Der Bodybuilder und Sport Thread

@Rizzard Dagegen kann man echt nichts machen und zu einem intensiven Sport gehört Muskelkater einfach dazu, wie auch mein Trainer immer zu sagen pflegt^^
Wobei warm/kalt Dusche (nach dem Sport) die Muskulatur gut durchblutet, und somit die Regeneration verschnellert, wodurch du zwar immer noch nicht den Muskelkater ganz vermeiden kannst, aber zumindest die Dauer verkürzt.

Bei mir sind es seit zwei Tagen die Waden, die mich umbringen! Ich kann nicht mal richtig gehen...

@Gabbyjay versuch mal in deiner Stadt jemanden zu finden, der Qui Gong (TMC) Massagen anbietet. Hab das nur zwei mal gemacht und das hat unglaublich viel Spannung aus meinem Rücken genommen. Rücken/Nacken ist halt bei uns allen mit am meisten belastet durch falsche Haltung. Könnte bei dir also auch eine tiefe Verspannung und Blockade dort sein, die mit Training nicht gelöst werden kann, sondern noch mehr verspannt. Daher am besten paar mal Wellness mit Sauna/Hamam und danach zur Massage. Vielleicht hilft es dir.
 
Bei mir sind es seit zwei Tagen die Waden, die mich umbringen! Ich kann nicht mal richtig gehen...
Ich wohn im dritten Stock. Frag nicht wie ich Freitag/Samstag ausgesehen habe wenn ich die Wohnung verlassen hab und all die Stufen nach unten musste.^^

Wieso?
Wir sind doch nicht auf der Welt um zu singen, zu golfen oder Videospiele zu spielen.
Wir sind auf der Welt, um zu trainieren.

Also trainiere!
Erinnert mich bischen an den TikTok Typen, der immer einen Schluck Wasser aus seiner Tasse nimmt, ausspuckt und dann ruft "go to the fu**ing Gym". :)
 
Es wird teilweise ja diskutiert, inwieweit Muskelkater einen positiven/negativen Effekt hat.

So oder so fühlt es sich nach d.trainong IMO immer super an. Wobei es bei dir ja schon zu schmerzhaft zu sein scheint jetzt.
 
@Gabbyjay versuch mal in deiner Stadt jemanden zu finden, der Qui Gong (TMC) Massagen anbietet. Hab das nur zwei mal gemacht und das hat unglaublich viel Spannung aus meinem Rücken genommen. Rücken/Nacken ist halt bei uns allen mit am meisten belastet durch falsche Haltung. Könnte bei dir also auch eine tiefe Verspannung und Blockade dort sein, die mit Training nicht gelöst werden kann, sondern noch mehr verspannt. Daher am besten paar mal Wellness mit Sauna/Hamam und danach zur Massage. Vielleicht hilft es dir.

Oh ja das wär schon was und ist mit Sicherheit ein guter Tip.
Kann auf jeden Fall bestätigen, dass Massagen da was bringen. Zumindest schaffts kurzfristig Linderung.
Habe allerdings den Eindruck, dass sich die Verspannungen und die Blockaden da immer wieder gegenseitig "reanimieren": Die verspannten Muskeln ziehen den Wirbel aus der Position, und die Wirbelblockade führt als Schutzmechanismus wieder zu verspannen Musklen. Ein Teufelskreis.
Massagen helfen da wirklich, zumindest vorübergehend, aber nach einiger Zeit kommt es dann wieder.
Kann aber leider nicht auf einen richtige Massage von einer ausgebildeten Fachkraft zurückgreifen, sondern immer nur privat, da ich 7 Tage die Woche von früh bis spät arbeite. Kann zum Glück zwischendrin auch mal was andres machen (hab mir hier auch ein Trainingsstudio eingerichtet), aber muss eben immer anwesend sein. :/
Auch ein Hartgummi-Lacrosse-Ball hilft, wenn ich mich an die Wand lehne oder auf den Boden Lege mit Ball dazwischen... aber halt auch nur vorübergehend...

