Das hat ja nicht nur was mit dem Sound zu tun. Da reicht Ottonormal vermutlich auch so eine Verarschebox, die den Sound simuliert. So viel Zeit wie ich im Auto verbringe, muss das aber auch nach was aussehen.
Ja, ich weiß es gibt genügend Leute, für die ein Auto ein Verbrauchs- und kein Gebrauchsgegenstand ist. So sehen die Kisten dann aber auch aus, wenn die in der Werkstatt landen und da ist Covid das geringste Übel, vor dem sich der Mechaniker fürchten muss...
Aber allein designtechnisch kann ich den E-Autos nichts abgewinnen und selbst Tesla, was gelegentlich noch geht, ist verarbeitungstechnisch einfach murks. Wer es mag bitte, aber gefühlt bekomme ich den Eindruck, dass ein E-Auto unbedingt aussehen muss, als hätte das Designteam "bewusstseinserweiternde Substanzen" konsumiert. Das gleicht in etwa der Kunst von heute, bei der mehrere Millionen Dollar für ein Stück Leinwand ausgegeben werden, obwohl der Küstler vermutlich 30min zugebracht hat, um seine Baumarktfarbe "aufwendig" in Form eines Rechteck draufzuklatschen.
Um die Haltbarkeit der Akkus mache ich mir tatsächlich weniger Gedanken, aber man sollte vielleicht mal überlegen, was mit dem Müll passieren soll, wenn sich das Zeug jetzt schon stapelt. Da braucht mir dann auch keiner mehr was von Umweltschutz erzählen...
Mich stört hingegen immer noch der Umstand, dass ich nicht ewig mit dem Ladem beschäftigt sein will, wenn ich lange Strecken fahre und das tue ich oft genug. Da nervt mich das lahme Tanken mit LPG schon genug

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Und nein, ich fange sicherlich nicht an vier Taschen Privat- und Dienstkleidung im Zug zu transportieren.
Es ist ohnehin fraglich, wo man denn (angenommen, dass E-Autos den Verbrenner in den Zulassungszahlen in den nächsten Jahren verdrängen) in den nächsten Jahren den Strom herbeziehen will. Gerade im Winter dürfte das interessant werden. Dann wird das Zeug nämlich auch schön teuer werden...