Der "Naturwissenschaften" Thread

Das halte ich für sehr unwahrscheinlich. Was sollen das für Sonden sein? Und wenn sie schon selber schon hier sind, werden sie eine sehr fortschrittliche Technologie besitzen und uns garantiert nicht mit Spionageballons beobachten, welche relativ leicht zu entdecken sind. ;)
Eigentlich kommen Aliens nur aus zwei Gründen zu uns.
Zum einen als Beobachter. Dann sind sie aber sehr daran interessiert, dass ihre Beobachtung nicht entdeckt wird.
Oder zum anderen als Eroberer. Dann beobachten sie auch erst mal und versuchen die militärische Stärke der Bewohner zu ermitteln.
Das Szenario passt also eher zu Letzterem.
Ich würde mal schauen, wer sich gerade auf der abgewandten Seite des Mondes befindet.
 
Als Eroberer? Mach mir keine Angst.

271429054_1611052155894851_5168867413369270976_n.gif
 
Eigentlich kommen Aliens nur aus zwei Gründen zu uns.
Zum einen als Beobachter. Dann sind sie aber sehr daran interessiert, dass ihre Beobachtung nicht entdeckt wird.
Oder zum anderen als Eroberer. Dann beobachten sie auch erst mal und versuchen die militärische Stärke der Bewohner zu ermitteln.
Das Szenario passt also eher zu Letzterem.
Ich würde mal schauen, wer sich gerade auf der abgewandten Seite des Mondes befindet.
Das Szenario, ich brauche mich nicht zu verstecken, weil zum Startzeitpunkt beim Alien-Planeten sprach nichts für eine Zivlisation auf der Erde möge man auch betrachten.
 
Ach, das stelle ich mir sogar einfach vor.
Stell dir mal vor, es gab vor einigen 10.000 oder evtl. mehreren hunderttausend Jahren eine Alien-Zivilisation, die technologisch der Unsrigen relativ ähnlich war.
Auch ein paar Teleskope schon in der Umlaufbahn, auch schon tausende extrasolare Planeten entdeckt, unter anderem evtl. auch schon unser System, mindestens Jupiter und die anderen großen Planeten dedektiert und die Bahnstörungen lassen vermuten, dass es da noch mehr gibt.
Und die bauen Sonden, die seit 100.000 Jahren oder mehr unterwegs waren?
Wie schaffen die das? Mein Drucker ist nach 6 Jahren kaputt gegangen und der war nicht mal im Ansatz so komplex wie eine Sonde. Abgesehen von der Energie. Die Voyager Sonden funktionieren nach 50 Jahren immer noch, wovor ich große Respekt habe, aber die Plutoniumbatterie geht dem Ende entgegen und da frage ich mich, was so lange Energie liefern kann ohne Schlapp zu machen? Solarzellen funktionieren ja nur in der Nähe eines Sterns, aber nicht dazwischen.
Ich habe absolut nichts gegen Aliens (solange ich kein Wirt für die bin :D), aber auch sie unterliegen den Gesetzmäßigkeiten der Entropie. Alles geht irgendwann in einem geschlossenen System kaputt, wenn es keinen gibt, der e repariert, also Energie reinsteckt.
Evtl. haben die auch schon was Besseres und die Erde tatsächlich entdeckt und festgestellt: potentiell lebensfreundlich
Und vielleicht gab es auch bei denen so jemanden, wie den Musk, der ein paar dutzend, evtl. sogar ein paar hundert Raketen organisiert hat.
Da kommen dann Robotsonden als Nutzlast auf die Raketen drauf und jede Sonde hat evtl. zwei oder vier "Lander" an Bord, die beim Erreichen des fremden Systems in der Lage sind, mittels Schutzschilden zu landen.
Nach der Landung wird ein "Blimp" aufgeblasen, die Solarzellen versorgen die E-Motoren und die Datenübertragung zur Muttersonde und dann wird erkundet, Daten gesammelt.
Arbeitest du seit Neustem als Berater für Roland Emmerich? :D
Klar, die aliens können fortschrittlicher sein als wir, aber dennoch unterliegen sie den physikalischen Gesetzmäßigkeiten. -ich weiß nicht, welche Antriebskonzepte es geben könnte , aber sie beruhen auf zwei Energieoptionen. Chemisch oder Nuklear. Unsere chemischen Antriebe sind schon sehr gut. Nicht effizient, aber sie geben genug Schub, um die dritte kosmische Geschwindigkeit erreichen zu können. Was Nuklear geht, weiß ich nicht, wird vermutlich nie entwickelt werden, da zu teuer und zu gefährlich (und die chemischen Antriebe sind schon gefährlich(.
Es ist das gleiche Statement einer Alienzivilisation, wie wir es selbst mit den Voyagers angeübt hatten.
Ob Voyager jemals auf intelligentes Leben treffen wird, weiß keiner.
Das Szenario, ich brauche mich nicht zu verstecken, weil zum Startzeitpunkt beim Alien-Planeten sprach nichts für eine Zivlisation auf der Erde möge man auch betrachten.
Was wollte man dann beobachten, was man nicht auch aus der Ferne beobachten könnte?
Wir können heute schon feststellen, ob es auf einem Exoplaneten freien Sauerstoff gibt.
Das gibt Rückschlüsse auf Leben. Wie das Leben genau aussieht, ist spekulativ.
Würd man FCKW in der Atmosphäre nachweisen, wäre intelligentes Leben bestätigt (oder sagen mir mal halb-intelligentes Leben, denn die zerstören gerade ihre Ozonschicht :D).
 