Werds vielleicht trotzdem später wieder mit Training versuchen. Vermutlich werd ich es wieder bereuen wie bei meinem letzten Versuch, aber ich will ja irgendwann in meinem Leben noch n paar mal von was schlankem, blondem bestiegen werden und nicht rumlaufen wie Jabba the Hutt. Okay, selbst der hatte leicht bekleidete Tänzerinnen um sich rumspringen, also vielleicht ist das doch keine so schlechte Idee...
 
Es wird teilweise ja diskutiert, inwieweit Muskelkater einen positiven/negativen Effekt hat.

So oder so fühlt es sich nach d.trainong IMO immer super an. Wobei es bei dir ja schon zu schmerzhaft zu sein scheint jetzt.
Leichter Muskelkater mag sich von mir aus "super" anfühlen, aber stärkerer Muskelkater ist definitiv nichts was ich weiter empfehlen will.
Wenn man Probleme hat sich überhaupt aufs Klo zu setzen und anschließend wieder aufzustehen, ist das nichts das ich Feiern würde.^^
 
Massagen helfen da wirklich, zumindest vorübergehend, aber nach einiger Zeit kommt es dann wieder.
Kann aber leider nicht auf einen richtige Massage von einer ausgebildeten Fachkraft zurückgreifen, sondern immer nur privat, da ich 7 Tage die Woche von früh bis spät arbeite.
Ich hab echt Glück mit meiner Frau... die hatte das mal gelernt und malträtiert mich da regelmäßig. Schön tief mit den Ellbogen in den Nacken/Rückenmuskel rein, das tut zwar zum schreien weh... aber es hilft! :D
 
Leichter Muskelkater mag sich von mir aus "super" anfühlen, aber stärkerer Muskelkater ist definitiv nichts was ich weiter empfehlen will.
Wenn man Probleme hat sich überhaupt aufs Klo zu setzen und anschließend wieder aufzustehen, ist das nichts das ich Feiern würde.^^
Haha ja, aber in der Regel nimmt Muskelkater mit andauernd wiederholter Belastung ab. Mein Trainer, als Beispiel, ist übertrieben durchtrainiert, der meinte, dass er total exzessiv stundenlang trainieren muss, um überhaupt noch Muskelkater zu haben. Daher ist, in der Regel nur der Anfang schwer, und danach wirds besser ;)
Ich hab echt Glück mit meiner Frau... die hatte das mal gelernt und malträtiert mich da regelmäßig. Schön tief mit den Ellbogen in den Nacken/Rückenmuskel rein, das tut zwar zum schreien weh... aber es hilft! :D
Jackpot!?
 
Ich hab echt Glück mit meiner Frau... die hatte das mal gelernt und malträtiert mich da regelmäßig. Schön tief mit den Ellbogen in den Nacken/Rückenmuskel rein, das tut zwar zum schreien weh... aber es hilft! :D

Das ist echt was wert!
Und das ist halt der Unterschied zwischen uns beiden:
Du hast eine Frau, die massieren kann - und ich hab nur einen hellblauen Hartgummi-Ball für 2 Euro 50!

Ich seh mich schon mit dem Edding ein Gesicht drauf malen wie Tom Hanks an seinem Strand und den Ball als Frau ansprechen...

Irgendwie ist mein Leben ziemlich scheiße, das fällt mir bei solchen Gelegenheiten immer auf.
Aber das ist egal, denn ich werde nachher trainieren.
Und zwar so voller brachialster Urgewalt, dass es selbst den Rizzard von oben vor lauter Erdbeben wieder zurück auf seine Kloschüssel haut, nachdem er es mit seinem Muskelkater in 30 Minuten endlich geschafft hatte, davon aufzustehen!
 
Wieso? Weil du keine Frau gefunden hast, die dich massiert?
Besser als eine Frau, die dir ständig auf die Eier geht. Die sind auch nicht wirklich glücklich damit^^

Ja. Jein. Weiß nicht.
Irgendwie ist es doch frustrierend in diesem Thread:
Man will mit irgendwas so richtig schön angeben - aber dann kommt immer jemand, und kann es besser. : D
Ob das nun bewältigte Gewichte oder schöne Frauen oder Häuser oder weiß der Kuckuck was ist.

Da hilfts natürlich nicht, wenn man nach zwei so schweren Krisen direkt nacheinander mittlerweile völlig verarmt ist und nicht mal mehr mit ner Hose ohne Löcher rumrennt.

