Der DI-Diskussions-Thread

Die Spiegelmechanik kommt noch dazu (die war damals bei Canon an der EOS 20D die Schwachstelle, nicht der Verschluss). Aber mal ehrlich. Ich wäre mittlerweile froh, wenn meine D700 nach 286.000 Auslösungen und 10 Jahren "endlich" mal kaputt gehen würde. Das würde mir die Entscheidung erleichtern, sie durch eine D850 zu ersetzen, da mir meine D4 mit 509.000 Auslösungen mittlerweile auch schon etwas suspect wird (ich fotografieren nicht vor der Haustüre und eine Fototour kostet meist bedeutend mehr wie die D700 oder auch meine D7100 noch einbringen könnte).

Es sind natürlich nur Angaben der Hersteller, damit sie auf der sicheren Seite sind. Manche Kameras halten sicherlich weitaus mehr aus, je nachdem wo sie eingesetzt wird (Studio oder vielleicht eher Landschaft wo es auch mal nass und kalt wird).


Bevor ich den Akku alle zwei Stunden wechsele, fotografiere ich lieber 8h am Stück mit einem Akku, optischem Sucher und aktivem AF-C (und ein paar tausend Bildern in der Zeit).

Kommt natürlich darauf an was du fotografierst und ist klar ein Vorteil der DSLRs. Ich hab es mit meiner XT20 noch nicht geschafft den Akku an einem Tag zu leeren (selbst nach 400 Fotos, einigen Minuten Videos hatte der Akku noch 1/3).
Wenn du jetzt natürlich im Studio arbeitest, die Kamera immer an hast und du 1000de Bilder durchballerst, dann musst du bei einer DSLM mindestens einmal den Akku wechseln.

Oha, tausende von Sportfotografen weltweit irren also? Aber gut, die halten nur selten blind drauf und suchen dann aus hunderten von Bildern eine Serie (30fps mit 4 Sekunden sind 120 Bilder) das eine raus, das sie brauchen.

So, und welche Kameras nutzen Sportfotographen? Sicherlich keine im Bereich bis 1000€. Ich bin kein Berufsfotograph, aber ich bin mir sicher, dass die Kameras weitaus mehr kosten als eine EOS 80D, D7500 oder die aus der Alpha Reihe.
Wenn ich also z.B. mit einer sehr günstigen A6000 ein annähernd gutes Ergebnis erreichen kann, dann habe ich mehr davon, als wenn ich mehrere 1000€ ausgeben muss, um vielleicht ein bisschen besseres Ergebnis zu erhalten.
Was schleppen außerdem Sportfotographen mit?
Aber in der Tat würde mich mal interssieren, wie der AF der DSLMs in genau den Situtionen reagiert, in denen bisher jeder Phasen AF bei mir versagt hat. Leider hab ich noch nie jemanden mit einer Sony A7/A9 und passendem Objektiv (also 70-200/2.8 oder 200/2 bzw. 300/2.8 plus Adapter) bei den Wettkämpfen getroffen.

Das wäre in der Tat ein interessanter Vergleich, denn man weiß nie genau, von wem Youtuber und Testmagazine im Hintergrund gesponsort werden, nur damit die Kamera besser da steht.


Der Profi / Berufsfotograph hat immer andere Anforderungen. Berufsfotographen haben schon allein die Vorgaben der Unternehmen, die sie einhalten müssen.
Der Vergleich Berufsfotograph und Hobbyfotograph ist meiner Meinung nach einfach unangebracht. Ein Berufsfotograph hat auch kein Problem eine Tonne Ausrüstung mitzunehmen.
Wenn ich unterwegs bin, nehme ich so wenig wie möglich mit. Wenn ich jetzt plane an Ort X ein Foto zu machen, dann ist es mir auch wurst, was ich mitschleppe.
Bin ich jetzt aber Wandern oder Radfahren und auf der Suche nach zufällig tollen Motiven, dann hätte ich ein Problem die Ausrüstung eines Sportfotographen mitzuschleppen (und viele andere Hobbyfotographen sicherlich auch).
Wenn für dich bei einem System keine passenden Objektive dabei sind, musst du natürlich schauen, dass du woanders fündig wirst.
Die DSLRs haben da natürlich eine größere Auswahl, weil sie länger auf dem Markt sind. Bei MFT Kameras ist die Auswahl aber auch riesig und v.a. der Preis angenehm.
Bei Sony E Mount zahlt man schon wieder mehr und bekommt keine Spitzenqualität, außer man wechselt auf Zeiss, was aber wieder gewaltig mehr kostet.
Bei Fuji bekommt man eine hohe Qualität, muss allerdings auch tief in die Tasche greifen.

Und ich zitiere mich jetzt noch einmal selbst:

Beide Systeme sind heutzutage mindestens gleich gut. Die DSLMs bieten mehr Spielereien, die der ein oder andere vielleicht nicht braucht.
Letztendlich kommt es heutzutage nur noch auf den persönlichen Geschmack an.
Für mich bieten die DSLMs auf jeden Fall mittlerweile mehr Vorteile
 
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Du verwechselst da aber etwas. Der 6K/4K Modus ist etwas anderes. Ich habe in meinem Post vorher von Digitalkamera.de zitiert, da steht alles beschrieben.
Hmpf... Panasonic sollte mal lernen wie man einen text sinnvoll formatiert. Hab`s im zahlen-wust noch gefunden. Allerdings stellt sich mir gerade die frage, ob man bei den 60 fps nicht "blind" schießen muß. Überall wo "live view" dahinter steht, und etwas anderes hast du bei der kamera sowieso nicht, ist die frame-anzahl bedeutend niedriger.
Dazu ist, bei 60 bildern/s, in RAW bereits nach 1 sek und in jpg nach 10 sek schluß mit schnell und dann will ich auch noch sehen, wie du den wust auswertest. ;)
Natürlich reicht der AF der DSLRs auch für den normalen Benutzer. Wenn man aber schnelle Motive (z.B. meinen Hund im Laufen oder Sportveranstaltungen) ablichten möchte und verfolgen möchte, dann hat man sicherlich mehr scharfe Treffer dabei, wenn man mehr Messfelder und dadurch einen schnelleren AF hat.
Wie gesagt, die anzahl meßfelder hat nix damit zu tun! Bei einer DSLM sind sie lediglich über den gesammten bildbereich verteilt und nicht richtung mitte konzentriert. Dabei will ich allerdings mal sehen, wie du absichtlich etwas in der ecke fokussierst.
Und überhaupt, für sport würde ich nie eine DSLM nehmen, außer sie hat einen phasen-AF. Oder kommt ein kontrast-AF neuerdings auch mit sowas zurecht? (original,nur leicht zugeschnitten und verkleinert!)
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Und nein, das ist nicht die ausnahme, sondern eher die regel.

Die Panasonic G9 fokussiert immerhin in 0,05s während die Pentak K3 II 0,31s braucht. Bei schnellen Motiven macht das den Unterschied.
Das sind reine zahlen die nix mit der realität zu tun haben. Das was der phasen-AF langsamer reagiert muß er locker weniger suchen. (gerade unter schwierigeren bedingungen)
Du kannst es drehen und wenden wie du möchtest, der einzige Vorteil, den DSLRs gegenüber DSLMs haben, ist die Akkulaufzeit und die Bedienung (mehr Knöpfe usw.) :D
Da mein hobby kein pony-hof ist, sehe ich das eben etwas anders. ;)
So, und welche Kameras nutzen Sportfotographen?
Was schleppen außerdem Sportfotographen mit?
Meist canon, selten nikon und frauen auch gerne mal eine betagte, aber leichte pentax kx mit dem kit-objektiv.
Die "canoniere" bevorzugen dabei modelle mit hoher serienbild-rate, was meist auf eine 7D (mk II) hinaus läuft.(meine sicht!) In sachen objektive spaltet sich dann das lager. Da sind viele mit diversen L-objektiven und 2 body`s (einer lange und einer kurze brennweite) unterwegs, aber auch das kit bzw. ein günstiges 70-300 findet verbreitung. Allerdings gibt es auch hier und da die hardcore-fraktion. Kenne einen von denen und der knipst alles mit einer 50er festbrennweite in verbindung mit dem "fuß-zoom" und croppen.
Achja, einen hobby- (oder gelegenheits-?) fotograf hab ich heute auch gesehen und er hatte etwas in der hand, was wie eine alpha 6000 aus sah. Allerdings war das ding so sauber, als wenn er sie gerade aus dem laden geholt hat. Von daher kann er, angesichts der staubigen bedingungen heute, nicht viele bilder gemacht haben und die auch noch von weit weg. :P
Sicherlich keine im Bereich bis 1000€.
Wer fotografie als hobby oder beruf halbwegs ernsthaft betreibt, der gibt nicht nur 1000€ aus. Das machen nur die gelegenheits-knipser, die fotos für privat brauchen und vieleicht auf 4-5 veranstaltungen im jahr gehen. (wenn überhaupt so viele) Dabei darf das equip natürlich nicht dreckig oder gar nass werden...
Ich könnte dagegen bei der nächsten veranstaltung mal etwas regen gebrauchen, damit eine kamera wieder sauber wird. Aber ich seh das schon treten, ich werd sie eher mal mit unter die dusche nehmen müssen. :D
 

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Wer fotografie als hobby [...] halbwegs ernsthaft betreibt, der gibt nicht nur 1000€ aus. Das machen nur die gelegenheits-knipser, die fotos für privat brauchen und vieleicht auf 4-5 veranstaltungen im jahr gehen. (wenn überhaupt so viele) Dabei darf das equip natürlich nicht dreckig oder gar nass werden...