Was wollte man dann beobachten, was man nicht auch aus der Ferne beobachten könnte?
Wir können heute schon feststellen, ob es auf einem Exoplaneten freien Sauerstoff gibt.
Das gibt Rückschlüsse auf Leben. Wie das Leben genau aussieht, ist spekulativ.
Würd man FCKW in der Atmosphäre nachweisen, wäre intelligentes Leben bestätigt (oder sagen mir mal halb-intelligentes Leben, denn die zerstören gerade ihre Ozonschicht :D).
Ich bin mal gespannt ob das James-Webb-Teleskop so einen Planeten entdeckt. Hoffentlich noch in der Zeit in der ich lebe. ;)
 
Und die bauen Sonden, die seit 100.000 Jahren oder mehr unterwegs waren?
Es kommt immer auf den Willen und die Fähigkeit an, Technologie umzusetzen.
Wenn jemand bewusst Sonden baut, die Jahrzehntausende überdauern sollen, liegt es nahe, dass diese Sonden entsprechend geschützt sind.
Ob dann der vorgesehene Schutz nach so langer Zeit tatsächlich noch funktioniert, sei mal dahingestellt.
Wir Terraner sind zumindest technisch schon in der Lage, Sonden zu bauen, die selbst nach jahrzehntelangem Flug immer noch funktionieren.
Soweit zur Ausgangsbasis.
Kernthema ist der Schutz vor interstellarer Strahlung und ein gewisser Mindestschutz gegen Kollisionsobjekte.
Und ja, es besteht immer die Wahrscheinlichkeit, dass ein Defekt auftreten kann.
Eine Lösung könnte sein, statt nur einer Sonde dann eben zwei oder drei Sonden sein, die zu einem untersuchungswerten System geschickt werden.

Wie schaffen die das? Mein Drucker ist nach 6 Jahren kaputt gegangen und der war nicht mal im Ansatz so komplex wie eine Sonde. Abgesehen von der Energie. Die Voyager Sonden funktionieren nach 50 Jahren immer noch, wovor ich große Respekt habe, aber die Plutoniumbatterie geht dem Ende entgegen und da frage ich mich, was so lange Energie liefern kann ohne Schlapp zu machen? Solarzellen funktionieren ja nur in der Nähe eines Sterns, aber nicht dazwischen.
Die Robotsonden könnten ja komplett abgeschaltet und in einer Schutzhülle sein, die nach der errechneten Flugzeit abgesprengt wird, Solarpanels werden ausgefahren und die Sonde geht erst dann in Betrieb.
Ich habe absolut nichts gegen Aliens (solange ich kein Wirt für die bin :D), aber auch sie unterliegen den Gesetzmäßigkeiten der Entropie. Alles geht irgendwann in einem geschlossenen System kaputt, wenn es keinen gibt, der e repariert, also Energie reinsteckt.
Wir sind technologisch so weit, dass wir bereits Mircroroboter zur Reparatur entwickeln.
Was kann also eine Zivilisation, die uns technologisch 500 Jahre voraus ist?
Arbeitest du seit Neustem als Berater für Roland Emmerich? :D
Nein, ich suche gerade verzweifelt einen ca. 10 Jahren alen doku-film, der genau das Thematisiert, aber vor lauter Mainstream-Alien-Kino in Vergessenheit geraten ist.
Eine terristische Raumsonde, die nach jahrhundertelangem Flug sich im extrasolaren System aktiuviert und eben solche "blimps" auf einer Supererde mit dichter Atmosphäre landen lässt.
Klar, die aliens können fortschrittlicher sein als wir, aber dennoch unterliegen sie den physikalischen Gesetzmäßigkeiten. -ich weiß nicht, welche Antriebskonzepte es geben könnte , aber sie beruhen auf zwei Energieoptionen. Chemisch oder Nuklear. Unsere chemischen Antriebe sind schon sehr gut. Nicht effizient, aber sie geben genug Schub, um die dritte kosmische Geschwindigkeit erreichen zu können. Was Nuklear geht, weiß ich nicht, wird vermutlich nie entwickelt werden, da zu teuer und zu gefährlich (und die chemischen Antriebe sind schon gefährlich(.
Die dritte kosmische Geschwindigkeit ist technologisch keine Herausforderung mit chem. Raketen.
Nukleare Antrieb bräuchte man für so ein Vorhaben nicht.
Evtl. niederschwellige Ionentriebwerke
Eher eine Frage des finanziellen Aufwandes.
Mögliche Voyager mit heutiger Technologie wären ungleich effizienter und womöglich besser geschützt.
Die Trägerraketen waren simple Titans aus den 1960gern und ein paar Swing-by-Manöver um die großen Planeten herum.
Ob Voyager jemals auf intelligentes Leben treffen wird, weiß keiner.
Nö, im Moment steuert Nr. 2 die eine auf Ross 248 zu und wird das System in 40.000 Jahren in ca. 1,5 LJ Entferung passieren. Und die Nr. 1 wird in ebenso 40.000 Jahren Gliese 445 in ca. 1,6 LJ passieren.
Auf der NASA Homepage steht, dass die Voyager potentiell mehrere Mio. Jahre überdauern könnten.
Was wollte man dann beobachten, was man nicht auch aus der Ferne beobachten könnte?
Wir können heute schon feststellen, ob es auf einem Exoplaneten freien Sauerstoff gibt.
Das gibt Rückschlüsse auf Leben. Wie das Leben genau aussieht, ist spekulativ.
Würd man FCKW in der Atmosphäre nachweisen, wäre intelligentes Leben bestätigt (oder sagen mir mal halb-intelligentes Leben, denn die zerstören gerade ihre Ozonschicht :D).
Ich denke, es ist ein qualitativer Unterschied, aus der Ferne festzustellen, da könnte jemand sein oder man stellt (wenn auch über Roboter) direkten Kontakt her.
Das tatsächliche Wissen, dass es da draussen noch andere gibt, wäre nicht nur technisch, sondern auch ethisch wie psychologisch ein Quantensprung in der weiteren Entwicklung unserer Spezies.
Nicht bei jenen, die sich einen dumben Alien-Film reinziehen, aber bei jenen, die sich Gedanken über die Menschheit an sich machen.
Wissenschaftler, Philosphen usw...
 
