Der Bodybuilder und Sport Thread

### Ankündigung ### und zugleich eine Warnung an Euch! ###

Hallo!
ich muss Euch leider hiermit eine Andündigung und eine Warnung zukommen lassen.
Es könnte heute etwas unangenehm werden für Euch!

Hier sind bereits weiträumig die Straßen gesperrt, überall Polizei an den Straßensperren.
Auch die Häuser sind in einem großen Radius bereits evakuiert.
Die Feuerwehren sind in Stellung und die ersten Hubschrauber kreisen auch schon.
Ein paar Japaner rennen panisch durch die Straßen, alle in verschiedenen Richtungen kreuz und quer.
Die Seismologen haben Ihre Geräte mitgebracht und warten, dass es losgeht.

Denn ich, der weltbeste (!) Gabby Jay, auch als "The Earthquake" bekannt, werde nachher trainieren!

Tektonische Plattenverschiebungen, Verschiebungen der Erdumlaufbahn und andere ausgelöste Naturkatastrophen können daher nicht ausgeschlossen werden.

Am besten sucht Ihr Euch irgendwo einen Bunker, und hofft, dass es schnell vorübergeht.

Vielen Dank!

Der beste Gabby J. von allen!






PS

Habe ihn jetzt angeschrieben, und er meinte, dass das nicht gelte für meinen Vertrag, da 2020 gemacht.

Wow... ist ja echt mal ein kulanter Studiobetreiber. O.o
Zumal Du ja weiterhin Kunde wärst... wow. Echt Wow!


PPS
Ich habe etwas zu viel Koffein erwischt!
 
Na genau das ist doch der Vorteil bei freien Übungen - eben dass man gerade diese Stabilität, das Gleichgewicht, die Orientierung im dreidimensionalen Raum und sämtliche an den Übung beteiligten Hilfsmuskeln mittrainiert.
Stimmt natürlich. Es macht auch sicher Sinn. Nur, wenn der Muskel dann wirklich an der Grenze ist und man das Gewicht geradeso sehr falsch und sehr ungleichmäßig hochgezittert bekommt, dann ist die Sicherheit des Geräts wohl doch besser.
Ich merke mir also, zuerst mit freien Gewichten arbeiten und dann, wenn die Muskeln ordentlich vorermüdet sind, ans Gerät bis in den Untergang. :D
Im Alltag hat man ja auch keine Führungsschine, wenn man den Wasserkasten hochhebt - genau darum sind freie Gewichte ja sehr funktional.
Bei Zug- und Hebeübungen (Rudern, Lat-/Klimmzug, DL,...), stimme ich da auch sofort zu. Nur, die Druckübungen (Schulterdrücken, Bankdrücken,...) sind nicht so toll. Da hakt es bei mir mit der Stabilität mit freiem Gewicht.
Diggi das ist der Sinn der Sache :ugly:
Lass mich doch mal jammern.:D
Ach so... diese Angaben beziehen sich auf die Gewichtsplatten innerhalb der Maschine, vergleichen kann man das so nicht direkt, auch wenn es sich bei manchen Bewegungen vielleicht so anfühlt, ist das dann reiner Zufall.
Würde ich jetzt nicht so sagen. Vom Widerstand her fallen 30kg Schulterdrücken am Luftdruckgerät praktisch genauso aus wie mit freiem Gewicht. Beim Rudern und Kabelzug ebenso.
Beim Luftgeräten hat man ja keine Gewichtsplatten, sondern Zylinder mit Druckluft. Das hat den Nachteil, dass die Übung zum Ende oft etwas schwerer wird, aber den Vorteil, dass man nicht mit dem Schwung der Gewichte arbeiten können. Verkehrt finde ich den Ansatz jetzt grundsätzlich nicht.
Ich kenne genug Menschen die stumpf jeden Dienstag in die Brustpresse steigen 8x 80kg drücken und dann wenn die aus welchem Grund auch immer doch mal frei machen bei 50kg wackeln als ob die Rinderwahn hätten.
Hier!:fresse:
 
Hm, na ja, es geht mit 15kg (+Eigengewicht der Stangen) Kurzhanteln, wenn auch mit garstiger Form und viel Gezappel. An der Maschine klappts mit 40kg.
 
Was wiegt denn so eine KH Stange? Sagen wir 2 kg.

Also 17kg pro Hand. Du sagst ja selber in der Maschine machst du 40kg. Also selbst wenn die Maschine das Gewicht 40kg sauber aufteilt auf beide Griffe hättest du noch 3kg+saubere Ausführung Differenz zur Kurzhantel. Je nach Aufbau der Maschine drückst du die 40kg vermutlich einarmig locker.

Ich kenn jetzt eure Maschine nicht aber unsere z.b. geht bis 65kg die ich entspannt auf 12 wdh einarmig drücke.

Glaub mir 65kg Kurzhantel drück ich nicht.

Ist halt wie der @WeltbesterGabbyJay sagte mit Schwungscheiben, Rollen, Aufhängung etc.
 
