Der "Naturwissenschaften" Thread

Du kannst ja einen extra Threat für Gott aufmachen.
Wieso sollte ich dafür einen Extra Thread aufmachen? Ich beabsichtige hier nicht theologische Diskussionen zu führen. Die Existenz Gottes kann und sollte auch ein Gegenstand naturwissenschaftlicher Diskurse sein!

Eine hypothetische Frage dazu könnte lauten: Kann Materie sich selbst aus einer Nicht-Existenz formen?

Diese Antwort muss erst wissenschaftlich geklärt werden, bevor irgendwelche Hardcore Atheisten überzeugt davon sind, dass es keinen Gott gibt. Solange das nicht geklärt ist, ist nämlich die Behauptung, dass es keinen Schöpfer gibt auch lediglich ein Glaube und hat somit auch nichts in diesem Thread verloren ;)
 
Eine hypothetische Frage dazu könnte lauten: Kann Materie sich selbst aus einer Nicht-Existenz formen?
Du kannst auch die Frage stellen, wie das Leben auf der Erde entstanden ist.
Die Frage wird man niemals beantworten können.
Wie kann aus toter Materie lebendigen Materie werden.
Diese Antwort muss erst wissenschaftlich geklärt werden, bevor irgendwelche Hardcore Atheisten überzeugt davon sind, dass es keinen Gott gibt. Solange das nicht geklärt ist, ist nämlich die Behauptung, dass es keinen Schöpfer gibt auch lediglich ein Glaube und hat somit auch nichts in diesem Thread verloren ;)
Wurde Gott nicht eingeführt, weil man etwas nicht erklären konnte und man jemanden dafür verantwortlich machen wollte? einer muss ja Schuld sein.
 
Bist du jetzt beim Urknall?
Wir wissen ja, dass sich Energie in Materie und umgekehrt umwandeln kann.
Umwandlung ist Umwandlung. Es geht vielmehr um das Davor. Dahingehend scheiden sich ja selbst bei den Wissenschaftlern die Geister.

 
Umwandlung ist Umwandlung. Es geht vielmehr um das Davor. Dahingehend scheiden sich ja selbst bei den Wissenschaftlern die Geister.

Das ist das Problem. Die Urknalltheorie kann den Urknall selbst nicht erklären.
 
Ist halt die Frage: wenn die Zeit erst mit dem Urknall entstanden ist, wie kann es dann ein "davor" geben?

Klar kann man die Frage nach dem "davor" stellen. Aber die ist dann wohl nicht mehr physikalisch.
Und eben Raum für metaphysisches oder Gott.

Noch was anderes:

Amateur-Astronom aus dem Erzgebirge macht kosmische Entdeckung

"Wir wollten die Galaxie allerdings nicht konventionell aufnehmen und haben einen speziellen Lichtfilter für unsere Kamera am Teleskop benutzt. Im Nachhinein die beste Idee. Denn der Filter hat zum allerersten Mal diese unbekannte Struktur gezeigt."

Der Hobby-Astronom und sein Team haben einen bisher unbekannten kosmischen Nebel entdeckt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Richtig, aber mathematisch betrachtet kann das Elektron keine Ausdehnung haben.
Den Beweis hätte ich gern gesehen.
Aber verstehen werde ich ihn doch nicht.
Und die klitzekleinen Randbedingungen der Mathematik stehen immer für "ich kann es sonst nicht beweisen".

Ein Neutrino hat ja auch keine Masse gehabt, bis vor kurzem.
Und daß die Physik fast nichts weiß, bewist die Rumraterei bei der Ruhemasse "des" Neutrinos:
Direkte Messungen des Endpunktes des Betaspektrums von Tritium konnten bis 2006 die mögliche Masse der Elektron-Neutrinos mit 2 eV/c² nach oben einschränken.[14] Eine bessere Obergrenze erhofft man sich durch noch genauere Messungen des KATRIN-Experiments am Karlsruher Institut für Technologie, das eine Obergrenze von 0,2 eV/c² erreichen soll. Die bisherigen Messungen konnten nicht ausschließen, dass das leichteste Neutrino masselos ist, und ohne eine Verbesserung der Messgenauigkeit um mehrere Größenordnungen wird dies auch nicht erwartet. 2022 wurde die obere Schranke auf 0,8 eV verbessert.[15]


Keine volle Ladung besitzen ist unerklärlich
Das nächste, was der Feldtheorie wiederspricht.

