Der "Naturwissenschaften" Thread

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Ein super Video mit Josef Gaßner. Der gleich für zwei "Probleme" eine Lösung parat hat: wir leben in einer Void!

Eine interessante Erklärung warum sich Galaxien unterschiedlich schnell ausbreiten.
 
Bewiesener Maßen.
Wobei - zum Thema Fermi-Paradoxon
Selbst für hochtechnisierte Zivilisationen dürft es eine echte Herausforderung sein, nicht nur interstellar, sondern gar intergalaktisch zu reisen. :)

Die Void hat die Kleinigkeit von paar hundert Mio. Lichtjahren Durchmesser und erklärt nicht wirklich, warum an der Bushaltestelle 5000 LJ weiter innerhalb unserer Galaxis scheinbar keiner dumm herumsteht.

Ich habe da zwei andere erklärende Ansätze.

a)
Zivilisationstechnisch hat "Alien-Nation" unegfähr die gleichen Ressourcen wie wir.
Wir sind theoretisch in der Lage für Unsummen Milliarden von Robotsonden auszusenden (das Argument, warum sind sie noch nicht hier) - tun es aber nicht.
Wir sind theoretisch in der Lage für Unsummen (robotische) Raumschiffe zu bauen, die ijn wenigen hundert Jahren die nächsten Sterne erreichen könnten - tun es aber nicht.
Es ist ein Ressourcenproblem.
Und wenn dann etl. bei einer alten Zivilisation Ressourcen und Kohle vorhanden wären, macht die Biologie nicht mehr mit.
Säugetiere wie wir haben eine Spezieshalbwertzeit von, sagen wir mal, 5-6 Mio. Jahren, dann sind sie weg.

Kurzum, es ist deshalb nie keiner da (gewesen), weil die Entferungen zu gigantisch sind und die Ressourcen wie auch Geldäquivalente schlichtweg nicht da sind. Auch keine Robotsonden, nada, nix.

b)
Man muss uns erst einmal entdecken - Teil I
Das Argument, wir strahlen Radiowellen seit > 100 Jahren aus, ist keines.
Die Radiofragmente von den berühmt berüchtigten Fensehaufnahmen Olympia 1936, also vor 89 Jahren sind jetzt 89 Lichtjahre weit draussen.
Unwahrscheinlich dass in solcher Nähe eine weitere techn. Zivilisation schon sitzt.
Und selbst wenn, die dann dort vorhandene Signalstärke ist grob 1 Mrd. mal schwächer, als unsere bisher besten Radioteleskope (Stand 2024) dann entdecken könnten.
Also Quatsch.
SETI sucht und funkt manchmal seit 1960.
Selbst starke Sendeleitung verschafft und derzeit eine Aufmerksamkeitsrange von maximal ca. 70-80 LJ.
Alles andere wäre bauäugig anzunehmen.

Man muss uns erst einmal entdecken - Teil II
Nur rund 5% aller Sterne innerhalb unserer Galaxis wären in der Lage, aufgrund der relativen Lage zu unserer solaren Ebene einen Transit der Erde vor der Sonne zu beobachten.
Rechnet man alle unschönen Sonnen heraus, verbleiben noch knapp 1%.
Also, selbst wenn es hunderte von tech. Zivilisationen in unserer Galaxis gäbe, wäre die Wahrscheinlichkeit, unser Sonnensystem als potentiell bewohnbar zu erkennen, bei nie mehr als 5%.
Tendeziell eher 99% möglicher Aliens würde also unser Sonnensystem weder als lohnendes Reiseziel noch als lohnendes Anfunkziel erkennen.

c)
Sie waren schon da
Die derzeit in unseren Köpfen realistische Annahme wäre, dass irgendwer da daraussen irgendwann Robotsonden losgeschickt hat.
Idealerweise selbstreparierend, selbstreproduzierend.
Jetzt nhemen wir also an, die aliens da draussen haben all ihre Ressourcen nur für ein paar Roboitsonden aktiuviert, die sie nach dem Gießkannenprinzip losgeschickt haben.
Was kam/kommt bei uns an?
Eine Nanosonde, die von einer vielleicht 10% LG schnellen Muttersonde, die für ein par Monate in usnerem Sonnensystem verweilte und dann weiterflog, auch auf der Erde landete.
wir suchen also irgend einen Raumflugkörper von vielleicht 1kg Masse der irgendwann einmal in den Erdorbit einchwenkte oder gar landete.
Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, diese "Nanosonde" zu finden?
Genau, statistisch bei 0.