Zuletzt bearbeitet:
Es kommt immer auf den Willen und die Fähigkeit an, Technologie umzusetzen.
Wenn jemand bewusst Sonden baut, die Jahrzehntausende überdauern sollen, liegt es nahe, dass diese Sonden entsprechend geschützt sind.
Das ist eine Frage der Kosten. Man kann ein 100% sicheres Atomkraftwerk bauen, aber niemand finanziert das.
Genauso kann man ausfallsichere Sonden bauen aber niemand bezahlt die
Natürlich kann man das Szenario kreieren, dass man sich sicher ist, dass es auf einem Exoplaneten Leben gibt (in welcher Form lasse ich mal offen) und der gesamte Planet beschließt, alles Ressourcen, die man hat, aufzubringen um Sonden zu bauen und auf die Reise zu schicken. Um Redundant genug zu sein, baust du 100.000 Sonden, da die berechnete Wahrscheinlichkeit aufgezeigt hat, dass eine Sonde nach ein paar Jahren ausfallen wird. Hast du genug Sonden, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass zumindest ein paar ankommen (unabhängig davon welche Antriebsform oder Energieversorgung die Sonden haben).
Das wäre ein Szenario.
Aber wäre die Erde bereit alle Ressourcen, die sie haben, um das umzusetzen und mehrere 100.000 Jahre auf ein Ergebnis zu warten? Wer ist nach so langer Zeit noch da? Erinnert man sich überhaupt noch daran? Hat man die Technologie noch, um die Nachrichten zu verarbeiten?
(versuch heute mal ein Laufwerk eines C64 aufzutreiben und die Daten am PC auszulesen. Und das sind nicht mal 40 Jahre)
Wir Terraner sind zumindest technisch schon in der Lage, Sonden zu bauen, die selbst nach jahrzehntelangem Flug immer noch funktionieren.
Soweit zur Ausgangsbasis.
Wir können Sonden bauen, die das Sonnensystem erkunden können, weil wir wissen, was hier ist. Aber wissen wir auch, was woanders für Bedingungen herrschen? Reicht ja schon, wenn man ein fremdes Sonnensystem kreuzen muss, dessen Stern plötzlich einen Ausbruch hat, der die Sonden zerstört.
Kernthema ist der Schutz vor interstellarer Strahlung und ein gewisser Mindestschutz gegen Kollisionsobjekte.
Und ja, es besteht immer die Wahrscheinlichkeit, dass ein Defekt auftreten kann.
Eine Lösung könnte sein, statt nur einer Sonde dann eben zwei oder drei Sonden sein, die zu einem untersuchungswerten System geschickt werden.
Oder du baust redundante Systeme, die sich selbst reparieren können. Komponenten können durch 3D Druck erstellt werden.
Die Robotsonden könnten ja komplett abgeschaltet und in einer Schutzhülle sein, die nach der errechneten Flugzeit abgesprengt wird, Solarpanels werden ausgefahren und die Sonde geht erst dann in Betrieb.
Aber du brauchst immer noch ein Navigationssystem. Du brauchst eine Sonde und ein Antriebssystem. Beide sind unabhängig, aber Energie brauchst du immer.
Wir sind technologisch so weit, dass wir bereits Mircroroboter zur Reparatur entwickeln.
Was kann also eine Zivilisation, die uns technologisch 500 Jahre voraus ist?
Sich mit Knüppeln die Köpfe einschlagen, nachdem ein Nuklearer Krieg die Zivilisation praktisch ausgelöscht hat? ;)
Nein, ich suche gerade verzweifelt einen ca. 10 Jahren alen doku-film, der genau das Thematisiert, aber vor lauter Mainstream-Alien-Kino in Vergessenheit geraten ist.