Und selbst die Feldtheorie war extrem widersprüchlich:
Historisch wurden zunächst zwei Hypothesen über Felder aufgestellt: die Nahwirkungshypothese und die Fernwirkungshypothese. In der Nahwirkungshypothese wird angenommen, dass sowohl die an der Wechselwirkung beteiligten Körper als auch das beteiligte Feld eine Energie besitzen, hingegen in der Fernwirkungstheorie nur die beteiligten Körper. Zudem würden sich gemäß der Fernwirkungshypothese Störungen instantan, d. h. unendlich schnell ausbreiten. Diese Diskussion ging von Isaac Newton, Pierre-Simon Laplace und Michael Faraday aus. Die beiden Möglichkeiten lassen sich bei statischen oder nur langsam veränderlichen Feldern nicht experimentell unterscheiden. Daher konnte die Frage erst durch Heinrich Hertz’ Entdeckung elektromagnetischer Wellen zugunsten der Nahwirkung entschieden werden: Elektromagnetische Wellen können sich nämlich nur dann ausbreiten, wenn das Feld selbst über eine Energie verfügt.
Die Nahwirkung hat sich als richtig erwiesen beim elektrischen Feld.
Sonst gäbe es ja Überlichtgeschwindigkeit. :love:

und ein Quark isolieren geht nicht.
Das spricht doch extrem gegen die Quantentheorie.
Wenn ich etwas zerlege ist es weg?

Erklärung: Hokus Pokus?
Oder gibt doch noch eine Kraft, die wir nicht kennen?

Alles Rumraterei.
Die Quantentheorie mag ja in großen Gebieten der Elemantarteilchenphysik stimmen, aber so ganz alles kann sie nicht erklären.


Die Bindungsenergie macht eh 99% der Masse des Protons aus.
Was sagt uns das?
Ein Proton als starres Teilchen aufzufassen ist schon sehr grob daneben, aber mit den Schwingungsgleichungen rechnet es sich eben schlecht.
Und dann erst wieder die Randbedingungen, damit ja das rauskommt, was man erwartet hat.

Mit Integralen kann man ältere Leute ärgern hat mein Prof an der Uni gesagt.
Er hatte Recht.

Ich hab mal Atomphysik für 5 Semester gehabt.
Bei der Schrödingergleichung hab ich dann die Waffe gestreckt.

Die sieht erst mal harmlos aus.
Aber wenn die Randbedingungen kommen zur Berechnung der komplexwertigen Wellenfunktion eines Elementarteilchens mit Laplace- und Hamiltonoperator hat mein Hirn damals gesagt: Hä?
Wozu das beim Transistor?
Ganz viel später hab ich es vielleicht begriffen.

Die Rydberg-Formel zur Berechnung des Spektrums des Wasserstoffatoms hab ich noch begriffen und könnte auch heute noch mit kurzem Anlauf die Frequenzen der Lyman-, Balmer- und Paschen-Serie.


Alles Mathematik und aktuell verabschiedet man sich sowieso von der Stringtheorie, da die Quantenschleifengravitation ohne die vielen Dimensionen auskommt.
Nur kann die Quantenphysik eben vieles nicht erklären.

Ein Elefant auf den Hinterbeinen und mit ausgefahrenen Rüssel kommt höher.
Der wird sich hüten, die 5 Tonnen hochzuheben wegen ein paar Datteln.

Gut, eine Giraffe kann halt nicht fliegen.

Ok. Zumindest die Elektronen-Wolke um das Atom hat eine Ausdehnung.

Früher war es ja das Schalenmodell heute sagt man Elektronwolke.
Orbital hab ich mal gelernt (s-, p-, d- , f-Orbitale).

Beim Kohlenstoff und der sp3-Hybridisierung soll das wichtig sein, wegen der Bindungen.
Sieht aus, wie eine Kugel mit Turnkeulen dran, weil die Gegenorbitale verkürzt sind.
 
Ist halt die Frage: wenn die Zeit erst mit dem Urknall entstanden ist, wie kann es dann ein "davor" geben?
Das ist doch der falsche Standpunkt.