Kurzum, es gibt kein Paradoxon, das all ist zu groß, die Entfernungen zu weit und tehcn. Zivilisationen werden allien aus biologischen Gründen kaum solch ein Alter erreichen, als das sie jemals jeden einzelnen Stern nur in der Milchstraße hätten sich anguggen können.

Es wäre somit ein wirklich großer Zufall, wenn wir Kontakt zu Aliens innerhalb der Dauer unserer technsichen Zivilisation bekommen würden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und wenn dann etl. bei einer alten Zivilisation Ressourcen und Kohle vorhanden wären, macht die Biologie nicht mehr mit.
Säugetiere wie wir haben eine Spezieshalbwertzeit von, sagen wir mal, 5-6 Mio. Jahren, dann sind sie weg.
Wenn die Spezies in der Lage ist sich an eine veränderte Umwelt anzupassen nicht. Oder wenn sie ihre Umwelt an ihre Bedürfnisse anpasst.
 
Wenn die Spezies in der Lage ist sich an eine veränderte Umwelt anzupassen nicht. Oder wenn sie ihre Umwelt an ihre Bedürfnisse anpasst.
Sieht man mal von Nischentieren ab (der berühmte Quastenflosser) haben die ältesten Säugetierpopulationen knappe 20 Mio. Jahre aufm Buckel = Fledermäuse.
Die meisten Arten sind nach 3-6 Mio. Jahre weg, zieht man die weitere Verwandtschaft noch in Betracht, kommen um die 10-15 Mio. Jahre zusammen.
Bedeutet auf uns Affen.
Alle Primaten, Vorfahren usw. zusammengerechnet, sind wir bei, na ja 8-10 Mio. Jahren angekommen.
Evolutionstechnisch sind wir bereits wieder auf dem absteigenden Ast.
Sorry, selbst wenn wir usn nicht selbst vernichten, gbe ich der Menschheit realistisch noch 1-2, evtl. mit viel Glück und Robotimplantaten auch 3-5 Mio. Jahre.
Dann werden wir ausgewechselt, ob wir wollen oder nicht.
So funzt die Natur.
 
Sieht man mal von Nischentieren ab (der berühmte Quastenflosser) haben die ältesten Säugetierpopulationen knappe 20 Mio. Jahre aufm Buckel = Fledermäuse.
Die meisten Arten sind nach 3-6 Mio. Jahre weg, zieht man die weitere Verwandtschaft noch in Betracht, kommen um die 10-15 Mio. Jahre zusammen.
Bedeutet auf uns Affen.
Alle Primaten, Vorfahren usw. zusammengerechnet, sind wir bei, na ja 8-10 Mio. Jahren angekommen.
Evolutionstechnisch sind wir bereits wieder auf dem absteigenden Ast.
Sorry, selbst wenn wir usn nicht selbst vernichten, gbe ich der Menschheit realistisch noch 1-2, evtl. mit viel Glück und Robotimplantaten auch 3-5 Mio. Jahre.
Dann werden wir ausgewechselt, ob wir wollen oder nicht.
So funzt die Natur.
Hast du auch schon eine Ahnung gegen wen wir dann "ausgetauscht" werden könnten? :ugly:
 
Hast du auch schon eine Ahnung gegen wenn wir dann "ausgetauscht" werden könnten? :ugly:
Natürlich nicht.
Evolution ist kaum vorhersehbar und die Rahmenbedingungen sind für Nachfolger andere, als für den Menschen.
Immerhin haben wir die Oberfläche des Planeten kräftig im Sinne "Raubbau" umgestaltet.

