Richtig, aber mathematisch betrachtet kann das Elektron keine Ausdehnung haben.
Den Beweis hätte ich gern gesehen.
Aber verstehen werde ich ihn doch nicht.
Und die klitzekleinen Randbedingungen der Mathematik stehen immer für "ich kann es sonst nicht beweisen".
Ein Neutrino hat ja auch keine Masse gehabt, bis vor kurzem.
Und daß die Physik fast nichts weiß, bewist die Rumraterei bei der Ruhemasse "des" Neutrinos:
Direkte Messungen des Endpunktes des
Betaspektrums von
Tritium konnten bis 2006 die mögliche Masse der Elektron-Neutrinos mit 2
eV/
c² nach oben einschränken.
[14] Eine bessere Obergrenze erhofft man sich durch noch genauere Messungen des
KATRIN-Experiments am
Karlsruher Institut für Technologie,
das eine Obergrenze von 0,2 eV/
c² erreichen soll. Die bisherigen Messungen konnten nicht ausschließen, dass das leichteste Neutrino masselos ist, und ohne eine Verbesserung der Messgenauigkeit um mehrere Größenordnungen wird dies auch nicht erwartet
. 2022 wurde die obere Schranke auf 0,8 eV verbessert.
[15]
Keine volle Ladung besitzen ist unerklärlich
Das nächste, was der Feldtheorie wiederspricht.
Und selbst die Feldtheorie war extrem widersprüchlich:
Historisch wurden zunächst zwei Hypothesen über Felder aufgestellt: die
Nahwirkungshypothese und die
Fernwirkungshypothese. In der Nahwirkungshypothese wird angenommen, dass sowohl die an der Wechselwirkung beteiligten Körper als auch das beteiligte Feld eine Energie besitzen, hingegen in der Fernwirkungstheorie nur die beteiligten Körper. Zudem würden sich gemäß der Fernwirkungshypothese Störungen instantan, d. h. unendlich schnell ausbreiten. Diese Diskussion ging von
Isaac Newton,
Pierre-Simon Laplace und
Michael Faraday aus. Die beiden Möglichkeiten lassen sich bei statischen oder nur langsam veränderlichen Feldern nicht experimentell unterscheiden. Daher konnte die Frage erst durch
Heinrich Hertz’ Entdeckung elektromagnetischer Wellen zugunsten der Nahwirkung entschieden werden: Elektromagnetische Wellen können sich nämlich nur dann ausbreiten, wenn das Feld selbst über eine Energie verfügt.
Die Nahwirkung hat sich als richtig erwiesen beim elektrischen Feld.
Sonst gäbe es ja Überlichtgeschwindigkeit.
und ein Quark isolieren geht nicht.
Das spricht doch extrem gegen die Quantentheorie.
Wenn ich etwas zerlege ist es weg?
Erklärung: Hokus Pokus?
Oder gibt doch noch eine Kraft, die wir nicht kennen?
Alles Rumraterei.
Die Quantentheorie mag ja in großen Gebieten der Elemantarteilchenphysik stimmen, aber so ganz alles kann sie nicht erklären.
Die Bindungsenergie macht eh 99% der Masse des Protons aus.
Was sagt uns das?
Ein Proton als starres Teilchen aufzufassen ist schon sehr grob daneben, aber mit den Schwingungsgleichungen rechnet es sich eben schlecht.
Und dann erst wieder die Randbedingungen, damit ja das rauskommt, was man erwartet hat.
Mit Integralen kann man ältere Leute ärgern hat mein Prof an der Uni gesagt.
Er hatte Recht.
Ich hab mal Atomphysik für 5 Semester gehabt.
Bei der Schrödingergleichung hab ich dann die Waffe gestreckt.
Die sieht erst mal harmlos aus.
Aber wenn die Randbedingungen kommen zur Berechnung der komplexwertigen Wellenfunktion eines Elementarteilchens mit Laplace- und Hamiltonoperator hat mein Hirn damals gesagt: Hä?
Wozu das beim Transistor?
Ganz viel später hab ich es vielleicht begriffen.
Die Rydberg-Formel zur Berechnung des Spektrums des Wasserstoffatoms hab ich noch begriffen und könnte auch heute noch mit kurzem Anlauf die Frequenzen der Lyman-, Balmer- und Paschen-Serie.
Alles Mathematik und aktuell verabschiedet man sich sowieso von der Stringtheorie, da die Quantenschleifengravitation ohne die vielen Dimensionen auskommt.
Nur kann die Quantenphysik eben vieles nicht erklären.
Ein Elefant auf den Hinterbeinen und mit ausgefahrenen Rüssel kommt höher.
Der wird sich hüten, die 5 Tonnen hochzuheben wegen ein paar Datteln.
Gut, eine Giraffe kann halt nicht fliegen.
Ok. Zumindest die Elektronen-Wolke um das Atom hat eine Ausdehnung.
Früher war es ja das Schalenmodell heute sagt man Elektronwolke.
Orbital hab ich mal gelernt (s-, p-, d- , f-Orbitale).
Beim Kohlenstoff und der
sp3-Hybridisierung soll das wichtig sein, wegen der Bindungen.
Sieht aus, wie eine Kugel mit Turnkeulen dran, weil die Gegenorbitale verkürzt sind.