Der Linux Quatsch Thread

Tekkla

Volt-Modder(in)
Der Name ist Programm. Einfach mal loslegen. Ich fange mit einem Video von Liane an, die es in 15 Minuten schafft CachyOs inkl. Installation vorzustellen.

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Wichtig fürs arbeiten im Terminal, eigentlich unabdingbar:

sudo apt install sl


Nicht wichtig aber nett:

sudo apt install cmatrix
cmatrix

Alternativ:

sudo apt install libaa-bin
aafire



Ich ergänze

Linux Befehle kurz:

Befehle Bastel Bude:

Video zum Einstieg ins Terminal
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Weil? Und was machen die ohne apt?
Weil:
Screenshot From 2025-12-12 18-15-19.png

Ist sogar animiert. :)

Und Debian installieren :ugly:
Oder, wie ich, das entsprechende Installationstool nutzen. ;)
Sich weiter vertippen und sich dabei langweilen. Soll doch keiner sagen Terminal ist langweilig. ;)
Ich bin mal gespannt. sl statt ls ist bei mir, soweit ich das beurteilen kann, kein häufiger Typo. Aber eigentlich müsste ich es dann auch auf meinen Servern installieren, weil ich das Terminal ja hauptsächlich da verwende.
 
Ist sogar animiert. :)
Dampflok im Terminal gesehen und mir ging sofort die Musik von Railroad Tycoon durch den Kopf. -> Jetzt brennt in der 86box wieder Licht und es läuft Railroad Tycoon Deluxe.
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Das Thread Thema ist eine coole Idee, @Tekkla ! Also hier mal ein Diskussionsanstoß:
Beim Stöbern nach Linux-Videos stieß ich mal auf den Matts Creative-Kanal. Vielleicht kennt Ihr den bereits. Sie:er macht regelmäßig Videos zu verschiedenen Linux-Themen: zum allgemeinen Umstieg, Ricing/Aufhübschen, Nutzung professioneller Software wie Affinity, Gaming, News wie zu veröffentlichten DEs usw..
Ihre:Seine Distributions-Empfehlungen für Einsteiger:innen sind PikaOS, CachyOS und Nobara. Diese seien einsteiger:infreundlich, hätten unterstützende Communities und würden Lernen offenhalten. Von Linux Mint rät sie:er ab, da u.a. veraltete Packete und kaum lernanimierend. Bazzite wird auch kritisiert. Was meint Ihr? Um das mal ein bisschen zuzuspitzen: Linux Mint oder ran an die Konsole?
Hier erläutert sie:er es kurz:
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Edit: mh, wobei Quatsch-Thread ...
Eines der Traktoren unter den Linux-Distros. Dagegen ist Arch nur Bobby-Car. :ugly:
... achso, das meint Ihr mit Quatsch! :ugly:
 
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Ihre:Seine Distributions-Empfehlungen für Einsteiger:innen sind PikaOS, CachyOS und Nobara. Diese seien einsteiger:infreundlich, hätten unterstützende Communities und würden Lernen offenhalten. Von Linux Mint rät sie:er ab, da u.a. veraltete Packete und kaum lernanimierend. Bazzite wird auch kritisiert. Was meint Ihr? Um das mal ein bisschen zuzuspitzen: Linux Mint oder ran an die Konsole?
Ich weiß nicht, ob "einsteigerfreundlich" und "lernanimierend" sich nicht zumindest teilweise ausschließen. Von den drei Empfehlungen habe ich bis jetzt nur CachyOS in einer VM probiert und mir da ohne viel Mühe wohl den Update-Prozess zerschossen und jetzt bootet es nach einem halbherzigen Reparaturversuch nicht mehr auf den Desktop. So was ist natürlich "lernanimierend", wenn man nicht einfach neu installiert, was ich an diesem Punkt wohl erst mal machen würde, aber für die meisten Einsteiger ist so was wohl eher demotivierend bis abschreckend. Für mich hört Einsteigerfreundlichkeit nicht nach dem Installer auf, das System sollte auch ohne besondere Kenntnisse über einen längeren Zeitraum zuverlässig nutzbar sein.

Es kommt natürlich drauf an, was für eine Art Einsteiger man hat, aber ich würde wohl trotzdem jedem empfehlen, erst mal mit einer stabilen, etablierten Distro anzufangen, sich damit erst mal zurechtzufinden und von da aus weiterzugucken. Oder halt auch einfach dabei zu bleiben. Für die allermeisten Zwecke sind diese Distros schließlich völlig tauglich.

Distros, die auf mich recht nutzerfreundlich wirken, sind Ubuntu, Fedora und deren Flavors und Mint. Gerade was die Langzeitnutzung angeht, bringen die auch mehr oder weniger intuitive GUI-Optionen für Point-Release-Upgrades mit. Bei Ubuntu gibt es da direkte Hinweise per Pop-Up (muss man nicht mögen, ist aber effektiv), bei Fedora (nur KDE getestet) im Updater (alle anderen Updates lassen sich vollständig automatisieren) und bei Mint (LMDE müsste ich noch mal in der Hinsicht testen) auch im Updater, aber, wie ich finde, etwas versteckt. Bei Mint hat man aber auch schon das Problem, dass Software eventuell zu alt ist, auch wenn man neuere Kernel installieren kann. Bei Leuten, die umsteigen, weil ihr Rechner Windows 11 nicht unterstützt, dürfte das aber z.B. eher weniger ein Problem sein.

Es mag auch gute Immutable-Optionen geben. Die Möglichkeiten für extrem robuste Systeme bringt das Konzept mit, aber damit habe ich mich noch nicht wirklich beschäftigt.
 
Ihre:Seine Distributions-Empfehlungen für Einsteiger:innen sind PikaOS, CachyOS und Nobara. Diese seien einsteiger:infreundlich, hätten unterstützende Communities und würden Lernen offenhalten. Von Linux Mint rät sie:er ab, da u.a. veraltete Packete und kaum lernanimierend.
Bei Mint bin ich voll auf gleicher Linie. Zu altbacken, zu langsam bei den Updates, zu sehr an alten Zöpfen festhaltend.

Ob CashyOS gut für den Einstieg ist? Schwer zu beurteilen. Generell ist alles auf Arch basierende einfach definitionsgemäß gefühlte 10 % "schwerer" als alles andere. Das aber nicht, weil man größere Hürden zu bezwingen hat, sondern viel mehr, weil man viel mehr Optionen hat sich sein System zu individualisieren und damit auch immer ein größeres Potenzial zum Zerschießen existiert.

Der direkte Wechsel von Windows auf Arch ist so ein bisschen wie der Wechsel von Stall- auf Freilandhaltung. Im Stall ist alles gleichförmig, kuratiert, aber irgendwie auch öde. Draußen hat man mehr Freiheit, es gibt viel mehr zu entdecken, aber eben auch mehr Gefahren.

Ich würde auch eher mit einem Ubuntu-Derivat anfangen. Das ist ein bisschen von allem.
 
Das mit dem fractional Scaling hat man unter GTK wie qt noch immer nicht wirklich drauf. Eine 125 % Vergrößerung wird immer noch bei Schriften sehr blurry. Meine Lösung unter KDE ist dann 100 % und die Schrift von 10 auf 13 stellen. Das bekommt Windows echt deutlich besser hin.
 
Findest du? Ich weiß, dass das vor ein paar Jahren noch nicht so super war oder gleich nur 100%-Stufen gab, aber ich habe es grade mal ausprobiert und eigentlich sieht das auf den ersten Blick ganz gut aus.
 
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