Der Bodybuilder und Sport Thread

Aktuelle Studien sind wohl wieder weg, von der Idee, dass Alkohol in geringen Mengen gut sei. Selbst kleinste Mengen sind toxisch für den Körper, hatte ich letztens noch gelesen.

Das Problem ist dabei halt auch folgendes:
Während es natürlich gut möglich ist, dass einzelne Inhaltsstoffe (sekundäre Pflanzenstoffe, Gerbstoffe usw.) per se eine gesundheitspositive Wirkung haben, ist es in dem Fall ja nicht so, dass man die isoliert zu sich nimmt, sondern man muss das Produkt natürlich als ganzes sehen.

Dann gab es da so hübsche Studien, wie z. B. dass Rotwein-Trinker gesünder sind als Leute, die keinen Rotwein trinken.
Das wurde dann natürlich als die Sensationsmeldung ausgeschlachtet, was die dahintersteckende Industrie sowie natürlich die entsprechende Klientel der Weintrinker natürlich gerne hört und liest; und der unbedarfte Leser mag daraus natürlich auch schlussfolgern, dass der Wein ja gesund sei.
Aber dass die Gruppe der Weintrinker die gesündere Gruppe im Vergleich mit der Gruppe, die keinen trinken, war, heißt natürlich mitnichten, dass der Wein gesund ist.'
Man hat ganz einfach mal wieder sämtliche Co-Faktoren außer Acht gelassen, wie z. B. dass Leute, die Wein trinken (im Gegensatz zu denen, die z. B. Bier konsumieren) öfters höheren Bildungsschichten angehören, generell einen anderen Lebensstil pflegen usw.; oder dass die Vergleichsgruppe keinen Wein trinkt, WEIL sie eben von vornherein bestimmte gesundheitliche Probleme hat und sie somit die ungesünderen sind.

Soll jetzt aber nur als Beispiel dienen, ist wie mit der Einführung der Helmpflicht für Soldaten im ersten Weltkrieg:
Sobald man den Helm eingeführt hat, gab es wesentlich MEHR verletzte in der Statistik. War der Helm also gefährlich, sollte man den Soldaten generell sagen, keinen Helm aufzusetzen? Nö, es gab halt einfach durch den Helm weniger Tote, sondern die wurden dann zum Glück nur noch mehr oder minder schwer verletzt, statt komplett tot zu sein. Aber die Todeszahlen hat man nicht berücksichtigt.
OK, weiß nicht zu 100% ob die Geschichte stimmt , aber geht ja ums Prinzip, eine Anekdote zugunsten des Verständnisses. :)

Will jetzt aber nicht sagen, dass Kaffee generell ungesund ist o. ä., nur dass man bei Studien echt immer genau hingucken muss. :)


Ich persönlich mag halt einfach keinen Kaffee...
 
Pre-workout gibt mir immer nen guten Bewegungsdrang. Beim Nutzen der rudermaschine find ich es daher hilfreich.

Bei gewichten nutze ich es mittlerweile selten. War bei mir aber auch eher so ein "Druckmittel". Keinen Bock auf Training? Pre-workout trinken. Sobald das Zeug im System ist, "muss" ich trainieren. Ansonsten ist es verschwendet. :D

Musst du selber wissen, ob du es machen willst. Wie bereits gesagt würde, ist so was bei ordnungsgemäßer Dosierung ja kein Problem. Könnte halt sein, dass du es letztendlich vor jedem Training willst und dann sinkt durch die Gewöhnung auch die Effizienz.
 
Und nichts und niemand wird mich aufhalten - nicht Ihr, nicht der Falke auf meiner Schulter, nicht der Wind in meinem Haar und nicht das Geschrei der Weiber!
Meddl, jetzt kannst du den unbesigt-Modus aber widder ausschaltne. :ugly:
am besten aber als Kaffee
:-$Keine Ahnung, wie irgendwer das Zeug freiwillig trinken kann oder es sogar lecker findet. Gibt kaum ekligeres Zeug als Kaffee, wenn du mich fragst.
Na ja, wirken wird es sicher. Aber dafür Kaffee zu saufen, puh, ob es das wert ist? Da setze ich mir lieber die Kopfhörer auf und hämmere den Doom- oder 300-Soundtrack durch, also das, was ich mache, wenn ich daheim trainiere. Aber in einem alte-Säcke-Gym (ist halt das beste in der Nähe) vielleicht ein wenig unpassend, wenn dann mal ein Kampfschrei rauskommt.:D
 
Etzadla hab ich hoide morgne meinen Beinne die Brügel nausgeschmaßt.

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Und jetzt:
Runner vom meim Grundstügg!
 
Traut euch, kommt zu mir!
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Etzala reicht's aber.
 