Wie gesagt, bei der Maschine wird kein Eisen bewegt, sondern gegen Pressluft gearbeitet. Das kommt vom Widerstand schon hin. Die Dinger sind auch fast alle so ausgelegt, dass man das praktisch auf freies Gewicht ummünzen kann. Sicher, bei manchen Geräten ist es leichter, aber bei vielen kommt es doch ziemlich genau hin.
Ich habe es auch schon paar Mal mit mehr Gewicht probiert. 45kg geht für gut 5 Wdh., 50kg geht genau eine und mehr ist dann noch unerreichbar.
 
Stimmt natürlich. Es macht auch sicher Sinn. Nur, wenn der Muskel dann wirklich an der Grenze ist und man das Gewicht geradeso sehr falsch und sehr ungleichmäßig hochgezittert bekommt, dann ist die Sicherheit des Geräts wohl doch besser.

Dafür gibts doch Power Racks. ;)
Haben allerdings die wenigsten Rentner-Studios (welches Fitness-Studio würde wohl auch in etwas so völlig ABSURDES wie Sicherheit (!) investieren, wo kämen wir denn da hin?!), deshalb - siehe nächster Absatz. ;)

Ich merke mir also, zuerst mit freien Gewichten arbeiten und dann, wenn die Muskeln ordentlich vorermüdet sind, ans Gerät bis in den Untergang. :D

Da denkst Du nicht verkehrt.
Ein wichtiges Prinzip bei der Planung der Reihenfolge ist immer:
Koordinativ anspruchsvolle Übungen vor weniger koordinativ anspruchsvollen Übungen.


Bei Zug- und Hebeübungen (Rudern, Lat-/Klimmzug, DL,...), stimme ich da auch sofort zu. Nur, die Druckübungen (Schulterdrücken, Bankdrücken,...) sind nicht so toll. Da hakt es bei mir mit der Stabilität mit freiem Gewicht.

Na Rom wurde ja auch nicht an einem Tag erbaut. Die Stabilität kommt mit dem Training. Sonst müssten ja alle Strongmen, Powerlifter usw. nur an Maschinen trainieren. ; D


Würde ich jetzt nicht so sagen. Vom Widerstand her fallen 30kg Schulterdrücken am Luftdruckgerät praktisch genauso aus wie mit freiem Gewicht. Beim Rudern und Kabelzug ebenso.

Ist aber so.
Merkt man vielleicht noch nicht bei 30kg.
Aber mach mal 90 als freie und ungeführte Übung, dann merkst Du, WIE EXTREM der Unterschied ist. ;)

Oder noch extremer:
Vergleich mal die Beinpresse mit der Kniebeuge.
Das lässt sich überhaupt nicht vergleichen.

Das ist einerseits eine Balancefrage, außerdem hast Du z. B. beim freien Schulterdrücken stehend z. B. die komplette Kinetische Kette von den Fußsohlen bis hin zu den Händen involviert. Da braucht Du auch sehr starke Bauchmuskeln, benutzt die Quads mit usw. Das ist was völlig anderes.
Oder vergleich mal vorgebeugtes Langhantel-Rudern mit der Ruderzug-Maschine, wo Du Durch ein Brust-Polster gestützt bist. Das sind Welten, weil Du extrem stark die Hüftstrecker, die Rückenstrecker, Quads, Bauchmuskeln usw. mit involviert hast und auch hier die ganze kinetische Kette aktivierst. Außerdem hast Du kein Widerlager, gegen das Du arbeiten kannst. Allein das ist schon ein Extrem wichtiger Punkt für sich.

Nicht umsonst ist bei einigen freien Übungen ab einem gewissen Gewicht auch ein Gürtel sinnvoll.

Und die Körperhaltung bzw. Übungsausführung spielt ebenso mit rein:
Was macht mein Rückenwinkel beim vorgebeugten Rudern? Wie aufrecht bin ich dabei? Setze ich das Gewicht ab oder halt ich die Spannung? Wie groß ist mein Bewegungsradius? Usw.

Beispiel: Bin ich beim vorgebeugten Rudern fast parallel zum Boden, oder eher 45° aufgerichtet?
Das verändert das involvierte Drehmoment und allein das ändert bereits massiv, wie viel Kraft aufgebracht werden muss!
Beobachte doch mal die Trainierenden, die freies vorgebeugtes Rudern machen.
Du wirst feststellen, dass sich die meisten davon gegen Ende des Satzes hin zunehmend mehr und mehr aufreichten, schon ganz unbewusst. Weil es dann ein bisschen leichter geht.
Also wie vergleichst Du es mit der Maschine?

Zudem ändern sich durch die Körperposition die beteiligten Muskeln, ebenso durch die verwendete Griffbreite. Du schiebst den Fokus z. B aufgerichtet mehr auf die Traps, oder bei enger Griffhaltung mehr auf den Lat, usw. Allein das macht schon einen großen Unterschied, denn die unterschiedlichen Muskelgruppen können unterschiedlich viel Kraft aufbringen! Auch das ändert die Vergleichbarkeit.
Es ist beim Bankdrücken genauso:
Drückst Du die Brust raus, verlagert sich der Schwerpunkt leicht auf den unteren Anteil des Pectoralis, der zu höherer Kraft in der Lage ist.
Oder auch beim Schulterdrücken: Stehe ich wirklich aufrecht, oder beuge ich den Oberkörper weiter nach hinten, so dass die obere Brust noch ordentlich mithelfen kann?

