Andreas1975
BIOS-Overclocker(in)
Dients ja laut Nutzungsbedingungen lediglich der Unterhaltung. Also eine reine Ausgeburt der Hölle.Beispiel Copilot
Dients ja laut Nutzungsbedingungen lediglich der Unterhaltung. Also eine reine Ausgeburt der Hölle.Beispiel Copilot
Nicht ein Linux, sonst haste wieder ein Monopol wie bei MS, Android oder Apple. Aber vielleicht 5-10 konkurrierende Distributionen, in denen all die Entwickler da draußen zusammenarbeiten MÜSSEN. Ich meine, was passiert, wenn sich jemand z.B. CachyOS installiert, damit vielleicht 2-3 Jahre arbeiten und spielt und glücklich ist und die 3 Entwickler sagen dann, daß sie ab morgen keine Lust mehr oder sich zerstritten haben und ihr Projekt jetzt einstellen? Jehaa, Opa Klaus-Peter kann sich jetzt ne neue Distribution suchen, wo wieder 3 andere Studenten ihm anders vorschreiben, was für ihn wichtig zu sein hat und was nicht, um dann nach 3 Jahren wieder keinen Bock mehr am "Projekt" zu haben. Imo kommt Linux so nie aus seiner fragmentierten Bastel-&Spaßecke raus.Ja, Terminalbenutzung ist ein Problem für den Dau. Das viel größere Problem an Linux ist aber meiner Meinung nach die Fragmentierung. Man kann hier jeden Tag eine neue Distribution vorstellen. Dem Einsteiger hilft das nicht. Es müsste ein "LinuxOS" geben und nicht 100 verschiedene Distros.
Ja, Terminalbenutzung ist ein Problem für den Dau. Das viel größere Problem an Linux ist aber meiner Meinung nach die Fragmentierung. Man kann hier jeden Tag eine neue Distribution vorstellen. Dem Einsteiger hilft das nicht. Es müsste ein "LinuxOS" geben und nicht 100 verschiedene Distros.
Selbst lesen und schreiben ist ein Problem für den DAU - geschweige denn, seinen Verstand zu benutzen.Ja, Terminalbenutzung ist ein Problem für den Dau. Das viel größere Problem an Linux ist aber meiner Meinung nach die Fragmentierung. Man kann hier jeden Tag eine neue Distribution vorstellen. Dem Einsteiger hilft das nicht. Es müsste ein "LinuxOS" geben und nicht 100 verschiedene Distros.
Das wird niemals passieren da es nicht mit der open source Philosophie zusammenpasst, niemand wird im übrigen gezwungen sich alle distro anzusehen, genauso wie ich im Supermarkt nicht gezwungen bin jede Schokolade zu kaufen und zu testen, hier empfiehlt es sich bei den großen und etablierten Distros zu bleiben.
Mir ist schon aufgefallen das es wohl diese Paralyse bei zu viel Auswahl gibt.
Einspruch! Diese sind vorhanden. Funktionieren übrigens unabhängig von der gewählten Distro da Linux nativ. Gerade im Bereich Photo Bearbeitung vermisse ich seit meinem Umstieg LR nicht. Da mir auch unter Windows Gimp völlig ausreichte wenn ich mal etwas mehr machen wollte was LR nicht abdeckte war das auch kein Verlust von PS.Es fehlen wichtige Standardapplikationen im Bereich Foto-/Videobearbeitung
Es ist nur ein Chaos wenn man es sehen will. Der gemeinsame Nenner ist der Kernel.Das Distributionschaos ließe sich durch ein System und ein vernünftiges Package-Management erzielen.
Die mitgelieferten Tools nutzt doch der engagierte Hobbyphotograph meist gar nicht.Kauf Dir mal ’ne Canon- oder Nikon-Kamera, da gibt es nur Windows- und Apple-Support für die mitgelieferten Tools.
Naja, wenn Auswahl dir Schwindel bereitet und dich die theoretische Möglichkeit, eingeschränkt sein zu können, kurz vor einen Blackout bringt, bist vielleicht doch du derjenige, der ein bisschen ungewöhnlich ist.ich bin wie Obelix - wenn er Römer sieht: "die spinnnen, die Linuxer!"
Wer soll das bitte durchsetzen und wie soll das ohne ein Machtmonopol gehen? Wie oben schon gesagt wurde, gibt es nur wenige Quelldistros. Die meiste Arbeit fließt dahin zurück.Nicht ein Linux, sonst haste wieder ein Monopol wie bei MS, Android oder Apple. Aber vielleicht 5-10 konkurrierende Distributionen, in denen all die Entwickler da draußen zusammenarbeiten MÜSSEN.