Auch sind die Zeiträume gigantisch.
Es ist noch keine 10.000 Jahre her, da haben die allermeisten Menschen als Jäger und Sammler in Höhlen gelebt.
Wir reden hier Zeiträumen von Mio. von Jahren.
Es ist in der Fantasie durchaus vorstellbar, dass in 500.000 jahren wir Menschen nur noch als Gehirne in eienr robotischen Welt leben, oder gar als Geistwesen, weiss der Teufel was.
Denn vor 500.000 Jahren hättest du und ich den Menschenvorfahren nur knapp von einem Primaten unterscheiden können - da sind gewaltige evolutionäre Fortschritte.
Unbedarft davon ist der Genpool endlich, selbst bei derzeit 9 Mrd. und irgendwann nicht mehr reaprierbar.
Es ist dabei unerheblich, ob ich mit 1-2 Mio. Jahren recht habe, ode andere, die uns vielleicht 10 Mio. geben mögen.
Irgendwann ist Schicht im Schacht.

Dann wird es ein paar Mio. Jahre "Übergangszeit" geben und dann taucht eben "Ratmän" oder "Oktopusmän" oder sonstwer auf - es ist im Prinzip egal, weil wir es eh nicht mehr mitbekommen werden.
 
Danke für die klugen Gedanken, emp1! :-) Nur was die Spezieshalbwertszeit angeht, bin ich nicht ganz bei dir und habe nach einem Begriff gesucht, der die Aussagen dazu beschreiben soll. Bin auf "Bioterranozentrismus" gestoßen. :lol:Soll heißen, du ahnst es: Ich halte das für eine Verallgemeinerung irdischer Maßstäbe auf das restliche Leben im Universum. Konkrete Zeiträume zu nennen mag hier zulässig sein, wo wir alle aus demselben Kochtopf stammen, aber woanders?
 
Danke für die klugen Gedanken, emp1! :-) Nur was die Spezieshalbwertszeit angeht, bin ich nicht ganz bei dir und habe nach einem Begriff gesucht, der die Aussagen dazu beschreiben soll. Bin auf "Bioterranozentrismus" gestoßen. :lol:Soll heißen, du ahnst es: Ich halte das für eine Verallgemeinerung irdischer Maßstäbe auf das restliche Leben im Universum. Konkrete Zeiträume zu nennen mag hier zulässig sein, wo wir alle aus demselben Kochtopf stammen, aber woanders?
Das ist zweifellos ein sehr gutes Argument, gegen das ich kaum was einwenden kann.

Ich habe nunmal leider nur die Stichprobe 1 = Erde und muss mich daran langhangeln.

Ich möchte Argumentativ darauf eingehen:
Bekannter Maßen sind alle Zellen genau genommen Chimären aus zwei unterschiedlichen Spezies.
Irgendwann vor 3 Mrd. Jahren oder so, hat tatsächlich eine Archaea mit Zellkern ein priminitves Bacteria verschluckt und sind eine Symbiose eingegangen.
Seit dem brummt in der Zelle eine modifizierte Bakterie als Mitochondrie und hocheffizienter Energiequelle, die erst mehrzelliges Leben ermöglichte.
Herausgekommen ist daraus die Eucarya und ein Abzweig davon sind die Animalia.
Das ist für sich genommen ja schon ein sehr seltenes Ergeignis.
M. W. ist dies auf der Erde genau ein einziges Mal seit den ersten Bakterien entstanden, was die Wahrscheinlichkeit auf Aliens mit Untertassen dann doch noch mal einschränkt.
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Quelle:

Das Problem liegt im DNA Kern der Archaea.
Wenn man so mag, ist der genetische Zerfall durch Mutationen vorprogrammiert (sehr stark vereinfacht).
Auf unserem Planeten haben also alle mehrzelligen Lebewesen eine Art Zerfallscode drinnen.
Wir können uns dann argumentativ darüber streiten, ob die Zeiträume bei 5, 10, 20 oder 50 Mio. Jahren liegen.
Das ist am Ende unerheblich, irgendwann ist Schicht im Schacht für eine bestimmte Art.

