Der "Naturwissenschaften" Thread

Das sieht echt beeindruckend aus!:love:

Was die Natur für fantastische Gebilde hervorbringt. Immer wieder erstaunlich!
 
Das sieht echt beeindruckend aus!:love:

Was die Natur für fantastische Gebilde hervorbringt. Immer wieder erstaunlich!
Vor allem die Dimensionen.
Alleine die Spitzen der Knubbelsäulen sind um ein vielfaches größer als unser ganzes Sonnensystem.
Man erkennt das gut daran, wenn einzelne rotglühende Punkte durchscheinen.
Das sind alles Sonnen in der Dunkelwolke.
 
Vor allem die Dimensionen.
Alleine die Spitzen der Knubbelsäulen sind um ein vielfaches größer als unser ganzes Sonnensystem.
Man erkennt das gut daran, wenn einzelne rotglühende Punkte durchscheinen.
Das sind alles Sonnen in der Dunkelwolke.
Aber das ist alles sehr weit weg, was auch gut ist.
Man stelle sich vor, die Sonne würde ein Sternentstehungsgebiet durchkreuzen, mit Supernovae in alle paar 100 Jahren.
 
Aber das ist alles sehr weit weg, was auch gut ist.
Man stelle sich vor, die Sonne würde ein Sternentstehungsgebiet durchkreuzen, mit Supernovae in alle paar 100 Jahren.
Wir sind aktuell in einem Randgebiet einer Dunkelwolke (Supernovaüberrest), die wir als System vor gut 2 Mio. Jahren durchquerten und vermutlich Mitauslöser für die Eiszeit war und somit Mitauslöser, dass es uns Menschen überhaupt gibt.
Hat alles Vor- und Nachteile:
 
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Wieder ein neues interessantes Video mit Harald.
 
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Ein interessantes Video über Quantenphänomene mit Suzanna Randall.
 
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Ein interessantes Video über Quantenphänomene mit Suzanna Randall.
Hehehe... mein Institut hatte das Script verfasst.
Kann aber leider nicht angeben, war nicht dabei :(
 
Welches Institut ist das denn?
LMU München

Edit:
Ich arbeite beim Immanuel Bloch im Team mit noch weiteren 6 Doktoren und ca. 20 wissenschaftlichen MAs und bin gerade als "Deutschlandverteter" an die quatum abgestellt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber Professor willst du nicht werden, oder?
Nein :D
Ich fühle mich nicht besonders geeigent, Vorlesungen zu halten.
Und ganz ehrlich: Ich bin eher Mittelmaß unter meinen Kollegen.
Doch schon krass.
Nein, ist es nicht.
Ich habe den Titel im Rahmen meiner Dissertation erworben.
Diese war Grundlage, dass ich überhaupt einen ordentlichen Job bekommen habe.
Durchaus vergleichbar, mit der Notwendigkeit, einen Gesellenbrief, einen Meistertitel oder Ingenieurstitel zu bekommen, um beruflich voran zu kommen.
Wenn ich mir manche Vorausetzungen für einen Meister angucke, dann behaupte ich mal, der meinige Aufwand für die Dissertation hielt sich in Grenzen.

Die eigentliche Herausforderung besteht darin, ein Thema zu finden und abzuhandeln, das zuvor noch kein Mensch abgehandelt hat (theoretisch). Das ist in der Quantenoptik problemlos, da eh völliges Neuland.

Ich habe aber keinerlei Verständnis für jene, die es sich einfach machen und nur abschreiben (in der Hoffnung, nicht entdeckt zu werden), sonstwie Schmuh betreiben oder gar einen Ghostwriter engagieren.
Da sind für mich alles nur extrem faule Menschen, die nicht bereit sind, einen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten, deren Studium primär von der Allgemeinheit bezahlt wurde.
Verachtung pur.

Dann haben wir auf jeden Fall einen richtigen Experten. :daumen:
Fachidiot klingt besser :daumen:
 
Die eigentliche Herausforderung besteht darin, ein Thema zu finden und abzuhandeln, das zuvor noch kein Mensch abgehandelt hat (theoretisch). Das ist in der Quantenoptik problemlos, da eh völliges Neuland.
Bestimmt mache ich als Nichtexperte den Fehler, "allgemeine" Quantenmechanik mit Quantenoptik gleichzusetzen. Trotzdem: Nach hundert Jahren Forschung in diesem Bereich ist das schon eine Überraschung. :)
 
