G
Gimmick
Guest
Das Problem ist, dass ein Laser streut. Die Energie nimmt also mit der Entfernung ab.
Divergenz geht umgekehrt proportional zum Strahldurchmesser -> muss man halt nen g'scheiten Spiegel polieren
.Das Problem ist, dass ein Laser streut. Die Energie nimmt also mit der Entfernung ab.
.Dann muß man abwägen... gerade soviel wie zum abbremsen vor dem anderen System benötigt wird.Und Treibstoff macht die Sonde dann wieder schwerer.

Dann muß man abwägen... gerade soviel wie zum abbremsen vor dem anderen System benötigt wird.![]()
Das weiß ich nicht. Frag das mal einen NASA Wissenschaftler!Wie viel chemischen Treibstoff -- und was besseres als chemischen Treibstoff haben wir schlicht nicht -- brauchst du denn, um eine Sonde abzubremsen, die mit 1/5 der Lichtgeschwindigkeit fliegt?
Und wann musst du mit dem Bremsen anfangen?


Mäuschen, du brauchst zum Abbremsen soviel, wie zum Beschleunigen. Ich habe es Dir oben noch ergänzt. Es wird so lappidar von einem 100GW Laser gesprochen. 100GW ist die Leistung von hundert Kernkraftwerken.Dann muß man abwägen... gerade soviel wie zum abbremsen vor dem anderen System benötigt wird.![]()
Man muß ja keine Laser zum abbremsen benutzen. Nur für den Antrieb.Mäuschen, du brauchst zum Abbremsen soviel, wie zum Beschleunigen. Ich habe es Dir oben noch ergänzt. Es wird so lappidar von einem 100GW Laser gesprochen. 100GW ist die Leistung von hundert Kernkraftwerken.

Ja, ganz massiv. Berechne einfach mal die Energie, die Du benötigst, um 20g auf 30.000km/s zu beschleunigen. Das ist die erste Aufgabe für heute. Such Dir als angehender Jungforscher die Formel dazu heraus und rechne einfach mal.Man muß ja keine Laser zum abbremsen benutzen. Nur für den Antrieb.
Für das abbremsen (muß nicht 100% abgebremst werden, nur die GEschwindigkeit deutlich verringert), dann "konventionelle" Triebwerke.
Oder habe ich etwas übersehen oder völlig falsch verstanden?![]()
Mäuschen, du brauchst zum Abbremsen soviel, wie zum Beschleunigen. Ich habe es Dir oben noch ergänzt. Es wird so lappidar von einem 100GW Laser gesprochen. 100GW ist die Leistung von hundert Kernkraftwerken.

.Ok. Ich weiß schon was du meinst.Ja, ganz massiv. Berechne einfach mal die Energie, die Du benötigst, um 20g auf 30.000km/s zu beschleunigen. Das ist die erste Aufgabe für heute. Such Dir als angehender Jungforscher die Formel dazu heraus und rechne einfach mal.
Kleiner Hinweis:
E= 1/2 m * v²



Energieerhaltungssatz und so...Dachte nur das man zum abbremsen deutlich weniger Energie braucht. Aber ok, danke!![]()

Es geht darum, das Problem zu verstehen. Im ersten Ansatz rechnet man immer mit 100% Wirkungsgrad, um untere oder obere Schranken zu bestimmen. Und dann steigt man in reale Systeme ein. Was haben denn Raketen für einen Wirkungsgrad, also resultierende Bewegungsenergie der Sonde durch eingesetzte chemische Energie? Viel Spaß beim Suchen der Daten dazu.100 GW Laserleistung -> Da sollte man sich mal die so üblichen Wirkungsgrade von Lasern anschauen
.![]()
Eine mögliche Lösung wäre, lange vor erreichen des Zielsystems wieder ein Sonnensegel zu entfalten, ob das reicht - keine Ahnung.
Es sollte eben verhindert werden , dass die Eigengeschwindigkeit der Sonde höher ist, als die Fluchtgeschwindigkeit aus dem System und die Sonde letztlich in eine Umlaufbahn um das System gerät = Idealfall.
Ja, habe ich, aber wir befinden uns noch in achter Klasse Physik, zumindest haben wir damals die Grundgleichung der Mechanik in der achten Klasse durchgenommen, auch Themen wie "action gleich reactio" wurden da angesprochen. Bewegungsgleichungen waren dann glaube ich erst ab der zehnten Klasse in Mathematik dran, ist zu lange her, weiß ich nicht mehr. In Chemie haben wir auch ungefähr in der achten Klasse Kalorimetrie gehabt, also den Energiegehalt von chemischen Verbindungen. Mehr braucht man nicht, für erste grobe Daumenabschätzungen, um ein Gefühl für eingesetzte Energien zu bekommen und resultierende Massen an chemischen Treibstoff.@interessierterUser:
Jetzt wird es richtig wissenschaftlich... aber das finde ich gut!
Du hast ja glaube ich auch Physik studiert oder nicht?![]()
Es geht darum, das Problem zu verstehen. Im ersten Ansatz rechnet man immer mit 100% Wirkungsgrad, um untere oder obere Schranken zu bestimmen. Und dann steigt man in reale Systeme ein. Was haben denn Raketen für einen Wirkungsgrad, also resultierende Bewegungsenergie der Sonde durch eingesetzte chemische Energie? Viel Spaß beim Suchen der Daten dazu.
.Ok, bei mir ist das auch sehr lange her. Aber kann man ja auffrischen.Ja, habe ich, aber wir befinden uns noch in achter Klasse Physik, zumindest haben wir damals die Grundgleichung der Mechanik in der achten Klasse durchgenommen, auch Themen wie "action gleich reactio" wurden da angesprochen. Bewegungsgleichungen waren dann glaube ich erst ab der zehnten Klasse in Mathematik dran, ist zu lange her, weiß ich nicht mehr. Mehr braucht man nicht, für erste grobe Daumenabschätzungen, um ein Gefühl für eingesetzte Energien zu bekommen.


Man redet davon mit 100 GW auf ein Sonnensegel zu strahlen; bekommt aber weder die Energie in den Laser, die Wärme aus dem Laser, noch die Optik ins All oder die lästige Atmosphäre aus dem Weg.
Aber hauptsache wieder ein Materiel für ein Sonnensegel gefunden.
Darum ist das Ganze ja auch ein phantastisches Projekt, um Neues zu erreichen. Geld ist immer der Schlüssel dazu. Wichtiger fände ich aktuelle einen Weltraumfahrstuhl. Auch da ist alles an Wissen vorhanden, ihn zu bauen wäre grandios.Man redet davon mit 100 GW auf ein Sonnensegel zu strahlen; bekommt aber weder die Energie in den Laser, die Wärme aus dem Laser, noch die Optik ins All oder die lästige Atmosphäre aus dem Weg.
Aber hauptsache wieder ein Materiel für ein Sonnensegel gefunden.
Darum ist das Ganze ja auch ein phantastisches Projekt, um Neues zu erreichen. Geld ist immer der Schlüssel dazu. Wichtiger fände ich aktuelle einen Weltraumfahrstuhl. Auch da ist alles an Wissen vorhanden, ihn zu bauen wäre grandios.
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