Der DI-Diskussions-Thread

Es geht um die Videofunktion ;). Die 650D macht mit SPiegel glaube 6B/s.

Nein gehts nicht, beide machen bei 1080p maximal 30 FPS.

Es geht darum wie der Touchscreen (also das Display an sich) ist. Bei der 700D hat das Display 60 FPS, was einfach ruckelfreier und smoother /flimmerfreier ist als 30 FPS. Kein Killerfeature, aber schön aktuelle Technik zu haben.

Sie hat noch andere Vorteile, das Einstellungsrad ist hochwertiger/griffiger und dazu auch 360° drehbar ohne Unterbrechung. Auch der Touchscreen ist nun kapazitiv was eine tolle Sache ist. Und das STM Objektiv ist wirklich nett, nen ticken Schärfer und natürlich unheimlich leise, dazu soll es hochwertiger sein. Das STM + 650D kostet mehr als eine 700D mit STM im Kit. Achja und die Bildeffekte werden nun schon live angezeigt bevor das Foto überhaupt geschossen wurde, also die Effekte werden live berechnet als Vorschau. Nicht viel was nun anders ist, aber wenn man noch keine DSLR hat, lohnt es sich eher zur 700D zu greifen :)
 
aber wenn man noch keine DSLR hat, lohnt es sich eher zur 700D zu greifen :)
Also ich meine wenn man noch keine hat heist es erstmal lernen!
Vom Filmen hat noch keiner fotografieren gelernt. Und eine DSLR will beherrscht werden wenn ich noch keine hatte. Es sei denn ich knipse only Auto. Aber da reicht ein Handy. Na dann viel Spaß beim Filmen.
 
Ach, man kommt irgendwann durcheinander. Aber noch sinnfreier... Um die Briefmarke und das Histogramm anzugucken darf es ruhig ruckeln :D.
 
Also ich meine wenn man noch keine hat heist es erstmal lernen!
Vom Filmen hat noch keiner fotografieren gelernt. Und eine DSLR will beherrscht werden wenn ich noch keine hatte. Es sei denn ich knipse only Auto. Aber da reicht ein Handy. Na dann viel Spaß beim Filmen.

Ich habe momentan keine DSLR, hatte aber schon eine. Eine 1000D damals, jetzt möchte ich wieder eine. Wer sagt das ich filmen möchte?

Außerdem würde ich auch einen DSLR Anfänger lieber zu einer 650D/700D raten als zu einem absoluten Einsteigermodell wie die 1100D/1000D, da man bereits sehr schnell Funktionen/Eigenschaften der etwas teureren Modelle vermisst. Und da man eine DSLR lange besitzt, spart man da am falschen Ende. Bzw "lernen" tut man eh erst mit einer DSLR. Wenn ich Kompaktkameras in der Hand habe, bekomme ich ne Krise, vieles geht nicht was bei einer DSLR geht. Und ein Anfänger macht mit einer DSLR nicht schlechtere Fotos als mit einer Billig Kompakten, eher im Gegenteil. Aber darum ging es auch grad nicht.

Mir ging es nur darum was mehr Sinn macht, eine 650D oder 700D, und wenn das Kitobjektiv (18-55) noch besser als beim Vorgänger ist, dann ist mir der Aufpreis wert, auch die netten Gimmicks bzw aktuelle Technik mag ich gern haben. Dein Post klingt mehr danach das du es anderen nicht gönnst eine nicht ganz billige DSLR zu kaufen.



Btw, welches Makro-Objektiv mit 90-110mm Brennweite würdet ihr empfehlen so bis 400€?

