WeltbesterGabbyJay
Software-Overclocker(in)
Macht Euch nicht so viele Gedanken darum, was Ihr esst oder wann Ihr es esst.
Sondern in erster Linie mal darum, wie viel Ihr esst! <- das ist DAS mit Abstand (!) wichtigste Kriterium!
Man muss es ja nicht in die eine oder andere Richtung übertreiben, sprich man muss meiner Erfahrung nach überhaupt nicht so dramatisch diszipliniert essen, so langem man seine Bilanz richtig eingestellt hat.
Wir sind schließlich Bodibilder und Kraftsportler, und nicht irgendwelche Hanswursten und andere Idioten, die nichts können.
Wir sind die Elite, etwas besseres als der gemeine Pöbel und eine Art Götter. Und wie junge Götter sehen wir auch aus.
Unser Blutzuckerspiegel kann ne Menge ab, insbesondere nach dem Training. Da geht auch ne Menge hochglykämisches und Ihr könnt auch diese Kellog's Chocos oder Jumbos oder wie die hießen reinschaufeln!
Als Bodibilder und Krafsportler können wir auch gerne mal das spachteln, wovon die ganzen 50kg-Yoga-Klappergestelle nur träumen können. Also diese ganzen depperten Hühner, die alle Influenza werden wollen und allesamt diese dämlichen Gummi-Leggins mit 1A Ritzenflitzer unten drunter tragen, die kein Mensch braucht.
Da braucht man jedenfalls auch nicht unbedingt einen Cheat-Day dafür. Da gehen auch abends Chips oder Hanuta oder wie das ganze Zeug heisst.
Man muss es ja nicht in die eine oder andere Richtung übertreiben, sprichz NUR Fast-Food und Süßkram (wird ja auch keiner von Euch machen) oder wirklich zu 100% gesund (wir sind ja keine Bühnen-Bodibilder).
Wenn man nicht weiterkommt oder am Wettkampf teilnimmen will oder irgendwas, kann man natürlich immer noch strenger werden... aber es geht doch darum, langfristig durchzuhalten.
Ob man das jetzt mit Cheat-Days macht oder sich jeden Tak mal was gönnt, spielt dabei eine untergeordnete Rolle - die Bilanz ist letztlich entscheidend, der Rest ist Optimierung, i-Tüpfelchen.
Ich jedenfalls will durch das Training ein besseres Leben haben, und nicht permanent "leiden" oder hungern oder verzichten müssen. Das vernichtet sonst ja die Absicht dahinter. Und ich fahr echt gut damit so weit.
Wer sich noch keinen guten Stoffwechsel antrainiert hat, der kann man auch einmal ordentlich in seine Wohnung pfurzen, kurz warten bis der Gestank aus der Hose raustritt, sich dann umdrehen und den Pfurz richtig durch die Nase einschnüffeln. Richtig tief einatmen. Ich mach das immer so.
Sondern in erster Linie mal darum, wie viel Ihr esst! <- das ist DAS mit Abstand (!) wichtigste Kriterium!
Man muss es ja nicht in die eine oder andere Richtung übertreiben, sprich man muss meiner Erfahrung nach überhaupt nicht so dramatisch diszipliniert essen, so langem man seine Bilanz richtig eingestellt hat.
Wir sind schließlich Bodibilder und Kraftsportler, und nicht irgendwelche Hanswursten und andere Idioten, die nichts können.
Wir sind die Elite, etwas besseres als der gemeine Pöbel und eine Art Götter. Und wie junge Götter sehen wir auch aus.
Unser Blutzuckerspiegel kann ne Menge ab, insbesondere nach dem Training. Da geht auch ne Menge hochglykämisches und Ihr könnt auch diese Kellog's Chocos oder Jumbos oder wie die hießen reinschaufeln!
Als Bodibilder und Krafsportler können wir auch gerne mal das spachteln, wovon die ganzen 50kg-Yoga-Klappergestelle nur träumen können. Also diese ganzen depperten Hühner, die alle Influenza werden wollen und allesamt diese dämlichen Gummi-Leggins mit 1A Ritzenflitzer unten drunter tragen, die kein Mensch braucht.
Da braucht man jedenfalls auch nicht unbedingt einen Cheat-Day dafür. Da gehen auch abends Chips oder Hanuta oder wie das ganze Zeug heisst.
Man muss es ja nicht in die eine oder andere Richtung übertreiben, sprichz NUR Fast-Food und Süßkram (wird ja auch keiner von Euch machen) oder wirklich zu 100% gesund (wir sind ja keine Bühnen-Bodibilder).
Wenn man nicht weiterkommt oder am Wettkampf teilnimmen will oder irgendwas, kann man natürlich immer noch strenger werden... aber es geht doch darum, langfristig durchzuhalten.
Ob man das jetzt mit Cheat-Days macht oder sich jeden Tak mal was gönnt, spielt dabei eine untergeordnete Rolle - die Bilanz ist letztlich entscheidend, der Rest ist Optimierung, i-Tüpfelchen.
Ich jedenfalls will durch das Training ein besseres Leben haben, und nicht permanent "leiden" oder hungern oder verzichten müssen. Das vernichtet sonst ja die Absicht dahinter. Und ich fahr echt gut damit so weit.
Wer sich noch keinen guten Stoffwechsel antrainiert hat, der kann man auch einmal ordentlich in seine Wohnung pfurzen, kurz warten bis der Gestank aus der Hose raustritt, sich dann umdrehen und den Pfurz richtig durch die Nase einschnüffeln. Richtig tief einatmen. Ich mach das immer so.



