Der "Naturwissenschaften" Thread

AW: Der "Naturwissenschaft" Thread

Das hast "du" (oder ein Bibelforscher) hineininterpretiert für Moses war es Realität oder hat er die Geschichte nicht weitererzählt, denn auf dem Berg waren doch nur Moses und JHWA.
 
AW: Der "Naturwissenschaft" Thread

Nimm den Bibelforscher, nicht mich :)
Dass mit der Interpretation ist richtig.
Problem:
Es ist ja nicht mal sicher, ob es eine Person "Moses" je gab, belegende Indizien hierfür gibt es ja keine.
Die Texte wurden erst Jahrhunderte später durch Gläubige schriftlich fixiert, zwischen dem "realen" Ereignis und der schriftlichen Fixierung mag einiges Vergessen oder dazu erfunden worden sein.
Mit Sicherheit bedienten sich die Autoren einer Bildsprache fürs Volk, um die Einzigartigkeit der Ereignisse und die Herrlichkeit Gottes darzustellen.

Somit ja, die angenommene Symbolsprache leitet sich primär aus dem Weltbild der Menschen seit "Gründung" des Juden- bzw. Christentums ab.
 
AW: Der "Naturwissenschaft" Thread

Nimm den Bibelforscher, nicht mich :)

Deshalb habe ich das du in Anführungsstriche gesetzt.

Dass mit der Interpretation ist richtig.

Ich weiß, denn es war ja keiner bei dieser Situation dabei außer den "Beiden".

Problem:
Es ist ja nicht mal sicher, ob es eine Person "Moses" je gab, belegende Indizien hierfür gibt es ja keine.
Die Texte wurden erst Jahrhunderte später durch Gläubige schriftlich fixiert, zwischen dem "realen" Ereignis und der schriftlichen Fixierung mag einiges Vergessen oder dazu erfunden worden sein.
Mit Sicherheit bedienten sich die Autoren einer Bildsprache fürs Volk, um die Einzigartigkeit der Ereignisse und die Herrlichkeit Gottes darzustellen.

Du hast es erfasst, das "Buch" (eigentlich ne Sammlung von Briefen und "Kurzgeschichten") wurde von Menschen geschrieben und sogar von Menschen nachträglich bewusst verändert... gibt ja mehrere Versionen die sich inhaltlich leicht unterscheiden.

Somit ja, die angenommene Symbolsprache leitet sich primär aus dem Weltbild der Menschen seit "Gründung" des Juden- bzw. Christentums ab.

Ich versuche mich auch mal als Bibelforscher:

Man hat also versucht die "Vorgänge" und "Wunder" in für damalige menschliche Vorstellungen und Möglichkeiten darzustellen.

Jesus hat also keinen Leprakranken "geheilt" im körperlichen Sinne, sondern seinen "Geist" gereinigt und ihn so zu "Gott" geführt.


PS: Das "dumme" ist nur, das es viele gibt die jedes Wort in diesem "Buch" als wahr und gegeben von "Gott" ansehen.
 
AW: Der "Naturwissenschaft" Thread

Sicher? Bei Wikipedia steht das die Sonne aus dem Kollaps einer interstellaren Gaswolke entstanden ist.

Aus Supernovae entstehen doch andere Objekte

Quelle:Supernova – Wikipedia

Ja, und wo kam die Gaswolke her?
Du musst das so sehen. Ein Stern, der sehr groß ist, versucht alles, um nicht als schwarzes Loch zu enden. Er stößt in Schüben Materie ohne Ende ab (Beteigeuze macht das gerade). Wenn er explodiert, bläst er rund 90% seiner Masse weg. In dieser Wolke ist eben alles drin, was man so braucht. Neben Wasserstoff und Helium alle anderen Elemente, denn nur eine Supernova kann die Elemente erzeugen, die es jenseits des Eisen gibt.
Und das können gerne mal 30 Sonnenmassen und mehr sein. Aus dieser Wolke sind vermutlich gleich mal mehrere Sonnen entstanden, die sich dann voneinander entfernt haben. Es kann daher gut sein, dass ein Stern wie Tau Ceti oder Alpha Centauri zum ähnlichen Zeitpunkt aus der gleichen Gaswolke entstanden sind wie die Sonne.
Die Sonne selbst ist ein Stern mit einer relativ hohem Metallizität. In der Astronomie werden alle Elemente nach Wasserstoff und Helium als Metalle bezeichnet, weil sie eben nicht beim Urknall entstanden sind, sondern von Sternen erzeugt werden müssen.
Und nur Sterne mit hohe Metallizität können überhaupt Planeten haben, die Leben tragen können. Immerhin müssen die Eisenkerne der Planeten ja irgendwo herkommen. Dazu das ganze andere Zeugs und natürlich auch das Uran, mit dem wir uns gegenseitig den Hintern wegblasen können.