Ein Eisbär wird nie Pinguine fressen.
Weil er aus dem System Nordpol nicht rauskommt.
Aber es gibt Pinguine, die wurden schon gesichtet und mit scharfen Fotos abgelichtet.

Man sollte das ganze von außen betrachten, auch wenn es anhand der Größe des Weltalls heute schwer fällt.

Und Zeit an sich gibt es nicht.
Die hat der Mensch erfunden um in weniger Zeit mehr herzustellen.


Klar kann man die Frage nach dem "davor" stellen. Aber die ist dann wohl nicht mehr physikalisch.
Und eben Raum für metaphysisches oder Gott.
Ein 14 Mrd. Jahre alter Gott?
Der muß gute Oberarme und dicke Handschuhe gehabt haben bei der Urknalldichte und -temperatur (10hoch 32 Kelvin - Plancktemperatur).

Glaubst Du wirklich an so einen Firlefanz?

Noch was anderes:

Amateur-Astronom aus dem Erzgebirge macht kosmische Entdeckung

Der Hobby-Astronom und sein Team haben einen bisher unbekannten kosmischen Nebel entdeckt.
So viel zum Thema "Wir wissen alles!".
Das Schalenmodell ist wohl eine Vereinfachung des Orbitalmodells.
Nee, das war eines der Vorgänger (Barklasches Schalenmodell, 1912), eine Variation des Ruterhfordschen Atommodells (1911) mit unbestimmten Elekronenbahnen.

Meist kennt man nur den Herrn Rutherford oder Bohr (Elektronen auf strahlungsfreien Bahnen) beim Atommodell.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und Zeit an sich gibt es nicht.
Die hat der Mensch erfunden um in weniger Zeit mehr herzustellen.
Glaube ich nicht. Ich denke das es sowas unabhängig von uns gibt.
Solange es Bewegungen und Veränderungen im Universum gibt.
Absoluten Stillstand gibt es ja nicht.
Also den Zeitfluss gibt es auch so. Und auch die Kausalitätsreihenfolge.
Was wir Menschen aber gemacht haben ist die Zeit auf oder einzuteilen.
Glaubst Du wirklich an so einen Firlefanz?
Ausschließen kann man Gott nicht. Genauso wenig wie ein Multiversum. Das sind aber Bereiche die sich unserer Wahrnehmung entziehen.
Nee, das war eines der Vorgänger (Barklasches Schalenmodell, 1912), eine Variation des Ruterhfordschen Atommodells (1911) mit unbestimmten Elekronenbahnen.

Meist kennt man nur den Herrn Rutherford oder Bohr (Elektronen auf strahlungsfreien Bahnen) beim Atommodell.
Achso ok. :daumen:
 
Zuletzt bearbeitet:
Glaube ich nicht. Ich denke das es sowas unabhängig von uns gibt.
Alles,. bis auf die Umweltverdreckung, ist unabhängig vom Menschen.

Solange es Bewegungen und Veränderungen im Universum gibt.
Gravitationsdichte wäre wohl der bessere Begriff, da der Zeitablauf davon und von der Bewegung direkt abhängig ist laut Meister Einstein und auch schon mit Atomuhren bewiesen wurde.

Absoluten Stillstand gibt es ja nicht.
Warst Du schon mal auf einem Amt?

Ausschließen kann man Gott nicht.
So einen alten Knacker will ich nicht als Gott haben.
Und es gibt in den letzten 2.000 Jahren nicht einen Beweis, daß Gott irgendetwas getan hat.

Geholfen hat er noch keinen Menschen, den ich kenne.
Die haben sich alle selber geholfen.
Mit Barmherzigkeit kann das ja nichts zu tun haben.

Allmächtig ist er auch nicht, sonst hätte er Dieter Bohlen verhindert.