Such bitte weiter. Klingt interessant. :daumen:
Eine terristische Raumsonde, die nach jahrhundertelangem Flug sich im extrasolaren System aktiuviert und eben solche "blimps" auf einer Supererde mit dichter Atmosphäre landen lässt.
Mich stört das "aktiviert". Warum sollte sie sich aktivieren? Wer aktiviert sie? Nach welchen Kriterien wird sie aktiviert? Was ist, wenn der Aktiviert Button kaputt ist?
Die dritte kosmische Geschwindigkeit ist technologisch keine Herausforderung mit chem. Raketen.
Nukleare Antrieb bräuchte man für so ein Vorhaben nicht.
Evtl. niederschwellige Ionentriebwerke
Eher eine Frage des finanziellen Aufwandes.
Mögliche Voyager mit heutiger Technologie wären ungleich effizienter und womöglich besser geschützt.
Die Trägerraketen waren simple Titans aus den 1960gern und ein paar Swing-by-Manöver um die großen Planeten herum.
Swing by Manöver erfordern perfekte Berechnungen. Wie willst du garantieren, dass der Computer der Sonde das in 10.000 Jahren hinkriegt, weil er einen blauen Riesenstern als Beschleunigung nutzen will?
Ich weiß nicht, ob künstlche Intelligenz jemals Fähigkeiten eines menschlichen Gehirns erreichen kann.
Nö, im Moment steuert Nr. 2 die eine auf Ross 248 zu und wird das System in 40.000 Jahren in ca. 1,5 LJ Entferung passieren. Und die Nr. 1 wird in ebenso 40.000 Jahren Gliese 445 in ca. 1,6 LJ passieren.
Auf der NASA Homepage steht, dass die Voyager potentiell mehrere Mio. Jahre überdauern könnten.
Klar, der Weltraum ist unfassbar leer. Auch der Wagen von Elon Musk wird noch lange herumschwirren. Aber die Raumsonden haben irgendwann keine Energie und keinen Treibstoff mehr. Sie können von einem Planten eingefangen werden und dort abstürzen, bzw. in der Atmosphäre verglühen.
Denk an den Kometen, auf den Jupiter gestürtzrt ist.
Ich denke, es ist ein qualitativer Unterschied, aus der Ferne festzustellen, da könnte jemand sein oder man stellt (wenn auch über Roboter) direkten Kontakt her.
Direkter Kontakt ist gut. Man muss nur aufpassen, dass die Technologie nicht ausgeschlachtet wird.
Ist doch hier nicht anders. Das außerirdische Raumschiff, das bei Roswell abgestürzt ist, wird auch heute noch ausgeschlachtet. Woher sonst kommen die schnellen technischen Fortschritte seit denn50er Jahren. :D
Das tatsächliche Wissen, dass es da draussen noch andere gibt, wäre nicht nur technisch, sondern auch ethisch wie psychologisch ein Quantensprung in der weiteren Entwicklung unserer Spezies.
Nicht bei jenen, die sich einen dumben Alien-Film reinziehen, aber bei jenen, die sich Gedanken über die Menschheit an sich machen.
Wissenschaftler, Philosphen usw...
Absolut. Die Erkenntnis, dass es dort draußen andere Lebewesen gibt, die ihren Kindern vielleicht die gleichen Geschichten von Liebe, Glaube, Vertrauen und Hoffnung erzählen, wie wir, wäre nicht in Worte zu fassen.
Interessant ist es ja alles im allem.
Die Frage ist halt wie es ausgeht wenn man Ausserirdische Lebensformen begegnet.
Freund, Feind...
Ich rechne, dass sie in Sonden kommen und freundlich sind.
Ich hoffe nur, dass bei uns kein Krieg entsteht, weil jeder die Alientechnologie haben will.
 