Mal was anderes und wieder aus der Wissenschaft.
Wie gefällt euch die Farbe rot so im allgemeinen? :)

scinexx | War das Leben einst rot-violett?: Organismen mit rötlichem Fotopigment könnten die frühe Erde geprägt haben

Kann durchaus sein. Man muss eben wissen, dass die Strahlungsleistung der Sonne früher deutlich geringer war als heute. Damals hat sie vermutlich noch mehr im rötlichen Licht geleuchtet und das erste Leben hat sich logischer Weise daran angepasst. Das wechselte dann mit der Zeit und heute strahlt die Sonne im Farbbereich von 5600 Kelvin.
Die Strahlungsleistung der Sonne wird in den nächsten Millionen Jahren immer weiter ansteigen, bis die Erde irgendwann so aussehen wird wie die Venus heute. Verhindern kann man das nicht.
Ich frage mich ja, was die Flacherdler sagen, wenn die Strahlungsleistung der Sonne steigt und Leben auf der Erde unmöglich wird? "Huch -- wir haben uns schrecklich geirrt?" :D
 
AW: Der "Naturwissenschaft" Thread

Mal was anderes und wieder aus der Wissenschaft.
Wie gefällt euch die Farbe rot so im allgemeinen? :)

scinexx | War das Leben einst rot-violett?: Organismen mit rötlichem Fotopigment könnten die frühe Erde geprägt haben

Aus diesem Link mit copy&paste aber mit Gänsefüßchen um das sichtbar zu machen. Wieder nichts Greifbares und doch eher nur Hörensagen:

"Nach Ansicht von DasSarma und Schwieterman könnten erste einfache Bakterien und Archaeen deshalb zunächst das Retinol als Lichtsammler entwickelt haben."

Und "Mist" deswegen weil das, meiner Meinung nach, hohles Atheistengeschwurbel ist und noch nicht einmal die Mühe gemacht das zu interpretieren. Auch das halte ich
mir gegenüber nicht für sehr nett. Zumal er nicht einmal auf das Radbild eingeht und den Nutzen erkennt, der sogar einem Idioten wie mir auffällt!
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Der "Naturwissenschaft" Thread

Nun ja, das könnten bezog sich ja auf den Fakt,
dass es eben heute bei sehr primitiven Arten immer noch zur Energiegewinnung genutzt wird (das Foto ist ja kein Fake).

Es liegt nahe, dass im Zuge der Evolution zunächst das einfachere System entwickelt wurde und er st später auf ein komplexeres System (grün) umgeswitcht wurde.
Der Hinweis von Treshold ist auch interessant (habe ich gar nicht auf dem Radar gehabt).
Wenn die Strahlungsleistung der Sonne früher geringer/kälter gewesen ist (stimmt das??) dürfte das Licht auch entsprechend in Richtung rot verschoben gewesen sein.
Was (für mich) es irgendwie logisch macht, dass die ersten Lebewesen entsprechend auch darauf reagiert haben.

Den Artikel finde ich aus zwei Aspekten (wie man nachlesen kann) interessant:

Die spektrographischen Untersuchungen von Exoplaneten müsste man auch in diesen Wellenlängen genauer untersuchen.

ET/Aliens usw. könnten sich quasi unter "Rotlicht" entwickelt haben (die häufigste Sonnenart sind rote Zwerge !!!) und entsprechend aussehen :D

Also nix mit blauem Klaus oder grauer Grey, sondern die rote Zora muss gefunden werden!


@Tilfred:
Ob es dir nun passt oder nicht, ich habe bisher versucht, deine Meinung hier zu stärken, gar zu verteidigen und eine Lanze auch für Gläubige im weitesten Sinne zu brechen.

Unabhängig was dir von den einzelnen Protagonisten hier schon an den Kopf geworfen wurde, halte ich aber einen Diskussionsstil mit Wörtern wie "hohles Atheistengeschwurbel" nicht für angemessen, ja für eine Schwächung deiner eigenen Diskussionsposition.

Das er nicht auf das Radbild eingeht ist doch klar, weil es eine der wenigen Stellen ist, die technisch erklärt werden könnten, ebenso wie sein Ansatz ist, es letztlich (maskierten) Tänzen in den Tempeln zuzuschreiben.