Aber das ist egal, denn:
Sometimes we win, sometimes we lose - but at least, we're still in the game!
 
Jo, sieht super aus!
Yazio hab ich öfter Mal gesehen, aber noch nie getestet.

Cronometer ist meines Wissens nach das umfangreichste, aber war für meine Zwecke überdimensioniert. Da kann man auch Vitamine, Minerale etc sehr genau tracken.

Aber die datenbank ist auf den amerikanischen Markt ausgerichtet. Daher hat der Scan nur selten funktioniert und häufig habe ich selbst Speisen angelegt. Aus Bequemlichkeit habe ich dann aber eh nur fett-, protein- und carbgehalt in meiner persönlichen Datenbank gespeichert.

Ist halt irgendwie etwas witzlos dann.

Falls ich Mal wieder tracke, schaue ich mir yazio auch an. Hat die App irgendwelche nennenswerten Nachteile?

Ich kann FDDB (Extender) sehr empfehlen. Da ist man auch geräteunabhängig und kann auch am PC oder Notebook bequem alles eintragen. Ich hab die Bezahlversion wegen besserer Nährwertaufschlüsselung, aber die 19 € im Jahr leiste sogar ich mir, so viel ist mir der Sport schon wert. Wobei auch die kostenfreie Version tut, was sie soll (so weit ich mich erinnere, habs schon ewig abonniert).
Davor hab ich MyFitnessPal verwendet, was im Prinzip recht ähnlich ist, aber mit meinem uralt-Handy irgendwann nicht mehr funktioniert hat... whatever.

Wobei alle Tracking-Apps den gravierenden Nachteil haben, dass die Datenbanken nicht immer aktuell sind.
Wenn ein Hersteller seine Rezeptur ändert, kann sich das u. U. deutlich in anderen Nährwerten niederschlagen.

Dabei könnte man das ganze super easy lösen:
Auf der Produktverpackung unten einen kleinen QR-Code anbringen, der direkt auf eine Datenbank vom Hersteller verlinkt, die immer aktuell ist. Das würde es enorm vereinfachen und auch Fehler ausschließen, die die User bei der Eingabe machen können.
(Wobei FDDB zum Glück die Makros aufsummiert und überprüft, ob das vom Brennwert her überhaupt stimmt, insofern ist zumindest das größtenteils dort ganz gut gelöst.)

Jede Vereinfachung beim Tracking würde helfen... da wäre es u. U. angesichts der exorbitanten (!) Kosten und Folgekosten, die Adipositas jedes Jahr im Gesundheitssystem verursacht (und die Kosten werden auch immer mehr!) sogar sinnvoll, das gesetzlich zu regeln, um abnehmwilligen Leuten das Leben so einfach wie möglich zu machen. Entsprechende Datenbanken muss der Hersteller ja ohnehin führen.

Denn jeder, der über Jahre tagtäglich alles trackt, der weiß, wie nervig es ist, wenn man ein Produkt neu anlegen muss.
Will gar nicht wissen, wie viele tausend (!) Produkte ich in die FDDB-Datenbank schon selbst eingepflegt habe, es sind unzählige... aber das hält beim Kochen halt immens auf.

Der nächste Schritt wären dann intelligente Waagen (das muss überhaupt nicht teuer sein!), die den QR-Code unten an der Packung lesen können, wenn man sie draufstellt und die somit aktuellen Nährwerte und das Wiege(differenz-)Gewicht dann direkt via Schnittstelle an die Tracking-Apps übermitteln.
Dann müsste man kaum mehr händisch was eintippen, was ebenfalls sehr aufhält und mit nassen Händen beim Kochen usw. einfach nervt. Voilà.

Leider sind halt wir Bodybuilder bzw. Leute, die die Disziplin für eine kontrollierte Ernährung haben, noch absolut in der Minderheit (wie man ja auch an den Leuten sieht)... aber das Thema wird immer wichtiger und wichtiger werden, wir sind an Übergewichtigen bekanntlich prozentual schon ca. mit den USA gleichauf und die Kosten sind wie gesagt so hoch, dass jedes bisschen einfach helfen würde, und das alles wäre sicher kein großer Aufwand.