Sorry, aber das ist Schwachsinn und genau das zeigt, was in deinem Kopf (und in den Köpfen vieler anderer auch) verankert ist: Nur groß und teuer macht gute Fotos.
Leute mit kleineren Kameras (DSLM) werden dann belächelt.

Die Fotos entstehen immer noch durch das Können des Benutzers. Wenn ich jemanden einen Ferrari gebe, ist er noch lange kein Rennfahrer.
Nicht jeder hat so viel Geld und sehr viele machen gute Fotos mit Kameras, die weit unter 1000€ liegen.

Der_yappi hier im Forum nutzt bspw. eine Olympus OMD EM 10 II und die liegt weit unter 1000€. Komischerweise sind seine Fotos trotzdem richtig gut. Komisch, denn nach deiner Denkweise müssten die richtig besch*ssen sein.

Hast du überhaupt schon jemals eine DSLM getestet? Ich glaube nicht, so wie du schreibst.

Ich habe 7 Jahre lang eine DSLR benutzt, konnte die A6000 testen, hatte die A6300 für ein paar Wochen und habe die XT20.
Ich kenne immerhin beide Welten (DSLM und DSLR).

Achja, viele DSLMs nutzen sowohl Phasen-AF als auch Kontrast-AF. Das kann z.b. sogar die A6000. Nennt sich Hybrid AF und meine XT20 hat das auch.

Aber an dieser Stelle steige ich hier aus, denn wenn jemand so verbohrt ist, macht eine Diskussion keinen Sinn. Deine Pentax sind einfach das Nonplusultra.

Was du mit dem Bild zeigen möchtest, weiß ich auch nicht, denn besonders toll finde ich es nicht. Alleine schon wegen dem Finger oder Arm unten links am Rand.

Edit: Achja, meine Kameras sind auch immer wie aus der Verpackung. Ich mache sie einfach regelmäßig komplett sauber, damit ich lange etwas davon habe. Nicht umsonst funktioniert meine Nikon D5100 nach 7 Jahren, etlichen Wasserfällen und Dreck immer noch wie am ersten Tag. Sie sieht auch immer noch wie neu aus.
Aber deiner Meinung nach wird eine saubere Kamera ja einfach nie benutzt.
 
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Sorry, aber das ist Schwachsinn und genau das zeigt, was in deinem Kopf (und in den Köpfen vieler anderer auch) verankert ist: Nur groß und teuer macht gute Fotos.
Leute mit kleineren Kameras (DSLM) werden dann belächelt.
Hier wird niemand belächelt. Nur lobst du die DSLM`s als das bessere gegenüber den DSLR`s, was so aber nicht stimmt. Für deine einsatzzwecke mag eine DSLM sicherlich das bessere system sein, aber für meine, also alles was schnell und dreckig ist, ist es halt die DSLR. Das kannst du nun drehen und wenden wie du willst.
Die Fotos entstehen immer noch durch das Können des Benutzers. Wenn ich jemanden einen Ferrari gebe, ist er noch lange kein Rennfahrer.
Der vergleich hinkt und ist unpassend, denn selbst ein fahranfänger kann einen ferrari schneller bewegen als einen dacia. (vergleich teuer vs. billig)
Nicht jeder hat so viel Geld und sehr viele machen gute Fotos mit Kameras, die weit unter 1000€ liegen.
Du denkst nicht weit genug. Es fotografieren doch nicht alle nur mit der kit-linse und wenn du zum kit noch 1-2 linsen dazu kaufst (was irgendwie zu erwarten ist), dann ist deine 1000€ marke ruckzuck pulverisiert.
Der_yappi hier im Forum nutzt bspw. eine Olympus OMD EM 10 II und die liegt weit unter 1000€. Komischerweise sind seine Fotos trotzdem richtig gut. Komisch, denn nach deiner Denkweise müssten die richtig besch*ssen sein.
Soweit ich weiß hat er aber auch noch eine nikon. Was jetzt für was zum einsatz kommt kann ich nicht beurteilen, aber ich würde die olympus zum spielen bzw. für stadt und landschafts-fotogrifie zum einsatz bringen. Die nikon hätte dann bei dunkelheit, schlechten bedingungen oder wenn ich irgendwo campiere den vorzug.
Hast du überhaupt schon jemals eine DSLM getestet? Ich glaube nicht, so wie du schreibst.
Ich ziehe keine leihgeräte durch den dreck. Soviel anstand habe ich schon noch gegenüber sachen die nicht mir sind.
Dazu muß die kamera wenigstens eine passable abdichtung haben und solange mir so gut wie kein anderer mit einer DSLM im dreck über den weg läuft ist das thema eh hinfällig. (und dann sind da auch noch die vorhandenen objektive, die einen wechsel erschweren würden)
Ich habe 7 Jahre lang eine DSLR benutzt, konnte die A6000 testen, hatte die A6300 für ein paar Wochen und habe die XT20.
Ich kenne immerhin beide Welten (DSLM und DSLR).
Dann find ich es aber komisch, das du deine DSLR immer noch hast (!!!), die sony`s lediglich getestet hast und die XT20 verkaufen willst. Dabei könntest du bei der XT20 auf einen tausch gegen ein neu-gerät bestehen und hoffen, das das dann läuft.
Achja, viele DSLMs nutzen sowohl Phasen-AF als auch Kontrast-AF. Das kann z.b. sogar die A6000. Nennt sich Hybrid AF und meine XT20 hat das auch.
Namen? (außer der "sehr zuverlässigen" XT20) Die von dir anvisierte lumix G9 sollte doch nur kontrast-AF haben...
Aber an dieser Stelle steige ich hier aus, denn wenn jemand so verbohrt ist, macht eine Diskussion keinen Sinn. Deine Pentax sind einfach das Nonplusultra.
Auch wenn ich jetzt gefahr laufe das mir einer ans bein pinkeln will, aber der satz ist armseelig. Sowas kommt nur, wenn die argumente langsam knapp werden. ;)
Was du mit dem Bild zeigen möchtest, weiß ich auch nicht, denn besonders toll finde ich es nicht. Alleine schon wegen dem Finger oder Arm unten links am Rand.
Tja, da stand halt einer im weg. Du magst das nicht haben, aber ich kann die leute ja nicht einfach bei seite treten.
Allerdings fordere ich dich hiermit auf etwas ähnliches zu schießen. Wenn dein AF da noch etwas trifft, dann sind wir zumindest schonmal bei ebenbürtig. ;)

Edit: Achja, meine Kameras sind auch immer wie aus der Verpackung. Ich mache sie einfach regelmäßig komplett sauber, damit ich lange etwas davon habe. Nicht umsonst funktioniert meine Nikon D5100 nach 7 Jahren, etlichen Wasserfällen und Dreck immer noch wie am ersten Tag. Sie sieht auch immer noch wie neu aus.
Sie würde aber auch noch funktionieren, wenn du sie einfach dreckig gelassen hättest. Das müssen die dinger einfach abkönnen... ist ja schließlich ein arbeitsgerät...
 
Eigentlich wollte ich nicht mehr antworten, aber das kann ich so nicht stehen lassen :-)

Hier wird niemand belächelt. Nur lobst du die DSLM`s als das bessere gegenüber den DSLR`s, was so aber nicht stimmt.

Ich zitiere mich selbst wieder:

Beide Systeme sind heutzutage mindestens gleich gut. Die DSLMs bieten mehr Spielereien, die der ein oder andere vielleicht nicht braucht.
Letztendlich kommt es heutzutage nur noch auf den persönlichen Geschmack an.
Pentax gefällt mir vom Aussehen her überhaupt nicht, deswegen habe ich mich nie mit Pentax beschäftigt.
Für mich bieten die DSLMs auf jeden Fall mittlerweile mehr Vorteile, wenn ich sie mit gängigen DSLRs von Canon oder Nikon vergleiche.

