausgewählten Zielplaneten.
So ungefähr. Die Idee hatte ich schon lange vor dem Film "Interstellar". Also davon zumindest nicht abgekupfert. Hat natürlich keinen großen wissenschaftlichen und realistischen Anspruch.![]()


) so absolut dämlich, denn da sollte sich die Sonne in eine Supernova verwandeln, was auch unmöglich ist, da sie nicht genug Masse dafür hat. OK, am Ende stellte sich heraus, dass die Berechnungen falsch waren und den Film somit überflüssig machen, aber das ist eine andere Geschichte.
Tja, das verbietet ja die Relativitätstheorie. Man braucht nahe C fast unendlich viel Energie. Die Masse wird unendlich groß. Usw.Interstellar bedarf es aber einer Raumschifftechnik, die reisen mit nahezu Lichtgeschwindigkeit erlaubt.

Dafür gäbe es auch Computer und KIs.Denn selbst wenn wir Wurmlochtechnik hätten, aber es eines Generationenraumschiffs mit ein paar hundert Jahren Reisezeit bedarf, damit die Empfängerstation irgendwo aufgebaut werden könnte, wäre ja dann gar nicht mehr sichergestellt, dass die Zivilisation bei der Senderstation überhaupt noch existiert oder sich noch daran erinnert, jemanden jemals zu diesem Zwecks losgeschickt zu haben.


Wenn das alles nicht möglich ist, müssen wir uns wohl damit abfinden, nicht weit rauszukommen.![]()

Dann sind die Menschen gezwungen alle Kräfte und Ressourcen zu bündeln.Das für mich wahrscheinlichste Szenario ist in der Tat das Katastrophenszenario durch ein kosmisches Ereignis,
so dass der Menschheit gar nichts anderes übrig bleibt, das Sonnensystem mit einer überlebensfähigen Anzahl an Menschen zu verlassen, um woanders eine Folgezivilisation aufzubauen.
Dann sind die Menschen gezwungen alle Kräfte und Ressourcen zu bündeln.
Nur bleibt dann wieder die ethische Frage: "wer darf alles mit?"
Von uns sowieso nicht. Aber von denjenigen in der Zukunft wenn es soweit ist.Keiner von uns, weil der Bau eines oder gar zwei Generationenraumschiffe mit sagen wir mal 10.000 Bewohner Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte dauern würde.

Das sind auch noch interessante Ansätze!Ergänzung:
Jedem dürfte klar sein, dass interstellares Reisen mit Menschen als Nutzlast auch vor allem eine gigantische wirtschaftliche Herausforderung darstellen wird.
Ich bin daher der Meinung, dass interstellare Expeditionen (wenn überhaupt) lange Zeit robotischen Systemen vorbehalten sein wird.
Wir sind aber in unserem Sonnensystem in der glücklichen Lage, gleich zwei recht erdnahe "Schwesterplaneten" zu besitzen.
Und jetzt muss man ebenso groß/teuer und langfristig denken - ich rede hier von Kosten von bestimmt 200 Jahren Bruttosozialprodukt der ganzen Menschheit Stand 2018 und sicherlich ein paar hundert, wenn nicht tausend Jahren an Terraformingmaßnahmen:
Weniger spekulativ aber mit immensen technischen Aufwand wäre es durchaus möglich, sowohl Venus als auch Mars zu terraformen.
Man könnte sogar darüber nachdenken, die zwei Planeten auf die Lagrange-Punkte der Erde zu manövieren - der Aufwand für die Venus wäre z. B. energetisch kleiner,
als ein Raumschiff mit 10 Mio. to Gesamtgewicht auf 1/2 C zu beschleunigen und fern der Heimat wieder auf "0" abzubremsen.
Wir hätten binnen einiger hundert Jahre den Platz für 2,5 Erdbevölkerungen geschaffen...

Nach welchen Kriterien sollen sie ausgewählt werden?
Ja leider wird es wohl keine gerechte Lösung geben. Sonst könnte man das Zufallsprinzip anwenden.Keine Ahnung, bei 8 Mrd. (??) Menschen und 20.000 Raumreisenden kann die Lösung für die Meisten eh nur ungerecht ausgehen.
Und würde die Wahrscheinlichkeit das unsere Art überlebt erhöhen.
Ich meinte nicht die Elite nach Kapital, sondern welche genetisch und sozial-psychologisch am besten ausgestattet ist.Und, es ist nicht die Elite, die mitreisen sollte.
Ein 50jähriger Milliardär oder der 60jährige Politiker hat da nix zu suchen, es sollten nur jene sein, die dafür messbar und objektiv fähig und in der feineren Auswahl am besten geeignet sind.

Ok. Danke für eure Einschätzungen. Dann ist das nüchtern betrachtet, wohl auch in ferner Zukunft sehr unwahrscheinlich.![]()

Gleich kommt Adi wieder um die Ecke und sagt das wir spinnen!Würden wir also die Gravitation quantenmechanisch erklären können, könnte man eine künstliche Schwerkraft entwickeln. Könnte man die dunkle Energie erklären, könnte man die Raumzeit manipulieren.
Das ist doch eine Aufgabe.![]()
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Gleich kommt Adi wieder um die Ecke und sagt das wir spinnen!![]()