Bei der Maschine hast Du oft gar nicht diese Flexibilität (das ist ja das Prinzip einer Führung).

Hast Du also bei all diesen Übungen "zufällig" genau exakt die Haltung gewählt, so dass die Belastung genau der bei der Maschine entspricht? Wohl kaum. ;)


Beim Luftgeräten hat man ja keine Gewichtsplatten, sondern Zylinder mit Druckluft. Das hat den Nachteil, dass die Übung zum Ende oft etwas schwerer wird, aber den Vorteil, dass man nicht mit dem Schwung der Gewichte arbeiten können. Verkehrt finde ich den Ansatz jetzt grundsätzlich nicht.

Ja, ich hatte das ja schon angesprochen, da fällt unter die Kategorie von Geräten, die mit einer bestimmten Kraftverlaufs-Kurve arbeiten. Das macht es noch schwerer vergleichbar.

Das hat durchaus seine Vorteile.
Es gibt auch Maschinen, wo Du es selbst bestimmen kannst: Will ich die Betonung mehr auf den Anfangs- oder den Endwiderstand setzen? Will ich die exzentrische Phase zusätzlich betonen? Will ich die Bewegung oben oder unten limitieren? Usw.

Ich kenne die Dinger wie Du sie beschreibst ja selbst sehr gut, auch von unterschiedlichen Herstellern, hab da auch viele Messen besucht, mir die Dinger angeschaut. Da gibts die tollsten Spielereien, auch viel elektronisch geregelt, App-Gesteuert usw.

Da verändert sich viel, jeder kocht sein eigenes Süppchen, und wie gesagt sind selbst zwei gleiche Übungen (z. B. Ruderzugmaschine) von unterschiedlichen Herstellen oder sogar nur von unterschiedlichen Gerätebaureihen des selben Herstellers schon nicht mehr vergleichbar.


Aber mal ganz ehrlich:
Der inoffizielle Hauptgrund, warum so viele Studios hauptsächlich auf Maschinen setzen, ist:
Sie erfordern viel weniger betreuungsaufwand, verursachen dadurch weniger Personalkosten, lassen sich moderner vermarkten und man hat durch die geringere Verletzungsgefahr als Studio weniger Klagen am Hals.

Aus physiologischer Hinsicht macht das für 90% der Kunden in den Studios schon allein deshalb wenig Sinn, weil die meisten davon das Training auch irgendwo als Ausgleich zum ständigen Sitzen betreiben, ob im Büro, zu Hause auf der Couch, im Auto oder sonstwo. Und an Geräten sitzt man halt in den überweigenden Fällen erneut und die Museln, die durch das sitzen eh schon so vernachlässigt, verkürzt und abgeschwächt sind, haben erneut fast nix zu tun.
Gerade für diese Gruppe von Leuten wäre es sinnvoll, mal auf den eigenen zwei Füßen was zu machen, seinen Körper wirklich komplett zu benutzen und keine Übungen zum machen, sondern Bewegungsabläufe zu trainieren.


Was wiegt denn so eine KH Stange? Sagen wir 2 kg.

Jap. Normal sind es 2,5 kg.
 
Zuletzt bearbeitet:
Niemand mag Klugscheißer :P
Stimmt!

Na gut du bist die Ausnahme dich mag trotzdem jeder.

Das stimmt zweifellos erst recht!

Vor allem ich mich selbst, und das ist ja auch am wichtigsten. : D

Dann sind es halt 2.5kg

Na ich hielt es nur für wichtig, weil 0,5 kg (bzw. 1 kg, wenn man zwei Hanteln nimmt) bei einigen Übungen wie z. B. Seitheben schon nen Unterschied machen können. ;)

AUSSERDEM weißt Du zu viel!
Da kann man bei Dir ja fast nie irgendwas sagen, also musste ich doch die Gelegenheit nutzen! : D