Wenns jetzt nur noch mehr Restaurants etc. geben würde, die Nährwerte und Portionsgrößen zuverlässig angeben...

Well, just my 2 cents.


Habe gestern übrigens trotz der Verspannungen und des noch nicht ganz Blockadefreien Wirbels trainiert, hauptsächlich Beinarbeit.
Ein wenig hat es das verschlimmert, was auch zu befürchten war, aber nicht dramatisch.
Deadlifts fordern eben den Trapez sehr, sehr stark, und der ist mit Sicherheit auch der Muskel, der bei mir derzeit am verspanntesten ist.
Aber das ist nicht so schlimm, man kann ja Beugen, da ist es nicht so dramatisch wenn man das Heben ne Zeit etwas zurückstellt. Insbesondere wenn man tiefe Low-Bar-Varianten macht, hat man da auch ordentlich Hüftarbeit.
Heute ist allerdings der Oberkörper dran, mal sehen wie das wird.

Wenn heute also Erdbeben, Tsunamis oder andere Naturkatastrophen auftreten, seid beruhigt:
Das bin bloß ich.
 
Wenns jetzt nur noch mehr Restaurants etc. geben würde, die Nährwerte und Portionsgrößen zuverlässig angeben...
Geb dir mit allem recht, aber vorallem damit! :) Das ist teilweise echt sehr sehr nervig. Natürlich mach ich mir weniger einen Kopf wenn wir mal im Restaurant essen gehen, aber es wäre dennoch nicht verkehrt wenn man es besser "planen" könnte.
 
Ich kann FDDB (Extender) sehr empfehlen. Da ist man auch geräteunabhängig und kann auch am PC oder Notebook bequem alles eintragen.
Danke, kommt auf die Liste. Cronometer ging auch am PC, das ist angenehm. Gerade für das Anlegen neuer Rezepte/Produkte.

Denn jeder, der über Jahre tagtäglich alles trackt, der weiß, wie nervig es ist, wenn man ein Produkt neu anlegen muss.
Absolut! Das ist einer der Gründe, warum ich nicht mehr tracke.

Wenn heute also Erdbeben, Tsunamis oder andere Naturkatastrophen auftreten, seid beruhigt:
Das bin bloß ich.
:-D
 
Geb dir mit allem recht, aber vorallem damit! :) Das ist teilweise echt sehr sehr nervig. Natürlich mach ich mir weniger einen Kopf wenn wir mal im Restaurant essen gehen, aber es wäre dennoch nicht verkehrt wenn man es besser "planen" könnte.

Jap.
Wobei Du da ja auch viel Glück mit Deiner Frau zu haben scheinst, toi toi toi.

Ich hab da partnerschaftlich auch schon andere Erfahrungen gemacht.
Keine Ahnung, ob ich das hier schonmal thematisiert hab (falls ja, dann sorry), aber da sind auch schon entsprechende Sprüche gekommen à la "welche Frau soll denn das alles mitmachen?" usw. Das kommt zum Teil auch von anderen Leuten, nicht nur in beziehungstechnischer Sicht.

Nu ja, ich denk mir da immer, ist doch meine Sache wie ich mich ernähre... die anderen sind schließlich in keinster Weise gezwungen, das ebenfalls zu tun. Oder? Ich nehm damit ja niemandem was weg, nur weil ich selbst mich kontrolliert ernähre. Und das heißt ja auch nicht, dass man die selben Ansprüche auch an andere stellt.

Bisweilen hab ich auch den Eindruck, dass manche Leute einfach selbst die notwendige Disziplin nicht aufbringen können, und es deshalb auch keinem anderen gönnen. So ist es doch oft. Und statt dass sie es einfach anerkennen oder dem Respekt zollen, dass jemand die Geduld und den Willen für sowas hat, gibts dann eben Sprüche.

Ich mein klar, man kann alles übertreiben und extreme sind nie gut.
Daher muss z. B. ein Restaurantbesuch etc. auch ab und an drin sein (zumindest wenn diese ganzen Krisen mal wieder vorbei sind und man es sich mal leisten kann...). Disziplin ist ja nicht mit "Verbissenheit" gleichzusetzen.
Aber natürlich wäre es hier wie gesagt auch toll, wenn man im Restaurant ganz easy auch hingehen könnte und trotzdem die Ernährung im Griff hat...