Interessant ist es ja alles im allem.
Die Frage ist halt wie es ausgeht wenn man Ausserirdische Lebensformen begegnet.
Freund, Feind...
Entweder kommen sie hier hin aus reinen Forschungstrieb. Ähnlich wie in Star Trek .
Oder sie müssen expandieren und haben es auf Rohstoffe abgesehen.
Dann glaube ich nicht das sie friedlich sind.

Ich glaube fest daran, dass es noch intelligentes Leben auch in unserer Galaxie gibt.
Aber ich glaube nicht das sie schon hier waren oder sind.
 
Was ich nicht verstehe ist das es nicht öffentlich klar und wissenschaftlich nachgewiesen wird wenn denn ausserirdische hier gewesen sein sollen und es gibt Wrackteile usw,....
 
Interessant ist es ja alles im allem.
Die Frage ist halt wie es ausgeht wenn man Ausserirdische Lebensformen begegnet.
Freund, Feind...
Tja, komplex.
Ich war lange eher skeptisch a la Stephen Hawking.
Aber nach meiner ersten Begegnung sehe ich das anders...
(Scherz :banane: )

Ernsthaft.
Eine technologisch völlig überlegene Zivilisation, die es tatsächlich schafft, eigene Individuen zu uns zu schicken, dürfte weder Energie- noch Rohstoffprobleme haben.
Es gibt keinen mir einfallenden, rationalen Grund, uns den Garaus zu machen.

Für Aliens, deren Technologie nicht allzu weit von der unseren entfernt ist, schließe ich eine persönliche Kontaktaufnahme aus.
Da sehe ich robotische Sonden bzw. Radiosignale als Kontaktaufnahme.
Die Gefahr taxiere ich hier als gering ein, eine oder mehrere, selbst größere robotische Sonden werden kaum in der Lage sein, die Menschheit auszulöschen.

Größte Gefahr sehe ich bei Zivilisationen, die eine schwarmartige Sozialstruktur haben.
Kollektivbewußtseine, keine Individuen so wie wir, in der Art.

Wir haben nur die Stichprobe Insekten bei uns, ohne dass dies nun per se Insektoide sein müssten.

Ein Kernmerkmal bei Ameisen und Termiten ist nun mal die stetige Ausbreitung ihrer Art.
Würde es von solchen tatsächlich z. B. ein Generationenraumschiff zu uns schaffen, dann hoffe ich schwer, dass in den Arsenalen der Atommächte ein paar Raketen herumliegen, die so was aus dem Orbit schießen können.
 
Aber nach meiner ersten Begegnung sehe ich das anders...
(Scherz :banane: )
War es so schön?:P

Größte Gefahr sehe ich bei Zivilisationen, die eine schwarmartige Sozialstruktur haben.
Kollektivbewußtseine, keine Individuen so wie wir, in der Art.

Wir haben nur die Stichprobe Insekten bei uns, ohne dass dies nun per se Insektoide sein müssten.

Ein Kernmerkmal bei Ameisen und Termiten ist nun mal die stetige Ausbreitung ihrer Art.
Würde es von solchen tatsächlich z. B. ein Generationenraumschiff zu uns schaffen, dann hoffe ich schwer, dass in den Arsenalen der Atommächte ein paar Raketen herumliegen, die so was aus dem Orbit schießen können.
Oder wie die Borg? :devil:
 
Vor alen Dingen kann es ja sogar so sein, das die, ganz andere technische Vorraussetzungen und Verfügbarkeiten haben die wir garnicht bedacht haben.
Also unsere Technologie ist nicht unbedingt Bezugspunkt für das ganze Universum....
Vieleicht sehen die uns und sagen sich, die leben in der technologischen "Steinzeit", also alles ist möglich,
Freund, Feind, Kanonenfutter weil ein anderer interstellarer Krieg herscht, also da sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt...

Mich wundert es halt das aktuell vermehrt berichtet wird.
Du sagtest es ja relativ nachvollziehbar, die Phänomäne waren immer in der Luft nur Radar ist schärfer gestellt.
 
Man darf auch nicht vergessen, das sich (leider) der Großteil unserer Technologien durch Kriege und den Wettstreit mit anderen Nationen, erst entwickelt hat. Zumindest wurden solche Entwicklungen dadurch stark beschleunigt.
Warum sollten ausserirdische Spezies da komplett anders sein? Oder sie haben sich noch viel länger entwickelt als wir und solche "Streitigkeiten" überwunden? Und es ist wirklich nur die reine Neugier und Forschungsdrang, der sie hier hintreibt? :ka:
 
Tja, komplex.
Ich war lange eher skeptisch a la Stephen Hawking.
Aber nach meiner ersten Begegnung sehe ich das anders...
(Scherz :banane: )
Bei mir haben sie immer Sonden in den Hintern geschoben.
Seit dem leuchte ich, wenn ich aufm Klo war. :D
Ernsthaft.
Eine technologisch völlig überlegene Zivilisation, die es tatsächlich schafft, eigene Individuen zu uns zu schicken, dürfte weder Energie- noch Rohstoffprobleme haben.
Es gibt keinen mir einfallenden, rationalen Grund, uns den Garaus zu machen.
Das ist wie mit der Eroberung Nordamerikas durch europäische Einwanderer. Die haben alles getötet, was ihnen in die Quere kam
Und die waren nur ein wenig technologisch überlegen.
Eine so fortschrittliche Zivilisation würde uns vielleicht nicht mal als gleichwertig ansehen.
Wir töten ja Wale zum Spaß oder aus anderen sinnfreien Gründen, töten unsere nächsten Verwandten, Orang Utans und verkaufen sie als Haustier oder versklaven sie,
Der Mensch kann ein großes Arschloch sein und das gilt auch für Außerirdische.
Für Aliens, deren Technologie nicht allzu weit von der unseren entfernt ist, schließe ich eine persönliche Kontaktaufnahme aus.
Da sehe ich robotische Sonden bzw. Radiosignale als Kontaktaufnahme.
Die Gefahr taxiere ich hier als gering ein, eine oder mehrere, selbst größere robotische Sonden werden kaum in der Lage sein, die Menschheit auszulöschen.
Ja, und die Sonden schlachten wir aus.
Größte Gefahr sehe ich bei Zivilisationen, die eine schwarmartige Sozialstruktur haben.
Kollektivbewußtseine, keine Individuen so wie wir, in der Art.
Je komplexer das Lebewesen, desto komplexer die sozialen Beziehungen.
Ameisen sind nur deswegen erfolgreich, wie Bienen auch, dass alle Geschwister sind.
Der Mensch, bzw. alle Menschenaffen interagieren miteinander. Sie haben Beziehungen untereinander. Der Mensch ist auch deswegen so erfolgreich, weil er sich die Arbeit teil. Weil er anderen hilft. Kein Lebewesen auf der Erde ist so sozial wie der Mensch. Kein Lebewesen erzieht seine Kinder so lange wie der Mensch, einzig der Orang Utan kann da etwas mithalten. Dort kümmert sich die Mutter knapp 10 Jahre um den Nachwuchs.
 