Ja, ich habe sie gelobt, aber auch mit den DSLRs gleichgestellt. Du bist dann mit deinen Pentax gekommen und meintest:

Ja, aber Pentax hat 3 Achsen Bildstabi -> DSLMs haben bereits bessere
Ja aber Pentax macht schnelle Serienaufnahmen -> DSLMs sind schneller
Ja aber Pentax hat Phasen AF -> DSLMs haben Hybrid

Ich habe lediglich bewiesen, dass es für die Dinge, die du aufgezählt hast, bessere DSLMs gibt.

Hättest du z.B. geschrieben:
Meine Pentax ist besser von der Bedienung her -> Da hättest du Recht, denn die DSLMs sind durch die kompakte Bauweise sehr verschachtelt.
Meine Pentax hat eine längere Akkulaufzeit -> Auch das würde stimmen, denn DSLMs fressen nunmal mehr Strom
Meine Pentax hat mehr Objektive -> Auch das kann stimmen, weil die DSLRs länger auf dem Markt sind.

Der vergleich hinkt und ist unpassend, denn selbst ein fahranfänger kann einen ferrari schneller bewegen als einen dacia. (vergleich teuer vs. billig)

Du weißt genau wie es gemeint war. Ich hab ja auch geschrieben, dass man auch mit einer günstigen Kamera gute Fotos machen kann.
Du denkst nicht weit genug. Es fotografieren doch nicht alle nur mit der kit-linse und wenn du zum kit noch 1-2 linsen dazu kaufst (was irgendwie zu erwarten ist), dann ist deine 1000€ marke ruckzuck pulverisiert.

Da sieht man, dass du da nicht weit genug denkst und nur dein System kennst. Der Body der Sony A6000 kostet aktuell um die 400€. Jetzt kannste dir dann noch ein Samyang 16mm F2.0 Festbrennweite dazunehmen für um die 350 Euro oder ein Sigma 19mm F2.8 für 180€, ein Samyang 21mm F1.4 für 335€, Sigma 30mm F2.8 für 190€, Sigma 60mm F2.8 für 190€...
Bei den Preisen könnte man sogar mehrere Festbrennweiten zur A6000 dazukaufen und wäre dann noch knapp unter 1000€ und könnte sehr gute Fotos damit machen.


Die nikon hätte dann bei dunkelheit, schlechten bedingungen oder wenn ich irgendwo campiere den vorzug.

Warum? Ok, der Sucher liefert dir nachts ein klareres Bild. Vom Rauschverhalten her ist eine DSLM ebenbürtig (je nach Sensortyp).
Ebenso gibt es Spritzwassergeschützte DSLMs.


Ich ziehe keine leihgeräte durch den dreck. Soviel anstand habe ich schon noch gegenüber sachen die nicht mir sind.

Wer spricht denn von Leihgeräten? Ich spreche von meinen Kameras.


Dazu muß die kamera wenigstens eine passable abdichtung haben und solange mir so gut wie kein anderer mit einer DSLM im dreck über den weg läuft ist das thema eh hinfällig. (und dann sind da auch noch die vorhandenen objektive, die einen wechsel erschweren würden)

Wie schon geschrieben gibt es auch etliche spritzwasser- und staubgeschützte DSLMs. Die werde ich aber nicht auch noch aufzählen.


Dann find ich es aber komisch, das du deine DSLR immer noch hast (!!!), die sony`s lediglich getestet hast und die XT20 verkaufen willst. Dabei könntest du bei der XT20 auf einen tausch gegen ein neu-gerät bestehen und hoffen, das das dann läuft.

Warum sollte ich die DSLR verkaufen? Ich bekomme dafür höchstens 200-300€. Da behalte ich sie lieber und drücke sie irgendwann meinen Kindern in die Hand, damit sie in Kontakt mit Fotografie kommen.
Die Sony A6000 haben wir in der Firma für Produktfotografie (und ich habe mit der schon herumhantiert und ausgiebig mit meinen Kollegen darüber geplaudert) und die A6300 habe ich mir bestellt, die war mir aber zu umständlich von der Bedienung her. Die XT20 ist eine super Kamera und es gibt super Objektive. Gegen einmal einschicken sage ich auch nichts, das ist heutzutage normal und kann bei jedem elektronischen Gerät passieren. Wenn dann aber der gleiche Fehler wieder auftaucht, reicht es mir und ich wechsle, obwohl ich hier eine nagelneue XT20 habe. Wäre mir das bei Nikon passiert, hätte ich damals auch die Nikon verkauft.


Namen? (außer der "sehr zuverlässigen" XT20) Die von dir anvisierte lumix G9 sollte doch nur kontrast-AF haben...
Ich zähle dir jetzt ein paar mit Hybrid auf, um dir zu zeigen, wie viele es sind.

Fuji X-T2, Fuji X-T3, Fuji X-T20, X-T100, X-Pro2, X-E2, X-E3, Olympus OMD EM1 II, Sony A6000, 6300, 6500, A7, A7II A7III,.
Auch Panasonic nutzt einen Hybrid AF mit Kontrast und Depth from Defocus AF (da weiß ich allerdings nicht, was das genau ist).

Auch wenn ich jetzt gefahr laufe das mir einer ans bein pinkeln will, aber der satz ist armseelig. Sowas kommt nur, wenn die argumente langsam knapp werden. ;)

Natürlich kann ich nicht mehr weiter argumentieren, weil ich für alle Dinge, die du bei Pentax für toll beschrieben hast, bessere DSLMs finden konnte.
Dennoch sind die Pentax für dich das Beste. Es ist ja schön, dass du mit deinen Pentax zufrieden bist, dennoch heißt das nicht, dass es nichts besseres gibt.

Ja, aber Pentax hat 3 Achsen Bildstabi -> DSLMs haben bereits bessere
Ja aber Pentax macht schnelle Serienaufnahmen -> DSLMs sind schneller
Ja aber Pentax hat Phasen AF -> DSLMs haben Hybrid


Allerdings fordere ich dich hiermit auf etwas ähnliches zu schießen. Wenn dein AF da noch etwas trifft, dann sind wir zumindest schonmal bei ebenbürtig. ;)

Dazu wirst du Videos finden, wo du sehen kannst, wie die AF arbeiten.

Sie würde aber auch noch funktionieren, wenn du sie einfach dreckig gelassen hättest. Das müssen die dinger einfach abkönnen... ist ja schließlich ein arbeitsgerät...

Ja würde sie, aber für mich ist eine Kamera nicht nur ein Gerät sondern ich finde Kameras einfach schön und schön sind sie nur, wenn sie sauber sind.
Alles, was teuer ist und lange leben soll, pflege ich.
Meine Fahrräder sind immer sauber (ich müsste sie nicht auber machen, aber irgendwann würde die Schaltung durch den Dreck nicht mehr richtig funktionieren) und genauso sind meine Kameras immer sauber.
So verhindere ich, dass sich Dreck/Sand in bewegliche Teile setzen und auch meine Linsen befreie ich vor jedem Ausflug von Staub und Schlieren.
Selbst den Staub in den Rillen der Objektive entferne ich immer mit einem Pinsel :D

Du solltest aber nicht Leute mit sauberen Kameras pauschal in eine Schublade stecken.
Ich gehe auch nicht davon aus, dass jeder mit dreckigem Equipment total schlampig ist.
 
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Sie würde aber auch noch funktionieren, wenn du sie einfach dreckig gelassen hättest. Das müssen die dinger einfach abkönnen... ist ja schließlich ein arbeitsgerät...

Na also das ist eher deine Denkweise. Jeder hat ein andere Wertgefühl, und das richtet sich in der Regel nach dem monatlichen Einkommen und dem was die Eltern vorgelebt haben.
Jemand der 2000 Euro im Monat nach Abzug aller Fixkosten zur Verfügung hat wird wahrscheinlich ein 1000 Euro-Objektiv mehr als Gebrauchsgegenstand ansehen, als jemand der 200 Euro hat. Letzterer sieht es eher als Wertgegenstand und behandelt es dementsprechend, da dafür eben 5 Monate gearbeitet werden müsste.
Hinzu kommt wie schon geschrieben natürlich auch die Erziehung der Eltern. Wenn die Eltern schon alles so vorgelebt haben wird man wahrscheinlich eine ähnliche Sicht der Dinge haben.

Und als "Arbeitsgerät" würd ich sie als Hobbyfotograf nie bezeichnen. In dem Moment wo man so denkt ist man in meinen Augen schon Semi-Pro.