Auf jeden Fall eignet man sich im Laufe der Monate und Jahre ja genug Techniken an, wie man das ganze so einfach und schnell wie möglich handhaben kann.
Und das wird mit der Zeit auch so natürlich, dass es sich wirklich ganz seltsam und komisch anfühlt, die Ernährung mal NICHT kontrolliert im Griff zu haben.

Ich mein, wir kontrollieren schließlich wirklich ALLES.
Den Kontostand, Rechnungen, wann die nächste Wartung vom Auto fällig ist, wann der nächste Zahnarztbesuch, ob unsere CPU nicht mit zu hoher Temperatur läuft, wie voll der Speicherplatz vom Handy ist...
Auch im Training kontrollieren wir jede einzelne Wiederholung und jedes Gramm Gewichtswiderstand.

Aber bei Ernährung, die zum Training ja untrennbar dazugehört, und die das angeht, was wir direkt in unseren Körper (!) reinschütten, aus dem wir bestehen... da ist es dann auf einmal den meisten völlig wurscht und vollkommen egal, was und wie viel. : D
 
Das ist einer der Gründe, warum ich nicht mehr tracke.
Was das angeht, kann man es sich mit einem kleinen Kompromiss etwas vereinfachen (es sei denn, man will alles wirklich ganz genau machen):
Man schaut, nachdem man das Lebensmittel gescannt hat, ganz kurz auf den Brennwert, ob es von den kcal her grob (!) passt, und überschlägt dann grob das Aufwands/Nutzen-Verhältnis: Lohnt es sich wirklich, das Produkt neu anzulegen?
Wenn beispielsweise der Brennwert auf 100g nur um 5 kcal abweicht und ich weiß, ich nehm davon vielleicht 80g zu mir, dann sind das gerade einmal 4 (!) kcal Unterschied. Das liegt im Rahmen der Messtoleranz und lohnt den Aufwand vom Neu-Anlegen eigentlich nicht.
(Es sei denn natürlich, man möchte was für die Community machen wie ich es ganz gerne tue, in dem man die Datenbank updatet, oder man kauft das Produkt wirklich regelmäßig.)

Man lernt ja mit der Zeit, was hier die Schwellenwerte sind, man kennt mit der Zeit die Mengen, die man davon nimmt, und man weiß dann ungefähr auch, wann es sich lohnt und wann nicht.

Beim Tracking kann man es eh nie ganz genau machen.
Naturbelassene Lebensmittel (Obst, Gemüse, Fleisch usw.) variieren immer ein bisschen. Oder auch der Wassergehalt von Lebensmitteln, Tiefkühlkost usw. Das geht nie auf die Kalorie genau.

Ebenso kann man ja auch nicht seine körperlichen Aktivitäten, Schlaf/Wachphasen etc. perfekt tracken, das geht höchstens näherungsweise und liegt pro Tag je nach Sport usw. bestimmt um 100 oder sogar 200 kcal daneben. Das ist immer recht grob, was sind da also 4 Kalorien?

Insofern muss man echt aufpassen, dass man sich nicht mehr Aufwand macht als nötig.

Trotzdem wärs wie gesagt absolut hilfreich, wenn sich das ganze viel mehr automatisieren ließe; dann würden auch viel mehr Leute dazu bereit sein, ihre Nahrungsaufnahme und damit ihr Gewicht zu kontrollieren.

Größere Schwankungen bei den Nährwerten bei Rezeptur-Änderungen kommen ab und an eben halt doch vor, so wie ich es beschrieben habe mit QR-Code oder ähnlichem würde es das schonmal deutlich vereinfachen. Oder wenn die Waage die Zutatenliste zuverlässig "lesen" könnte. ;)

Smartere Küchenwaagen wären also ebenfalls sehr hilfreich, wie beschrieben... das wird auch immer mehr und mehr kommen.

Ich stell es mir in der Küche beim Kochen z. B. EXTREM praktisch vor, wenn ich nicht bei jeder Karottenscheibe, bei jeder Zwiebel usw. am Handy rumtippen muss, sondern es einfach auf die Waage lege und sage "Paprika rot".
So dass es dann automatisch berechnet und automatisch an die App übermittelt wird.
Sprachsteuerung wäre hier wirklich mal ein Vorteil, weil es schneller geht und man die Hände frei hat.


