Der "Naturwissenschaften" Thread

Vielleicht ist sie ja irgendwann mal überprüfbar.

Wer weiß...
Hmm -- wie willst du eine Raumzeitschwingungen messen, die nicht größer als die Planck Länge ist?
Keine Frage, es ist erstaunlich, dass man Gravitationswellen messen kann (wobei da ja eigentlich nichts gemessen wird, sondern mur Statistik betrieben wird) aber die Planck Länge ist noch mal 20 Größenordnungen kleiner.
 
Also ich glaubte zu wissen dass da Laufzeiten von Laserstrahlen gemessen werden ...fragenddenkopfkratz Emoji
Was hat das mit Statistik zu tun ? fragenddenkopfkratz Emoji
Da gibt es Videos zu.
Natürlich misst man, aber ein Auto, das genau dann über die Anlage fährt, wenn man Gravitationswellen messen will, erzeugt deutlich mehr Ausschlag.
Daher nimmt man alles auf und macht daraus eine Statistik und versucht so zu ermitteln, was denn jetzt Gravitationswellen sind und was nur Störungen sind.
Daher dauert das auch immer so lange, bis etwas veröffentlicht wird. Die Statistik muss erst ausgewertet werden.
Das ist beim LHC am Cern nicht anders, wenn man neue Teilchen entdecken will.
 
Dann sollte da kein Auto drüberfahren :devil:

Achja , klar da wird gegukt ob irgenwo eine Supernova auftrat und gelichzeitig auch Gavitationswellen gemessen werden konnten oder so.....

Ok , wenn da Statistik verwedet wird um Messfehler auszubügeln kann ichs verstehen .. irgendwie - glaub ich

Ach ja , wer misst , misst mist :lol:
 
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Jacob ist ein pfiffiges Kerlchen und erklärt das immer ganz gut. Nur doof ist das er mitten im Video Werbung macht.

Edit:

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Zuletzt bearbeitet:
Kein passender Fred da, mache es mal in die Wissenschaft rein und sage nur:
Oha, kommt da ein Problem auf uns zu?
 
Hmm -- wie willst du eine Raumzeitschwingungen messen, die nicht größer als die Planck Länge ist?
Keine Frage, es ist erstaunlich, dass man Gravitationswellen messen kann (wobei da ja eigentlich nichts gemessen wird, sondern mur Statistik betrieben wird) aber die Planck Länge ist noch mal 20 Größenordnungen kleiner.
Muss man das jetzt so genau wissen?

Momentan sollten wir uns mal darauf konzentrieren,
unseren Planeten nicht zu vernichten.

Das Artensterben, Klimawandel usw.
die Welt wird nicht einfacher ...
 
Kein passender Fred da, mache es mal in die Wissenschaft rein und sage nur:
Oha, kommt da ein Problem auf uns zu?
Das Hauptproblem bei solchen "Frag den Empfänger"-Studien sehe ich darin, dass die eingehenden Meldungen mindestens ebenso so sehr durch die gesellschaftliche Wahrnehmung wie durch den Impfstoff selbst bestimmt werden und man die Erkennung bis zu einem gewissen Punkt Laien überlässt.

Schwurbler mögen eine kleine, laute Minderheit sein, aber die Unsicherheit, die sie verbreiten, erreicht auch die Gesamtbevölkerung, die zum überwiegenden Teil kein Problem mit Impfungen hat, jedoch trotzdem automatisch genauer in sich hinein horcht - und dann dazu tendiert, übersensibel zu reagieren und jede noch so kleine (und ggf. eingebildete) Unbefindlichkeit nach Erhalt einer Impfung auf eben diese zurückzuführen, auch wenn sie - ich übertreibe mal ein wenig - jeden Morgen steife Muskeln und jenen Abend Kopfhautjucken haben.

Kombiniere das mit einer Möglichkeit, diese unkompliziert online zu melden, und schon bekommt man eine Masse an Rückmeldungen, deren diagnostischer Wert mit Vorsicht zu genießen ist. Besonders kritisch sehe ich, dass zwar ein Weiterbestehen von Symptomen erfasst wird, jedoch keine oder doch zumindest nur eine sehr rudimentäre Patientenhistorie, mit der sich einordnen ließe, was überhaupt ursächlich auf die Impfung zurückzuführen ist.

Und wenn wir schon von Historie reden: Da Fehlen eines vergleichbaren Massenerfassungssystems bei früheren Impfungen macht es praktisch unmöglich, die heutigen Impfungen vergleichend einzuordnen. Man kann schlicht und ergreifend nicht feststellen, ob diese nicht womöglich ebenso viele "untererfasste" Nebenwirkungen aufwiesen, obwohl sie retrospektiv bereits als medizinischer Erfolg und ungefährlich bewertet sind und allen wissenschaftlich-medizinischen Einvernehmens dadurch niemand zum Reptiloiden geworden ist.