Genauso wenig wie ein Multiversum.
Ich bin fest davon überzeugt, daß es das gibt:

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Den Beweis hätte ich gern gesehen.
Aber verstehen werde ich ihn doch nicht.
Und die klitzekleinen Randbedingungen der Mathematik stehen immer für "ich kann es sonst nicht beweisen".
Ich habs auch nicht verstanden, auch wenn ich es mehrmals gesehen habe.
Das Video gibt es bei Urknall, Weltall und das Leben auf Youtube in der Reihe von Aristoteles zur Stringtheorie. Welches Video das aber genau ist, weiß ich nicht mehr.
Ein Neutrino hat ja auch keine Masse gehabt, bis vor kurzem.
Und daß die Physik fast nichts weiß, bewist die Rumraterei bei der Ruhemasse "des" Neutrinos:
Da sich Neutrinos aber umwandeln können, müssen sie eine Masse besitzen, egal wie klein sie ist.
Das nächste, was der Feldtheorie wiederspricht.

Und selbst die Feldtheorie war extrem widersprüchlich:

Die Nahwirkung hat sich als richtig erwiesen beim elektrischen Feld.
Sonst gäbe es ja Überlichtgeschwindigkeit. :love:
Tachyonen hat auch noch keiner gesehen, obwohl sie ja postuliert werden.
Einsteins Theorie scheint echt stabil zu sein, bisher hat noch keiner einen Fehler entdeckt und selbst Einsteins kosmische Konstante ist heute Teil des Ganzen.
Das spricht doch extrem gegen die Quantentheorie.
Wenn ich etwas zerlege ist es weg?
In Strahlung ist es weg. Da die Bindungsenergie zwischen den Quarks sehr hoch ist, braucht es viel Energie um sie zu trennen und dabei entstehen auch Anti-Quarks und die zerstrahlen mit den Quarks zu Photonen.
Die Quantentheorie mag ja in großen Gebieten der Elemantarteilchenphysik stimmen, aber so ganz alles kann sie nicht erklären.
Das fängt ja schon mit der dunklen Materie an. Was soll das sein? Irgendwelche Teilchen, die wir nicht kennen und die nicht mit Strahlung wechselwirken?
Ich nutze eine Klumpen dunkle Materie als Briefbeschwerer aber ich stoß mich immer daran, weil ich ihn nicht sehen kann. :ugly:.
Ich hab mal Atomphysik für 5 Semester gehabt.
Bei der Schrödingergleichung hab ich dann die Waffe gestreckt.
Trotzeden erstaunlich, was man so herausgefunden hat.
Bei Heisenberg haben auch erst mal alle die Köpfe geschüttelt..
Nur kann die Quantenphysik eben vieles nicht erklären.
Absolut und die letzte Erkenntnis ist das auch nicht, da sie die Schwerkraft nicht erklären kann.
Aber grundlegend falsch ist sie auch nicht, da es ja Technologie auf Basis der Erkenntnisse der Quantenphysik gibt und die funktioniert.
Der wird sich hüten, die 5 Tonnen hochzuheben wegen ein paar Datteln.
Wenn Elefanten Hunger haben, riskieren sie viel.
Ein Eisbär greift auch schon mal einen Wal an, weil die Robben weg sind.

Beim Kohlenstoff und der sp3-Hybridisierung soll das wichtig sein, wegen der Bindungen.
Sieht aus, wie eine Kugel mit Turnkeulen dran, weil die Gegenorbitale verkürzt sind.
Kohlenstoff ist sehr interessant. Es ermöglicht komplexe Verbindungen wie kein anderes Element.
Ein 14 Mrd. Jahre alter Gott?
Der muß gute Oberarme und dicke Handschuhe gehabt haben bei der Urknalldichte und -temperatur (10hoch 32 Kelvin - Plancktemperatur).
Jetzt agierst du auch menschlich.
Wieso sollte sich Gott für menschliche Grenzen interessieren? ;)
 
Gravitationsdichte wäre wohl der bessere Begriff, da der Zeitablauf davon und von der Bewegung direkt abhängig ist laut Meister Einstein und auch schon mit Atomuhren bewiesen wurde.
Ja richtig. Und wenn man mit C reisen würde, dann würde die Zeit für einen quasi still stehen. Weil dann die Masse unendlich groß wird. Deswegen kann nur das Photon mit C reisen. Weil es keine Ruhemasse hat.
So einen alten Knacker will ich nicht als Gott haben.
Und es gibt in den letzten 2.000 Jahren nicht einen Beweis, daß Gott irgendetwas getan hat.

Geholfen hat er noch keinen Menschen, den ich kenne.
Die haben sich alle selber geholfen.
Mit Barmherzigkeit kann das ja nichts zu tun haben.

