Der Linux Quatsch Thread

das Problem ist dass ich Updates nur herauszögern kann. ich will sie aber gar nicht erst haben. ich bin/war zufrieden so wie es läuft und nicht ständige Angst haben müssen dss nach nem Update wieder etwas hängt/ abstürzt oder beeinträchtigt. musste jetzt erst wieder ein Update machen bzw hat es das automatisch (plötzlicher Neustart) und seitdem stürzt ein Spiel dauernd ab welches vorher nie Probleme gemacht hat. es ist zum Kühe melken 🤬
Man kann halt nicht alles haben. Für Linux muss man am Anfang Zeit investieren und sich reinarbeiten, wie man es mit Windows auch müsste, wenn man noch keinen PC hätte.
Auch mit einigen Abstrichen muss man leben können. Z.B. kann man evtl. nicht alle gewohnten Programme nutzen oder manche Spiele mit Kernel Level Anti Cheat laufen nicht. Dafür bekommt man FREIHEIT!

Tja, jetzt muss man entscheiden, was man möchte! Nichts wird einem in den Schoß gelegt, oder ist einfach! ;-)
 
Man kann halt nicht alles haben. Für Linux muss man am Anfang Zeit investieren und sich reinarbeiten, wie man es mit Windows auch müsste, wenn man noch keinen PC hätte.
Auch mit einigen Abstrichen muss man leben können. Z.B. kann man evtl. nicht alle gewohnten Programme nutzen oder manche Spiele mit Kernel Level Anti Cheat laufen nicht. Dafür bekommt man FREIHEIT!

Tja, jetzt muss man entscheiden, was man möchte! Nichts wird einem in den Schoß gelegt, oder ist einfach! ;-)

... zumal mensch ständige Angst auch mittels Rationalisierung nach Checken von Information über tatsächliches Risiko abmildern kann.

Wenn Stabilität einem so wichtig ist, sollte mensch das bei der Distro Wahl (bspw. Linux Mint) einbeziehen. Bzw. sich Skills zulegen, um Stabilität wieder herstellen zu können. Wenn mensch genügend Wissen hat, so erzählen es ja Linux-Erfahrene, dann ist bspw. auch Arch Linux keine Herausforderung.

Desweiteren kann mensch generell vorbeugende Maßnahmen ergreifen bzw. wahrnehmen. Instabilität aufgrund Kernelproblemen kann mensch generell mittels Booten eines anderen Kernels, der allermeisten noch vom Betriebssystem vorgehalten wird, begegnen.
Und generell kann mensch ein Systemschnappschuss-Tool wie Timeshift oder Snap nutzen und anhand diesem im Falle eines Fehlers auf einen älteren Systemzustand zurück fallen ...
 
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Oder ne linux version nehmen die LTS hat und ne recht einfaches installations vorgehen. Damit hat man dann ne sicheres system. Und muss nicht viel herum basteln. Vorzugsweise ohne dual boot.

Ich habe mich damals bewust auf dual boot eingelassen aber noch unter MBR weil das besser zu reparieren wahr. Jetzt ohne (U)efi geht es garnicht mehr deswegen hat man beim reparieren von boot grub loader ne schritt mehr aber auch das bekommt man mehr oder weniger hin.

Und dann testen und ne live system starten wenn man da was kaputt macht ist es net so schlimm neu start und alles is wieder heile. Auser man hat was peresietrisches was dauerhaftes dann ist der schaden nicht irperabel aber man muss sich damit dann aus einander setzten.
 
Hab jetzt ~ 3 Monate Jubiläum mit Linux.

Wollte nur mal festhalten, dass es mal mit etwas Abstand betrachtet, sogar besser läuft, als ich zunächst (als ich einfach mal reingestartet bin, Anfang November) gedacht, bzw. gewünscht hatte.
Ja, hier und da hat man mal Problemchen, aber wenn man sich da durchgebissen hat, hat man doppelte Freude. Allein schon wegen der Freiheit und Spaß, wie gut es läuft.

Es is so geil!
:daumen:

053.jpg
 
Allgemeine Gedanken meinerseits, zu ObsidianOS mit A/B Partition, komplettes System Clonen (Clonezilla?) usw.


Wenn man erstmal erkannt hat, wie einfach und schnell es ist, ein System wie CachyOS komplett neu aufzusetzen und seine wichtigen Dateien/Videos/Fotos auf einem externen Stick gesichert, verliert ein Problem, oder kompletter Systemcrash seinen Schrecken, wie ich finde.


Muss ich dafür einen kompletten Clon des sich ständig ändernden Systems anfertigen, wenn ich das innerhalb von 15 Minuten neu vom ISO-Stick installiert habe(CachyOS Basissystem)?