Im Endeffekt muss man halt einfach festhalten, dass Hobbys allgemein einfach sehr unterscheidlich ausgeübt werden können. Der eine geht 6 Mal in der Woche ins Fitnessstudio und möchte so aussehen wie Arnold, ein anderer geht 3 Mal und macht das einfach nur als Ausgleich zum Alltag, möchte aber keinen muskelbepackten Body.
Wichtig ist doch nur, dass man selbst zufrieden ist. Du hast sicherlich ganz andere Ansprüche an dein Equipment als Rage1988, auch weil deine Ansprüche an das Bild was am Ende rauskommt wahrscheinlich ganz anders sind.
 
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Und als "Arbeitsgerät" würd ich sie als Hobbyfotograf nie bezeichnen. In dem Moment wo man so denkt ist man in meinen Augen schon Semi-Pro.

So sehe ich das. Für mich ist es eine Leidenschaft und kein Arbeitsgerät. Ich mag es Kameras zu bedienen und ich mag es wie Kameras aussehen (deswegen stehe ich so auf den Retro Look von Fuji, Olympus).
Außerdem mag ich es völlig ungeplant ein tolles Motiv zu entdecken. Da ich gerne in der Natur unterwegs bin, egal ob mit Fahrrad oder Hund, kann ich beides verbinden.
Oft wenn ich spazieren/ wandern / radfahren gehe, nehme ich einfach die Kamera mit, falls ich etwas schönes sehe. Deswegen war für mich eine kompaktere Kamera schon praktisch, aber von der Bedienung her sind sie einfach fummeliger.

Edit: Was vielleicht auch komisch ist: Ich stehe auf den Sound beim Auslösen :D
Es gibt Kameras, die ich gar nicht mag, weil mir das Auslösegeräusch schon nicht gefällt :ugly:
 
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Ja, aber Pentax hat 3 Achsen Bildstabi -> DSLMs haben bereits bessere
Ich will es jetzt nicht ausufern lassen, aber das muß ich mal noch richtig stellen.
Die K3 (ist eh EOL) hatte, nach genaueren überlegen, einen verbesserten 3-achsen stabi bekommen. Allerdings wird die nicht mehr vertrieben und die aktuellen modelle haben, außer der K70, seit anfang 2016 einen 5-achsen stabi der 5 LW kompensieren können soll. (die K70 ist glaub ich älter)
Da sieht man, dass du da nicht weit genug denkst und nur dein System kennst. Der Body der Sony A6000 kostet aktuell um die 400€. Jetzt kannste dir dann noch ein Samyang 16mm F2.0 Festbrennweite dazunehmen für um die 350 Euro oder ein Sigma 19mm F2.8 für 180€, ein Samyang 21mm F1.4 für 335€, Sigma 30mm F2.8 für 190€, Sigma 60mm F2.8 für 190€...
Bei den Preisen könnte man sogar mehrere Festbrennweiten zur A6000 dazukaufen und wäre dann noch knapp unter 1000€ und könnte sehr gute Fotos damit machen.
Das kann man aber auch anders rechnen zumal die wenigsten mit festbrennweiten hantieren. Meine, vermutlich billigste, lösung wäre der body für 390 und ein 18-200 für 638 dazu. Damit wäre man dann halbwegs allround-mäßig ausgestattet, ist aber trotzdem über 1000€ los.
Wer spricht denn von Leihgeräten? Ich spreche von meinen Kameras.
Ähm... du hast gefragt...
Hast du überhaupt schon jemals eine DSLM getestet? Ich glaube nicht, so wie du schreibst.
... und ich hab geantwortet...
Ich ziehe keine leihgeräte durch den dreck. Soviel anstand habe ich schon noch gegenüber sachen die nicht mir sind.
Dazu muß die kamera wenigstens eine passable abdichtung haben und solange mir so gut wie kein anderer mit einer DSLM im dreck über den weg läuft ist das thema eh hinfällig. (und dann sind da auch noch die vorhandenen objektive, die einen wechsel erschweren würden)
Das sollte doch eigentlich ausreichend beschrieben haben, das ich natürlich noch keine DSLM in meinem einsatzgebiet getestet habe, eben weil ich keine leihgeräte da verwende
Du solltest aber nicht Leute mit sauberen Kameras pauschal in eine Schublade stecken.
Wo mache ich das?:huh: Aber lass es mich mal so erklären:
Ich habe an dem tag mehr als die 2,5h vom haupt-rennen mit gemacht, beziehe mich aber nur auf dieses. Also, ich weiß nicht wieviel es bei euch so in letzter zeit geregnet hat, aber bei uns kam die letzten monate fast nichts herunter. Ich hoffe von daher jetzt mal das du dir ausmalen kannst wie staubig das hier ist. Ich drücke mich also 2,5h in ständig aufkommenden staubwolken herum und sehe entsprechend aus. Wie soll ich es also, deiner meinung nach, bewerten, wenn da jemand mit völlig sauberem equipment an kommt? Der muß sich freilich außerhalb der staubwolken herum getrieben haben (mit entsprechend wenig ausbeute) oder kam erst dazu. Allerdings braucht man beim extreme-enduro in der letzten halben stunde, die die fahrer noch unterwegs sind, nicht mehr anfangen.

Und damit du mal einen kleinen eindruck bekommst -> lnk. Das video im blog empfehle ich ebenfalls anzuschauen. Der gute man arbeitet zwar nicht ganz so wie ich (ich belichte etwas längerund benutze kürzere brennweiten), aber es zeigt auch in richtung ende ein wenig die bedingungen unter denen ich mache. Leider hatte der gute mann einen guten tag erwischt und entsprechend wenig staub.
Achso, und er abeitet mit einer a6000. Warum er allerdings, dank der langen verwendeten brennweiten, auf große distanz zum geschehen gegengen ist mußt du dir selbst beantworten und der ausschuß war anscheinend auch enorm. Ich rechne hier lediglich mit 30-50%, er hatte aber geschätzt um die 85%. (schlußfolgerung in bezug auf AF und sinnhaftigkeit hoher bildraten bitte selbst ziehen)
Na also das ist eher deine Denkweise. Jeder hat ein andere Wertgefühl, und das richtet sich in der Regel nach dem monatlichen Einkommen und dem was die Eltern vorgelebt haben.
Ich denke in dieser hinsicht brauche ich mich nicht belehren lassen. Ich habe immerhin die letzten 11 jahre DDR noch mitgemacht und ich weiß wie man mit dem nötigsten auskommen kann, wie man am laufenden band improvisiert und das man alles brauchbare noch behalten sollte. ;) (mit dem horten von teilen hab ich aber nicht mehr angefangen)
Jemand der 2000 Euro im Monat nach Abzug aller Fixkosten zur Verfügung hat wird wahrscheinlich ein 1000 Euro-Objektiv mehr als Gebrauchsgegenstand ansehen, als jemand der 200 Euro hat.
Hmmm... 2000€ hätte ich gerne im monat über. Allerdings muß ich auch sagen, das ich mir das hobby verkniffen hätte, wenn ich es mir irgendwo nicht leisten könnte. Auf der anderen seite, was geben die leute teilweise für ihre pc`s aus? Da könnte man mit dem hobby fotografie auf die dauer sogar billiger weg kommen, denn eine kamera holt man sich nicht alle 2 jahre.
Letzterer sieht es eher als Wertgegenstand und behandelt es dementsprechend, da dafür eben 5 Monate gearbeitet werden müsste.
Ein wertgegenstand, der kontinuierlich an wert verliert. Ich sehe das eher so das ich 1x nach meinen bedürfnissen kaufe und dann wird es benutzt. Dabei leg ich halt auch wert auf robustheit. (im prinzip wie bei akkuschraubern, stichsägen und sonstigen werkzeugen)
Und als "Arbeitsgerät" würd ich sie als Hobbyfotograf nie bezeichnen. In dem Moment wo man so denkt ist man in meinen Augen schon Semi-Pro.
Ich verdiene kein geld damit, also hobby. (und wirklich eine prima entspannung!) Und dennoch ist die kamra "nur" ein werkzeug, denn ohne geht es halt nicht.
 
Edit: Was vielleicht auch komisch ist: Ich stehe auf den Sound beim Auslösen
Auch auf den gewissen AF-Sound? Dann kann ich auch Pentax wärmstens empfehlen.
Ich will ja nicht schreiben, dass mich das nervt aber... doch, manchmal schon.

Letztendlich kommt es heutzutage nur noch auf den persönlichen Geschmack an.
Genau, zum Glück hat man ja -noch- die Wahl.