Vielleicht sollte jemand mit solchen Prioritäten einfach keine Distro nehmen, die von drei Leuten gepflegt wird...Jehaa, Opa Klaus-Peter kann sich jetzt ne neue Distribution suchen, wo wieder 3 andere Studenten ihm anders vorschreiben, was für ihn wichtig zu sein hat und was nicht, um dann nach 3 Jahren wieder keinen Bock mehr am "Projekt" zu haben.
Wenn es halt keine Treiber gibt, gibt es halt keine. Das ist bei Windows genau so. Die Unterschiede liegen darin, dass Treibersupport für Linux zwar leider öfter mal später kommt, aber man sich dafür mit derSuche und Installation in aller Regel nicht befassen muss und die Treiber meist deutlich länger nutzbar sind.Und wenn ich oben schon wieder lese, daß man z.B. 1-Klick-Treiberinstallation oder -Softwareinstallationen ja garnicht bräuchte, weil ja eh schon alles irgendwie im Körnel wäre, bin ich ehrlich gesagt auch schon wieder satt. Genau die Scheuklappen-Arroganz ("was ich nicht brauche, braucht gefälligst auch kein anderer, und wenn er's braucht, ist er eben doof und unwürdig") ist genau das Bein, was sich Linuxer seit 30 Jahren immer wieder bei der Verbreitung von Linux selber stellen und warum die Masse immer noch bei Windows bleibt.
Jemand anderes übernimmt.Mal ne andere Frage: Was passiert eigentlich mit der Linux-Körnel-Disziplin, wenn Imperator Thorwald aus Altersgründen mal das Zepter abgibt?
Schon jetzt hindert nichts irgendwen daran, den Kernel zu forken. Es gibt ja auch jetzt schon zig Varianten.Gibt's dann instant 50-300 wilde Körnel, weil sich ja eh alle hassen, jeder es besser weiß und die andere Gruppe mal eh so garkeine Ahnung hat und somit jede Distri an ihrem eigenen Körnel rumcompiliert oder wird die Macht dann direkt an Microsoft übergeben?
Beispielsweise, wenn wie bei meiner letzten Installation von Anduin, pauschal kein WIFI-Gerät angesprochen wurde und ich den Treiber manuell hinzufügen musste.Du hast Linux wohl auch noch von vor 10-15 Jahren in Erinnerung oder?
Warum sollte ich einen Treiber installiert wenn die Basis in 90% der Fälle im Kernel enthalten ist? Ansonsten muss man halt suchen, was eher die Ausnahme als die Regel ist
Wobei Nautilus gern mal das Lesezeichen zu diesem Netzlaufwerk vergisst.Moderne Dateimanager wie Thunar (xfce), Dolphin (KDE Plasma) oder Nautilus (Gnome) können das out of the box also nix mit Terminal
Hier ist doch aber gar kein KDE installiert. Also was soll diese Antwort?Sollte bei KDE Plasma auch ohne Terminal funktionieren, kann ich nicht bestätigen weil für mich Icons auf dem Desktop nichts zu suchen haben
Nur brauchts die quasi nie. Bestimmt 99,99% der Nutzer in meinem beruflichen wie privaten Umfeld wissen unabhängig von Region (weltweit unterwegs) und Anwendung (Arbeit oder Spiele) nicht einmal, dass Windows ein Terminal besitzt.Immer davon abhängig was man machen will, sehr Pauschale Aussage, bei windows gibt es auch Dinge die man nur über CMD/Powershell oder Registry machen kann.
Anderes Paradebeispiel HP-Drucker-Scanner bei Mama über Ostern ...Einspruch! Diese sind vorhanden. Funktionieren übrigens unabhängig von der gewählten Distro da Linux nativ. Gerade im Bereich Photo Bearbeitung vermisse ich seit meinem Umstieg LR nicht. Da mir auch unter Windows Gimp völlig ausreichte wenn ich mal etwas mehr machen wollte was LR nicht abdeckte war das auch kein Verlust von PS.
Btw auch unter LR wurden wenn man nicht die aktuellste Version hatte die Raw Dateien einer neuen Kamera nicht unterstütz. Das hat mich seinerzeit zu einem Update von LR1 auf LR3 gezwungen. Den Sprung auf LR5 habe ich nicht gemacht sondern mich anders beholfen. Nein es gibt sehr gute Standardapplikationen sowohl für die Bild als auch die Videobearbeitung.
Es ist nur ein Chaos wenn man es sehen will. Der gemeinsame Nenner ist der Kernel.
Die mitgelieferten Tools nutzt doch der engagierte Hobbyphotograph meist gar nicht.
Also wenn hier jemand das Gallische Dorf verkörpert, dann ja wohl eher die Linuxianerich bin wie Obelix - wenn er Römer sieht: "die spinnnen, die Linuxer!"