Bis dahin kann ich dem, der Tracken will, noch folgenden Tip geben:
Favoriten und den Verlauf nutzen!
Ich z. B. habe hier gar nicht so viele Supermärkte zur Auswahl, da hat man oft immer wieder die selben Hersteller. Irgendwann hat man dann das wichtigste, was man jede Woche braucht, im Verlauf, und muss es nur auswählen statt es zu scannen oder einzutippen. Oder man schaut auf den Wochentag: Dienstag gab es Haferflocken, heute gibts die selben wieder, also spring ich zum Dienstag, klickt das Ding an, pass die Menge an und übernehm es fürs heutige Datum. Ist oft schneller als es einzuscannen.
Genauso kann man sich Favoritenlisten anlegen mit den Alltagssachen, die dauernd gebraucht werden, oder auch ganze Rezepte anlegen. Das macht es leichter.

Optimal ist es alles aber wie gesagt noch lange nicht.
 
Jo, ich hab auch oft solche workarounds genutzt. Meine App war wie gesagt auch nicht so geeignet für mich.

Falls ich Mal wieder anfange, schaue ich mir eure Tipps an.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Seit einem Jahr ist auf jeden Fall stabil!

Habe länger kcal gezählt, dann kam ne fressphase auch mit viel zucker. Jetzt bin ich wieder (hoffentlich) im moderaten Bereich, zähle aber nicht mehr. Ist mir einfach zu viel Arbeit und zu stressig.
Aktuell 20% Protein Sale. Damit sind die Preise annehmbar.
Ich klinge hier schon wie einer aus der Got7 Sales Abteilung.
Nutze Code "Zybba"! :ugly:

Ich nehme immer Protein 80. Darauf bezog sich mein Erfahrungsbericht.

Edit: Ups, hab den falschen Post zitiert. Aber hast es ja gesehen @AzRa-eL.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Mir macht mein Wiedereinstieg in den Sport immer noch Spaß.

So schlecht ist meine Kondition auch gar nicht, habe die täglichen Wettrennen mit meinem Junghund gar nicht mit gerechnet. Das hat wohl auch einiges gebracht. Wenns Spaß macht, fällt Sport halt kaum auf ;) .

Hatte die letzten zwei Tage minimalen Muskelkater durch die Liegestützen, Hanteln und Sit-ups.
Aber das ist denke ich normal. Ich laß mir trotzdem Zeit und steigere langsam.
Bin auf jeden Fall durch diesen Thread noch motivierter mein Programm durchzuziehen :daumen:
 
Geb dir mit allem recht, aber vorallem damit! :) Das ist teilweise echt sehr sehr nervig. Natürlich mach ich mir weniger einen Kopf wenn wir mal im Restaurant essen gehen, aber es wäre dennoch nicht verkehrt wenn man es besser "planen" könnte.
Das ganze ist aber nicht gerade einfach schon mit den Unverträglichkeiten hat bei meinem alten Betrieb fast 3 Monate gebraucht weil man jedes kleine teil anschauen und Recherchieren muss.

Als Faustformel kann ich aber mal die Zusammenstellung bei einer Normalen Portion hier aufschreiben für einen Hauptgang.
Sättigungsbeilage 150g (Kohlenhydrate und Ballaststoffe, durch zb. Nudeln, Kartoffeln, Reis usw.), Gemüsebeilage (ist sehr schwierig da hier sowohl gesättigte wie auch ungesättigte Fettsäuren dabei sein können durch anschwitzen mit Butter und Ölen) schwankt zwischen 80 und 100g, zu Guter Letzt noch das Fleisch bzw. Fisch hier geht man von mindestens 180g aus daher bei Filet auch meist 2 stück a 90g.

Besonders Fisch wird immer gerne genommen wegen der Omega 3 Fettsäuren aber da gibt es auch je nach Zubereitung dann noch andere Fette. Bei Reis oder Kartoffeln als Reine Beilage ist das mit dem Nährwert recht einfach, wenn ich aber Produkte wie Kroketten (Ei, Mehl) oder Risotto (Weißwein, Zwiebeln) habe wird es schwierig.
 
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