Okay, vielleicht wiegen auch nur meine 2,5kg. ^^
 
Dafür gibts doch Power Racks. ;)
Haben allerdings die wenigsten Rentner-Studios (welches Fitness-Studio würde wohl auch in etwas so völlig ABSURDES wie Sicherheit (!) investieren, wo kämen wir denn da hin?!), deshalb - siehe nächster Absatz. ;)
Und "normale" Studios sind meistens vollgestopft mit Leuten, die das Ding blockieren. Im Rentnerstudio hat man alles doppelt und dreifach und da die nur Ganzkörpertraining mit 3 Sätzen machen (nämlich genau das, was der Trainer auf den Plan schreibt), wird schnell wieder was frei, wenn doch mal das nächste Gerät belegt ist. Und wenn nicht, macht man halt noch paar weitere Sätze auf dem aktuellen.
Na Rom wurde ja auch nicht an einem Tag erbaut. Die Stabilität kommt mit dem Training. Sonst müssten ja alle Strongmen, Powerlifter usw. nur an Maschinen trainieren. ; D
Vorerst reicht es mit dem, was ich an freien Gewichten rumliegen habe. Zwei Kurzhantelstangen, eine Langhantelstange (für die Bank, die irgendwo auf dem Speicher bei meinen Eltern rumsteht will ich keinen Platz in der Bude schaffen) und knapp 40kg an Scheiben. Gut, für DL ist das schon bissl wenig. Gestern ausprobiert, war ziemlich langweilig, aber fürs Formtraining wird es wohl reichen.
Blöd ist nur, wenn ich daheim mit freiem Gewicht anfange und dann zum Gym latsche, ist eine Stunde dazwischen. Mit dem Auto 5min, aber immer noch nicht wenig Zeit. Und anderes Gym, siehe oben.
Oder noch extremer:
Vergleich mal die Beinpresse mit der Kniebeuge.
Gut, da muss man auch sagen, dass die übliche Eisen-Beinpresse vom Winkel her so aufgebaut ist, dass man allenfalls die Hälfte der Gewichtskraft aufbringen muss. Man drückt das Zeug ja nicht gerade nach oben.
Wieder ein Punkt, wo ich das Pressluft-Ding im Rentnergym vergleichbar finde. Wenn ich da 90kg draufpacke (ungefähr mein Körpergewicht), dann ist das ähnlich schwer wie normale Kniebeugen. Mit doppeltem Gewicht ist das dann brutal anstrengend, also etwa wie einbeinige Kniebeugen. Ich würde sagen, zumindest die Pressluftdinger sind von der reinen Kraft durchaus vergleichbar bzw. die elektrische Anzeige stimmt halbwegs. Klar kommt da noch Aufwand zur Stabilisierung mit rein. Das macht die freien Übungen dann komplizierter, vor allem, weil man mit dem Gewicht auf der Schultern halbwegs die Form halten muss.
Das ist einerseits eine Balancefrage, außerdem hast Du z. B. beim freien Schulterdrücken stehend
Sollte man das nicht eher im Sitzen machen, weil man da weniger abfälschen kann?
Oder vergleich mal vorgebeugtes Langhantel-Rudern mit der Ruderzug-Maschine, wo Du Durch ein Brust-Polster gestützt bist.
Ich hasse das verfluchte Polster und halte immer mit dem unteren Rücken dagegen, wenn ich rudere. Sicher nicht das volle Gewicht, auch nicht mein Eigengewicht, weil es eben eine ganz andere Position ist, aber völlig sinnlos sind die anderen Muskeln auch nicht.
Es ist beim Bankdrücken genauso:
Drückst Du die Brust raus, verlagert sich der Schwerpunkt leicht auf den unteren Anteil des Pectoralis, der zu höherer Kraft in der Lage ist.
Ach, das war ja der bescheuerte Trick, weshalb die anderen immer so viel drücken können... :fresse:
 
### Ankündigung ### und zugleich eine Warnung an Euch! ###

Hallo!
ich muss Euch leider hiermit eine Andündigung und eine Warnung zukommen lassen.
Es könnte heute etwas unangenehm werden für Euch!

Hier sind bereits weiträumig die Straßen gesperrt, überall Polizei an den Straßensperren.
Auch die Häuser sind in einem großen Radius bereits evakuiert.
Die Feuerwehren sind in Stellung und die ersten Hubschrauber kreisen auch schon.
Ein paar Japaner rennen panisch durch die Straßen, alle in verschiedenen Richtungen kreuz und quer.
Die Seismologen haben Ihre Geräte mitgebracht und warten, dass es losgeht.

Denn ich, der weltbeste (!) Gabby Jay, auch als "The Earthquake" bekannt, werde nachher trainieren!
In meiner Glanzzeit wog ich 135kg und wurde auf dem Weg ins Studio immer von einem SWAT-Team begleitet, die überall auf den Dächern Scharfschützen in Stellung gebracht hatten und nebenher fuhr ein Auto mit Lautsprechern und der im Minutentakt stattfindenden Ansage: "Bitte bewahren Sie Ruhe!", dazwischen wurden beruhigende Klänge und Vogelgezwitscher eingespielt. Alles nur weil alle Angst hatten, ich würde auf meinem Weg irgendjemanden auf die Zehen steigen.

Heute habe ich nur mehr 120kg. Die Scharfschützen haben sie schon lange eingezogen, das SWAT-Team wurde durch pensionierte Straßenbullen in Zivilkleidung ersetzt und beruhigendes Vogelgezwitscher ist auch keines mehr zu hören. Einzig die teilweise verängstigten Blicke der Passanten ist gleich geblieben, wird aber auch von Tag zu Tag weniger, kommt mir vor. :haha:

Nur, wenn der Muskel dann wirklich an der Grenze ist.....
Ich merke mir also, zuerst mit freien Gewichten arbeiten und dann, wenn die Muskeln ordentlich vorermüdet sind, ans Gerät bis in den Untergang.
Ich lese schon seit vielen Jahren keine Muskelmagazine mehr und führe eigentlich auch keine Diskussionen mehr auf dem Gebiet. Soweit ich mich erinnere, hat die Auffassung über die Notwendigkeit eines Trainings bis zum ständigen Muskelversagens bzw. bis zur totalen Erschöpfung, immer wieder für reichlich Gesprächsstoff gesorgt, weil die einen meinten, dass so etwas für den Muskelaufbau gar nicht notwendig ist und die anderen aber sagten, dies sei das A und O des Muskelaufbaus.