Was ist in vielen Fällen wohl wichtiger, technischer Schnickschnack wie 753 AF-Felder oder fotografisch 100 BpS?

oder auch gezwungenermaßen der Preis allgemein
Objektivauswahl, auch passend zum Budget
Handhabung/Bedienung/Größe
OVF/EVF
IBIS
die Person hinter der Kamera!



Da mich so langsam der Pentax-Fluch gewisser Blendensteuerungen :heul: ereilt, war ich selbst überrascht, wie teuer der Kram scheinbar heute ist.
Für die 400 € meiner K-50 sieht es neu und halbwegs aktuell ja ziemlich düster aus. Nein, eine EOS 4000D ist kein, schon gar nicht adäquater, Ersatz. :ugly:
 
Sorry, aber das ist Schwachsinn und genau das zeigt, was in deinem Kopf (und in den Köpfen vieler anderer auch) verankert ist: Nur groß und teuer macht gute Fotos.
Leute mit kleineren Kameras (DSLM) werden dann belächelt.
Ich belächele nur innerlich die Leute, die mit m.M.n. unpassendem Equipment Motive fotografieren, bei denen sie spätestens nach dem zweiten Versuch merken müssten, dass es nichts geben kann und dann entweder ihre Motiv an die Umgebungsbedingungen oder die Technik an die Anfordernisse anpassen.

Ich kenne jemanden, der seit Jahren Hallesport (u.A. Kunstturnen) mit einer D3000+70-200/2.8 fotografiert. Entsprechend sehen viele Bilder dann auch aus, wenn man sie nicht nur in 10x15 oder Briefmarkengröße im Internet ansieht. Entweder sie rauschen so schrecklich wie meine Bilder der EOS 10D von vor 15 Jahren oder die Bilder sind auf Grund von Bewegungsunschärfe nicht richtig scharf, falls überhaupt der richtige Moment aufgenokmen wurde. Vor allem fehlen aber mind 50% der Motive, die andere Fotografen unter identischen Bedingungn (und teils mit bedeutend weniger Erfahrung) aufnehmen.

Mit sowas kann man sich natürlich zufrieden geben, für mich wäre das auf Dauer nichts. Ich kenne nicht nur meine Ansprüche an meine Bilder, sondern z.B. auch meine Reisekosten und die Zeit, die ich dabei mit meinem meine Hobby verbringe. Meine benötigte Nachbearbeitungszeit der Bilder am PC hat z.B. beim Wechsel von Canon zur Nikon D700 drastisch abgenommen.

Der_yappi hier im Forum nutzt bspw. eine Olympus OMD EM 10 II und die liegt weit unter 1000€. Komischerweise sind seine Fotos trotzdem richtig gut. Komisch, denn nach deiner Denkweise müssten die richtig besch*ssen sein.
Wer zeigt denn auch schlechte Bilder? Die gezeigten Bilder sind gut, alles andere wird nicht gezeigt, gleich gelöscht oder garnicht erst aufgenommen.

Wenn man sowas (auch als Hobby) regelmäig macht ist es u.U. irgendwann nicht mehr egal, den Sprung irgendeines Fahrers schön/optimal im Kasten zu haben (wen interessiert es hier im Forum, ob der Fahrer gewonnen hat oder letzter wurde, hauptsache das eine gezeigte Bild sieht ansprechend/interessant aus). Da möchte man die Szene mind. von seinem Lieblingsfahrer, mit Pech sogar von ein paar Fahrern, die einem dann im Rennen keine Zeit lassen, sich auf jedes Bild lange vorzubereiten.

ich sehe im Augenwinkel (oder höre es), dass der nächste Fahrer kommt, kann abschätzen, wo der Sprung stattfinden wird und weiss aus Erfahrung, wie lange ich der Kamera vorher Zeit für den AF geben muss. Das klappt dann vieleicht zuverlässig mit einem guten AF der D7500/D500, die D3000 ist dafür aber definitiv zu langsam.

Wenn ich mir meine Archive ansehem, dann sehe ich anhand der Motive je Veranstaltung, welche Kamera ich damals benutzt haben muss. Nicht, weil man es einzelnen Bildern ansieht, sondern weil man es der Gesamtheit der Motive ansieht.

Spätestens, wenn man seine eigenen Fähigkeiten und Grenzen kennt und weiss, dass man diese mit "ein paar Euro" zu Gunsten der eigenen Zufriedenheit verschieben kann, denkt man darüber nach.

Mal ganz davon abgesehen, dass die Ausrüstung, die als UVP vieleicht recht teuer erscheint, keineswegs so teuer sein muss, wie Du das hier darstellst. Die EOS 7D kostete gebraucht noch ca. 385 €, die EOS 7D Mark II ca. 780 €. Eine Nikon D3 kostet ähnlich viel.

Dazu dann ein Sigma 70-200/2.8 (ohne OS ab ca. 400 Euro), das 18-55 Kit nochmal 50 €. Und schon ist man selbst mit der sehr guten 7D MKII beim Preis Deiner XT20. Ich würde für Sport/Action die 7D MKII bzw. D3 jederzeit einer mft (oder einer anderern Spiegellosen im dem Preisbereich) vorziehen.

Ich finde es sowieso lustig, dass hier über 1000 Euro für eine Kamera "diskutiert" wird, im Forum aber sehr viele Leute unterwegs sind, die für ihren PC locker das 3-4 fache ausgeben (erst recht, wenn man die Nutzungszeit betrachtet). Wird da auch so heftig diskutiert, ob das nicht fürs Hobby vileicht viel zu teuer wäre?

Und überhaupt, für sport würde ich nie eine DSLM nehmen, außer sie hat einen phasen-AF. Oder kommt ein kontrast-AF neuerdings auch mit sowas zurecht? (original,nur leicht zugeschnitten und verkleinert!)
Das passende Gegenbeispiel, bei dem jeder mir bekannte Phasen-AF versagt (jedenfals bis einschl. Nikon D4) könnte ich problemlos liefern. Ob allerdings ein Kontrast-AF mit glitzernden Pailletten im Kunstlicht zurecht kommt, müsste er mir erst einmal beweisen.

Wichtig ist doch nur, dass man selbst zufrieden ist. Du hast sicherlich ganz andere Ansprüche an dein Equipment als Rage1988, auch weil deine Ansprüche an das Bild was am Ende rauskommt wahrscheinlich ganz anders sind.
Es geht bei solchen "Gedanken" nicht um das eine Bild. Es geht um die Gesamtheit, den unwiederbringlichen Moment festzuhalten.
 
Ich will es jetzt nicht ausufern lassen, aber das muß ich mal noch richtig stellen.
Die K3 (ist eh EOL) hatte, nach genaueren überlegen, einen verbesserten 3-achsen stabi bekommen. Allerdings wird die nicht mehr vertrieben und die aktuellen modelle haben, außer der K70, seit anfang 2016 einen 5-achsen stabi der 5 LW kompensieren können soll. (die K70 ist glaub ich älter)

Stimmt, da hast du Recht, das wusstest du vor Kurzem aber auch noch nicht. Die KP und die K-1 II haben einen 5 Achsen Stabi, somit sind sie in dem Punkt gleich auf.
Das kann man aber auch anders rechnen zumal die wenigsten mit festbrennweiten hantieren. Meine, vermutlich billigste, lösung wäre der body für 390 und ein 18-200 für 638 dazu. Damit wäre man dann halbwegs allround-mäßig ausgestattet, ist aber trotzdem über 1000€ los.

Der Großteil hantiert sicherlich mit 18-200 oder 18-XXX, aber es ging darum, wenn man gute Bilder machen will. Gute Bilder bekommt man meistens nur mit Festbrennweiten, weil es kaum bzw. keine Unschärfen zum Rand hin gibt und weil die meistens sehr lichtstark sind.
Außerdem: Wozu hat man denn dann eine Kamera mit Wechselobjektiven? Wenn man nur ein Objektiv drauf lässt, kann man sich auch eine günstigere Bridge Kamera kaufen.

Das sollte doch eigentlich ausreichend beschrieben haben, das ich natürlich noch keine DSLM in meinem einsatzgebiet getestet habe, eben weil ich keine leihgeräte da verwende

Das war aus deinem Satz "Ich ziehe keine leihgeräte durch den dreck. Soviel anstand habe ich schon noch gegenüber sachen die nicht mir sind." so nicht herauslesbar.
zumal "Durch den Dreck" ziehen zweideutig ist.

Wo mache ich das?:huh:

Wer fotografie als hobby oder beruf halbwegs ernsthaft betreibt, der gibt nicht nur 1000€ aus. Das machen nur die gelegenheits-knipser, die fotos für privat brauchen und vieleicht auf 4-5 veranstaltungen im jahr gehen. (wenn überhaupt so viele) Dabei darf das equip natürlich nicht dreckig oder gar nass werden...