Wir sind hier in der freien Interpretation und er hat sich immerhin die Mühe gemacht, doch ordentlich zu rezensieren.

Du hättest als Diskussionsgrundlage zum Beispiel das von Walter Hain darlegen können:

Sah der Prophet Ezechiel ein außerirdisches Raumschiff?

Schlussbewertung hier (Zitat):
Der Prophet Ezechiel hatte also religiöse "Visionen", seherisch traumhafte Erscheinungen, oft auch als Sinnestäuschungen oder als Wahnvorstellungen hingestellt. Er erstarkte damit in seinem Glauben an die Herrlichkeit Gottes und er vermengte in seinen Sichtungen reale Objekte und Ereignisse seiner Zeit mit religiösen Prophezeiungen, die ganz offensichtlich nichts mit Kontakten mit irgendwelchen außerirdischen Intelligenzen zu tun haben. Einige Forscher erkannten in den Schilderungen des "Thronwagens" einfach eine übertriebene visionäre Darstellung eines römischen Streitwagens. Wenn man sich das ganz oben gezeigte Bild von Schnorr vorn Carolsfeld ansieht (und auch ähnliche Darstellung aus dieser Zeit), kann man durchaus entsprechende Attribute in diesem Zusammenhang erkennen, die schlüssiger sind als die Raumschiffversion.

Das passt zwars immer noch nicht in deine Vorstellungswelt, jedoch wird hier sehr gut analysiert, wie es dazu kommen konnte.

Passender könnte dies hier sein und hierauf kann man sich seitenlang danach auslassen, welches Erkennungsmerkmal nun richtig ist oder nicht:
YouTube
 
AW: Der "Naturwissenschaft" Thread

Ja, und wo kam die Gaswolke her?
Du musst das so sehen. Ein Stern, der sehr groß ist, versucht alles, um nicht als schwarzes Loch zu enden. Er stößt in Schüben Materie ohne Ende ab (Beteigeuze macht das gerade). Wenn er explodiert, bläst er rund 90% seiner Masse weg. In dieser Wolke ist eben alles drin, was man so braucht. Neben Wasserstoff und Helium alle anderen Elemente, denn nur eine Supernova kann die Elemente erzeugen, die es jenseits des Eisen gibt.
Und das können gerne mal 30 Sonnenmassen und mehr sein. Aus dieser Wolke sind vermutlich gleich mal mehrere Sonnen entstanden, die sich dann voneinander entfernt haben. Es kann daher gut sein, dass ein Stern wie Tau Ceti oder Alpha Centauri zum ähnlichen Zeitpunkt aus der gleichen Gaswolke entstanden sind wie die Sonne.
Die Sonne selbst ist ein Stern mit einer relativ hohem Metallizität. In der Astronomie werden alle Elemente nach Wasserstoff und Helium als Metalle bezeichnet, weil sie eben nicht beim Urknall entstanden sind, sondern von Sternen erzeugt werden müssen.
Und nur Sterne mit hohe Metallizität können überhaupt Planeten haben, die Leben tragen können. Immerhin müssen die Eisenkerne der Planeten ja irgendwo herkommen. Dazu das ganze andere Zeugs und natürlich auch das Uran, mit dem wir uns gegenseitig den Hintern wegblasen können.
Und woraus sind dann die ersten Sterne entstanden? Davor gab es ja noch keine Supernovae. Wenn keine Sterne existierten.:)
Aber Gaswolken gab es soviel ich weiß schon eher.
 
AW: Der "Naturwissenschaft" Thread

Der Prophet Ezechiel hatte also religiöse "Visionen", seherisch traumhafte Erscheinungen, oft auch als Sinnestäuschungen oder als Wahnvorstellungen hingestellt.

Nein, hatte er noch nicht einmal nach der wie immer sehr rudimentären Bibelgeschichte. Er war leibhaftig in diesem "Tempel" und ging mit diesem
"Piloten" oder "Komandanten" mit einem Maßstab herum um die Anlage zu vermessen. Das ist ja nichts an den Haaren herbeigezogenes und völlig
absurdes. Und was haben Vorstellungen von vor 200-300 Jahren mit tatsächlichen, wenn es so wäre, Ereignissen zu tun die weit vorher stattfanden.