Der möchtegern Anime-Held wieder ganz in seinem Element... wie man halt so ist als Mann um die 30 Jahre.
Geil. : D


Hab zur Zeit das Problem, dass ich mit meinen verfügbaren Hantelscheiben an die Grenzen stoße.
Wenn es denn daran liegen würde, dass ich Unmengen an Gewichtsscheiben hätte und einfach zu stark dafür wäre - glaubt mir, Ihr würdet die ersten sein, denen ich das unter die Nase reiben würde! buehehehe! : D
Aber die Wahrheit ist... ich hab einfach zu wenig Scheiben. :(

Wie schon gesagt würde ein neues Set 25er wieder über 230 € kosten... die ich aber nicht habe, ich bin ein bettelarmer Hund. Und selbst für zwei 5er zahlt man schon über 40 €.
Damit könnte ich dann vielleicht n paar Wochen trainieren, aber bräuchte dann bald wieder weitere Gewichte... 10 Kilo hat man bei DLs ja schnell zusammen, wenn man auf Kraft trainiert.

Dreck alles... nicht mal Ketten hab ich. N neues Rack ist eigentlich auch schon lange fällig, ebenso ne neue Hantelbank.
 
Da haben sich zwei gefunden^^

@Gabbyjay das erinnert mich an eine Studie, die besagt, dass Kinder, bei denen im elterlichen Wohnzimmer Bücherregale vorhanden sind, bessere Bildungsabschlüsse haben, als Kinder, bei denen keine Bücherregale im Wohnzimmer waren :ugly:

@Zybba geil! Genau den selben Effekt hat es bei mir auch? Wenn ich es getrunken habe, erlaubt der Schwabe in mir es nicht, nicht zu trainieren. Was irgendwie komisch ist, da ich aus Köln bin?
 
Wie schon gesagt würde ein neues Set 25er wieder über 230 € kosten... die ich aber nicht habe, ich bin ein bettelarmer Hund. Und selbst für zwei 5er zahlt man schon über 40 €.
Damit könnte ich dann vielleicht n paar Wochen trainieren, aber bräuchte dann bald wieder weitere Gewichte... 10 Kilo hat man bei DLs ja schnell zusammen, wenn man auf Kraft trainiert.
Schon Mal eBay Kleinanzeigen gecheckt? Manchmal hat man da Glück. Gerade hantelscheiben kann man ja auch gut gebracht kaufen. Sind natürlich trotzdem noch teuer, machen wir uns nichts vor! :D

Obwohl du wahrscheinlich 50er nutzt? Da muss man wohl eher gyms finden, die schließen oder ausrangieren.

@Zybba geil! Genau den selben Effekt hat es bei mir auch?
Echt witzig!
 
Bei mir wär das wahrscheinlich eh primär Kopfsache mit Boostern usw., vor allem um mit dem Training zu beginnen.

Aber kennt Ihr das?
Ihr fühlt Euch an einem Tag total müde, schlapp und träge (geht mir sehr oft so)... und Ihr meint, an so nem Tag hat das Training doch kaum Zweck, und so kann man doch unmöglich was reißen.
Aber wenn man dann gerade mitten in so einem schweren Satz ist, dann merkt man: Auch wenn man sich schlapp und müd fühlt... die Kraft ist irgendwie trotzdem da. Es geht.
Eigentlich genauso wie an einem ausgeruhten Tag, nur das man sich halt erstmal selbst dazu nötigen muss, anzufangen...
 
Bei mir wär das wahrscheinlich eh primär Kopfsache mit Boostern usw., vor allem um mit dem Training zu beginnen.

Aber kennt Ihr das?
Ihr fühlt Euch an einem Tag total müde, schlapp und träge (geht mir sehr oft so)... und Ihr meint, an so nem Tag hat das Training doch kaum Zweck, und so kann man doch unmöglich was reißen.
Aber wenn man dann gerade mitten in so einem schweren Satz ist, dann merkt man: Auch wenn man sich schlapp und müd fühlt... die Kraft ist irgendwie trotzdem da. Es geht.
Eigentlich genauso wie an einem ausgeruhten Tag, nur das man sich halt erstmal selbst dazu nötigen muss, anzufangen...
Ja, ich kenn das auch. Manchmal waren sogar meine besten Trainingstage, als ich platt hingegangen bin, und auf einmal dort voll performen konnte. Aber ist tatsächlich nicht immer so, hier würde ich es mit echter Müdigkeit nochmal differenzieren. Habe nämlich auch festgestellt, dass wenn ich wirklich sehr müde bin, mein Training auch sehr schleppend und schlapp verläuft.
Die Kunst ist es halt, zu erkennen, wann man tatsächlich physikalisch erschöpft ist, aufgrund von Müdigkeit, oder der innere Schweinehund einen nur Müdigkeit einredet, aber eigentlich Faulheit meint^^
 
Jo, kennt wahrscheinlich jeder. Gibt da ja auch so Tipps, wie Trainingsschuhe anziehen, damit man quasi schon mittendrin ist ohne es zu merken.