Vielleicht liegts auch zum Teil an dir und deiner Einstellung. Denn NAPS2 ist im Windows Store verfügbar und hättest du da einfach nach "HP Scanner" gesucht, ihn direkt auf der ersten Seite angezeigt bekommen.Anderes Paradebeispiel HP-Drucker-Scanner bei Mama über Ostern ...
(Windows10-HP-Laptop, der nicht Win11-upgradable ist und auf dem die letzten Win10 updates auch nicht durchlaufen - aber das ist ein anderes Thema)
Diesen Drucker ansteuern geht mittlerweile: ob Windows oder Linux dran. Linux gar kein Problem - alles out of the Box. Bei Windows mit pdf24 und Windows-default-Treibern.
ABER Scannen?!?!?!. Das Gerät hat schon mal keinen Scan-Knopf. Verbindung per WLAN, LAN oder USB möglich.
(Derzeit einfach direkt per USB).
Ich musste 45min recherchieren, um 1.) herauszufinden, wie das Scannen bei dem HP-Gerät geht. Natürlich mittels ihrer HP-Smart-App, die recht groß ist und für die man erst einen Account anlegen und sich registrieren muss. Geräte-Verbindung will über WLAN forciert hergestellt werden von der App...
Also weitere Zeit verbracht, um 2.) Alternativen zu finden und bin dann mit einer kleinen schlanken OpenSource-CrossPlattform-Software fündig und sehr glücklich geworden: NAPS2.
Klein, schlank, direkt, selbsterklärend. Installiert, direkt Gerät und Einstellungen wählen und feuer frei ...
Läuft.
Und diese Erfahrung überträgt sich mittlerweile synonym auf die Enshitified Prorietäre Welt im Windows-Umfeld vs OpenSource im Linux-Umfeld.
Also wenn hier jemand das Gallische Dorf verkörpert, dann ja wohl eher die Linuxianer
Und "embrace, extend, extinguish" Microsoft die Römer.
Dementsprechend dachte ich auch schon sehr häufig: "die spinnen, die Windowser."

Es ist doch in Open Source. Einfach in GitHub schauen:Nicht ein Linux, sonst haste wieder ein Monopol wie bei MS, Android oder Apple. Aber vielleicht 5-10 konkurrierende Distributionen, in denen all die Entwickler da draußen zusammenarbeiten MÜSSEN. Ich meine, was passiert, wenn sich jemand z.B. CachyOS installiert, damit vielleicht 2-3 Jahre arbeiten und spielt und glücklich ist und die 3 Entwickler sagen dann, daß sie ab morgen keine Lust mehr oder sich zerstritten haben und ihr Projekt jetzt einstellen? Jehaa, Opa Klaus-Peter kann sich jetzt ne neue Distribution suchen, wo wieder 3 andere Studenten ihm anders vorschreiben, was für ihn wichtig zu sein hat und was nicht, um dann nach 3 Jahren wieder keinen Bock mehr am "Projekt" zu haben. Imo kommt Linux so nie aus seiner fragmentierten Bastel-&Spaßecke raus.
Und wenn ich oben schon wieder lese, daß man z.B. 1-Klick-Treiberinstallation oder -Softwareinstallationen ja garnicht bräuchte, weil ja eh schon alles irgendwie im Körnel wäre, bin ich ehrlich gesagt auch schon wieder satt. Genau die Scheuklappen-Arroganz ("was ich nicht brauche, braucht gefälligst auch kein anderer, und wenn er's braucht, ist er eben doof und unwürdig") ist genau das Bein, was sich Linuxer seit 30 Jahren immer wieder bei der Verbreitung von Linux selber stellen und warum die Masse immer noch bei Windows bleibt.
Mal ne andere Frage: Was passiert eigentlich mit der Linux-Körnel-Disziplin, wenn Imperator Thorwald aus Altersgründen mal das Zepter abgibt? Gibt's dann instant 50-300 wilde Körnel, weil sich ja eh alle hassen, jeder es besser weiß und die andere Gruppe mal eh so garkeine Ahnung hat und somit jede Distri an ihrem eigenen Körnel rumcompiliert oder wird die Macht dann direkt an Microsoft übergeben?
Okay, das scheint ein sehr hartnäckiges Gewohnheitstier mit großen Scheuklappen zu sein.nun ja, wenn MS sagt wir machen Windows dicht, ab 01.01.2028 gibt's kein Windwos mehr, dann wär ich wahrscheinlich am 31.12.2027 bei Linux.
Also wenn man meinem Gewohnheitstiert die Knarre an den Kopf setzt, mach ich den Umstieg - vorher nicht.
War beim Wechsel von Win10 auf Win11 nicht anders. Was bei mir de facto nur ein Klick war, hab ich eben auf upgrade drauf gedrückt. Das HDR musste ich mit dem windows-tool kalibrieren. Weil wie es unter win10 funktioniert hat in win11 nicht sauber aussah.