Dieses Tamron wird oft empfohlen:

http://geizhals.de/tamron-objektiv-sp-af-90mm-2-8-di-makro-1-1-fuer-canon-272ee-a117238.html

Hat jemand das Teil und kann sagen ob es sich lohnt oder eher nicht? Jemand eine Alternative parat mit Testbericht oder Vergleich zum Tamron?
2.8er Blende sollte es haben. Und ganz so dicht möchte ich nicht ran, aber auch nicht zu weit weg, denke mit 90-110mm bin ich gut dabei.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe das Tamron an meiner Nikon und finde es richtig gut. Der Autofokus ist aber extrem langsam. Zumindest für Nikon gibt es inzwischen ein Nachfolgemodell mit VC (Stabi). Ob der AF schneller ist, kann ich nicht sagen. Beispielfotos von mir kannst du unter anderem im Naturfotografiethread finden.
Es kommt darauf an, was Du fotografieren möchtest. Für Insekten ist mir das Tamron oft zu kurz. Man muss einfach zu dicht ran, für einen großen Abbildungsmaßstab. Hier würde ich das Sigma 150mm Makro empfehlen. Das neue mit Stabi ist sehr teuer, das ältere Modell (ohne os) ist auf dem Gebrauchtmarkt relativ günstig zu finden. Ein auch von Profis gerne genutztes Objektiv, welches auch noch einen schnellen AF besitzt.


jaggerbagger schrieb:
Mal so eine Frage an die Profis.
Was würde sich lohnen als Upgrade von Nikon D3100?

Hatte entweder die D5200 oder die D7100 im Auge.
Oder ganz andere Empfehlung? Sollte aber bei Nikon bleiben, damit ich die vorhandenen Objektive weiterhin nutzen kann.
Bei der Auswahl ganz klar die 7100. Die hat insgesamt die deutlich bessere Ausstattung. Das kann man aber in jedem Testbericht nachlesen. Vor allem können auch Objektive ohne eigenem Motor genutzt werden, sie hat ein zweites Wahlrad (eines für Blende, eines für die Verschluszeit- dürftes du an der 3100 auch vermissen), ein zweites Display und vieles mehr. Ach ja, der Autofokus ist absolute Spitze. Als preisgünstigere Alternative würde ich eine D7000 vorschlagen.

Wenn ich mir allerdings in Deiner Signatur so die Objektive ansehe (18-55 und 55-300), denke ich, dass Dein Geld besser in Objektive angelegt werden sollte. Du wirst dadurch die Bildqualität erheblich mehr verbessern, als durch den Kauf einer neuen Kamera. Schau dir mal das Tamron 17-50 oder das Sigma 17-70 an. Es kann natürlich auch das Nikon 17-55 F/2.8 sein. :devil: Als Tele würde ich ein Tamron 70-300 mit VC empfehlen.
 
Uhh ne das Sigma ist mal eben doppelt so teuer, zumindenst finde ich bei Geizhals nur das mit Bildstabi. Gebraucht kaufe ich nicht gern, oft gibt es einen guten Grund warum die Leute die Objektive loswerden wollen (schlechter AF, laut, verschmutzt etc).
 
Wer sagt das ich filmen möchte?
Ich nicht. Es stand nur die Frage im Raum wozu 60 FPS an einer DSLR. Nicht mehr und nicht weniger.
Außerdem würde ich auch einen DSLR Anfänger lieber zu einer 650D/700D raten als zu einem absoluten Einsteigermodell wie die 1100D/1000D, da man bereits sehr schnell Funktionen/Eigenschaften der etwas teureren Modelle vermisst.
Verstehe ich nicht. Deine Aussage implementiert das der Anfänger keine DSLR bisher hatte. Wie soll er jemals die Funktionen und Eigenschaften hochpreisiger Modelle vermissen wenn er denn nicht mal die 1000- er Reihe kennt.
Und ein Anfänger macht mit einer DSLR nicht schlechtere Fotos als mit einer Billig Kompakten, eher im Gegenteil.
Das glaube ich kaum. Wobei das "bessere" Foto eher der Kamera zu verdanken ist weniger dem Abdrücker.
Dein Post klingt mehr danach das du es anderen nicht gönnst eine nicht ganz billige DSLR zu kaufen.
Nein.

btt

Ich würde grundsätzlich in hochwertigere Optiken investieren. Gerade bei Makros. Etwa das Canon EF 100-f2.8L IS USM. Oder vergleichbar gute von Drittherstellern.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich nicht. Es stand nur die Frage im Raum wozu 60 FPS an einer DSLR. Nicht mehr und nicht weniger.

