Ja, Terminalbenutzung ist ein Problem für den Dau.
Nein ist es eben nicht.
Interessierte Leute, nennen wir sie Umsteiger / Anfänger / Einsteiger etc., (Dies soll nicht Arrogant oder Abwertend klingen, sondern eher das genaue gegenteil:
"Ein jeder hat einmal mit 0,0 Vowissen angefangen" .gif)
) sie brauchen von
Sekunde 1 an, die richtigen und passenden Befehle, die sie dann wiederum in einer Txt Datei oder odt Datei (LibreOffice) abspeichern und immer schnell Parat haben und nachschauen können, um nicht Std. lang im Internet zu Recherchieren.
Zielgerichtet - Effizient und Effektiv muss es sein - und kein Stundenlanges gewurschtel, dass ist der richtige Weg meiner überzeugung nach.
Fehleranalyse und Sofortige Problembeseitung.
An dieser passenden Stelle ein uraltes treffendes Zitat:
"Gib einem Mann einen Fisch und du ernährst ihn für einen Tag. Lehre einen Mann zu fischen und du ernährst ihn für sein Leben."
- Konfuzius
Desweiteren: Es existieren ja nur ca. "
8" Quell Distributionen, von denen sich die allermeisten "Ableger, auch Forks genannt" ableiten, die allermeisten Basieren auf Debian, auch als den "Fels in der Brandung" bezeichnet. (Debian Stable)
Passende Software (Packete), wie auch die Zurechtkonfiguriererei als solches, kann man auch selbst als Interessierter Enthusiast mit einer Quell Distro,
wenn man denn möchte.
Und ja, es gibt Fix und fertig Distros, wo man nicht mehr viel selbst machen muss. (aktuelles Beispiel: CachyOS)
Diese Fix und fertig Distros sind empfehlenswert für Interessierte Einsteiger usw., absolut logisch nachvollziehbar - es sei denn, ein jemand möchte von Anfang an Tief einsteigen und wirklich mit begeisterung lernen, dann halt etwas anderes, wie z.B ein
Gentoo, oder
Slackware, oder ein
Linux from Scratch = Lfs.
@FreierBenutzername, Linux ist nun einmal kein Windows.
Und vieles von dem was Du Aufgelistet hast, entspricht nicht der Realität.
Alleine schon dein Satz:
"Du willst einen Treiber installieren? Keine 1-Klick-Installation, oft keine vernünftige UI." .....spricht Bände.