Daher halte ich es grundsätzlich für sinnvoller, wenn der Verdacht einer relevanten (Ausrufezeichen. Dass beispielsweise ein Piks in den Arm grundsätzlich Schwellungen etc. hervorrufen kann, ist schwerlich hilfreich bei der Einordnung von Impfstoffen ...) Impfnebenwirkung von einen Mediziner erfasst und eingeordnet wird, bevor er in einer Datenbank landet.

Trotzdem finde ich solche summarischen Verfahren nicht sinnlos, weil sie ja tatsächlich wertvoll sind, in der Breite unentdeckte Langzeitfolgen aufzuspüren. Aber die bloße Anzahl der eingehenden Meldungen als Bewertungsgrundlage und zum Anlass für Beunruhigung zu nehmen, das wäre hochgradig unseriös.
 
Trotzdem finde ich solche summarischen Verfahren nicht sinnlos, weil sie ja tatsächlich wertvoll sind, in der Breite unentdeckte Langzeitfolgen aufzuspüren. Aber die bloße Anzahl der eingehenden Meldungen als Bewertungsgrundlage und zum Anlass für Beunruhigung zu nehmen, das wäre hochgradig unseriös.
In Deutschland wurden bisher scheinbar zu wenig Daten gesammelt.
Deswegen nimmt man andere Länder als Vergleich.
 
Visueller Beweis, dass Gasriesen doch in weit entfernter Umlaufbahn entstehen können.

Bedeutet im Umkehrschluss, das die Entstehung unseres Planetensystems hinterfragt werden muss und die Entstehung von Jupiter und Saturn in relativer Sonnennähe und deren postulierte Wanderung hinterfragt werden muss.
 
Visueller Beweis, dass Gasriesen doch in weit entfernter Umlaufbahn entstehen können.

Bedeutet im Umkehrschluss, das die Entstehung unseres Planetensystems hinterfragt werden muss und die Entstehung von Jupiter und Saturn in relativer Sonnennähe und deren postulierte Wanderung hinterfragt werden muss.
Ich würde eher sagen, dass hier etwas Ungewöhnlich ist.
Ist bei unserem Sonnensystem ja nicht anders. Wenn ein großer Planet erst mal zum Stern wandert, bläst er alles weg, was da ist. Dazu gibt es etliche Beispiele.
Das ist bei uns aber eben nicht passiert. Jupiter muss zur sonne gewandert sein, denn sonst gäbe es Planeten wie den Merkur oder Mars nicht, aber Saturn hat ihn wieder herausgezogen.
Ergo ist unser Sonnensystem schon etwas Besonderes im Vergleich zu den bisher entdeckten Planetensystemen, aber es wird immer wieder Überraschungen geben.
Aber wegen einer Beobachtung alles in Frage stellen?
 
Das ist bei uns aber eben nicht passiert. Jupiter muss zur sonne gewandert sein, denn sonst gäbe es Planeten wie den Merkur oder Mars nicht, aber Saturn hat ihn wieder herausgezogen.
Es ist eine Theorie im Verbund der häufig beobachteten Supererden in anderen Systemen.
"Muss" muss gar nix
Ergo ist unser Sonnensystem schon etwas Besonderes im Vergleich zu den bisher entdeckten Planetensystemen, aber es wird immer wieder Überraschungen geben.
Na ja, "besonders" ist relativ.
Wenn ich mir Trappist-1 mit 7 erdähnlichen Planeten anschaue, weiss ich nicht, welches System ungewöhnlicher ist, unseres oder jenes.
Die Stichprobendichte ist schlichtweg zu gering, um allgemeine Aussagen treffen zu können.
Wir haben grob 4-5000 Planeten entdeckt, bei 300 Mrd. Sonnen und ca. 600 Mr. Planeten und 50 Mrd. erdähnliche Planeten in unserer Galaxis in der Hochrechnung der NASA...^^

HIER wurde schlichtweg der beobachtete Beweis erbracht, dass Gasriesen weit außerhalb entstehen können.
Der Artikel spricht ja auch klar von Indiz, mit Verlaub, das bisher Erste und Einzige...

Wenn wir jetzt in Zukunft meinethalben 6 von 10 ähnliche Beobachtungen machen, liegt es sehr nahe, dass dies eher der gängigen Entstehung entspricht, im umgekehrten Fall eben auch nicht.
 
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