Nochmal, die 60FPS ist quasi die Hz Zahl des Displays, nicht mehr, nicht weniger! Hat nix mit filmen zutun.

Verstehe ich nicht. Deine Aussage implementiert das der Anfänger keine DSLR bisher hatte. Wie soll er jemals die Funktionen und Eigenschaften hochpreisiger Modelle vermissen wenn er denn nicht mal die 1000- er Reihe kennt.

Kein Problem, erkläre ich dir!
Ich selber hatte die 1000D. Aus eigener Erfahrung kann ich daher sagen, das man sehr schnell sich ärgert soviel Geld in eine Kamera gesteckt zu haben, weil man einfach zu schnell Funktionen vermisst oder Eigenschaften des höherpreisigen Modells. Eine 1000D/1100D ist nichts ganzes und nichts halbes. Dann lieber nochmal 1-200 drauflegen und mehr/länger Freude an der Kamera haben.

Das glaube ich kaum. Wobei das "bessere" Foto eher der Kamera zu verdanken ist weniger dem Abdrücker.

Natürlich der Kamera. Eine DSLR wird auf "Auto" wesentlich bessere Bilder liefern als eine Kompakte auf "Auto". Dazu eignet sich eine Kompakte nicht zum lernen, (eine Handyknipse schon gar nicht) weil zu viele Einstellungen fehlen. Im Endeffekt lernst du dann 2x, statt einmal richtig.
 
jaggerbagger schrieb:
Nikkor 18-55 & 55-300 bis jetzt
NUtzung für Fotografie hauptsächlich. Landschaften und Portraits.
Batteriegriff ist wichtig.

Es kommt halt auch auf das Budget an. Ich gehe jetzt einfach mal von ca. €1000,- aus (ca. Preis der 7100).

Wenn Du nur in Optiken investieren möchtest, könntest Du ein Sigma 17-70 F/2.8-4 nehmen, dass soll wirklich gut sein -ca. € 420,- Alternativ dass Tamron 17-50 2.8 ohne VC für ca. € 280.- oder mit VC für ca. € 360,- (das habe ich selber an meiner D300s und D7000. Ich bin sehr zufrieden damit). Jeweils als "Immerdrauf". Für Landschaft schon einmal genügend Weitwinkel und für Portraitbrennweiten mit 35 oder 50mm ebenfalls zu gebrauchen. Die Lichtstärke ist ausreichend, um eine schöne Freistellung und weichen Hintergrund zu ermöglichen.

Dazu für den Telebereich das Tamron 70-300mm F/4-5.6 mit VC (wichtig!) für ca. € 310,-. In dem Preissegment gehört es zu den Besten. Mehr Lichtstärke und Brennweite gibt es auch, wird denn aber deutlich teurer.

Wenn Du viel Portraits machst, empfehle ich ein Nikkor 35 oder 50mm jeweils F/1.8, jeweils die G-Version. Gibt es je für etwa € 180,-. Sehr lichtstark, sehr scharf und sehr preisgünstig. Wenn es etwas teurer und besser sein darf, jeweils mit F/1.4.
Ob 35 oder 50mm dir besser liegen, musst du selber entscheiden. Tape einfach mal dein Zoom auf 35mm fest und fotografiere einen Tag lang damit. Danach das Gleiche noch einmal bei 50mm.

Du würdest auf ca. 850,- mit etwas Spielraum nach oben und unten kommen. Mit diesen Objektiven würdest Du die Abbildungsqualität deiner Fotos erheblich verbessern. Nur eine neue Kamera -egal welche- würde hier nicht so viel bringen.


Wenn es denn unbedingt auch eine bessere Kamera werden soll, würde ich Dir eine D7000 empfehlen. Sie ist einfach hervoragend ausgestattet für ca. € 700,-. Allein der Bedienkomfort ist gegenüber Deiner D3100 schon sehr deutlich. Einen Batteriegriff gibt es auch dafür (besitze ich selber).