Meine Ausrüstung darf sehr wohl dreckig und nass werden, allerdings mache ich es dann sauber.

Achso, und er abeitet mit einer a6000. Warum er allerdings, dank der langen verwendeten brennweiten, auf große distanz zum geschehen gegengen ist mußt du dir selbst beantworten und der ausschuß war anscheinend auch enorm. Ich rechne hier lediglich mit 30-50%, er hatte aber geschätzt um die 85%. (schlußfolgerung in bezug auf AF und sinnhaftigkeit hoher bildraten bitte selbst ziehen)

Naja, die A6000 ist auch nicht spritzwasser- oder staubgeschützt. Von daher ist die für diesen Einsatzzweck eher ungeeignet.

Ein wertgegenstand, der kontinuierlich an wert verliert. Ich sehe das eher so das ich 1x nach meinen bedürfnissen kaufe und dann wird es benutzt. Dabei leg ich halt auch wert auf robustheit. (im prinzip wie bei akkuschraubern, stichsägen und sonstigen werkzeugen)

Ja und diese Robustheit gibt es nur bei Pentax, richtig? :D
Wie ich schon mal geschrieben habe: Meine Nikon hat etliches mitgemacht, ist sogar einmal aus einem Meter heruntergefallen, wo ich dachte, dass sie jetzt kaputt ist. War sie aber nicht.
Ich bin auch immer davon ausgegangen, dass sie spritzwasser- und staubgeschützt wäre, bis ich nachgelesen habe, dass sie das nicht war. So viel zur Robustheit.
Aber Pentax ist ja der einzige, der robuste Kameras baut :D
Schau dir mal die Pentax KP an, die mag vielleicht robust sein, dafür sieht der silberne Body aus wie ein Kinderspielzeug und ist nicht gut lackiert.

Ich verdiene kein geld damit, also hobby. (und wirklich eine prima entspannung!) Und dennoch ist die kamra "nur" ein werkzeug, denn ohne geht es halt nicht.

Naja, dann ist das für dich eben so. Für andere eben nicht.
 
Ich belächele nur innerlich die Leute, die mit m.M.n. unpassendem Equipment Motive fotografieren, bei denen sie spätestens nach dem zweiten Versuch merken müssten, dass es nichts geben kann und dann entweder ihre Motiv an die Umgebungsbedingungen oder die Technik an die Anfordernisse anpassen.

Ja gut, das sind dann aber die Benutzer und nicht die Kameras :D


Wer zeigt denn auch schlechte Bilder? Die gezeigten Bilder sind gut, alles andere wird nicht gezeigt, gleich gelöscht oder garnicht erst aufgenommen.

o0
NAtürlich zeigt jeder nur schöne Bilder. Man sieht aber trotzdem, dass auch mit einer günstigen, kleinen MFT Kamera schöne Bilder möglich sind.

Spätestens, wenn man seine eigenen Fähigkeiten und Grenzen kennt und weiss, dass man diese mit "ein paar Euro" zu Gunsten der eigenen Zufriedenheit verschieben kann, denkt man darüber nach.

Ja klar, irgendwann merkt man ja, was man eher fotografiert und muss sich dann dementsprechend ausstatten oder mehrere Kameras zulegen.

Mal ganz davon abgesehen, dass die Ausrüstung, die als UVP vieleicht recht teuer erscheint, keineswegs so teuer sein muss, wie Du das hier darstellst. Die EOS 7D kostete gebraucht noch ca. 385 €, die EOS 7D Mark II ca. 780 €. Eine Nikon D3 kostet ähnlich viel.

Ähm, ich war der, der meinte, dass man mit Kameras unter 1000€ auch gute Fotos machen kann. Ich habe nie geschrieben, dass es teuer sein muss.
Das Beispiel mit der A6000 diente nur dazu zu zeigen, dass man auch mit einer neuen DSLM und einigen Objektiven unter 1000€ gute Fotos machen kann.


Ich finde es sowieso lustig, dass hier über 1000 Euro für eine Kamera "diskutiert" wird, im Forum aber sehr viele Leute unterwegs sind, die für ihren PC locker das 3-4 fache ausgeben (erst recht, wenn man die Nutzungszeit betrachtet). Wird da auch so heftig diskutiert, ob das nicht fürs Hobby vileicht viel zu teuer wäre?

Das musst du schon jedem selbst überlassen. Nur weil der eine 5000€ in seinen PC investiert, muss es nicht heißen, dass jemand, der nur 1000€ in seinen PC investiert, weniger Spaß hat.
Ich habe noch als Hobby MTB und Rennrad. Beide zusammen kosten über 3000€. Gibst du so viel für Fahrräder aus?
Für jeden Menschen haben die Dinge einen anderen Wert.


Das passende Gegenbeispiel, bei dem jeder mir bekannte Phasen-AF versagt (jedenfals bis einschl. Nikon D4) könnte ich problemlos liefern. Ob allerdings ein Kontrast-AF mit glitzernden Pailletten im Kunstlicht zurecht kommt, müsste er mir erst einmal beweisen.
Es geht bei solchen "Gedanken" nicht um das eine Bild. Es geht um die Gesamtheit, den unwiederbringlichen Moment festzuhalten.

Es wird immer Situationen geben, wo ein AF versagt. Dafür hat man ja noch die Möglichkeit den MF zu nutzen.
 
Ach Kollegen, kommt doch bitte aus den Grabenkämpfen raus...

Jeder nutzt das passende "Werkzeug" für die Situation für die er es braucht.

Ob das jetzt FX / DX / µ4/3 / 1-Zoll oder ob das Handy, Kompakt, Bridge, DSLR oder DSLM ist ist doch wumpe.

Es muss zum EIGENEN Einsatzzweck und Geldbeutel passen.
Wenn ich mit der Kamera meinen Lebensunterhalt verdiene ist es was anderes als wenn ich das als Hobby oder nur Nebenbei mache.
 
Es muss zum EIGENEN Einsatzzweck und Geldbeutel passen.
Wenn ich mit der Kamera meinen Lebensunterhalt verdiene ist es was anderes als wenn ich das als Hobby oder nur Nebenbei mache.

Ich mische mich da mal ein :D

Für mich persönlich, kann ich yappi nur Recht geben.
Ich habe eine EOS D4000 mit dem Kit-Objektiv, jeder hier in dem Thread würde die wohl nichtmal anfassen, ich hingegen bin mit ihr voll und ganz zufrieden. Ich benutze sie im privaten Bereich hauptsächlich für Partys, Familienfeste und Ausflüge. Hin und wieder experimentiere ich ein wenig rum, das hält sich aber aktuell in Grenzen.

Es ist meine erste Kamera überhaupt, vorher habe ich nur mit dem Smartphone Fotografiert.
Ob meine Bilder mit einer besseren Cam unbedingt viel besser wären, kann ich nicht sagen, da ich noch nie eine andere in der Hand gehalten habe.
Aber für meine Ansprüche reicht das Teil vollkommen, außerdem wäre mir nicht ganz wohl, wenn ich mit mehr als 250€ "um den Hals" trinken gehe :ugly:

Das ist zumindest meine Sicht auf das Thema. Ich denke, wenn man schon viel Erfahrung hat, und seine "Werkzeuge" für sich entdeckt hat, geht man unterbewusst voreingenommen in so eine Diskussion.

Naja, ist ja nur die Meinung von einem planlosen User in einem Forum :banane:

Greetz
 
Ich mische mich da mal ein :D

Für mich persönlich, kann ich yappi nur Recht geben.
Ich habe eine EOS D4000 mit dem Kit-Objektiv, jeder hier in dem Thread würde die wohl nichtmal anfassen, ich hingegen bin mit ihr voll und ganz zufrieden. Ich benutze sie im privaten Bereich hauptsächlich für Partys, Familienfeste und Ausflüge. Hin und wieder experimentiere ich ein wenig rum, das hält sich aber aktuell in Grenzen.

Es ist meine erste Kamera überhaupt, vorher habe ich nur mit dem Smartphone Fotografiert.
Ob meine Bilder mit einer besseren Cam unbedingt viel besser wären, kann ich nicht sagen, da ich noch nie eine andere in der Hand gehalten habe.
Aber für meine Ansprüche reicht das Teil vollkommen, außerdem wäre mir nicht ganz wohl, wenn ich mit mehr als 250€ "um den Hals" trinken gehe :ugly:

Das ist zumindest meine Sicht auf das Thema. Ich denke, wenn man schon viel Erfahrung hat, und seine "Werkzeuge" für sich entdeckt hat, geht man unterbewusst voreingenommen in so eine Diskussion.

