Der Auto-Thread

Ich fands auch unverständlich das Ford die ganze "kleine" Produktpalette gekillt hat.
Hab da letztens ne Doku zu gesehen. Der Ford Chef wollte aus Ford eine Oberklasse/Luxus Firma machen.
Da haben kleine Autos keinen Platz. Die Idee ist natürlich unsinnig. Ford USA lässt Ford DE aber jetzt alleine und will damit nichts mehr zu tun haben.
Ford USA bekommt jetzt massig Subventionen und konzentriert sich auf dicke Verbrenner. Der Standort Köln wird wahrscheinlich nicht mehr lange leben.
 
Macht Ford immer noch den Unsinn mit Zahnriemen im Öl laufen lassen? Falls ja bitte ganz exakt auf die Spezifikation und Freigabe achten (und auch regelmäßig den Zahnriemen kontrollieren), denn da kann dir ein falsches Öl in kurzer Zeit den Motor schrotten.
AFAIK hat der ne Steuerkette und nen im Ölbad laufenden Riemen für eine Pumpe (Öl?/Wasser? das weiß ich jetzt nicht).


Öl bis dato immer Castrol gehabt da das die Empfehlung von Ford war.
Aber LiquiMoly oder auch Shell oder Mobil1 sind ja namhafte Hersteller wo man keine Angst zu haben braucht.

Ist halt die Frage WO man am besten kauft (auch im Hinblick auf die Entsorgung des Altöls - unser Wertstoffhof nimmt da nichts mehr an, die Werkstatt entsorgt das gewechselte Öl, aber das was übrig bleibt kommt halt wieder zurück nach der Inspektion... )
 
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Dann stell die restlichen 0,9l in die Garage. Ein bisschen Öl zum Nachkippen zu Hause zu haben schadet ja nie.
Je nach Auto können die schon knapp werden... :ugly:

Bei meinem alten Cupra (EA113) hab ich jedes Jahr zwischen den Ölwechseln immer so 0,7 bis 1 Liter nachgekippt, je nach Fahrleistung. Daumenregel damals: "Zwischen MIN und MAX Markierung am Peilstab passt eine Flasche 5W30". :haha:
Der aktuelle Golf8 (EA888evo4) verbraucht dagegen praktisch Null. Das einzige was da das jahr über passiert ist, dass die Brühe am Peilstab dunkler wird... aber so gut wie nicht weniger.
 
Ich kippe so alle 8-12tkm nen halben Liter Öl nach.
Zeigt zuverlässig an wenn Öl fehlt und ne halber Liter passt dann perfekt.
Hab immer ne Flasche Castrol 0W-30 im Auto.
 
Was fährst Du denn?

Bei der "Zahnriemen im Öl" Geschichte muss man penibelst auf die Freigaben achten, sonst braucht man einen neuen Motor...
 
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Sowas...?

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...ist natürlich nur Spaß bzw. ist nicht meiner. Ich hatte nur das Vergnügen das Gerät mal ein paar Tage zu bewegen. Im Gegensatz zu einem damaligen Mod-Kollegen der jetzt so mit YouTube macht habe ich ihn auch nicht in den Acker gesetzt. :-D
 
Jedenfalls Speditionen haben die Zeichen der Zeit erkannt.


Falls zukünftige E-Trucker hier unterwegs sein sollten.
Gibt eine kostenlose App für die Ladeplanung. Entgegen dem Artikel gibt es umfangreiche Lademöglichkeiten auch ohne absatteln zu müssen.
https://www.etrucker.io/de/system/#app (runterscrollen).


Warum E-LKW?
🧮 DIE KALKULATIONSLOGIK
Baseline für eine Flotte von 10 Lkw im Regionalverkehr
Operative Parameter:
Fuhrpark: 10 Lkw im Nah-/Regionalverkehr
Tagesstrecke pro Lkw: 350 km
Betriebstage: 250 Tage im Jahr
Gesamtfahrleistung Flotte: 875.000 km pro Jahr
Verbrauch Diesel-Lkw: 30 Liter / 100 km (Gesamt: 262.500 Liter Diesel / Jahr)
Verbrauch E-Lkw: 100 kWh / 100 km (Gesamt: 875.000 kWh Strom / Jahr)

Die Investitionshürde (CAPEX-Delta):
Mehrpreis pro E-Lkw (600 kWh Batterie) im Vergleich zum Diesel-Lkw: ca. 200.000 € (Netto, nach Marktanpassung/Restförderung).
Bei 10 Lkw = 2.000.000 €.
Eigener Energie-Hub auf dem Hof (500 kWp Hallen-PV + 500 kWh Puffer-Speicher für Peak-Shaving + 5x 100 kW Twin-Charger): ca. 650.000 €.

Gesamtes Investitions-Delta (Mehrkosten): 2.650.000 €.
Jährliche Einsparungen & Kosten (OPEX):CO₂-Mautbefreiung (nach BFStrMG): Einsparung von ca. 30,4 Cent pro Kilometer im Vergleich zu Euro VI.
Bei 875.000 km = +262.500 € pro Jahr.
Wartungsvorteil: 30% weniger Werkstatt- und Instandhaltungskosten beim E-Antrieb (kein Getriebe, kein AdBlue, Rekuperation schont Bremsen).
Spart 3 Cent pro km (6 Ct statt 9 Ct). Bei 875.000 km = +26.250 € pro Jahr.
Stromkosten-Mix am Hof: Im Sommer 40% Eigenstrom über die PV-Anlage (Gestehungskosten ca. 8 Ct/kWh), 60% Netzeinkauf (Gewerbestrom ca. 22 Ct/kWh). Im Winter 100% Netzstrom. Mischpreis über das gesamte Jahr: ca. 18 Cent/kWh.
Jährliche Stromkosten Flotte: 875.000 kWh mal 0,18 € = -157.500 € pro Jahr.
Der Amortisations-Beweis:
Wegfall der Dieselkosten bei einem angenommenen Dieselpreis von 1,81 € Brutto (entspricht 1,52 € Netto): 262.500 Liter mal 1,52 € = +398.750 € Ersparnis pro Jahr.
Gesamte jährliche Netto-Ersparnis der E-Flotte: 398.750 € (Diesel) + 262.500 € (Maut) + 26.250 € (Wartung) abzüglich 157.500 € (Strom) = exakt 530.000 € Netto-Vorteil pro Jahr.
Amortisationsdauer: 2.650.000 € Mehrinvestition geteilt durch 530.000 € Ersparnis pro Jahr = exakt 5,0 Jahre.


Quelle
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Beim Auto zeigen sich langsam die Konsequenzen ohne Visionen voran zu gehen.


Well done. :wall:


Viele Grüße,
stolpi
 
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