Das nach meinen langjährigen Erfahrungen wichtigste, das es beim Muskelaufbau zu beachten gilt, wäre nicht das ständige, wiederholte Muskelversagen (es kann auch ruhig 1 bis 2 WH davor abgesetzt werden) sondern die Muskeln immer wieder zu "verwirren" und Änderungen ins Training zu bringen und dann, wenn die Zeit wieder reif ist, mal wieder eine komplette Pause von 2-3 Wochen einzulegen oder sogar länger. Dies gilt jedoch nur für den reinen Muskelaufbau an sich bzw. für die Leute, die ständig und ununterbrochen auf Masse unterwegs sind, so wie ich eben.

Das was die meisten damals schon nicht verstanden haben und nie verstehen wollten: Der Reiz zum Muskelwachstum entsteht in erster Linie durch das Eintreten von (intensiver) Veränderung und nicht durch ständiges erschöpft sein, darüber hinaus wächst der Muskel nur in den Ruhephasen, wobei dazu einige meinen, dass das nur in den REM-Schlafphasen passiert.

Laut meiner Auffassung und meiner eigenen Erfahrung fernab von Muskelmagazinen und dem was manche in den Gyms so quatschen wenn der Tag mal wieder lang ist, ist der beste Indikator für Veränderung ein ordentlicher Muskelkater!

Sobald diese Muskelkater weniger werden bzw. ganz aufhören, hat sich der Körper an das Training und die Veränderung gewöhnt und langsam aber sicher beginnt dann die Stagnation und wenn man hier nicht mit Pausen oder trainingsbezogenen Veränderungen reagiert, stagniert man und das mitunter auch über Jahre und so sieht man dann so aus, wie viele von den ganzen "Hardgainern", die auch ständig darüber jammern, dass nichts weiter geht, obwohl sie mit absoluter Regelmäßigkeit immer das Gleiche machen und auch nie länger pausieren!
Darüber hinaus geraten viele dann auch in ein Übertraining und dann geht der ganze Schuss nach hinten los und es passiert das genaue Gegenteil von "Muskelaufbau". Sie fallen dann überwiegend in die katabole Phase und kommen da gar nicht wieder richtig heraus.

Davon ausgenommen sind natürlich die ganzen Stoffer, bei denen wächst der Muskel auch wenn sie übertrainiert sind, wobei man mit den richtigen Stacks wie Testo+Dbol erst gar nicht in ein Übertraining kommt bzw. nicht so leicht. Solche Leute faseln dann auch gerne davon, dass sie 6 Tage die Woche trainieren und jedes Mal 3 Stunden im Gym sind, was der absolute "Muskeltod" für all die Leute wäre, die keine Steroide verwenden, denn die würden mehr Muskelfasern zerstören, als aufzubauen.
 
Na Rom wurde ja auch nicht an einem Tag erbaut.
Wenn man bei dem Satz zuerst an Range of Motion denkt, stimmt doch irgendwas nicht. :-D

Bin übrigens dank eurer hilfe seit gestern wieder am trainieren. Noch etwas eingeschränkt, da nicht alles ausgebaut ist. Dafür habe ich aber einen beinbeuger Aufsatz an meine Bank angebaut. Ist gut!

Drei mal habe ich versucht vor der Arbeit zu trainieren, aber trotz ausreichend Schlaf wollte ich mich dazu einfach nicht aufraffen um 5:30 Uhr.
 
In meiner Glanzzeit wog ich 135kg und wurde auf dem Weg ins Studio immer von einem SWAT-Team begleitet
Maggus, bist du es?
Laut meiner Auffassung und meiner eigenen Erfahrung fernab von Muskelmagazinen und dem was manche in den Gyms so quatschen wenn der Tag mal wieder lang ist, ist der beste Indikator für Veränderung ein ordentlicher Muskelkater!

Sobald diese Muskelkater weniger werden bzw. ganz aufhören, hat sich der Körper an das Training und die Veränderung gewöhnt
Und wenn man nach den ersten Wochen schon keinen Muskelkater mehr bekommt? Nach dem ersten Training mit Vollgas (davor eine Woche leichter zur Eingewöhnung) ordentlich Muskelkater, danach nichts mehr?
Ich meine, jammern wegen fehlendem Muskelwachstum muss ich nicht. Die wachsen ganz ok. Natürlich nicht schnell genug, aber man kann ja nicht in paar Monaten die Form eines langjährigen Kandidaten erreichen.
 
Niemand mag Klugscheißer :P
Es gibt 3 Möglichkeiten, wie man einem Klugscheißer begegnen kann:

.) Man ist neidisch.
.) Man ignoriert ihn.
.) Man ist klüger als er.