WENN also "da draussen" es Spezies gibt, die viel, viel länger Bestand hat, dürfte die Zelle (wenn die denn so was dann haben) völlig anders aufgbaut sein und sich völlig anders entwickelt haben.

Das kann sein, liegt aber völlig außerhalb einer Realität, die ich auch nur im Ansatz bewerten oder beschreiben könnte.

WENN den das so wäre, wäre diese "Aliennation" fremder für uns, als wir es uns nicht mal in den feuchtesten Träumen vorsttellen könnten.
 
Und wenn man in der Gentechnik irgendwann weit fortgeschrittener ist. Könnte man dann den genetischen Verfall stoppen?
Mit Inzucht hat das ja nichts zu tun oder?

Edit: Wenn andere Lebewesen auch auf Kohlenstoff basieren und in einer ähnlichen Umgebung entstehen, müsste die Zellentwicklung aber auch sehr ähnlich sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und wenn man in der Gentechnik irgendwann weit fortgeschrittener ist. Könnte man dann den genetischen Verfall stoppen?
Mit Inzucht hat das ja nichts zu tun oder?
Ha!
Genau jetzt kommt Quantenphysik in Spiel. :)
Du willst also dem Quark-Teilchen innerhalb eines Elementes sagen, du mach da mal ganz anders, als du es vor Mrd. Jahrn gelernt hast?
Die Verschränkungen sind maßgeblich, dass sich Elemente überhaupt so verhalten, wie sie sich verhalten, am Ende zu DNA-Strängen verbinden.

Es gibt aus physikalischer Sicht keine Gen-Technik.
Das ist das Herumgestochere mit der Mistgabel in einem Heuhaufen, der so groß ist wie die ganze Erde.
Da wird aus zig Millionen Versuchen per Zufall eine Eigenschaft gefunden, die augenscheinlich funktioniert aber kein einziger jemals von "denen" auch nur auf die Idee gekommen ist, zu hinterfragen, warum ist das so.
Frag einen Laborant in einem quntenphysikalischen Institut, der kann das locker aus dem Ärmel schütteln.
(Und mit Verlaub der Grund für mich, alle anderen, klassische Impfungen wirklich toll zu finden, mRNA-Impfungen aber sehr kritisch gegenüber stehe)

Nein, forget it.
Lebt im Hier und Jetzt bewußt und für euch richtig.
Es wird allein aus der Quantenphysik niemals extrem verlängertes Leben oder gar Unsterblichkeit geben.
Alle, die das behaupten, haben absolut keine Ahnung, wie die grundlegende Physik im Univerum funktioniert.
 
Ich bin schon 4 mal mit mRNA-Impfung gegen Corona geimpft. Nicht das mir noch ein Pi**el auf der Stirn wächst. :ugly:
Das Thema will ich hier gar nicht vertiefen.
Das muss jeder für sich entscheiden.

Und das ist der entscheidende Punkt für mich, mRNA Impfungen sollten niemals Pflicht werden.
Weil Gott spielen wollen aber real nur Mitglied in der Krabbelgruppe 2. Lebensjahr sein, ist suboptimal.

Der Pickel wird dir vermutlich nicht wachsen, evtl. ein drittes Auge :D (Scherz)
 