Vor alen Dingen kann es ja sogar so sein, das die, ganz andere technische Vorraussetzungen und Verfügbarkeiten haben die wir garnicht bedacht haben.
Also unsere Technologie ist nicht unbedingt Bezugspunkt für das ganze Universum....
Vieleicht sehen die uns und sagen sich, die leben in der technologischen "Steinzeit", also alles ist möglich,
Freund, Feind, Kanonenfutter weil ein anderer interstellarer Krieg herscht, also da sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt..
Die Technologie basiert ja auf Wissen und Verständnis.
Wer die Quantenphysik nicht versteht, wird niemals einen Laser oder gar einen Computer bauen können.
Handys funktionieren, weil wir wissen, wie Materie und elektromagnetische Wellen miteinander wechselwirken.
Eine Atombombe funktioniert, weil wir verstanden haben, wie ein Atom aufgebaut ist und funktioniert.
Mechanik ist kein Problem, damit kann man super leben aber erst durch die Quantenphysik können wir Computer bauen, ins All fliegen und Sonden losschicken.
 
Das ist eine Frage der Kosten. Man kann ein 100% sicheres Atomkraftwerk bauen, aber niemand finanziert das.
Genauso kann man ausfallsichere Sonden bauen aber niemand bezahlt die
Natürlich kann man das Szenario kreieren, dass man sich sicher ist, dass es auf einem Exoplaneten Leben gibt (in welcher Form lasse ich mal offen) und der gesamte Planet beschließt, alles Ressourcen, die man hat, aufzubringen um Sonden zu bauen und auf die Reise zu schicken. Um Redundant genug zu sein, baust du 100.000 Sonden, da die berechnete Wahrscheinlichkeit aufgezeigt hat, dass eine Sonde nach ein paar Jahren ausfallen wird. Hast du genug Sonden, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass zumindest ein paar ankommen (unabhängig davon welche Antriebsform oder Energieversorgung die Sonden haben).
Das wäre ein Szenario.
Aber wäre die Erde bereit alle Ressourcen, die sie haben, um das umzusetzen und mehrere 100.000 Jahre auf ein Ergebnis zu warten? Wer ist nach so langer Zeit noch da? Erinnert man sich überhaupt noch daran? Hat man die Technologie noch, um die Nachrichten zu verarbeiten?
(versuch heute mal ein Laufwerk eines C64 aufzutreiben und die Daten am PC auszulesen. Und das sind nicht mal 40 Jahre)

Ich glaube, du denkst in diesem Punkt zu komplex zu perfekt...

Stell dir doch mal vor, wir würden "in Steinwurfnähe", meinethalben im Umkreis von 10 LJ tatsächlich mit dem James Webb oder mit dem Nachfolger in 30 Jahren einen Gesteinsbrocken in der habitablen Zone aufspüren und die Signaturen würden zeigen, dass sowohl Sauerstoff , Stickstoff und CO2 in der Atmosphäre wären.
Da in der Vergangenheit auch auf der Erde CO2 Konzentrationen von 6-9% vorhanden waren (Grenze Perm/Trias 7000ppm im Vergleich zu heute: 400 ppm), muss das nicht zwangsläufig auf eine technische Zivilisation hindeuten.
Aber die Chance besteht.

Jetzt haben wir also in 5 oder 50 Jahren die Entscheidung, uns still zu verhalten und nur zu horchen oder proaktiv mit ein paar Sonden (nicht tausende, wer soll das bezahlen und nur ein winziger Teil der Menschen auf der Erde wäre auch bereit dazu, es zu bezahlen) den Exoplaneten zu erforschen.

Vielleicht stehen wir sogar vor einer kritischen Phase und haben bis dahin weder ein 2° noch ein 5° Ziel auch nur annähernd erreicht.

Wie viel ist es uns das Wert?

Denken Aliens ebenso darüber nach?