Dazu hab ich eine Liste (einfacher Zettel, aber überlege noch 'ne Datei aufs Handy zu packen) meiner Lieblingsapps, welche ich ebenfalls in der dann natürlich neuesten Version schnell neu installieren kann.


Hab's noch nicht gestoppt, aber die meisten sind nicht riesig und schnell installiert.


Ich glaube allein einmal Clonen würde bei mir länger dauern, als das komplette System mit allem (außer Spiele) neu zu installieren.


Wenn man das begriffen hat, hat man ein sehr schönes Gefühl von: "Mir kann nix mehr passieren.". :)

Und natürlich herrlich diese Freiheit weg von Microsoft (außer deren Xbox 360 Controller von 2016, den ich gern weiter benutze bei Sportspielen usw.).


Ich lese immer: "Sicherheit". Ja klar. Seine wichtigen Daten sollte man evtl. sogar doppelt und dreifach sichern. Am besten extern.


Aber ansonsten?

Was soll denn passieren, außer einem kompletten Systemcrash? :)

Ich hab da keinen Bammel vor.


Nur die vielen Spiele von mir, dauern ganz schön lange, neu zu laden.

Ich glaub’, die werde ich noch auf eine 2. Platte auslagern und zukünftig nicht mehr mit auf die Systempartition packen.

Das wäre noch ein schönes Comfort-Feature, im Falle einer komplett neuen Systeminstallation, dass man die nicht nochmal runterladen muss.


Ich glaub’, ich werd' das am Wochenende mal angehen und mein System komplett neu aufsetzen und im Zuge dessen, meine Spiele auf 'ne 2. Platte packen (Steam-Cloud saves sind aktiviert).


Warum nicht mal sein System neu aufsetzen, einfach, weil man's kann? :D


Ich hab' ja die Freiheit dazu und es ist Baby-leicht. Kann jeder innerhalb von unter 1 Stunde.


Also a/b Partition, Timeshift, snaps, Clones usw. brauche ich nicht mehr. Werd' am Wochenende dann auch die Snapshots ausschalten/deaktivieren.


Bin so schön flexibel und unabhängig jetzt. :)

Rolling Release hat für mich "seinen Schrecken" verloren.


Ich liebe es hingegen immer auf dem aktuellen Stand zu sein, mit dem Wissen, dass meine wichtigen Daten save (extern) sind und im Fall der Fälle wäre nicht mal ein Ausfall der Systemplatte bei mir eine Katastrophe.


Nehm' ich halt 'ne andere Platte und hab das System "mal eben" (innerhalb 1 Stunde) neu installiert.

Ich stehe auf straight und einfach.


Vielleicht mach' ich mir zukünftig auch ab und zu 'n Spaß daraus, mein System zu löschen und neu aufzusetzen, so wie andere 'n Clon anfertigen. Einfach weil ich's kann und dann nicht aus der Übung komme, für den "Ernstfall". :D
 
Kommt halt, wie so oft, drauf an. Wenn man ein etwas komplexeres Setup hat, ist es schon nett, wenn man das schnell wiederherstellen kann. Ich weiß nicht genau, wie das Konzept mit den zwei Partitionen unter der Haube implementiert ist, aber in Zeiten von Copy-on-Write-Dateisystemen wie Btrfs und Snapshots klingt das etwas angestaubt. Ein Snapshot ist halt in nullkommanix gemacht und somit auch nicht wirklich ein zeitlicher Kostenfaktor und der zusätzliche Platzverbrauch ist auch recht gering, womit Kosten und Nutzen von so einem Setup noch mal näher aneinanderrücken.

Mein Setup läuft aber auch noch auf Ext4 und kümmere mich selbst um eine Sicherung und bin durch das Risiko eines Crashs nicht ausreichend motiviert, das aktiv umzustellen. Wenn mir aber doch mal ein Update das System zerschießt, würde ich danach wohl auf Btrfs wechseln und entsprechende Snapshots einrichten. Ich glaube Manjaro hat das, als ich das vor ca. drei Jahren installiert habe, einfach noch nicht angeboten oder das war mir noch zu hoch oder zu heikel. Ist ja alles noch recht frisch. Ich habe es aber vom aktuellen Iso gerade mal in einer VM installiert und inzwischen gibt es das da auf jeden Fall auch.
 
Ich glaub’, die werde ich noch auf eine 2. Platte auslagern und zukünftig nicht mehr mit auf die Systempartition packen.
Gute Idee. Gleich als Games ins eigene Home-Verzeichnis mounten.
Wenn man Profi is, bestimmt.
Bin da eher der "schreib das auf'n Zettel drauf" Typ. ;)
Ne, das ist Kinderkram. Die billigste Version ist alle Installationsbefehle, die man selber eingetippt hat, hintereinander ins Script zu packen. Das kannst dann mit wachsender Erfahrung immer weiter optimieren und erweitern.