Das Hesekielrad ist ja nicht nur interessant wegen der "Augen" sondern wegen des Rades im Rad und der Art der Fortbewegung. Diese Skizzen schließen
ja zum Beispiel eine eigene Bewegung des Gesehenen und vor allem die Wahrnehmung des Gehörten völlig aus. Furzt sich dieser ungepflegte alte Mann
in seinem Rollstuhl zu Hesekiel heran ? ;) Warum ist der "Mann" bärtig wenn er nur weiße Haare hat laut Offenbarung? Und im Heskiel noch nicht einmal
auf seine Haare eingegangen wird.

Es gibt und gab nie Menschen mit Flügeln auf dem Rücken, behaupte ich jetzt mal und bin mir da so sicher wie Threshold wenn es um Netzteile geht ;) ,
trotzdem hat man irgendwann im finsteren Mittelalter aufgrund des Hesekielartikels und der Offenbarung durch Mißinterpretation solche Geschöpfe
erfunden, bildlich dargestellt.

Und weil ich den Kollegen nicht kenne greife ich ihn nicht persönlich an, so von wegen was rauchst Du denn oder voll auf Drogen und total plemplem,
sondern lasse es mir nur nicht nehmen seine Quellen als das zu bezeichnen was sie für mich sind. Das darf er übrigens auch in Bezug auf meine Aussagen.
Auch wenn mir das nicht immer gefällt.
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Der "Naturwissenschaft" Thread

Tilfred,

du erinnerst mich irgendwie an das kleine Gallien aus den Asterix-Filmen, im übertragendem Sinne zu heute als letzte Bastion gegen Fortschritt und Wissen :D

Als nicht mehr praktizierender Katholik haue ich auch mal was aus dem Ärmel: Als Petrus den bereits durch Römer gefangenen Jesus fragte: Quo Vadis (wohin gehst du?), antwortete Jesus: accipit.

Das bedeutet akzeptiere. Also Tilfried....

akzeptiere :)
 
AW: Der "Naturwissenschaft" Thread

Das waren nicht meine Worte, sondern die aus dem link :)
Die "Tempelvermessung" hat was durchaus reales.
Gibt ja etliche Rekonstruktionen, die hier fand ich sehr gut.
Als alter Bauigel habe ich nur meine Zweifel am 30 m hohen Bauwerken, nicht wg. der absoluten Höhe, da gab es ja schon größere, nur in Bezug auf die Fundamentbasis erscheinen mir die Tore zu hoch.
Da bräuchte man (nach heutigem Erkenntnissstand!!!) ein 1-3 m starkes Betonfundament.
YouTube
 
AW: Der "Naturwissenschaft" Thread

Da bräuchte man (nach heutigem Erkenntnissstand!!!) ein 1-3 m starkes Betonfundament.

Liegen da nicht irgendwo massive, gigantische, bearbeitete und nicht verwendete Steine irgendwo in der Türkei?
Und Fundamente aus solchen? Und die Bauten in Mexico und Südamerika?

Das was im Hesekiel als Laubwerk bezeichnet wird mit dem die Anlage versehen ist kann ein Tarnnetz sein gegen
Überflug von noch mehr und anderen Flugzeugen? Und war es vielleicht zu "Jesus" Zeiten noch ganz normal "gen
Himmel zu fahren"? So normal wie es heute ist zu fliegen? So wie in Südamerika reger Luftschiffverkehr herrschte.
Keine Strasen aber überall "Ballspielplätze"? Rampen zum Ein und Ausstieg und sogar Wartehallen mit Reklame?
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Der "Naturwissenschaft" Thread

Na ja, herumliegende große Steine sind nicht automatisch ein gutes Fundament, wage ich mal zu behaupten.
Auch die Bauten in Lateinamerika haben den prinzipiellen "Pyramidenaufbau", der logisch ist.
Große bis gigantische Flachpyramidenstümpfe als Fundamentplatten/Bodenplatten für dann darauf gesetzte Kopftempel.
Die Tempel aus den Bildern:
Chichen Itza – Wikipedia
oder auch die
Palenque – Wikipedia

Stets die gleiche Bauweise um die Kräfte in die Erde abzutragen.
Es ist nur zu logisch, dass in Ägypten und anderswo genau so gebaut wurde. Ohne Betonfundamet würden auch unsere Hochhäuser solche Pyramidenunterbauten brauchen.

Über den Flugverkehr in Südamerika:
Hmmm... es kann schon sein, dass die Heißluftballone entwickelt haben, wer weiß. Wäre cool, wenn die alten Incas solche eine Techno. tatsächlich gehabt hätten.

Die Frage ist nur bzgl. den Tarnnetzen: Wenn eine überlegene Rasse/Götter (aus dem Himmel oder All) zu uns kommt, wofür brauchen die Tarnnetze???
 
Zurück