Selbst wenn es uns gut gehen würde, gibts immer ein paar Freaks, die zumindest für eine symbolische Aktion von 2-3 Sonden die Kohle zusammenkratzen, in der Hoffnung, dass unsere Nachfahren Wissen erlangen, dass diese evtl. gebrauchen können.
Bei angenommenen 10 LJ Entfernung, würde man eine Rückmeldung nach minimal 200 Jahren (0,5% LG wäre derzeit maximale theoretisch erzielbare Vmax bei einer chem. Rakete, die aus der Erdumlaufbahn gestartet werden würde, sagt Ulrich Walter, nicht ich) und ca. 70.000 Jahre (Voyager 1+2 speed)

Wir können Sonden bauen, die das Sonnensystem erkunden können, weil wir wissen, was hier ist. Aber wissen wir auch, was woanders für Bedingungen herrschen? Reicht ja schon, wenn man ein fremdes Sonnensystem kreuzen muss, dessen Stern plötzlich einen Ausbruch hat, der die Sonden zerstört.
Ich glaube nicht, dass wir jemals weiter als 5-20 LJ kommen werden.
Dass dann zwischen Ziel und uns ein weiteres Sonnensystem wäre, halte ich jetzt mal für eher unwahrscheinlich.
Das wäre ein Szenario, wenn wir mehrere hundert LJ einen Roboter fliegen lassen sollten.
Aber der wäre dann so lange unterwegs, dass es völlig Schnuppe wäre.
Oder du baust redundante Systeme, die sich selbst reparieren können. Komponenten können durch 3D Druck erstellt werden.
Zum, Bleistift
Aber du brauchst immer noch ein Navigationssystem. Du brauchst eine Sonde und ein Antriebssystem. Beide sind unabhängig, aber Energie brauchst du immer.
Wozu?
Einmal auf Kurs in Richtung anders System, bedarf es kaum mehr Kurskorrekturen.
Dat Ding fliegt einfach gerade aus.

Sich mit Knüppeln die Köpfe einschlagen, nachdem ein Nuklearer Krieg die Zivilisation praktisch ausgelöscht hat? ;)
Yo, mei, ich habe es nicht so mit Horrorszenarien. Berufsoptimist.
Such bitte weiter. Klingt interessant. :daumen:
noch dabei, ärgert mich gerade.
Mich stört das "aktiviert". Warum sollte sie sich aktivieren? Wer aktiviert sie? Nach welchen Kriterien wird sie aktiviert? Was ist, wenn der Aktiviert Button kaputt ist?
Zeitschaltuhr?
Kriterium wäre errechnete Flugzeit.
Da rein eine winzige Ladung Uran von vielleicht 5 Gramm, um so ne Zeitschaltuhr 100.000 Jahre ticken zu lassen.
im Notfall montiert man eben alles 2 oder 3fach.

Swing by Manöver erfordern perfekte Berechnungen. Wie willst du garantieren, dass der Computer der Sonde das in 10.000 Jahren hinkriegt, weil er einen blauen Riesenstern als Beschleunigung nutzen will?
Wie oben erwähnt, gehe ich vom relativen Nahbereich aus und rechne nicht mit einem Swing-by-Manöver um z. B. Sirius herum...
Wäre auch doof, weil im Umkreis um den 10 LJ nix ist.
Ich weiß nicht, ob künstlche Intelligenz jemals Fähigkeiten eines menschlichen Gehirns erreichen kann.
Braucht es auch nicht.

Klar, der Weltraum ist unfassbar leer. Auch der Wagen von Elon Musk wird noch lange herumschwirren. Aber die Raumsonden haben irgendwann keine Energie und keinen Treibstoff mehr. Sie können von einem Planten eingefangen werden und dort abstürzen, bzw. in der Atmosphäre verglühen.
Denk an den Kometen, auf den Jupiter gestürtzrt ist.
Ich sehe lediglich beim Approach im fremden System Schwierigkeiten.
die Sonde wird alle daten aus der Fernbeobachtung haben.
Aber ob es da extensive Asteroidengürtel gibt oder noch nicht entdeckte Planeten oder die Bahndaten der entdeckten Planeten sind falsch...
Das alles muss dann der Roboter lösen.
Dafür wurde ja das Mistding gebaut.
Direkter Kontakt ist gut. Man muss nur aufpassen, dass die Technologie nicht ausgeschlachtet wird.
Ist doch hier nicht anders. Das außerirdische Raumschiff, das bei Roswell abgestürzt ist, wird auch heute noch ausgeschlachtet. Woher sonst kommen die schnellen technischen Fortschritte seit denn50er Jahren. :D
Du meinst die Teflonpfanne, die Atombombe und das Smartphone?
Yo, alles zusammen völlig überflüssig, braucht kein Mensch - doofe Aliens.
Absolut. Die Erkenntnis, dass es dort draußen andere Lebewesen gibt, die ihren Kindern vielleicht die gleichen Geschichten von Liebe, Glaube, Vertrauen und Hoffnung erzählen, wie wir, wäre nicht in Worte zu fassen.