Da haben wir offenbar unterschiedliche Erfahrungen, Ansprüche und Ansichten.... wie sicherlich die Allermeisten hier, egal welches Betriebssystem sie nutzen. Ich schätze, hier versteigst Du Dich etwas zu sehr in Polemik. Gerade für Noob-Anwender:innen, die ein Betriebssystem nutzen wollen, das für die allermeisten Anwendungszwecke eine grafische Benutzer:innenoberfläche bietet, hat sich unter Linux einiges getan, auch was Gaming angeht, wie nicht zuletzt auf PCGH nachzulesen ist. Linux Mint wäre für jene bspw. eine gute Anlaufstelle oder eine der sogenannten Gaming-Distros, die aktuelle Hardware früher unterstützen und neue Features schneller mittels Updates integrieren.Ansonsten - ich bin ein Noob-Anwender kein software-ingenieur.
Na, herunterladen, auf einen USB-Stick kopieren und installieren müsstest Du ein Betriebssystem schon - auch wenn Du bspw. Windows 11 neuinstallieren wolltest, falls es bspw. mal nicht mehr gut laufen sollte.Wo ist die Internetseite: Steigen sie doch auf Linux um. Und drunter ein Button "upgrade".
Ach naja. Ich musste lachen, bevor ich überhaupt anfangen konnte, mich zu ärgern.DAS ist auf so vielen Ebenen blödsinnig, dass ich zuerst einen fiesen Rant schreiben wollte. :/

Von Linux Seite kommt aber auch immer wieder die gleiche Leier.@tokenrider nein ich gehe auf deine "Unix Lobhudelei und Linux ist so schlecht weil Linux keine Standards hat" nicht weiter ein weil es mir zu mühsam wäre mit dir, es kommt von dir und ein paar anderen halt auch immer das gleiche, wie bei so einer Schallplatte.
Unsachlicher Kommentar, ich muss weiterhin Windows verwenden, weil Linux so geil ist,Wenn du Unix liebst dann bleibe einfach dort.
Das ist so nicht richtig. Schau Dir mal an, wie ein Unix System aufgebaut ist und administrier das mal.Auch Linux hat sandards bzw. Tools und Programme die von sehr vielen Distros verwendet werden aber das wüsste man halt auch wenn man sich damit mal beschäftigt aber dann könnte man ja nicht mehr draufhauen mit "die Fragmentierung ist das Problem, darum entwickelt keine Firma dafür", irgendeinen Strohhalm braucht man halt.
Deine Argumentation ist halt auch lächerlich da Flatpaks alles mitbringen sollen/müssen eben damit es überall funktioniert
Da ich kein Interesse an Unix habe erübrigt sich das, außerdem nutze ich Linux als Desktopsystem und administriere es nicht 24/7Das ist so nicht richtig. Schau Dir mal an, wie ein Unix System aufgebaut ist und administrier das mal.
Frag das dich einfach die Ganzen Hersteller der Software wo die Applikationen bleiben.Na und wo sind die kommerziellen Applikationen als Flatpack?
Wird doch wohl einen Grund haben, warum die Hersteller nicht auf den Zug aufspringen...
Warum so deterministisch? Es hat sicherlich seine Gründe und auch teils Erschwernisse, warum Linux nicht so verbreitet ist. Andererseits nimmt zuletzt dessen Verbreitung zu. Was sicherlich mit Microsofts Entscheidung, Windows 10 Support zu beschränken und Windows 11 an neue Hardwareanforderungen zu knüpfen, zu tun hat. Vielleicht mal die Glaskugel beiseite legen, abwarten und beobachten, was da so kommt. Bspw. lassen sich Adobe Produkte seit kurzem doch auch unter Linux nutzen ...[Linux - Anm.] Bleibt also weiter ein Nischen System.
Nimm eine belibige Distro, zum Beispiel Debian, Ubuntu, Fedora etc. . Starte die Live Version. Drücke dort den Button "Installieren". So einfach so gut.Wo ist die Internetseite: Steigen sie doch auf Linux um. Und drunter ein Button "upgrade".
Das ist quatsch, Du willst ein Windows also bleib dabei. Btw mir wäre es ein graus wenn meine Linux/BSD Desktop so wenig look and feel und Anpassungsmöglichkeiten wie Windows hätte.Eine Distro die dein Windows scannt und mit einem Klick ein Linux installiert und so konfiguriert, dass es deinem bisherigen System maximal ähnelt, inkl. look an feel wie Hintergrund, Farbschema, Anordnung von Elementen, Apps usw.
Die gibt es ja nicht einmal auf MacOS, aber das ist ja auch ein Unix.aber gibt es denn die ganzen Applikationen denn auf Unix?