Ich dachte eigentlich das Gen-Techniker wissen was sie da tun. Aber scheinbar wohl nicht! :ka:
Der Gentechniker wir dir hoch und heilig versichern, dass er weiss was er macht.
Physikalisch ist das unmöglich, zumindest heute, vielleicht in 10.000 Jahren.
Ist auch ganz einfach erklärbar.
Der Gentechniker arbeitet mit komplexen Molekülstrukturen.
Die Atomart/Anordung in den Molekülen ergeben bestimmte biochemische Eigenschaften.
Die Anordung und die Funktion innerhalb der Molekülen bestimmt aber letztlich tatsächlich die Quantenphysik.
Jetzt verstehen also wir auch noch bei weitem nicht alles, wie es genau zusammenhängt.
Wie soll also ein Gentechniker mit einer "groben Masse" von Molekülen auch nur erahnen können, was genau passiert?
Genau deshalb arbeiten die ja mit dem try-and-error Verfahren.
Wenn sie sie Moleküle mit der Genschere manipulieren, stellen sie andere Eigenschaften fest.
Manche augenscheinlich sinnig, manche nicht.
Sie nehmen also für sie brauchbare Ergebnisse und probieren es woanders.

Das wird so lange gemacht, bis sie ein erwartetes Ergebnis haben, ohne wirklich zu wissen, warum nun diese bestimmte Anordung funktioniert und die andere nicht.

Der Covid impfstoff war dafür exemplarisch.
Am Anfang hieß es, ist ein Impfstoff. Fast 100% Schutz
Dann, es kann die Infektion abschwächen.
Dann, ja hilft zu 10% oder was auch immer - egal...

Das ist für mich als Physiker ein eindeutiges Indiz dafür, dass bestimmte manipulierte rMNA-Stränge im Labor anders funktionieren als in der Realität.
Kommt der Impfstoff auf den Täter (den Virus) spielen unbekannte Mechanismen auf subatomarer Ebene und mit hoher Wahrscheinlichkeit sogar auf quantenphysikalischer Ebene ab, die im Labor gar nicht erkannt oder reproduzierbar sind.

Als Physiker/Mathematiker will ich ein klares Ergebnis.
Eine 10% oder 50% Wahrscheinlichkeit auf ein Ergebnis ist kein Ergebnis, sondern eine Tendenz.
Das reicht mir nicht.
 
Ich dachte eigentlich das die Quantenphysik nur auf den Mikrokosmos beschränkt ist.
Also alles unterhalb Molekülgröße.
 
Ich dachte eigentlich das die Quantenphysik nur auf den Mikrokosmos beschränkt ist.
Also alles unterhalb Molekülgröße.
Alles unterhalb der Atome. :)
Dachte man...
Bis vor kurzem...
Tatsächlich werden aktuell quantenphysikalische Effekte zwischen zwei ganzen Atomen messbar.
Wir schauen gerade durchs Schlüsselloch in einen gigantischen Ballsaal.


Edit:
Kein Erstaunen.
Die gewaltigen Gravitationslinsen durch Masse und Beweis für das Geschreibsel von Einstein hat auch was mit Quantenmechanik zu tun.
Und die sind Millionen von Lichtjahren groß.
 
Zuletzt bearbeitet:
Auf unserem Planeten haben also alle mehrzelligen Lebewesen eine Art Zerfallscode drinnen.
Wir können uns dann argumentativ darüber streiten, ob die Zeiträume bei 5, 10, 20 oder 50 Mio. Jahren liegen.
Das ist am Ende unerheblich, irgendwann ist Schicht im Schacht für eine bestimmte Art.

Verstehe. Denkbarer Weg aus dem Dilemma: Wir befreien uns aus den Fesseln unserer feuchtwarmen Herkunft. Die biologische Evolution des Menschen ist bereits weitgehend durch eine kulturelle ersetzt worden, und der nächste Schritt, die technologische Evolution, beginnt genau jetzt. Denkt man diesen Prozess zu Ende, mag die Menschheit (oder was aus ihr nach dieser Metamorphose geworden sein wird) sich eines Tages vollständig unabhängig von ihrem genetischen Erbe gemacht haben. Wenn man mich fragt: In erdgeschichtlichen Zeiträumen betrachtet wird das in einem Wimpernschlag vollzogen sein, immer vorausgesetzt, wir bringen uns nicht vorher um (ist zugegeben ein großes Aber). Anyway, wenn wir das können, kriegen die Jungs und Mädels von der Vega das locker hin. :D
 
Zuletzt bearbeitet:
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