Macht für uns dann halt der Booster...

Aktuell hab ich's ganz gut im Griff, dass ich auch ohne Motivation anfange. Habe aber auch Recht wenig Zeitaufwand. 5x die Woche so 40-60 Minuten. Ein Tag davon ist nur Cardio. Wie viel Zeit investiert ihr aktuell so?
 
Jo, kennt wahrscheinlich jeder. Gibt da ja auch so Tipps, wie Trainingsschuhe anziehen, damit man quasi schon mittendrin ist ohne es zu merken.

Macht für uns dann halt der Booster...

Aktuell hab ich's ganz gut im Griff, dass ich auch ohne Motivation anfange. Habe aber auch Recht wenig Zeitaufwand. 5x die Woche so 40-60 Minuten. Ein Tag davon ist nur Cardio. Wie viel Zeit investiert ihr aktuell so?

Bei mir kommts drauf an, ob es mehr auf Kraft oder auf Volumen geht und wie es aufgesplittet ist;

aber ich bin generell kein Freund von ewig langen Trainingssessions. Also mal rein vom Spaßfaktor her. Lieber kurz, aber dafür sehr intensiv, das macht mir mehr Spaß.
Auch innerhalb der Sätze ist es so, dass mir der sehr niedrige Bereich um die 3 WH am meisten Spaß macht und worauf ich definitiv auch am besten anspreche; leider entspricht das aber nur bedingt meiner Zielsetzung.
Kraft ist für mich Mittel zum Zweck, wen interessiert schon was jemand an kg beugt oder hebt... ich will geil aussehen. : D
Aber leider ist es halt sowohl vom Spaß, als auch von der Genetik offensichtlich so bei mir, dass ich eher auf den Kraftbereich anspreche... ist halt so.

Das ist per se zwar dann auch nicht unbedingt kürzer als Sätze von höherem Volumen (da man ja mehr Pausen dazwischen hat), aber mit dem vollen Fokus auf schwere Grundübungen, ohne sich in 10.000 kleinen Zusatzübungen zu verkünsteln, kann man es dann einigermaßen kurz halten.

Mir reichen im Prinzip 3 oder 4 Übungen pro Einheit aus, das dauert dann aber inkl. der ganzen Aufwärmsätze usw. auch gut 90 Minuten. :o
 
Jo, kennt wahrscheinlich jeder. Gibt da ja auch so Tipps, wie Trainingsschuhe anziehen, damit man quasi schon mittendrin ist ohne es zu merken.

Macht für uns dann halt der Booster...
Da ich monatelang jetzt nicht geboostert habe, ist es für mich auch gerade die Vorbereitung zum Training, die mich in den Modus bringt und am besten eine bis zwei Stunden davor. Dann heißt es nichts mehr essen, Sportklamotten anziehen, und Tasche packen, so als Ritual, dass es jetzt kein Zurück mehr gibt. Funktioniert bei mir sehr viel besser, als meine ehemaligen spontan Aktionen, wo ich 10 min vor Trainingsbeginn mich erst fertig mache. Da hab ich tatsächlich auch häufiger Training ausgelassen, weil es mich gestresst hat. Schon interessant aber, wie da manche innere Schweinehund Mechanismen wirken und einen vom Training abhalten wollen. Planung ist daher halbe Miete!

Was Pensum angeht: Wenn ich es schaffe min. 3 mal die Woche zum Training zu gehen, komme ich auf 4 Stunden Training (2×1,5 Std + 1 Std.)
Mein (bisher leider unerreichtes) Ziel wäre kontinuierlich 4-5 Mal die Woche, aber ich merke, dass körperlich immer was dazwischen kommt. Keine Ahnung woran das liegt.
Ich habe bei mir ein Phänomen beobachtet, dass ich bisher nicht geschafft habe auszuhebeln. Sobald ich paar Wochen richtig gut trainiert habe und bereit wäre für den next Step, werde ich krank oder verletze mich. Hatte jetzt zbsp wieder eine Schulterzerrung durchs BJJ.
Aber liegt auch einfach daran, dass ich ein sehr hohes Ziel habe und dafür sehr anspruchsvolle Sportarten gleichzeitig trainiere. Na ja und mit 37 bin ich zwar kein alter Sack, aber auch nicht mehr wie mit 20
 