Naja, ist ja nur die Meinung von einem planlosen User in einem Forum :banane:

Greetz

Und genau das ist das, was ich gemeint habe.
Warum müssen es immer 1000ende von Euros sein, damit etwas gut ist und Spaß macht?
In deinem Fall bist du absolut zufrieden und du hast Spaß damit.

Natürlich sind deine Bilder wahrscheinlich nicht vergleichbar mit einer Kamera, die 3000€ kostet, aber wen juckt das?
Wir sind Hobbyfotographen und lichten nicht für Magazine, Werbetafeln oder Plakate ab. Die meisten machen ihre Bilder fürs Album, Internet oder vielleicht mal für Drucke bis A3 und da sieht man keinen Unterschied zwischen 500€ oder 3000€ Kameras, oder zwischen MFT, APSC und Vollformat.
Die Unterschiede sieht man nur, wenn man auf 100% reinzoomt und die Bilder direkt miteinander vergleicht.

Deswegen finde ich die Denkweise "Nur teuer macht gute Fotos" absoluten Schwachsinn.
Ein Neuling kann sich eine Kamera für 3000€ kaufen und seine Fotos können trotz gutem Equipment gar nicht toll werden, weil er keine Erfahrung hat. Gib stattdessem einem erfahrenen Fotographen eine günstigere Kamera und er wird damit aber sehr gute Fotos machen.

Im Prinzip stagniert die Entwicklung der Kameras sowieso seit ein paar Jahren. Die APSC Sensoren bringen kaum mehr MP als 24, was ja auch reicht. Früher waren die MP der absolute Marketing Gag,
mittlerweile versuchen sich die Hersteller in Sachen ISO zu übertreffen. Die Pentax KP kann bis ISO 819200 gehen. Wozu?
Ist es nicht die Aufgabe des Fotographen das beste Licht zu finden, die Blende, Belichtungszeit usw. so einzustellen, dass man ISO Werte über 3200 oder 6400 gar nicht braucht?
Trotzdem wird mit schwachsinnig hohen ISO Werten geworben, weil es anscheinend doch viele gibt, die das als Kriterium sehen.
Was hat sich denn in den letzten Jahren noch weiterentwickel? Achja, die Videofunktionen. 4K 30 FPS, 4k 60FPS...
Das braucht auch nur ein Bruchteil. Ich bin mir sicher, dass sich viele Leute das kaufen und die haben nicht einmal einen 4K Bildschirm.
Ich bin mir auch sicher, dass der Großteil Kameras noch immer nur für Fotos nutzt, als für Videos.
Ich bräuchte gar keine Videofunktion bei einer Fotokamera. Wenn ich professionelle Videos machen wollen würde, würde ich mir eine Videokamera kaufen, fertig.

Sonst hat sich bei den Kameras nichts weiterentwickelt. Ok, Nachfolger sind vielleicht etwas schneller, aber braucht man das überhaupt, wenn man mit seiner Kamera immer noch zufrieden ist?

Für manche sind aber eben auch Kameras ein Prestige Objekt, das sie um den Hals tragen. Da wirkt eine große, teure, bekannte Kamera eben besser, als eine unscheinbare Kamera eines unbekannteren Herstellers.
 
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Stimmt, da hast du Recht, das wusstest du vor Kurzem aber auch noch nicht. Die KP und die K-1 II haben einen 5 Achsen Stabi, somit sind sie in dem Punkt gleich auf.
Ich besitze eine K1. Ich weiß das also schon länger. ;)
Hatte nur die K3 an geführt weil ich dachte, die hätte schon 5-achsen gehabt. Das war wohl ein trugschluß und sie hatte nur einen verbesserten 3-achsen stabi.
Der Großteil hantiert sicherlich mit 18-200 oder 18-XXX, aber es ging darum, wenn man gute Bilder machen will. Gute Bilder bekommt man meistens nur mit Festbrennweiten, weil es kaum bzw. keine Unschärfen zum Rand hin gibt und weil die meistens sehr lichtstark sind.
Aber nicht alle festbrennweiten sind gut und es gibt auch gute und lichtstarke zoom`s. Allerdings wollte ich letztere nicht aufführen, da diese linsen für sich schon gerne die beispielhafte 1000€ grenze sprengen.
Meine Ausrüstung darf sehr wohl dreckig und nass werden, allerdings mache ich es dann sauber.
Da ich teilweise im wochen-rhytmus fotografieren gehe spare ich mir das. Da tut es auch ein regenschauer oder fließend wasser. (nach innen kommt ja nix)
Ja und diese Robustheit gibt es nur bei Pentax, richtig? :D
Ich weiß zwar nicht wo ich das geschrieben haben soll, aber ich habe mit einer pentax K30 angefangen. Die hatte für mich ein gutes bedien-konzept, etliche fähigkeiten, ist abgedichtet und vor allem hat sie mit passabler kit-linse gerade mal 518€ gekostet. (neu!) Mehr war für das geld einfach nicht zu bekommen.
Im laufe der zeit gab es dann noch ein paar linsen (auch alte, voll manuelle) und deshalb bleibe ich auch dabei. Außerdem haben mich beide body`s nie im stich gelassen und ich bekomme bilder-mengen aus einer akku-ladung, das mir zuerst der speicherplatz aus geht.
Wie ich schon mal geschrieben habe: Meine Nikon hat etliches mitgemacht, ist sogar einmal aus einem Meter heruntergefallen, wo ich dachte, dass sie jetzt kaputt ist. War sie aber nicht.
Dem body ist das auch wumpe. Dein objektiv macht ggf. die mücke bei so einer aktion.
chau dir mal die Pentax KP an, die mag vielleicht robust sein, dafür sieht der silberne Body aus wie ein Kinderspielzeug und ist nicht gut lackiert.
Ich gehe davon aus, das du schon einmal eine in der hand hattest? Über die qualität der lackierung kann ich mich nicht auslassen, aber die "silber-editionen" waren früher mal limitiert und eine reminiszens an frühere tage. Pentax sollte schon länger kameras bauen als nikon und canon.
mittlerweile versuchen sich die Hersteller in Sachen ISO zu übertreffen. Die Pentax KP kann bis ISO 819200 gehen. Wozu?
Um auch bei dämmerung noch schnelle objekte ablichten zu können ohne gleich das rauschen aus den tiefen der hölle herauf zu beschwören? Ich nehme z.b. jedes bißchen ISO was ich bekommen kann, weil ich foto-blitze abgrund tief hasse. Ich kann einfach nicht konzentriert werkeln, wenn da irgendjemand ein gewitter anlocken will.
Mal davon ab, die hohen iso-einstellungen sind nun alles andere als neu. Da sollte es schon eine reihe kleinbild-kameras damit geben und low-light monster alà 645Z gibt es ja nun auch schon ein paar tage.
Ist es nicht die Aufgabe des Fotographen das beste Licht zu finden, die Blende, Belichtungszeit usw. so einzustellen, dass man ISO Werte über 3200 oder 6400 gar nicht braucht?
Versuche mal licht zu finden, wo keines ist und langzeit-belichtung fällt bei fahrenden auto`s ganz gerne mal aus.
Das passende Gegenbeispiel, bei dem jeder mir bekannte Phasen-AF versagt (jedenfals bis einschl. Nikon D4) könnte ich problemlos liefern. Ob allerdings ein Kontrast-AF mit glitzernden Pailletten im Kunstlicht zurecht kommt, müsste er mir erst einmal beweisen.
Das mit dem kontrast-AF kannst du ja ausprobieren -> live-view. Mir fehlt es hier an pailletten, um damit zu experimentieren.
Ach Kollegen, kommt doch bitte aus den Grabenkämpfen raus...
Sind die nicht schon durch? :hmm:
Naja, aber wenigstens ist hier mal was los ohne das man beim posten immer krampfhaft nach neuen bildern suchen muß. :D
 
Hast du die Pentax K1 II? Ich hab mir die mal angeschaut und finde sie ganz ansprechend.

Die scheint recht groß zu sein oder? Wie sieht es da mit Objektiven aus? Sind die recht teuer? Ich weiß nur, dass die Pentax Objektive recht gut sein sollen. Sonst hab ich keine Ahnung von Pentax. Ich hatte nur als Kind mal eine einfachere Kamera von Pentax mit Film :D

Pentax mag ja schon länger Kameras bauen, aber wie ist das heutzutage? Die gehörten früher ja mal zu Hoya (bekannt für Linsen und Brillengläser) wurden dann aber an Ricoh (Ich glaub die hießen so) verkauft und das war doch irgendwie ein Büroausstatter oder? Ist die Qualität trotzdem noch hoch?