Allmächtig ist er auch nicht, sonst hätte er Dieter Bohlen verhindert.
Du hattest doch das Beispiel mit dem Pinguin und von "aussen betrachten" genannt. ;)
Gott kann auch irgendwo ausserhalb sein.
 
Da sich Neutrinos aber umwandeln können, müssen sie eine Masse besitzen, egal wie klein sie ist.
Ja, Licht kann auch die Frequenz von gelb nach rot umwandeln und hat die Ruhemasse: 0.

Tachyonen hat auch noch keiner gesehen, obwohl sie ja postuliert werden.
Nur sind sie noch nie nirgends auch nur irgendwie in Erscheinung getreten.


Einsteins Theorie scheint echt stabil zu sein, bisher hat noch keiner einen Fehler entdeckt und selbst Einsteins kosmische Konstante ist heute Teil des Ganzen.
Lambda hatte Einstein ja als Eselei bezeichnet.
Und das mit der Massendichte des Vakuums hatten wir ja schon.

In Strahlung ist es weg.
E=mc²
Nichts ist weg.

Da die Bindungsenergie zwischen den Quarks sehr hoch ist, braucht es viel Energie um sie zu trennen und dabei entstehen auch Anti-Quarks und die zerstrahlen mit den Quarks zu Photonen.
Da ist doch einiges, was wir gar nicht verstehen.

Trotzeden erstaunlich, was man so herausgefunden hat.
Ja, die Teilchenbeschleuniger haben da so einiges aufgedeckt.

Wenn Elefanten Hunger haben, riskieren sie viel.
Ein Eisbär greift auch schon mal einen Wal an, weil die Robben weg sind.
Nur Pinguine Fressen sie nicht.

Kohlenstoff ist sehr interessant. Es ermöglicht komplexe Verbindungen wie kein anderes Element.
Sonst gäbe es wahrscheinlich kein Leben ohne die 10.000.000 Kohlenstoffverbindungen.

Jetzt agierst du auch menschlich.
Wieso sollte sich Gott für menschliche Grenzen interessieren? :)
Weil er doch den Menschen erschaffen hat?
Und alles drumherum.

Daß er sich nicht für seine Schöpfung interessiert, hatten wir ja schon.

Und wie hat Hulk so schön gesagt: mickriger Gott.

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Gott kann auch irgendwo ausserhalb sein.
Gott ist letztendlich ein Konstrukt des Menschen.
"Gott erschuf den Menschen als sein Ebenbild!?
Und dazu hat er noch alles erschaffen, was herum läuft?
Wer hat dann die Dinosaurier erschaffen?
Ja, Licht kann auch die Frequenz von gelb nach rot umwandeln und hat die Ruhemasse: 0.
Ein Photon bleibt aber ein Photon und da gibt es nur eine Sorte.
Neutrinooszillation ist eine wichtige Erkenntnis. Sowas gibt es bei Photonen nicht.
E=mc²
Nichts ist weg.
Ist es ja auch nicht Das Quark hat sich in Photonen umgewandelt.
Nur Pinguine Fressen sie nicht.
Pinguine würden sie futtern, wenn sie könnten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und der kann Sterne von 1.400 facher Sonnemasse oder 20.000 Grad Außentemperatur einfach so mit einem Schnipsen machen ohne sich die Finger zu verbrennen?
Gott schnippst noch nicht mal mit dem Finger dafür, das ist zu einfach.
Ja, keiner weis wo Gott lebt, er wird aber jeden von uns zu sich holen da kannst Du dirch drauf verlassen.

Gott ist letztendlich ein Konstrukt des Menschen.
Vollkommen falsch, der Mensch ist die Erfindung von Gott!
 
Ein Photon bleibt aber ein Photon und da gibt es nur eine Sorte.
So?
Und wenn aus einem masselosen Photon plötzlich ein massebehaftetes Elektron und ein massebehaftetes Positron entstehen?

Pinguine würden sie futtern, wenn sie könnten.
Nein, können sie nicht.
Und sie werden nie das Pinguinuniversum erreichen.


Ja, keiner weis wo Gott lebt, er wird aber jeden von uns zu sich holen da kannst Du dirch drauf verlassen.
Na hoffentlich seine Jünger zuerst.
 
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