Diejenigen, die keine Klugscheißer mögen, sind meist nur neidisch und ja, der Großteil der Bevölkerung zeichnet sich definitiv nicht durch eine extrem überdurchschnittliche Intelligenz aus, was auch der Grund dafür ist, dass fast niemand Klugscheißer mag. :P
 
Und "normale" Studios sind meistens vollgestopft mit Leuten, die das Ding blockieren.

Kommt drauf an! Ist für Bodibilder zwar nur schwer vorstellbar, aber der allergrösste Teil der Trainierenden sind keine Hardcore-Leute. Die können meist mit freien Übungen gar nichts anfangen.
Ist doch wie bei den PC-Usern: Die wenigsten sind Leute wie hier im Forum und kaufen sich eine RTX 4090 und kühlen die mit Wasser, sondern haben nen Office- oder Aldi-PC von der Stange.
In vielen Studios verwaisen die Dinger daher regelrecht, aber es kommt natürlich sehr stark auf die Kernzielgruppe des Studios drauf an und welche Ausrichtung verfolgt wird.
Wenn der Studiobetreiber clever ist und als Zielgruppe wirklich Eisensportler fokussiert (statt Reha oder Lifestyle oder irgendwas), dann setzt er auf Rigs statt Racks, da können dutzende Leute gleichzeitig sehr platz-effizient und sicher trainieren.

Im Rentnerstudio hat man alles doppelt und dreifach und da die nur Ganzkörpertraining mit 3 Sätzen machen (nämlich genau das, was der Trainer auf den Plan schreibt), wird schnell wieder was frei, wenn doch mal das nächste Gerät belegt ist. Und wenn nicht, macht man halt noch paar weitere Sätze auf dem aktuellen.

Oder alle durchlaufen das praktische Zirkeltraining, dann kann der Betreiber noch mehr Leute durchschleusen, hö hö!

Vorerst reicht es mit dem, was ich an freien Gewichten rumliegen habe. Zwei Kurzhantelstangen, eine Langhantelstange (für die Bank, die irgendwo auf dem Speicher bei meinen Eltern rumsteht will ich keinen Platz in der Bude schaffen)

Da muss ich leider widersprechen:
Klar willst und wirst Du dafür Platz schaffen!
Schon allein, weil Du meiner zwar charmanten, aber dennoch subtil manipulativen Art gar nicht widerstehen kannst.
Ich krieg euch schon noch alle an den Stahl, wie es sich für einen Barbaren gehört!

und knapp 40kg an Scheiben. Gut, für DL ist das schon bissl wenig. Gestern ausprobiert, war ziemlich langweilig, aber fürs Formtraining wird es wohl reichen.

Klar, mit 40 Kilo kannst Du es knicken, aber wer Geld für PC-Hardware ausgibt, kann doch auch mal ein paar Scheibchen kaufen. ;)

Blöd ist nur, wenn ich daheim mit freiem Gewicht anfange und dann zum Gym latsche, ist eine Stunde dazwischen. Mit dem Auto 5min, aber immer noch nicht wenig Zeit. Und anderes Gym, siehe oben.

Haben die im Gym gar keinen Hantelbereich?
Ansonsten halt auf verschiedene Tage legen, 1x so und 1x so, dann ist auch viel Abwechslung gegeben.

Gut, da muss man auch sagen, dass die übliche Eisen-Beinpresse vom Winkel her so aufgebaut ist, dass man allenfalls die Hälfte der Gewichtskraft aufbringen muss. Man drückt das Zeug ja nicht gerade nach oben. Wieder ein Punkt, wo ich das Pressluft-Ding im Rentnergym vergleichbar finde. Wenn ich da 90kg draufpacke (ungefähr mein Körpergewicht), dann ist das ähnlich schwer wie normale Kniebeugen.

Nur kommt bei der Kniebeuge - neben vielen anderen Faktoren - noch das Körpergewicht dazu, das vergessen viele.

90 Kilogramm an der Maschine sollen sich anfühlen wie eine Kniebeuge mit 90 Kilo?

Person A nimmt die 90kg schwere Hantel, hat aber 120 kilo Körpergewicht.
Person B nimmt die 90kg schwere Hantel, hat aber nur 70 kilo Körpergewicht.

Beide müssen also ein unterschiedliches Gewicht nach oben stemmen.

An der Maschine ist der Faktor Körpergewicht ausgeschaltet, beide stellen 90 Kilo ein.

Wie soll es also vergleichbar sein?


Und das ist nur ein Beispiel.


Mit doppeltem Gewicht ist das dann brutal anstrengend, also etwa wie einbeinige Kniebeugen. Ich würde sagen, zumindest die Pressluftdinger sind von der reinen Kraft durchaus vergleichbar bzw. die elektrische Anzeige stimmt halbwegs.

Ach... ich geb auf, es ist zwecklos zu versuchen es Dir zu verklickern.
Freie Übungen sind DEUTLlCH schwieriger als geführte Übungen, egal in welcher Form! Das liegt schon in der Führung bedingt, egal ob da jetzt Gewichts-Stapel, Druckluft, Hydraulik, Elektronik oder dergleichen zum Einsatz kommen.
Das ist auch allgemein anerkannt, das lernt jeder Trainer, das kann man auch selbst feststellen.