Werden die Kameras noch in Japan produziert oder China?
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber nicht alle festbrennweiten sind gut und es gibt auch gute und lichtstarke zoom`s.

Ja klar, nicht alle sind gut. Im Falle für die Sony Alpha 6.... sind die von allen anderen Herstellern aber besser :D
Die Preise, die Sony für seine Objektive aufruft, finde ich stellenweise nicht gerechtfertigt.

Da ich teilweise im wochen-rhytmus fotografieren gehe spare ich mir das. Da tut es auch ein regenschauer oder fließend wasser. (nach innen kommt ja nix)

Wahrscheinlich wirst du jetzt lachen, aber im Urlaub, wo ich täglich fotografiert habe, habe ich meine Kamera täglich gesäubert :D

Dem body ist das auch wumpe. Dein objektiv macht ggf. die mücke bei so einer aktion.

Das war noch mit dran :D
Zum Glück war in dem Moment das 16-55 dran und das war nicht ganz so schwer und lang.
Aber auch das Objektiv hat es überlebt und da war ich überrascht.

Ich gehe davon aus, das du schon einmal eine in der hand hattest? Über die qualität der lackierung kann ich mich nicht auslassen, aber die "silber-editionen" waren früher mal limitiert und eine reminiszens an frühere tage. Pentax sollte schon länger kameras bauen als nikon und canon.

Hier in meinem Umfeld gibt es gar keine Pentax und in Fotoläden nur sehr wenig. Die KP in silber habe ich mal kurz in der Hand gehabt, als ich weiter weg war und einfach mal in einen Laden marschiert bin.
Die silberne sah überhaupt nicht gut aus. Total plastikmäßig. Selbst die Metallteile wirkten da wie Plastik. Leider habe ich die schwarze Version nicht gesehen.
Aber das ist bei anderen Kameras auch oft so, dass die slibernen Versionen mehr nach Plastik aussehen.

Um auch bei dämmerung noch schnelle objekte ablichten zu können ohne gleich das rauschen aus den tiefen der hölle herauf zu beschwören? Ich nehme z.b. jedes bißchen ISO was ich bekommen kann, weil ich foto-blitze abgrund tief hasse. Ich kann einfach nicht konzentriert werkeln, wenn da irgendjemand ein gewitter anlocken will.
Mal davon ab, die hohen iso-einstellungen sind nun alles andere als neu. Da sollte es schon eine reihe kleinbild-kameras damit geben und low-light monster alà 645Z gibt es ja nun auch schon ein paar tage.

JA aber hast du dir mal die Aufnahmen bei diesen hohen Werten (im Falle der KP) angeschaut? Bis ISO 6400 ist das ja in Ordnung, aber danach einfach unbrauchbar.
Wozu entwickelt man dann Sensoren bis ISO 819200?
Die ISO Werte bei fast allen APSC Kameras sind bis 6400 in Ordnung und danach unbrauchbar. Warum wirbt man dann immer mit noch höheren Werten?
Gibt es echt Leute, die ihre Kaufentscheidung danach richten?

Sind die nicht schon durch? :hmm:
Naja, aber wenigstens ist hier mal was los ohne das man beim posten immer krampfhaft nach neuen bildern suchen muß. :D

Ach, ein bisschen Diskussion ist doch mal schön :D
Dazu sind Foren ja auch da.
 
Hast du die Pentax K1 II? Ich hab mir die mal angeschaut und finde sie ganz ansprechend.
Leider nein. Ich hab die Mk I. Allerdings hätte ich sie aufrüsten lassen können zur Mk II. Das ganze hätte 500€ gekostet, aber ich hab keine lust sie ein zu schicken und ich weiß auch nicht, ob die aktion noch läuft.
Die scheint recht groß zu sein oder?
Es geht. Sie ist hauptsächlich schwerer im vergleich zu meiner alten K30 und vieleicht 1cm höher bzw. tiefer In der breite sind es ca. 2cm. Sie dürfte aber eine der kleinsten kleinbild DSLR am markt sein.
Wie sieht es da mit Objektiven aus? Sind die recht teuer?
Ich sag es mal so, alle die canon bzw. nikon haben sagen, es sind wenige objektive. Ich sage, wenn man die alten, manuellen objektive mit ein bezieht (bei pentax passt alles ran, was jemals für das k-bajonett gebaut wurde), kann canon in keinster weise gegen diese auswahl anstinken. :D
Aktuelle objektive gibt es aber auch ausreichend. Tamron hat zwar nur was für APSC, aber bei sigma ist alles kleinbild-tauglich was ein "DG" im namen hat Dazu gibt es dann noch haufenweise festbrennweiten von pentax und auch ein 15-30 2.8 . Somit ist für alles von 15 bis 450mm gesorgt und bis 200 mm auch als lichtstarkes 2.8 .
Die preise sind aber wie überall. Gutes will halt bezahlt sein und da kostet ein 150-450 4.5-5.6 zoom z.b. auch gute 2100€. Und selbst das abgedichtete standard-objektiv 28-105 3.5-5.6 bekommst du neu erst um die 600€. Allerdings sind das kleinbild-objektive. Für APSC gibt es auch eine "billig-linie" die ganz passabel ist. (auch zu betreiben an der K1, weil die kamera dann automatisch, bzw. man kann den "crop auch manuell einstellen, auf APSC-format herunter geht)
Pentax mag ja schon länger Kameras bauen, aber wie ist das heutzutage? Die gehörten früher ja mal zu Hoya (bekannt für Linsen und Brillengläser) wurden dann aber an Ricoh (Ich glaub die hießen so) verkauft und das war doch irgendwie ein Büroausstatter oder?
Hoya kenne ich nur als filter-produzent. (also optische filter die in das filter-gewinde deiner objektive gehören)
Was ricoh alles produziert weiß ich nicht, aber ich kenne sie nur als kamera produzent. So gab es von denen z.b. eine GXR oder aktuell eine Theta (360 grad-cam) Dazu haben sie noch ein paar modelle im westentaschen-format und als "profi-linie" haben sie halt pentax als marke dazu gekauft. Seitdem das so ist geht es aber auch wieder etwas aufwärts.
Ist die Qualität trotzdem noch hoch?
Die qualität ist aktuell wieder gut bis sehr gut. (mein empfinden) Zwischenzeitlich soll es aber unter hoya probleme damit gegeben haben. So verabschiedet sich anscheinend bei der K30 gerne mal die blendensteuerung und der sensor. Bei meiner aber hackt die blendensteuerung nur die ersten paar foto`s beim wieder verwenden. Das kann aber der tatsache geschuldet sein, das sie jetzt fast ständig im auto liegt und auch schon etliche male über 50° erlebt hat.
Werden die Kameras noch in Japan produziert oder China?
Ich mußte selber erstmal gucken und die kommen von etwas weiter unten. Auf der K30 steht "assembled in philippines" und auf der K1 "made in philippines". :D
Ja klar, nicht alle sind gut. Im Falle für die Sony Alpha 6.... sind die von allen anderen Herstellern aber besser:D
Die Preise, die Sony für seine Objektive aufruft, finde ich stellenweise nicht gerechtfertigt.
Sony hat haufenweise objektive von zeiss. Die waren noch nie billig...
Wahrscheinlich wirst du jetzt lachen, aber im Urlaub, wo ich täglich fotografiert habe, habe ich meine Kamera täglich gesäubert :D
Mir ist das nur zuviel aufwand zumal mein zeug trotzdem astrein funktioniert. Wenn da mal was wegen dem dreck knirschelt, dann ist es der objektiv-deckel. :ugly:
JA aber hast du dir mal die Aufnahmen bei diesen hohen Werten (im Falle der KP) angeschaut? Bis ISO 6400 ist das ja in Ordnung, aber danach einfach unbrauchbar.
Dann bist du gegenüber bildrauschen sehr viel empfindlicher wie ich oder hast in deinem bearbeitungsprogramm noch nicht die entrauschung gefunden. :hmm:
Wenn ich mir die Belichtungsreihe bei dpixx so anschaue, dann ist das bild bis ISO 102.400 bzw. 204.800 (aus RAW entwickelt) durchaus zu gebrauchen. Da fehlen dann zwar die feinen bzw. ganz feinen details, aber ich selbst brauche die auch nicht. (wenn ich verkleiner sind die eh weg)
Gibt es echt Leute, die ihre Kaufentscheidung danach richten?
Ich würde sagen: Ja. Wie gesagt, es gibt noch mehr kameras die sowas vertragen und die finden auch ihre abnehmer. Ich begrüße das ISO-rennen ja sowieso. :D
 
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