Noch ein Tipp hinsichtlich Backups:
Das /etc und das /var nicht vergessen.
 
Mein Setup läuft aber auch noch auf Ext4 und kümmere mich selbst um eine Sicherung und bin durch das Risiko eines Crashs nicht ausreichend motiviert, das aktiv umzustellen. Wenn mir aber doch mal ein Update das System zerschießt, würde ich danach wohl auf Btrfs wechseln und entsprechende Snapshots einrichten.
Bei mir isses witzigerweise genau umgekehrt.
Bin auf BTRFS wegen der Snapshots gestartet und will auf Ext4 wechseln, wegen der zuverlässigen Flexibilität und da ich die Snapshots eh wieder loswerden will. :D

billigste Version ist alle Installationsbefehle, die man selber eingetippt hat, hintereinander ins Script zu packen. Das kannst dann mit wachsender Erfahrung immer weiter optimieren und erweitern.
Wie? Is das so einfach? Hab noch nie ein "Script" geschrieben. Einfach sudo pacman -S LACT usw. und dann läuft das von selbst?
Könnte natürlich 'ne einfache Textdatei, mit den jeweiligen Befehlen, für jede App schreiben und dann einfach Copy/Paste, eins nach dem anderen abarbeiten.

PS: Was etc/var angeht, wird das ja eh neu angelegt, bei Neuinstallation vom System und ich finde die Idee ganz sympathisch, alles von Zeit zu Zeit Clean neu zu installieren, auch um alten Ballast loszuwerden, z.B. von Programmen, die man wieder deinstalliert hat und alten Kram, den man nicht mehr braucht.
Einstellungen hab ich auch nicht viel, was ich neu machen muss. Geht fix.
 
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Noch ein Tipp hinsichtlich Backups:
Das /etc und das /var nicht vergessen.

Oder noch besser, die aller wichtigsten und aller heiligsten privaten Daten auf einer bzw. mehrerer Externer Datenträger Bunkern - und sie nur an und ab anschliessen wenn man etwas hin und her kopieren will.

Auf dem schlanken System seine paar Installierten Tools die man benötigt + paar Games, mehr nicht.
alles von Zeit zu Zeit Clean neu zu installieren, auch um alten Ballast loszuwerden, z.B. von Programmen, die man wieder deinstalliert hat und alten Kram, den man nicht mehr braucht.

z.B mit:

Verwaiste Pakete anzeigen und löschen:

sudo pacman -Qtdq

sudo pacman -Rns
"Paketname"

Paketcache bereinigen:

sudo pacman -Sc

&

sudo pacman -Scc
 
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@empy : Warum ich auch noch weg will, von btrfs, war ein Posting von einem gewissen ptr1337, der schrieb zu einer Problemmeldung im Forum: "Likely you did run into the current btrfs issue since 6.16.3 - it has been reported to the btrfs maintainer but they do not really seem to care."

Das hatte mich doch etwas stutzig gemacht und den Wunsch nach Ext4 geweckt. :D

Oder noch besser, die aller wichtigsten und aller heiligsten privaten Daten auf einer bzw. mehrerer Externer Datenträger Bunkern - und sie nur an und ab anschliessen wenn man etwas hin und her kopieren will.
Genau so mach’ ich das.
👍

Edit: Das Posting oben, von ptr1337 sah mir nach dem (Mit-?)Gründer von CachyOS aus.
Von daher wurde ich da schon etwas hellhörig. ;)
 
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Bin auf BTRFS wegen der Snapshots gestartet und will auf Ext4 wechseln, wegen der zuverlässigen Flexibilität und da ich die Snapshots eh wieder loswerden will. :D
Was genau meinst du mit zuverlässiger Flexibilität? Snapshots fänd ich schon ganz praktisch. Was stört dich daran?
Das hatte mich doch etwas stutzig gemacht und den Wunsch nach Ext4 geweckt. :D
OK, scheint doch noch mehr Kinderkrankheiten zu haben, als man dem Alter nach denken sollte, wobei Regressionen theoretisch immer und überall möglich sind. Das muss ja auch nicht zwangsweise ausschließlich vom FS ausgehen. Aber wenn es um die eigenen Daten geht, ist man halt doch eher geneigt, konservativ zu bleiben. Ich werde das mal im Hinterkopf behalten und noch mal genauer nachlesen, wenn sich die Wahl noch mal stellt.
 
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