Aber vielleicht hast Du einfach die zu 100% perfekte Form, die perfekte Koordination und alle Hilfsmuskeln sind perfekt, so dass das für Dich nicht nur keinen Unterschied macht, sondern Du dabei auch noch GOLD LEUCHTEST! : D

Sollte man das nicht eher im Sitzen machen, weil man da weniger abfälschen kann?

Na mit dem was man "sollte" ist es immer so eine Sache, da unterschiedliche Varianten unterschiedliche Vor- und Nachteile haben.
Stehend ist es koordinativ wesentlich anspruchsvoller, funktionaler, man trainiert mehr Muskulatur und die gesamte kinetische Kette, welshalb die Übung sehr wertvoll ist, und die Belastung für die Wirbelsäule ist bei korrekter Technik geringer (!).
Außerdem hat man die möglichkeit, den Push-Press einzusetzen.

Aber sitzend hat auch einige Vorteile, z. B. dass man die Neigung bei der Schrägbank einstellen kann und damit den muskulären Schwerpunkt besser kontrollieren kann, usw.
Wenn man bei dem Satz zuerst an Range of Motion denkt, stimmt doch irgendwas nicht. :-D
hehe... erinnert mich an diesen genialen Wortwitz dieses uralten CD-Brennprogramms:
Nero - Burning ROM.
: D

Bin übrigens dank eurer hilfe seit gestern wieder am trainieren.

Siehst Du!
Der weltbeste Gabby J. bringt auch den @Zybba direkt wieder zum Training!
 
Zuletzt bearbeitet:
Maggus, bist du es?
Magnus Ver Magnusson und Magnus Samuelson sind mir ein Begriff, einen Maggus kenne ich nicht, wer ist das?

Maggus, bist du es?

Und wenn man nach den ersten Wochen schon keinen Muskelkater mehr bekommt?
Dann macht man etwas grundlegendes falsch oder hatte in der Zeit erst gar keinen richtigen Muskelkater. Es kommt aber auch an das Ziel an, das man sich gesetzt hat. Einige Typen bei mir im Studio, sitzen tagtäglich auf dem Rad, strampeln in gemütlichem Tempo vor sich hin und lesen dabei ein Buch.

Nach dem ersten Training mit Vollgas (davor eine Woche leichter zur Eingewöhnung) ordentlich Muskelkater, danach nichts mehr?
Eine Woche zur "Eingewöhnung" und dann schon "Vollgas", erscheint mir da etwas zur kurz, da hättest du gleich mit "Vollgas" beginnen können.

Mit "danach nichts mehr" kann ich jetzt nicht viel anfangen, denn Muskelkater hören nicht einfach so auf, es sei denn man tut das, was früher die Leute vor sich hin geplappert haben, nämlich "Bei einem Muskelkater, musst du trainieren! So hört er auf!" nur dass man damit das Gegenteil von Muskelwachstum erreicht.

Ich habe das soweit praktiziert und perfektioniert, dass sich bei jedem Training entweder der Muskel(kater) vom letzten Training vollständig erholt hat oder dies zumindest für die beteiligten Muskelgruppen galt, die ich trainieren wollte, was aber auch nur möglich ist, wenn man im Massezyklus "nur" an 3 Tagen die Woche trainiert, mehr ist dazu aber auch nicht nötig.

Ich meine, jammern wegen fehlendem Muskelwachstum muss ich nicht. Die wachsen ganz ok. Natürlich nicht schnell genug
Muskeln wachsen nie genug und wie in meinem und vielen anderen Fällen, werden sie auch nie groß genug und müssen größer und größer werden. Das kann in einem regelrechten Wahn enden, in den viele Leute dann fallen, ohne es zu merken oder wahrhaben zu wollen. Das letzte Stadium dieser "Psychose" ist dann der Gebrauch von Synthol.

Ich bin damals so einem Wahn verfallen, wusste es aber und habe es auch in Kauf genommen, dass ich tatsächlich nicht mehr ganz Dicht im Kopf bin. Da aber ohnehin niemand auf dieser Welt wirklich 100% Dicht ist, ist das auch angenehm zu verkraften. Allerdings habe ich niemals Synthol verwendet, dazu war ich zu bequem und nicht verrückt genug. Solche Injektionen erfordern nämlich gleich mehrere Einstiche (zusätzlich zu den Steroid-Injektionen) und mir waren schon die Testo-Injektionen lästig.
 