Was Pensum angeht: Wenn ich es schaffe min. 3 mal die Woche zum Training zu gehen, komme ich auf 4 Stunden Training (2×1,5 Std + 1 Std.)
Mein (bisher leider unerreichtes) Ziel wäre kontinuierlich 4-5 Mal die Woche, aber ich merke, dass körperlich immer was dazwischen kommt. Keine Ahnung woran das liegt.
Ich habe bei mir ein Phänomen beobachtet, dass ich bisher nicht geschafft habe auszuhebeln. Sobald ich paar Wochen richtig gut trainiert habe und bereit wäre für den next Step, werde ich krank oder verletze mich. Hatte jetzt zbsp wieder eine Schulterzerrung durchs BJJ.
Aber liegt auch einfach daran, dass ich ein sehr hohes Ziel habe und dafür sehr anspruchsvolle Sportarten gleichzeitig trainiere. Na ja und mit 37 bin ich zwar kein alter Sack, aber auch nicht mehr wie mit 20
Dann werde besser als mit 20! : D
Aber das mit den Verletzungen hast Du ja schon mehrfach gepostet.
Ich glaube auch, dass Deine Sportart da natürlich nicht ganz ohne ist, insbesondere was die Schultern angeht.
4 bis 5x Training könnte da dann auch zu viel werden, wenn dann die Regenerationszeit zu kurz kommt.

Allerdings ist auch der Hantelsport nicht ungefährlich für die Schultern.

Mir hat hier folgendes geholfen:
- Den Bewegungsumfang beim Bankdrücken anpassen und auf die korrekte Technik achten (J-förmige Hantelbahn, unten auf Nippelhöhe, Ellbogen maximal 60° vom Körper und auf gar keinen Fall 90!)
- Schulterdrücken zeitweise auf Arnold Press umstellen (ist in Sachen Impingement einfach schonender)
- von Pull-Ups auf Chin-Ups umstellen (also sprich von breiten Klimmzügen im Obergriff auf enge im Untergriff), selber Grund wie beim Schulterdrücken
- Brust und Schulterpartie mehrfach jeden Tag dehnen (mach ich während der Arbeit, wann immer es halt geht)
- Rotatorenmanschette auftrainieren, besonders die Außenrotatoren
- möglichst nicht auf der Seite schlafen (das zieht die untere Schulter immer brutal nach vorn), sondern am Rücken
- Schwere Tage (niedriger WH-Bereich) mit leichten Tagen (höherer WH-Bereich) abwechseln
- und generell nicht übertrainieren. Weniger ist oft mehr!

Trotzdem kanns da natürlich immer mal Probleme geben (insbesondere wenn die Kraft schneller steigt als die Gelenke Zeit haben sich anzupassen)... aber damit fahr ich eigentlich ganz gut.

Du hast halt immer noch viel Impact und bei BJJ noch die ganzen Hebel usw. dabei. Ebenso natürlich das Beschleunigen.
Ich bin echt nicht bewandert in Sachen Kampfsport, das wisst Ihr alle viel besser als ich, aber ich kann mir schon vorstellen, dass es - wenns halt ungünstig läuft - da schon mal schmerzhafter werden kann. ;)
Und auf Dauer natürlich Abnutzungserscheinungen.

Dafür macht mir BJJ im Gegensatz zu vielen "Kampfkünsten" den Eindruck, dass es einem in einer echten Rangelei tatsächlich von Nutzen sein könnte. ; D
 
Dafür macht mir BJJ im Gegensatz zu vielen "Kampfkünsten" den Eindruck, dass es einem in einer echten Rangelei tatsächlich von Nutzen sein könnte. ; D
Ich trainiere wirklich nur, um gesund und sportlich zu bleiben, mich abzureagieren und ein besseres Körpergefühl zu bekommen, und nicht für den Ernstfall. Aber ja, mit konstantem langjährigen Kickbox und BJJ Training kann man wirklich zu einer Allrounder Kampfmaschine werden^^
 
Ich trainiere, um muskulöser auszusehen als der Avatar vom @Krolgosh und dabei definierter zu sein als der Avatar vom @Zybba. xxxD

Meine Kampfsport-Erfahrung beschränkt sich auf das eingehende und wiederholte Studium der "Rocky"-Filme...

Aber kann mir gut vorstellen, dass es auch in Sachen Herz-Kreislauf, Reaktion und Beweglichkeit eine gute Sache ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Training für Optik? Check, ist ehrlich gesagt wohl der Grund Nummer 1 bei mir.
Auf Platz 2 kommt dann die Kraft. Davon habe ich ab Werk zwar schon einigermaßen viel, aber mehr ist besser. Allein schon, weil vieles einfach besser geht, wenn man bisschen mehr in den Armen hat.
Und nebenbei ist der gesundheitliche Aspekt auch noch nett.
 
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