Ein gutes Kit-Angebot gibt es z.B. bei Foto Erhardt. D7000 mit dem oben genannten Tamron 17-50mm für knapp € 1000,-. Mit Stabi für € 1088,-. Ich sehe gerade, dass das Kit-Angebot deutlich teurer ist, gegenüber dem Einzelkauf (beim gleichen Händler).
Damit kannst Du erst einmal die wichtigsten Dinge an Landschaft und Portrait abdecken. Wenn mal wieder Geld da ist, das Tele und die Festbrennweite kaufen und bis dahin das vorhandene Tele nutzen.


Zur D5100, lies mal den 2.Absatz von Bioschnitzels Post hier drüber. Die 5100 (oder auch 5200) ist nichts halbes und nichts ganzes.


Falls ein deutlich höheres Budget vorhanden ist, nach oben ist noch reichlich Luft. :D
 
Ich stimme da dem Opi zu.
Hat die Sache gut erklärt.

Meiner Meinung nach sollte man, sobald bei Nikon ein BG gewünscht ist, (aktuell) zur D7000 / D7100 greifen.
Wenn kein BG gebraucht wird, und das auch sicher ist!, kann man (würde ich so machen) zur D5000er Serie greifen.
 
Vielen vielen Dank Schrauberopi.
Dann gibts zu Weihnachten wohl eine D7000 mit erstmal dem Nikkor 35.
Damit sollte ich dann schonmal deutlich besser dran sein bei Portraits.

Batteriegriff ist mir sehr wichtig. Ohne einen, komme ich nicht durch den Tag habe ich gemerkt.
Ich neige dazu, auch mal viele Perspektiven auszuprobieren, was meist in vielen Bildern endet.

Was für einen hast du?
 
Mein BG für die D7000 ist von Meike. Der war beim Gebrauchtkauf der Kamera dabei, sonst hätte ich ihn nicht genommen. Die Verarbeitungsqualität der Nachbauteile ist bei weitem nicht so gut, wie bei Nikon. Man liest ab und zu von Elektronikproblemen bei den Teilen von Meike. Wie es aber so ist in Foren, bei 5000 Nutzern funktioniert er einwandfrei und die 2, bei denen es Probleme gibt, jammern rum. Es gibt also keine verlässlichen Statistiken. Meiner funktioniert einwandfrei. Neu gekauft hätte ich mir den BG allerdings nicht. Da hätte ich einen von Nikon bevorzugt. Ich hatte den MB-D80 auf meiner D90 und habe auf meiner D300s den MB-D10. Die sind passend zur Kamera in der Qualität und wirken nicht billig.
 
Hey Leute,

Nach rund drei Jahren hat meine 450D ausgedient. Nun steht der umstieg auf eine 60D an oder gar 7D an. Zweiteres fällt jedoch eher wegen dem Preis flach.
Mit dem Kauf warte ich erst bis Oktober und erhoffe wenn die 70D erscheint einen leichten Preisfall der 60D.

Passend zum umstieg bräuchte ich auch ein neues "Immerdrauf" Objektiv, mit einem Budget von rund 450€ für das Objektiv.
Da ich bisher nur auf Events für ein lokales Magazin fotografiere habe ich hierfür das Sigma 10-20 mm F4,0-5,6+ Speedlite 430EX II.
Für Shootings habe ich das 50mm 1,8er.
Leider kenne ich mich in der Welt der Objektive nicht aus. Was könnt ihr empfehlen?
Mir wäre eine gute Verarbeitung des Objektives sehr wichtig. :)
Hoffe ihr könnt mir weiter helfen.
 
Welche Brennweite möchtest du mit "Immerdrauf" abdecken?

Meine erste Empfehlung wäre dieses Tammie hier

Würde ich mir auch aktuell für meine D90 kaufen, wenn ich nicht schon ein ähnliches von Sigma hätte.

Oder hat dir das zu wenig Brennweite?
 
kann das 17-85 IS USM empfehlen! gebraucht für 200-250 bekommt man was ordentliches. Neu bei rund 370-400. durch f4-5,6 leider nicht sehr lichtstark, aber als immer drauf ideal und günstig (nicht billig). durch USM sehr schneller und leiser fokus und die abbildungsquali ist auch ordentlich. Bajonett ist aus Metall und auch die restliche Qualität ist sauber.
Kommt natürlich nicht an 24-70/24-105 ran
 
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