Ich rechne, dass sie in Sonden kommen und freundlich sind.
Ich hoffe nur, dass bei uns kein Krieg entsteht, weil jeder die Alientechnologie haben will.
:daumen::-X




Bei mir haben sie immer Sonden in den Hintern geschoben.
Seit dem leuchte ich, wenn ich aufm Klo war. :D
War nur telepathischer Kontakt, bei mir leuchtet nix.
Aber aus meiner Stirn wächst ein Fühler... und nein, es ist KEIN großes Barthaar.
Das ist wie mit der Eroberung Nordamerikas durch europäische Einwanderer. Die haben alles getötet, was ihnen in die Quere kam
Und die waren nur ein wenig technologisch überlegen.
Eine so fortschrittliche Zivilisation würde uns vielleicht nicht mal als gleichwertig ansehen.
Wir töten ja Wale zum Spaß oder aus anderen sinnfreien Gründen, töten unsere nächsten Verwandten, Orang Utans und verkaufen sie als Haustier oder versklaven sie,
Der Mensch kann ein großes Arschloch sein und das gilt auch für Außerirdische.
Auch hier: positiv denken
Alles oben Beschriebene macht der Mensch auch mit seiner Art .
Sprich, soziologsich sind die Meisten von uns noch in der Steinzeit.
Ich gehe davon aus, dass solch gewaltiger technologische Fortschritt auch nur einhergehen kann, wenn die entsprechenden sozialen Grundstrukturen in einer Gesellschaft vorhanden sind.
Aliens mit solcher Techno sind uns mental wie sozial in allen Belangen überlegen.
Sei werden uns evtl. wie banale Säugetiere betrachten und sich lieber mit Walen unterhalten - shit happens

Ja, und die Sonden schlachten wir aus.
Vorausgesetzt, du hast eine Haarklammer wie McGuyver

Je komplexer das Lebewesen, desto komplexer die sozialen Beziehungen.
Ameisen sind nur deswegen erfolgreich, wie Bienen auch, dass alle Geschwister sind.
Der Mensch, bzw. alle Menschenaffen interagieren miteinander. Sie haben Beziehungen untereinander. Der Mensch ist auch deswegen so erfolgreich, weil er sich die Arbeit teil. Weil er anderen hilft. Kein Lebewesen auf der Erde ist so sozial wie der Mensch. Kein Lebewesen erzieht seine Kinder so lange wie der Mensch, einzig der Orang Utan kann da etwas mithalten. Dort kümmert sich die Mutter knapp 10 Jahre um den Nachwuchs.
Oh, lies dich mal in das Sozialleben von Ameisen ein - du wirst überrascht sein.
Da ist die menschliche Spezies eher primitiv unterwegs.
Richtig ist, dass kranke und nicht mehr produktive Individuen rigoros entsorgt werden - genau das ist mein Punkt.
Ameisen sind sozial zur Arterhaltung und scheren sich per se nicht um das Individuum.

Aber - das war ja ein Beispiel, weil ich kein anderes habe.
Eine art Kollektivlebewesen könnte sich viel komplexer entwickelt haben und dennoch hochaggressiv gegenüber dem Umwelt verhalten.
Da meine ich mit Gefahr.

Klingt doof, @RyzA hat scherzhaft die Borg ins Spiel gebracht. Warum auch nicht...?

Was genau hätte die Erde ohne echtem Spock und Kirk einem Borgwürfel entgegen zu bringen?
Schätze, nicht all zu viel...
 
Zuletzt bearbeitet:
Vor alen Dingen kann es ja sogar so sein, das die, ganz andere technische Vorraussetzungen und Verfügbarkeiten haben die wir garnicht bedacht haben.
Also unsere Technologie ist nicht unbedingt Bezugspunkt für das ganze Universum....
Vieleicht sehen die uns und sagen sich, die leben in der technologischen "Steinzeit", also alles ist möglich,
Freund, Feind, Kanonenfutter weil ein anderer interstellarer Krieg herscht, also da sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt...
Dem ist so, aber ich glaube, wir sind zu sehr auf die Darstellung von Hollywood fixiert.
Fürchte, ein Erstkontakt wird viel exotischer, als wir uns das im Kino ausmalen können.
Mich wundert es halt das aktuell vermehrt berichtet wird.
Du sagtest es ja relativ nachvollziehbar, die Phänomäne waren immer in der Luft nur Radar ist schärfer gestellt.
Das habe ich so der Presse entnommen und fand diese info als glaubhaft + plausibel.

Was Analoges hatte ich Ende der 1980ger in meiner Militärzeit erlebt.
Es gab echt viele Beinahezusammenstöße mit den gerade aufkommenden Paraglidern.
Die Radargeräte der Jets waren technisch in der Lage, diese zu erkennen, waren aber gar nicht explizit darauf eingestellt.
Erst als man dies programmtechnisch und visuell anpasste, gab es kaum noch Zwischenfälle.

So ähnlich Stelle ich mir das mit den jetzigen Ballons oder sonst was vor.
Bisher war ein Ballon oder Luftschiff bestenfalls eine Werbeplattform für Bier am Himmel.

Die erkannte Beobachtungslücke haben mutmaßlich die Chinesen als low-tec Chance wahrgenommen.
Wer weiss, ob nicht schon seit 5 Jahren chinesische Ballons über Nordamerika zuckeln und haben zur Tarnung ein Core-Bier-Bildchen auf dem Ballon?
 
Zurück