Nein :D
Ich fühle mich nicht besonders geeigent, Vorlesungen zu halten.
Und ganz ehrlich: Ich bin eher Mittelmaß unter meinen Kollegen.
Nicht so bescheiden! ;)
Nein, ist es nicht.
Ich habe den Titel im Rahmen meiner Dissertation erworben.
Diese war Grundlage, dass ich überhaupt einen ordentlichen Job bekommen habe.
Durchaus vergleichbar, mit der Notwendigkeit, einen Gesellenbrief, einen Meistertitel oder Ingenieurstitel zu bekommen, um beruflich voran zu kommen.
Wenn ich mir manche Vorausetzungen für einen Meister angucke, dann behaupte ich mal, der meinige Aufwand für die Dissertation hielt sich in Grenzen.
Naja, man muß schon sehr viel und gründlich schreiben denke ich mir mal. Und vor allem wissen wovon man schreibt.
Die eigentliche Herausforderung besteht darin, ein Thema zu finden und abzuhandeln, das zuvor noch kein Mensch abgehandelt hat (theoretisch). Das ist in der Quantenoptik problemlos, da eh völliges Neuland.
Ja das gilt für alle Fachbereiche. Auch Medizin usw.
Ich habe aber keinerlei Verständnis für jene, die es sich einfach machen und nur abschreiben (in der Hoffnung, nicht entdeckt zu werden), sonstwie Schmuh betreiben oder gar einen Ghostwriter engagieren.
Da sind für mich alles nur extrem faule Menschen, die nicht bereit sind, einen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten, deren Studium primär von der Allgemeinheit bezahlt wurde.
Verachtung pur.
Die mag ich auch nicht.
Fachidiot klingt besser :daumen:
Du bist kein Fachidiot. Ich habe hier im Forum ja andere Beiträge von dir gesehen zu anderen Themen.
 
Bestimmt mache ich als Nichtexperte den Fehler, "allgemeine" Quantenmechanik mit Quantenoptik gleichzusetzen. Trotzdem: Nach hundert Jahren Forschung in diesem Bereich ist das schon eine Überraschung. :)
Quantenmechanik beschreibt eine grundsätzliche Theorie mit Hilfe der Mathematik.
Quantenoptik ist tatsächlich recht neu, OK, das Spaltexperiment gibts schon durchaus länger.
Die ist eher anwendungsorientiert und technologisch erst deswegen seit Kurzem erforschbar, weil es davor weder die geeigneten Instrumente oder aber auch dafür notwendige Laser gab.
Genau genommen beschäftigen wir uns mit dem "Mysterium" Photon und welche Informationen wir aus dessen Eigenschaften bekommen.
Aktuell versuchen wir z. B. herauszufinden, ob wir verschränkte Teilchen vom Urknall bekommen und ob wir hieraus Infos zum Ereignis selbst bekommen (beim Urknall gabs ja noch keine Photonen (theoretisch), also wieder die berühmten paar Jahre später).
Die Kernproblematik ist:
Kein Photon kann Menschensprache. :)
Will sagen, wir wissen nicht, ob das Photon vor 13 Mrd. Jahr entstand oder 8 min. zuvor in unserer Sonne.
Geht nur über sehr komplexe Umwege, bei dnen wir nicht sicher sind, doch auf dem Holzweg zu sein.

Wenn einfach wäre, hätte ich keinen Job.
 
:)
Will sagen, wir wissen nicht, ob das Photon vor 13 Mrd. Jahr entstand oder 8 min. zuvor in unserer Sonne.
Geht nur über sehr komplexe Umwege, bei dnen wir nicht sicher sind, doch auf dem Holzweg zu sein.
Aber wie ist das dann mit dem Licht, welches von weit entfernten Galaxien zu uns kommt und schon Milliarden Jahre alt ist?
Sind die Photonen nicht auch so alt?
 
Naja, man muß schon sehr viel und gründlich schreiben denke ich mir mal.
Ja, schon
Und vor allem wissen wovon man schreibt.
Kernproblematik.
Je tiefer wir (als Kollegenteam) da drinnen sind um so mehr haben wir ernsthafte Zweifel.
Das Thema ist, dass ja alles irgendwie aufeinander aufbaut, Relativitätstheorie, Quantenmechanik...
Es passt an entscheidenen Details nicht zusammen.
Es rumort eigentlich weltweit diesbezüglich, aber es gibt m. E. derzeit keinen Crack, der das auflösen könnte.
Es fehlen aktuell die Diracs, Schrödingers, Heissenbergs und letztlich Einsteins 2.0 auf der Welt.
Aber wie ist das dann mit dem Licht, welches von weit entfernten Galaxien zu uns kommt und schon Milliarden Jahre alt ist?
Sind die Photonen nicht auch so alt?
Ja, die sind so alt.
Aber keines diese Photonen hat einen Ausweis mit dabei, wo das Geburtsdatum drinnen steht - blöd.
 
Aktuell versuchen wir z. B. herauszufinden, ob wir verschränkte Teilchen vom Urknall bekommen und ob wir hieraus Infos zum Ereignis selbst bekommen
Wie geil! :D

Das Thema ist, dass ja alles irgendwie aufeinander aufbaut, Relativitätstheorie, Quantenmechanik...
Es passt an entscheidenen Details nicht zusammen.
Das sind die Sophonen der Trisolarier, die euch ins Handwerk pfuschen!

Es rumort eigentlich weltweit diesbezüglich, aber es gibt m. E. derzeit keinen Crack, der das auflösen könnte.
Es fehlen aktuell die Diracs, Schrödingers, Heissenbergs und letztlich Einsteins 2.0 auf der Welt.
Ja, schon so lange fehlen die. Noch ein, zwei weitere Generationen ohne Durchbruch mangels genialer Köpfe in der theoeretischen Physik, und KI muss den GUT-Job erledigen.
 
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