Und "normale" Studios sind meistens vollgestopft mit Leuten, die das Ding blockieren. Im Rentnerstudio hat man alles doppelt und dreifach und da die nur Ganzkörpertraining mit 3 Sätzen machen (nämlich genau das, was der Trainer auf den Plan schreibt), wird schnell wieder was frei, wenn doch mal das nächste Gerät belegt ist. Und wenn nicht, macht man halt noch paar weitere Sätze auf dem aktuellen.
Nya da sucht man sich dann eben ein nicht "normales" Studio. Allerdings vielleicht auch keine Rentnerbude. Ausser die Rentner heißen Ronny Rockel, Markus Rühl oder Matthias Botthof. Naja oder @WeltbesterGabbyJay
Vorerst reicht es mit dem, was ich an freien Gewichten rumliegen habe. Zwei Kurzhantelstangen, eine Langhantelstange (für die Bank, die irgendwo auf dem Speicher bei meinen Eltern rumsteht will ich keinen Platz in der Bude schaffen) und knapp 40kg an Scheiben. Gut, für DL ist das schon bissl wenig. Gestern ausprobiert, war ziemlich langweilig, aber fürs Formtraining wird es wohl reichen.
Blöd ist nur, wenn ich daheim mit freiem Gewicht anfange und dann zum Gym latsche, ist eine Stunde dazwischen. Mit dem Auto 5min, aber immer noch nicht wenig Zeit. Und anderes Gym, siehe oben.
Siehe oben
Gut, da muss man auch sagen, dass die übliche Eisen-Beinpresse vom Winkel her so aufgebaut ist, dass man allenfalls die Hälfte der Gewichtskraft aufbringen muss. Man drückt das Zeug ja nicht gerade nach oben.
Wieder ein Punkt, wo ich das Pressluft-Ding im Rentnergym vergleichbar finde. Wenn ich da 90kg draufpacke (ungefähr mein Körpergewicht), dann ist das ähnlich schwer wie normale Kniebeugen. Mit doppeltem Gewicht ist das dann brutal anstrengend, also etwa wie einbeinige Kniebeugen. Ich würde sagen, zumindest die Pressluftdinger sind von der reinen Kraft durchaus vergleichbar bzw. die elektrische Anzeige stimmt halbwegs. Klar kommt da noch Aufwand zur Stabilisierung mit rein. Das macht die freien Übungen dann komplizierter, vor allem, weil man mit dem Gewicht auf der Schultern halbwegs die Form halten muss.

Sollte man das nicht eher im Sitzen machen, weil man da weniger abfälschen kann?
Im Sitzen ist vielleicht schöner für die Form aber der Körper und deren Muskulatur ist eine Einheit. Zum schweren drücken gehört genauso der Rücken, die Beine, der Bauch. Und abfälschen ist nicht falsch! Je nach Übung und Gewicht ist ein technisch korrektes abfälschen nötig um den Zielmuskel weiter zu stimulieren. Ohne leichten "bounce" wird wohl keiner 200kg überkopf drücken. Auch olympisches Gewichtheben wird nicht statisch ausgeführt.
Ich hasse das verfluchte Polster und halte immer mit dem unteren Rücken dagegen, wenn ich rudere. Sicher nicht das volle Gewicht, auch nicht mein Eigengewicht, weil es eben eine ganz andere Position ist, aber völlig sinnlos sind die anderen Muskeln auch nicht.

Ach, das war ja der bescheuerte Trick, weshalb die anderen immer so viel drücken können... :fresse:
Das ist kein Trick das nennt man Technik. Lernst du wenn die Druckluft mal aus ist. :P
Maggus, bist du es?
Maggus auf Diät vielleicht.
Und wenn man nach den ersten Wochen schon keinen Muskelkater mehr bekommt? Nach dem ersten Training mit Vollgas (davor eine Woche leichter zur Eingewöhnung) ordentlich Muskelkater, danach nichts mehr?
Ich meine, jammern wegen fehlendem Muskelwachstum muss ich nicht. Die wachsen ganz ok. Natürlich nicht schnell genug, aber man kann ja nicht in paar Monaten die Form eines langjährigen Kandidaten erreichen.
Trainier ohne Stress. Und wegen dem Mukelkater auch da streiten sich die "Gelehrten" die einen Laugen sich aus und sagen das ist der wahre Weg, die andern sind erst zufrieden mit Muskelkater. Da fragste 100 Pumper und hast 102 Meinungen. Wo ich konform mit @IchBinDeinVater gehe ist das Thema Varianz
Es gibt 3 Möglichkeiten, wie man einem Klugscheißer begegnen kann:

.) Man ist neidisch.
.) Man ignoriert ihn.
.) Man ist klüger als er.

Diejenigen, die keine Klugscheißer mögen, sind meist nur neidisch und ja, der Großteil der Bevölkerung zeichnet sich definitiv nicht durch eine extrem überdurchschnittliche Intelligenz aus, was auch der Grund dafür ist, dass fast niemand Klugscheißer mag. :P
4. Man erkennt das Fachliche Wissen an ohne die herablassend Art des Gegenübers zu unterstützen.

Denn seien wir ehrlich ein Klugscheißer ist niemand der einfach gebildet ist, sondern jemand der dieses Wissen immer wieder den vermeintlich ungebildeten Personen unter die Nase reiben muss. Egal ob es in der Situation angebracht ist oder nicht. Häufig aus dem Drang heraus sich zu profilieren. Ebenfalls gerne um einfach eine gefühlte Machtposition zu etablieren um fehlendes Selbstwertgefühl zu kompensieren.

Umso mehr ich darüber nachdenke umso mehr zieht der Dampf vor meinen Augen davon und ich sehe gewisse Ähnlichkeiten zu manchen Forenuser.
 
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